T-5, aber ausser beim TA (Abo) hat noch niemand eine Prognose abgegeben.
Nicht KZ, nicht hockeyfans.ch. ![]()
Der TA sieht als Favoriten Fribourg, Davos, ZSC, Lausanne und Servette.
Top oder Flop bei SCB, HCL und EVZ.
Am Schwanz Ajoie und Ambri.
T-5, aber ausser beim TA (Abo) hat noch niemand eine Prognose abgegeben.
Nicht KZ, nicht hockeyfans.ch. ![]()
Der TA sieht als Favoriten Fribourg, Davos, ZSC, Lausanne und Servette.
Top oder Flop bei SCB, HCL und EVZ.
Am Schwanz Ajoie und Ambri.
auch wenn das 2:2 mit der letzten aktion gefallen ist, natürlich hochverdient
wer solche verteidiger hat wie der fcz, hat in der super league nichts zu suchen.
Ja und ja.
Obwohl das Niveau tief war, unterhaltend war es trotzdem.
GC muss das Spiel ja eigentlich in der ersten Halbzeit schon entscheiden, aber es gibt halt Gründe warum sie in der Tabelle tief unten sind.
Die Abwehr des FCZ verdient diesen Namen nicht (Hack unterirdisch), Goalie Huber ausgenommen. Er musste einiges kratzen.
Keny nur noch ein Schatten, Knipser gibts hüben wie drüben keinen, darum gurken auch beide Teams unten rum.
Der Boom um Gottéron ebbt nicht ab. Ab der neuen Saison will der Klub seine 7500 Saisonabonnementsbesitzer darum zu möglichst lückenloser Präsenz erziehen. Es ist ein heikles Unterfangen.
Nicola Berger (NZZ)
06.09.2026, 05.30 Uhr

Anthony Anex / Keystone
Gottéron hat seinem Anhang im Frühjahr den ersten Titel der Klubgeschichte beschert. Es war eine Surprise, aber noch grösser war die Überraschung, die der Klub nun für seine Fans bereithielt: Wer als Saisonkartenbesitzer ab der am 15. September beginnenden Spielzeit 2026/27 mehr als acht Partien «unentschuldigt» verpasse, müsse damit rechnen, dass sein Abonnement nicht mehr verlängert werden könne. Das heisst: Wenn das Mittagsfondue moitié-moitié zum dritten Mal fiesen, rabiaten Durchfall auslöst, muss, wer der Religion Gottéron weiterhin regelmässig huldigen will, seine Essgewohnheiten womöglich langsam zu überdenken beginnen.
Es ist eine nachvollziehbare Massnahme des Klubs, einerseits, weil lange Wartelisten bestehen, für Fans und sogar Sponsoren, auch wenn die BCF-Arena über den Sommer erneut um einige Plätze erweitert werden konnte. Es hat etwas Unsolidarisches, wenn Sitze blockiert werden, wer nur Rosinen pickt und am Dienstag gegen Ajoie und Rapperswil lieber zu Hause mit leerem Blick ein bisschen die Decke anstarrt. Aber die Sache mit der Fairness ist nur eine Facette. Die Vereine wollen leere Sitze vor allem deshalb vermeiden, weil solche den Umsatz in der Gastronomie gefährden.
Ein Sitzplatzabonnement bei Gottéron kostet 1050 Franken. Viel Geld, aber man soll bitte schön schon zusätzlich vor Ort eifrig konsumieren. Es ist befremdend, wie dem Zuschauer jeder Franken aus den Rippen geleiert wird. Und wie er bevormundet wird, ob und wie er seine Tickets zu nutzen hat. Rund um den Globus ist eine Debatte darum losgebrochen, welche Pflichten ein Saisonkarteninhaber hat. Und bei allerlei populären Vereinen mit zu wenig Stadionkapazität, in Como und bei den Boca Juniors, fragen sich manche Anhänger: Was kommt als Nächstes? Eine Sing- und Klatschpflicht?
Man mag bei der Vorstellung von so viel orwellianischer Dystopie eilig abwinken, es wäre neu, dass Claqueure ihre Eintritte selbst bezahlen müssten. Aber in den USA ist es schon so weit. Die Los Angeles Clippers, ein Basketballteam, das in diesen Tagen gerade andere Sorgen hat, haben in ihrem 2024 eröffneten und zwei Milliarden Dollar teuren Stadion Intuit Dome eine Fan-Sektion namens The Wall eingeführt. Es sind Plätze, die mit einem ganzen Pflichtenheft einhergehen. Wer Tickets erstehen will, muss sich einer Art Gewissensprüfung unterziehen. Anfeuerungen für den Gegner sind verboten, und sei diesem gerade der schönste Spielzug oder ein Kunstwurf aus dem Nirgendwo gelungen. Wer in den untersten Reihen, der Supporter’s Section, stehen will, ist «angehalten», aktiv zu supporten, also zu singen und zu klatschen. Verstösse werden erst mit einer Warnkarte und dann mit einem Verweis aus der Sektion geahndet.
Bisher war man davon ausgegangen, dass Fans in erster Linie ins Stadion kommen, um unterhalten zu werden, vielleicht auch, um den Alltag zu vergessen, den öden Job. Dafür entrichten sie immer kostspieligere Eintritte, mit denen die üppigen Spielerlöhne mitfinanziert werden. Es scheint, als geriete diese lose Übereinkunft im modernen Sport hier und dort ins Wanken. Wir leben in wahrlich interessanten Zeiten.
Werde heute als Gast auf der Haupttribüne sein.
Würde ich noch Toto spielen, würde ich hier einen Dreiweg tippen, alles ist möglich.
Plus teure Sitzplätze, minus billige Stehplätze, unter dem Strich mehr Kohle. Alles richtig gemacht. ![]()
Nach Verlustpunkten auf Platz 11......
Über 7000 beim Season Opener.
Vor dem Spiel die üblichen Verdächtigen getroffen.
Was ich nachher gesehen habe hat mir gefallen.
Im Gegensatz zur letzten Saison scheinen wir bereit zu sein für den Start.
Wobei, Vinzenz Rohrer hat nur 190‘000.- in der Liste bei Zug.
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Naja, 400k, wie hatten etwa die letzten 24 von 25 Jahren mehr Verlust.
Wir können es uns leisten, sie nicht.
Sie turnen nun seit ewig am Schwanz der Liga herum, schaffen kaum je die PO's.
Aber he, geht mir eigentlich total am A.. vorbei....
Ein Fass ohne Boden....
ABER: die qualität der einzelspieler reicht bestenfalls zum ligaerhalt, mehr nicht!
wenn die canepas nicht gewillt sind, 3-4 transfers zu finanzieren, dann kann das saisonziel dieses jahr nur ligaerhalt heissen. alles andere ist träumerei oder schönschwäzen!
Die Canepas werden nix kaufen, eher geht Keny noch, Frist läuft noch bis zum 8. September.....
PS: Die Regel kannte ich auch nicht, macht m.E. auch keinen Sinn.
Hmmm ...
FCZ einst verkaufen.
Glaube eher, dass er einmal für einen symbolischen Franken abgegeben wird, als dass er für Millionen verkauft wird.
Eigentlich schon, aber den Wert des Kaders müsste einer wohl schon abdrücken.
Mässiger Saisonstart in Zürich: «Der FCZ hat kein Geld, um das Team zu verstärken»
Wundert mich auch das Keny noch hier ist, aber eben, möglich dass er noch geht.
Was wollen die Canepas eigentlich mit ihrem Geld? Reich sterben? Sie haben keine Nachkommen, und wenn sie den FCZ dereinst verkaufen bleibt wohl noch genug Geld um bis ans Lebensende so zu leben wie bisher.
Verstehe den Sparkurs deshalb absolut nicht!
NHL Oldie Jeff Skinner (über 1100 Games, 712 Skorerpunkte) zu Biel. Spannend.........
Jep.
Seine letzter Job bei den Sharks hat nicht funktioniert, und danach wollte ihn niemand mehr in der NHL verpflichten.
Aber früher hat er schon mal 40 Tore erzielt oder 82 Punkte gemacht. Der weiss wo das Tor steht.
Er ist 34, ich bin versucht zu sagen erst 34, bin gespannt was er in der Schweiz noch bringt.
Auf seinen Spezialgebieten Eishockey, Tennis und Sportpolitik war Daniel Germann eine journalistische Instanz. Noch mehr bleibt in Erinnerung, wie er Verbindungen zu Menschen schaffen konnte, die von tiefem gegenseitigem Respekt geprägt waren.
Sebastian Bräuer (NZZ)
13.08.2026, 15.41 Uhr

PD
Bereits gezeichnet von seiner schweren Erkrankung, ging Daniel Germann bis vor wenigen Monaten mit unverminderter Leidenschaft der Passion seines Lebens nach: dem Sportjournalismus. Den langjährigen Redaktor der «Neuen Zürcher Zeitung» zeichnete während Jahrzehnten der Anspruch aus, sich in der Berichterstattung nicht auf Sieg und Niederlage zu beschränken. Er begriff den Sport als Bühne, auf der sich Gesellschafts- und Machtpolitik im Kleinen nachzeichnen liess.
Germann war bekannt dafür, bleibende Verbindungen zu Menschen aufzubauen, die von einem tiefen gegenseitigen Respekt geprägt waren. «Jeder Kontakt, den ich mit dir haben durfte, war speziell», sagte vor wenigen Tagen der ehemalige Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Ralph Krueger. Der Coach hatte Germann eine Laudatio per Video aus Kanada geschickt, und er äusserte sich stellvertretend für viele Funktionäre, Trainer, Athleten sowie Kollegen, die Ähnliches erlebt hatten. «Du hast einen Raum, den du betreten hast, immer reicher gemacht», so Krueger. Als Journalist sei Germann stets korrekt gewesen, fair und intelligent.
Nach einer Lehre als Chemielaborant stieg Germann 21-jährig als Volontär bei der Agentur Sportinformation in den Journalismus ein. Es folgten Stationen beim Magazin «Sport», beim «Tages-Anzeiger» und beim «Bund», bevor Germann im Herbst 2009 ins Sportressort der «Neuen Zürcher Zeitung» wechselte. Dort reifte er auf seinen Spezialgebieten Eishockey, Tennis und Sportpolitik zur Instanz.
Ende 2002 wurde Germanns Intention, fair mit Personen umzugehen, die er gut kannte, gleichzeitig aber journalistisch korrekt zu handeln, auf eine harte Probe gestellt. Das Berufsethos siegte: In einer Artikelserie wies der Journalist dem damaligen Präsidenten des Schweizer Eishockeyverbandes nach, sich an Provisionen bereichert zu haben. Als Einziger suchte und fand Germann Beweise für kursierende Gerüchte. Für die investigative Arbeit, die zum Rücktritt des Präsidenten führte, erhielt Germann den Zürcher Journalistenpreis. In der Laudatio hiess es: «Daniel Germann hat bewiesen, dass man, trotz Nähe zu einem Verbandspräsidenten, Distanz halten, und somit gezeigt, dass man auch im Sportjournalismus durchaus kritisch bleiben kann.»
Längst ist die kritische Grundhaltung auch im Sportjournalismus zur essenziellen Berufsvoraussetzung geworden. Germann trug mit dazu bei, sie bei der NZZ zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen.
Der Journalist verfasste mehrere Bücher, zuletzt 2010 eines an der Schnittstelle zur Wirtschaft: «Milliardenbusiness Sport: Wer kassiert – wer verliert.»
Als Fachmann für Tennis war Germann einer der führenden journalistischen Begleiter des Schweizer Jahrhundertsportlers Roger Federer. Seine regelmässige Präsenz an den grossen Turnieren trug mit dazu bei, dass aus dem Berner Oberländer ein Weltmann wurde, der sich in Melbourne, Paris, Wimbledon und New York gleichermassen wohlfühlen konnte. Am liebsten kehrte er dennoch stets in seinen geliebten Wohnort Faulensee am Thunersee zurück, von wo es ihn in die nahen Berge zog, zum Skifahren oder Mountainbiken.
Federers Rücktrittsankündigung im Herbst 2022 fiel zeitlich exakt mit Germanns erstmaliger Diagnose zusammen, an einem Hirntumor zu leiden. Bis zuletzt stemmte er sich mit Optimismus und Tatendrang gegen die Krankheit. Es half ihm, so lange am Schreiben festzuhalten, wie es ihm möglich war.
Der 62-Jährige ist am Mittwochvormittag in einem Pflegeheim in Oberdiessbach friedlich eingeschlafen. Noch am Vortag hatten ihn frühere Kolleginnen und Kollegen dort besucht. Er hinterlässt seine Frau und ihre zwei Kinder.
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Seine Artikel werden mir fehlen. ![]()
Ja, die sehen das schon richtig.
Ich glaube aber nicht an grosse Transfers, einerseits knausert Cillo schon länger, und dann haben wir ja nicht mal einen Sportchef, was ich sehr schlecht finde.
Dieser Cisullo bringt auch nichts, Cillo musste einsehen dass der ihm keinen Käufer aus dem Hut zaubern kann, und darum auch seine Erklärung dass er noch ein paar Jahre bleiben wird.
Ohne neues Stadion kommt eh keiner.
Meine Hoffnungen für diese Saison ruhen einzig und alleine auf Marcel Koller.
Am besten ungewaschen in HCD-Klamotten.
Passiert aber beim ZSC seit Jahren bzw. Jahrzehnten!
Die lieben ZSC Fans geben die Karte vorzugsweise an Bergaffen ab.
Snowcat scheint die Klatsche von Lugano nicht gut verdaut zu haben.....der Bericht lässt auf sich warten.....
ausserdem werden nicht alle sk durch diesen offiziellen 10% kanal weiterverkauft, sondern an kollegen/umfeld für nix, ein bier oder 20.- weitergegeben. in dienstag spielen gegen aschua will es eh niemand in meinem umfeld. die chance, dass es ein fremder im offiziellen 10% kanal nimmt ist auch eher klein. womit wir wieder am anfang der diskussion sind. fehlende catering einnahmen durch sk noshows.
unter dem strich ist der markt im eishockey zürich eben zu klein für sowas! oder das stadion zu gross…
Ja ist halt einfach so....darum würde ich 12'000 SK verkaufen und müsste mich nicht mehr ums Ticketing kümmern. Das mit den No-Shows kriegen sie eh nicht in den Griff, niemand lässt sich dazu zwingen, Spiele zu schauen die nicht interessieren.
funktioniert eben nur, wenn die stadionauslastung über die ganze saison 100% ist. als z hätte ich auch kein interesse an 2000x 10%, wenn ich 2000 tix zum vollen preis verkaufen kann.
Könnten sie haben wenn sie den Verkauf SK nicht stoppen würden!
Die Bucs hatten damals mit Brady das Stadion mit SK ausverkauft, es gab trotzdem bei jedem Spiel genügend Tix, und dort nahmen sie dann zusätzlich die 10%.