Beiträge von Larry

    Ein Königreich für eine Krise!

    Ulrich Pickel

    Man sagt, es gebe so etwas wie den idealen Weg, der zum Erfolg führe: In der Qualifikation wird schon einmal das Zittern gelernt. Am besten geeignet ist eine Serie von Niederlagen. Wird sie überwunden, geht man gestärkt daraus hervor. Der Zusammenhalt ist gewachsen, die Nerven sind gestählt – die Play-offs können kommen.

    So gesehen, befindet sich noch mehr als die halbe Liga auf Kurs. Lugano und Freiburg mussten bös untendurch und haben sich wieder aufgerappelt. Ambri, Lausanne, Bern, Kloten und sogar die SCL Tigers sind noch mitten im Rennen um einen Platz über dem Strich. Nur der EHC Biel kann sich schon in Ruhe auf die Relegationsrunde vorbereiten. In der oberen Hälfte der Tabelle haben Zug, Servette und Davos insgesamt recht sorglose Monate hinter sich. Der Meister konnte immerhin in der Champions League schon die Intensität proben, die bald gefordert sein wird.

    Und die ZSC Lions? Sie wissen wahrscheinlich nicht einmal mehr, wie man das Wort Krise überhaupt schreibt. Seit vier Jahren haben sie keine mehr erlebt. Sie sind die perfekte Mischung aus Masse und Klasse: 32 Feldspieler und 4 Torhüter haben sie eingesetzt – glücklich ist, wer ein eigenes Farmteam hat. Schaut man ihnen zu, wie sie sich unbeschwert und bisweilen ohne jede Intensität durch den Qualifikations-Marathon schaukeln, stellt man sich unweigerlich die Frage: Kann das gut gehen, wenn in den Play-offs plötzlich mehr gefragt sein wird? Doch was sollen sie tun? Krisen lassen sich nicht simulieren. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als quasi auf Knopfdruck zu beweisen, dass sie neben tonnenweise Talent auch die nötige Leidenschaft haben.

    Wie auch immer die Saison noch ausgeht: Das wichtigste Spiel der Lions wird nicht auf dem Eis stattfinden, sondern im Zürcher Rathaus. Es geht um das Stadion in Altstetten. Die Vorlage zum Projekt befindet sich in der heissen Phase im Gemeinderat. Der CEO Peter Zahner leistet seit Monaten im Dauereinsatz Überzeugungsarbeit. Fällt die Vorlage durch, wäre der Klub in den Grundfesten erschüttert. Dann hätte er eine Krise, im Vergleich zu deren selbst ein 0:4 im Viertelfinal nicht einmal erwähnenswert wäre.

    Eigentlich nerven mich Showtypen wie Newton, aber er ist halt einfach gut, das muss man auch sehen.

    Ich würde es den Panthers gönnen, sie haben den Pot ja noch nie gewonnen, aber es wäre halt auch geil wenn Peyton Manning die Broncos nochmals zum Superbowl führen würde.

    So oder so: Wird ein Spass sich das anzuschauen! :cool:

    Nein um Gottes Willen! :haare:

    Die Pats draussen - Superbowl somit entspannt gucken! :cool:

    Sind die Panthers wirklich so gut oder zieht ihnen die Defence der Broncos auch den Stecker?

    Zitat von ZüriBueb

    Filipo Leutenegger meinte letzte Woche zu einem nahen Verwandten von mir, dass es gar nicht so schlecht aussehe um das Stadion. Er ist ja immerhin im Stadtrat. Ich habe Hoffnung.

    Ja ich auch. Die stirb ja bekanntlich immer zuletzt.....

    Der Artikel ist von Simon Graf, etwas muss dran sein, und wo Rauch ist ist Feuer....

    Zitat von Mac


    3. Bei engen PO's wie die letzten beiden VF hatten wir das notwendige Glück, kann auch mal kehren!

    5. Wenn wir wieder nicht bereit sind und etwas Pech dazu kommt, kann uns jede Mannschaft aus dem VF kippen.

    7. Dazu benötigt er den Titel, wie dies letztes Jahr auch der Fall gewesen wäre! Mit Auston nun die Chance noch besser, da er im Gespräch ist/war

    Meister zu werden kannst Du nicht planen oder sicherstellen, da gibt es immer Restrisiken.

    3.: Gilt für jede Mannschaft!

    5.: Gilt für jede Mannschaft!

    7.: Muss ich jetzt hoffen wir werden nicht Meister? :razz:

    Beim letzten Satz gebe ich Dir zu 100 % Recht!

    Ansonsten bin ich ganz bei ZSColin! Think positive! :cool:

    Meine Fresse SCB....sechs Niederlagen in Folge und so schlecht wie nie seit dem Aufstieg am grünen Tisch :twisted: 1986.

    Ob da noch was geht? Nun, schon gegen Lausanne im nächsten Spiel können sie wieder über den Strich kommen.

    Bern 2x Lausanne, 2x Fribourg, 1x Ambri, Kloten spielt 2x gegen Langnau, Ambri 2x gegen Biel.

    Wird eng, aber Bern und Ambri könnten es auf Kosten von Lausanne und Kloten schaffen.

    Morgen gegen Servette die Antwort geben. Die letzten zwei Spiele sind back-to-back gegen Davos, ein guter Test. Dann beginnt es für alle bei null. Klar kann Schlegel ein Faktor werden, doch was sollen wir dagegen machen?

    Zitat von cm8


    Wieso werden im Fussball dann die Auswärtsfans nicht auch schikaniert, bis sie nicht mehr kommen? Oder bringen die in der Masse viel mehr Umsatz?

    Genau dort liegt der Unterschied.

    Auf die paar hundert Fans (wenn überhaupt) können sie in Zug (hat ja eh keinen Platz) und Lausanne gut verzichten, aber die leeren Fussballclubs können/wollen nicht auf 1'000 oder 2'000 FCZ/FCB/YB Fans verzichten, die in den leeren Stadien genug Platz vorfinden.

    Sie müssen nur wieder etwas erfolgreicher sein.

    Ich meine warum würde man als Kloten Fan nicht mehr an die Spiele gehen? Sind das wirklich Fans oder waren es halt nur Schönwetter/Modefans?

    Die anderen Clubs werden bald auch die PO's separat verkaufen, dies ist die einzige Möglichkeit um mehr Kohle zu machen, denn die SK Preise können sie nicht ewig anheben.

    Unser gemeinsamer Bekannter war übrigens in einer Loge eingeladen, er ganz im Tampa Outfit, als Bob Strumm meinte "ah, Steven Stamkos is also here!". :mrgreen:

    Nein, er ist schon länger im HCD Fanclub, er ist ein Jünger Del Curtos geworden.

    Der Spengler Cup ist angeblich sehr wichtig für das Schweizer Hockey und die anderen Teams müssten Davos etwas bezahlen für diese Werbung statt den armen Bergbauern noch Geld abzuknöpfen.

    Als der Transfer von Matthews feststand heulte er zuerst rum warum der nicht beim grössten Club in Europa, dem SCB, gelandet sei um dann festzustellen Matthews würde bei Del Curto mehr lernen als bei Crawford.

    Nun hat er ein Reisli zum bedeutungslosen Rückspiel in der CL gemacht.

    Ich kann seinen Schrott nicht mehr lesen, er versucht seit den Zeiten von Slettvoll Trainer abzuschiessen, letztes Opfer war Boucher in Bern, dem er selbst jetzt noch die Schuld daran gibt dass es in Bern nicht läuft.

    Ich werde versuchen seine Beiträge nicht mehr zu lesen.

    Zitat von larlf


    und ich bin klar de Meinig, dass mer innerhalb vo 1-2 Spiel chan umschalte i Sache Kampf und Iestellig, aber natürlich nöd s'System ändere.

    Ich glaub sie händ i de letschte Jahr gnueg bewiesä, dass es wiet füre langed und nöd mal meh de "achso gepriesene Alpemessiahs" spielt 60 Spiel lang Vollgas; Also er wür natürlich scho, wänn er nöd immer 20 Verletzti hett :gaehn:

    Jep! :nick:

    Bei einem Cupfinal müsste der Verband die Regeln diktieren, sprich, es sollte nicht so laufen wie an einem Meisterschaftsspiel sonst in Lausanne.

    Der Cupfinal im Fussball wird auch vom Verband organisiert und nicht von YB oder dem FCB.

    Nun, wir haben ja gesehen wie es herausgekommen ist!

    Jeder weiss wie es in Luzern läuft, entweder ich nehme den Job gar nicht an oder ich verhalte mich im Haifischbecken entsprechend.

    Oder ich laufe ins offene Messer wie Fringer und wundere mich noch darüber.

    Klar sind in Luzern Dilettanten am Werk bzw. an der Macht!

    Wenn ich dies aber weiss und zudem feststelle dass diese Leute Babbel Fans sind versuche ich nicht diesen Babbel abzusägen!

    Wenn Babbel so schlecht ist wie von Fringer behauptet wird sich das Problem von alleine lösen, die Dilettanten/Machtmenschen werden ihn rauswerfen!

    Fringer hat überall in Kürze Krach mit den Bossen und geht immer im Streit bzw. wird gegangen.

    Spricht nicht für ihn!