Beiträge von Larry

    Bin ja mal gespannt was sie Cervenka aufbrummen, nachdem Chris für nix 4 Sperren erhielt!

    Keine weiteren sportlichen Konsequenzen für Roman Cervenka. Für seinen Schubser am Linienrichter wird der Lakers-Topskorer nicht gesperrt und spielt heute Abend gegen den EVZ.(Blick)

    PS. Gestern im 1930 mit einem Z-Fan Jahrgang 57 gesprochen.

    Aber ich war doch gar nicht dort! :nixwiss: :oldie:

    Konnte mich in den 70ern noch mit ZSC Gründungsmitglied (!) Heiri Gisler unterhalten und mit einem Spieler der noch unter Trainer Bobby Bell gespielt hat.

    Robert «Bobby» Bell wirkte eisbrechend. Er führte 1928 an den Olympischen Spielen in St. Moritz als 24-Jähriger die Schweizer auf Rang 3. Die Davoser verpflichteten ihn danach für das damals astronomische Monatsgehalt von 2000 Franken als Spielertrainer. Er gab Bibi Torriani und Konsorten den Feinschliff. 1932 nahm er sich des neugegründeten ZSC an und stieg mit ihm sofort in die Serie A auf. Später wirkte er in Deutschland als Klub- und als Reichstrainer. Nach Kriegsausbruch wurde er 1941 auf der Flucht erschossen, je nach Version von Nazis oder Franzosen. (NZZ)

    PS: Die Einträge zu Bobby Bell in Wikipedia und Elite Prospects sind falsch! ZSC fehlt!

    ist aber nicht lizenziert....

    Könnte man aber jederzeit machen. Bin sicher man ist mit ihm in Kontakt, seine Situation kann jeden Tag ändern. Und wie gesagt, für den Final wäre er ev. verfügbar.....

    Chris Mc Sorrley scheint in LugaNo mehr kaputt gemacht zu haben als man von aussen her "befürchtet/gedacht" hätte.

    Ich sehe (wie Klaus) ein ganz anderes Problem, vor allem mit dem Juniorentrainer:

    Das Problem ist in Lugano eigentlich nicht der Trainer. Das Problem ist, dass die Spieler machen, was sie wollen und einige Stars den Trainer inzwischen ignorieren. Wenn also eine nachhaltige Besserung eintreten soll, dann müsste bei einer Verlängerung mit dem Trainer gleichzeitig in der Kabine aufgeräumt werden.

    In Lugano haben sie nach der Derbyniederlage und auf Platz 12 stehend den Vertrag mit dem Juniorentrainer verlängert. :suff: :rofl:

    Klaus meint nicht ohne Grund:

    Freuen wir uns auf Unterhaltung ohne Ende – und auch das ist ja Hockey-Romantik: Wenn wir in der Deutschschweiz nicht mehr das «Grande Lugano »fürchten müssen. Sondern uns über Lugano ein klein wenig amüsieren dürfen … :mrgreen:

    Denis Malgin hat weder bei den Toronto Maple Leafs noch bisher bei der Colorado Avalanche nachhaltige Spuren hinterlassen und ist zudem aktuell verletzt. Eventuell können sich die ZSC Lions im Hinblick auf die Playoff auf entsprechende Verstärkung freuen. (Thomas Roost)

    NHL: Halbzeitbilanz
    Die Hälfte der Regular Season ist gespielt. Zeit, für eine Halbzeitbilanz. Wer überrascht positiv und wer negativ? Wie sind die Teams unserer Schweizer Spieler…
    www.mysports.ch

    Ja bitte! :nick:

    Hätte Zug am Liebsten bereits im 1/4 Finale. Wegknallen

    Guter Plan, wäre mir aber auch egal wenn dies ein anderes Team übernimmt.

    Wäre gut wir würden am Freitag gleich mit einem Tor starten. In Finnland hatten sie einen Plan der bereits in der ersten Minute gescheitert war, danach war das Spiel eigentlich gelaufen.

    Nicht aufkommen lassen sondern weiter frustrieren!

    Zug spielt eine miserable Saison bis jetzt, sie haben gar ein negatives (!) Torverhältnis! Denke nicht das sie es noch in die Top 6 schaffen. Bis jetzt konnten sie sich nur in der CHL aufraffen, nun dürfte dieser Traum auch vorbei sein. Ich hoffe sie fallen noch mehr ins Loch.

    Die Colorado Avalanche, bei denen Denis Malgin derzeit verletzt ausfällt, bekunden weiterhin Mühe. Zuhause gegen die Florida Panthers gab es einen frühen 0:3-Rückstand, ein spektakuläre Comeback zum 4:4 und am Ende dann eben doch eine 4:5-Niederlage.(watson)

    Die NFL verkauft für 14 Milliarden Dollar Übertragungsrechte an Google – den nächsten Coup könnte Jeff Bezos landen

    Die National Football League (NFL) bleibt eine Gelddruckmaschine, und ihre Teams sind ein beliebtes Spielzeug für Milliardäre. Die NFL ist nicht die einzige Liga, die davon profitiert, dass die grossen Tech-Unternehmen aus dem Silicon Valley in den Markt drängen.

    Nicola Berger10.01.2023, 11.30 Uhr (NZZ)


    Einer der Quotengaranten der NFL: Patrick Mahomes, der Quarterback der Kansas City Chiefs.

    Einer der Quotengaranten der NFL: Patrick Mahomes, der Quarterback der Kansas City Chiefs.

    Denny Medley / Reuters

    American Football bleibt in den USA der unbestrittene König. Die 32 Teams der National Football League (NFL) generierten 2021 einen Umsatz von 17,19 Milliarden Dollar. Und nun hat die Liga einen neuen Rekordvertrag abgeschlossen: Der Google-Konzern zahlt ab der Saison 2023/24 zwei Milliarden Dollar pro Jahr für die Rechte am «Sunday Ticket». Das Paket mit fast allen Partien wird hinter einer Bezahlschranke auf Youtube angeboten werden.

    Es sind pro Saison noch einmal 500 Millionen mehr, als der Anbieter Direct TV bisher bezahlt hatte. Google setzte sich gegen zahlreiche Mitbieter durch, unter ihnen Apple.

    2021 hatte die Liga ein anderes Rechtepaket für elf Jahre und 113 Milliarden Dollar veräussert, zu den Käufern gehörte etwa Amazon. Das Unternehmen überträgt seit dieser Saison die Donnerstagspiele, es sicherte der NFL eine Margensteigerung von satten 80 Prozent. Die Übereinkunft trägt auch dem veränderten Konsumverhalten Rechnung: Das traditionelle Kabelfernsehen hat einen immer schwereren Stand, die Spiele werden längst nicht mehr nur zu Hause auf dem Sofa geschaut.

    Mit dem Youtube-Vertrag überführe man die Liga in eine «neue Ära», sagte der NFL-Kommissionär Roger Goodell gewohnt bedeutungsschwer.

    6,2 Milliarden Dollar für die indische Cricket-Liga

    Die NFL ist nicht die einzige Liga, die davon profitiert, dass nicht mehr nur die traditionellen Medien- und TV-Konzerne beim Wettbieten mitmachen, sondern auch die kapitalstarken Tech-Unternehmen aus dem Silicon Valley. So bezahlte Apple vor einigen Monaten 2,5 Milliarden Dollar, um sich für die kommenden zehn Jahre die Übertragungen an der US-Fussballliga Major League Soccer zu sichern. Und die Rechte an der indischen Cricket-Liga bringen zwischen 2023 und 2027 bemerkenswerte 6,2 Milliarden Dollar ein.

    Die NFL aber bleibt bei aller Ausgabenfreudigkeit unerreicht. Pro Woche verfolgen allein in den USA regelmässig 100 Millionen Menschen die Übertragungen live. Zu den Profiteuren gehören auch die TV-Analysten. Die Lichtgestalt Tom Brady, 45, zurzeit noch Quarterback der Tampa Bay Buccaneers, wird von Fox 37,5 Millionen Dollar erhalten, wenn er nach dem Karriereende die Seiten wechselt und Partien kommentiert. Das sind 7,5 Millionen mehr, als Brady derzeit verdient.

    Und längst verwendet die Liga einige Energie darauf, neue Märkte zu erschliessen. Die Austragung von Partien in England, Mexiko und jüngst erstmals in Deutschland hat dem Sport zusätzliches Publikum zugeführt – gerade in England und Deutschland boomt die Liga. Als ProSieben im November die Visite Bradys in München übertrug, erreichte der Sender einen Marktanteil von 25 Prozent.

    Kauft Jeff Bezos die Washington Commanders?

    In der Heimat kann nichts der Cashcow des amerikanischen Sports etwas anhaben: nicht die bizarren Boykottaufrufe des ehemaligen Präsidenten Donald Trump, nicht Vorwürfe über strukturellen Rassismus in der Liga, nicht die enormen Gesundheitsrisiken für die Spieler, die diverse, durch die Hirnkrankheit chronisch-traumatische Enzephalopathie hervorgerufene Schauergeschichten produziert haben.

    Der Dollar rollt unaufhörlich, die Teams sind Gelddruckmaschinen und beliebte Investment-Gelegenheiten für die Superreichen. Bis auf die Las Vegas Raiders, die Cincinnati Bengals sowie die als Aktiengesellschaft gemeinnützig geführten Green Bay Packers gehören alle NFL-Teams einer Familie oder Konglomeraten mit einem Milliardenvermögen.

    Und der Trend setzt sich unvermindert fort. Im Sommer kaufte Rob Walton, ein Sprössling der Besitzerfamilie der Supermarktkette Walmart, für 4,65 Milliarden Dollar die Denver Broncos. Es war die höchste je für eine Sportfranchise bezahlte Summe – und ein gigantisches Geschäft. Den inzwischen verstorbenen Vorbesitzer Pat Bowlen hatte die Akquise 1984 noch 70 Millionen gekostet. Auch das war damals Rekord.

    Der nächste schwindelerregende Deal könnte schon bald Tatsache werden: Die Washington Commanders stehen zum Verkauf, kolportiert wird ein Preis von 7 Milliarden Dollar. Zu den Interessenten gehört mit dem Amazon-Gründer Jeff Bezos einer der reichsten Männer der Welt. Dass die Commanders seit 1991 nur noch drei Play-off-Partien gewonnen und diverse Skandale hinter sich haben: Es ist egal. Die Kasse klingelt in dieser Liga trotzdem.