Beiträge von Larry
-
-
Wie es Wick im ZSC TV sagt: Den Pflichtsieg eingefahren.
Erstaunlich: Der ZSC füllt die Halle nun auch gegen einen Schwanzclub!
Zum dritten Mal ausverkauft, Schnitt liegt nun bei 9'268!
Was auffällt:
Bei diesen vielen Spielen (50 Quali plus Cup, plus ev. CL, plus Nati, plus ev. SC) haben fast alle Teams je länger je mehr Leute die ausfallen und Mühe irgendwo Ersatz zu finden.
So hatte Ambri keinen Goalie und der Ersatz von Servette wurde krank, so musste noch schnell Hauser aus Zug geholt werden.
Auch hier sehe ich klare Vorteile für den Z dank dem eigenen Farmteam, das ich (Asche auf mein Haupt) nicht schon immer (wegen den Kosten) so toll fand.
Morgen in Lugano dürfte es wieder etwas schwieriger werden.
-
Bevor am WE die NFL Playoffs beginnen waren noch die Halbfinals im College Football auzutragen, zum ersten Mal überhaupt.
"Meine" Florida State Seminoles, Titelverteidiger und seit 29. Spielen (!) ungeschlagen, kamen dabei bös unter die Räder gegen Oregon.
Seminoles freshman running back Dalvin Cook hatte zwei (!) Fumbles zur Unzeit, und nachdem dann auch QB Jameis Winston einen produzierte war das Spiel gegessen.
Das zweite Spiel zwischen Alabama und Ohio State bot mehr Spannung, viel mehr, und Favorit (und Nummer 1 gesetzt) Crimson Tide musste sich wieder einmal geschlagen geben.
Die Bucs Fans streiten sich heftig ob Jameis Winston oder Marcus Mariota von Oregon als Nr. 1 gezogen werden soll, ich tendiere klar auf Mariota!
PS: Riesen Stimmung bei diesen Spielen vor mehrheitlich jungem bis sehr jungem Publikum! Muss ich unbedingt mal reinziehen!
-
Erstes Spiel im neuen Jahr und die Halle dürfte wieder sehr gut gefüllt sein.
Ambri angeblich mit Bays von Servette im Tor.
Die Nordtessiner kämpfen noch um einen Platz über dem Strich aber alles andere als ein Heimsieg wäre wohl eine grosse Überraschung.
-
-
Abstiegs Playout gegen Deutschland!
Wenn man so schlecht spielt braucht man sich nicht zu wundern wenn die Russen ein kleines Geschenk an die Tschechen machen, obwohl sie sich damit selber gesoffen haben: Statt gegen die Slovaken müssen sie nun gegen die USA ran.
Was mich auch nicht wundern würde wäre ein Abstieg der Schweizer.
In der Schweiz klopft man sich in Sachen Nachwuchs zu sehr auf die Schultern und verkennt die Realität:
International zerreissen wir keine Stricke bzw. der Feind schläft nicht!
-
"Klar ist, dass das Schweizer Team, das wohl mit neun in Nordamerika engagierten Spielern antritt, sehr viel Talent besitzt. Es ist aber auch jung und unerfahren."(NZZ)
Talent kann eben Erfahrung nicht ersetzen, eine alte Weisheit.
http://www.nzz.ch/sport/eishocke…zial-1.18451517
Waeber steht heute im Tor und seine Fangquote liegt im Moment bei 83,3%, wir hängen 1:3 gegen Schweden.
Verlieren wir können sich die Russen eine Niederlage gegen die Tschechen erlauben und wir wären im Playout gegen D oder FIN.
Edit: Ist gelaufen, 5 + SD gegen Rathgeb und das 1:4, da geht nichts mehr! Müssen auf die Russen hoffen!
-
-
All the best & take care!

-
Hürlimann, mein Zürcher Bier aus dem alten Hallenstadion
hüt suf ich nur no Wändli 
Verschwundene Fabriken (4)
Eine Stange aufs Brauhaus
Hürlimann war der Inbegriff von bürgerlichem Unternehmertum. Aus der traditionellen Zürcher Brauerei ist die grösste Immobiliengesellschaft der Schweiz geworden: Die Entwicklung hat durchaus mit Bier zu tun.
Denise Marquard
Die Pferde der Brauerei Hürlimann waren bis Mitte der 90er-Jahre eine feste Grösse im Stadtbild. Alle kannten sie, jeder liebte sie. Logistisch gesehen waren sie schon lange ein Anachronismus, aber sie waren das perfekte Symbol für Lokalstolz und Braukunst. Über die Tiere wurden Geschichten erzählt. «Jedes Pferd hatte so seine Eigenheiten», erzählte Fuhrmann Hermann Bieri später. «Nero hat gerne Bier getrunken, Louis biss gerne Autoantennen ab. Und Moritz zeigte eine grosse Tramängstlichkeit.» 1995 wurden die Pferde in Pension geschickt.
Wenig später spielten sich rund um die Zürcher Traditionsbrauerei dramatische Szenen ab. Am 7. Juni 1996 trafen sich die Aktionäre zu einer ausserordentlichen Generalversammlung im Schützenhaus Albisgüetli. Es gab bloss ein Traktandum: die Fusion mit dem Erzrivalen Feldschlösschen.
Die Brauerei aus Rheinfelden war damals die unbestrittene Nummer eins auf dem Schweizer Biermarkt, Hürlimann die Nummer drei. Die Rechnung ging für den Zürcher Betrieb dennoch nicht mehr auf. Hürlimann-Verwaltungsratspräsident Walter Hefti bezeichnete das Zusammengehen als «zukunftsweisenden Schritt». Die Eigentümerfamilie war gespalten. Vor allem Martin Hürlimann, der letzte Spross der Bierdynastie, war noch Brauer mit Leib und Seele. Aber er war in der Minderheit. Als sich an der Generalversammlung eine Mehrheit für die Fusion abzeichnete, setzte er sich Kopfhörer auf und drückte die Playtaste seines Walkmans.
240 Hürlimänner unter Schock
Martin Hürlimann war nicht der einzige Verlierer. Nach der GV ging alles sehr schnell. Im Oktober wurde in einem dürren Communique mitgeteilt, dass infolge von Überkapazitäten der Standort Zürich geschlossen werde. 240 Hürlimänner verloren ihren Arbeitsplatz. Viele von ihnen waren langjährige Mitarbeiter, einige hatten ihr gesamtes Arbeitsleben auf dem Hürlimann-Areal in der Enge verbracht. Die Nachricht war ein Schock. In Zürich gab es damals 14 000 Arbeitslose, so viele wie seit Jahren nicht mehr. Einen Job zu finden, war schwierig, den verletzten Berufsstolz wiederherzustellen unmöglich.
Bierbrauen ist kein 08/15-Job. Es ist Tradition, Kunst und Kultur in einem. Bis in die 80er-Jahre war es zudem ein lukratives Geschäft. Die Bierbrauerei Hürlimann war auf Rosen gebettet, und Bierbrauer waren hoch angesehene Männer mit Standesbewusstsein. «Die Kantine war 1992 noch unterteilt in verschiedene Essensräume», schreibt Esther Hürlimann in ihrem Buch «Die letzten Hürlimänner»: «Einer für die Bierbrauer, einer für die Büroleute, einer für die Chauffeure und zum Schluss einer für den Rest.»
Perlen gehörten zum Betrieb
Dass sich die Konkurrenz auf dem Markt verschärfte und mit Bier allein nicht mehr das grosse Geld zu verdienen war, hatte sich schon in den 80er-Jahren abgezeichnet. Allzu tragisch nahmen die Hürlimänner das nicht. Das Unternehmen hatte schon etliche Auf und Ab erlebt. Zudem wusste man, wo der wahre Reichtum des Unternehmens inzwischen lag: in den Liegenschaften. Zum Immobilienportfolio zählten neben dem Brauereiareal Perlen wie die Gaststätten Du Pont, Du Nord, Gotthard am Tessinerplatz oder der Zeughauskeller.
Die Sicherheit war trügerisch. Auch bei Hürlimann war Shareholder-Value angesagt. 1989 war das Unternehmen aufgeteilt worden in die Brauerei und eine Immobiliengesellschaft. Quersubventionierung war zu einem schmutzigen Wort geworden, und die Bierbrauer konnten nicht mehr damit rechnen, dass ihre Verluste mit Gewinnen aus dem Geschäft mit den Liegenschaften kompensiert wurden. Eine neue Zeitrechnung hatte begonnen.
Die Brauerei Hürlimann galt zwar als zürcherisch wie die Zünfte. Die erste kleine Brauerei hatte jedoch Hans Heinrich Hürlimann (1803–1872) in Feldbach bei Rapperswil gebaut. Sein Sohn Albert Hürlimann-Müller (1828–1888) erlernte das Handwerk in Bayern und setzte auf Expansion. 1866 kaufte er für 70 000 Franken das Areal Zum steinernen Tisch in der Gemeinde Enge. Mit 20 Angestellten und einer für damalige Verhältnisse hochmodernen Brauerei begann das Zürcher Kapitel der Familie Hürlimann.
Es sollte eine Erfolgsstory werden. Als Albert Heinrich Hürlimann (1857– 1934), dritter Spross der Dynastie, Bertha Hirzel heiratete – eine Zürcherin aus der Seidenbranche –, beschloss man, auch standesgemäss zu residieren, und liess 1898 über der Brauerei eine schlossähnliche Villa bauen, den Sihlberg. «Königin Bertha» wurde bald zur festen Grösse in der feinen Zürcher Gesellschaft. Zusammen mit Albert Heinrich frönte sie ihren Hobbys, dem Reisen und dem Fotografieren. Die Gäste auf dem Sihlberg wurden nicht nur mit Speis und Trank, sondern auch mit Fotografien aus Ceylon oder Japan beglückt.
Albert Heinrich Hürlimann war ein Patriarch mit ausgeprägtem sozialem Verantwortungsbewusstsein. Lange bevor es Gesetz wurde, führte er eine betriebliche Krankenkasse für die Mitarbeiter ein. Er zahlte bessere Löhne als andere Unternehmen, und er förderte den Sparwillen und die Loyalität seiner Angestellten, indem er ihnen ermöglichte, ihr Erspartes zu guten Konditionen im Betrieb anzulegen.
Albert Heinrich war auch ein guter Unternehmer. Unter seiner Leitung ging es mit der Brauerei stürmisch aufwärts. Die Bierproduktion vergrösserte sich von jährlich 30 000 (1887) auf 250 000 Hektoliter (1928). Ohne neue Produktionsanlagen und mehr Angestellte war das nicht zu schaffen. Es wurde grosszügig in Sudhaus, Gär- und Lagerkeller investiert, die Stapelräume wurden erneuert. Besonders stolz war Hürlimann auf die erste Eismaschine in der Schweiz.
Teuer erkaufte Wirte-Loyalität
Zürich wuchs und entwickelte sich zur Industriestadt. Dadurch wurde der Markt grösser, aber auch der Wettbewerb härter. Die Brauerei Hürlimann musste die Konkurrenz in Schach halten. Das tat sie, indem sie die Wirte an sich band. Buffet, Ausschankarmaturen und Eis wurden gratis zur Verfügung gestellt. Um den Wirt «bei der Stange» zu halten, überreichte der Brauereivertreter Geschenke wie Kristallvasen, Meissner-Tischservices oder Taschenuhren.
Die sicherste Methode, den Bierabsatz zu sichern, bestand jedoch darin, die Beiz zu kaufen. Hürlimann übernahm die Liegenschaften der Restaurants. Als Hausherr konnte die Brauerei vorschreiben, welches Bier ausgeschenkt wurde. Eine andere Form bestand darin, Wirten Darlehen zu geben. Konnten Schuldner den Zins dafür nicht zurückzahlen und blieben sie auch die Bezahlung der Bierrechnungen schuldig, übernahm die Brauerei die Liegenschaft.
In den Zwischenkriegsjahren beschlossen die Bierbrauer, den mörderischen Konkurrenzkampf zu beenden. Sie schlossen untereinander Verträge ab, die einen Mindestverkaufspreis garantierten. 1934 wurde auch der Patriarch an der Hürlimann-Spitze abgelöst. Die vierte Generation rückte nach, und zwar gleich in Doppelbesetzung: Hans Hürlimann-Huber (1891–1974) hatte Chemie studiert, seine Liebe galt dem Bier und den Rohstoffen. Der charismatische Heinrich Hürlimann (1893–1963) war kaufmännischer Leiter der Brauerei.
Obwohl die Arbeitslosigkeit sehr hoch war, lief das Geschäft dank dem Kartellabkommen. Im Boom der Nachkriegszeit verdiente man erneut richtig viel Geld. Die ausländische Konkurrenz machte sich erst schwach bemerkbar. Hürlimann expandierte. Neue Absatzmärkte wurden gesichert, kleinere Mitbewerber übernommen und der Liegenschaftenbesitz ausgebaut. Der grösste Coup gelang 1984: Hürlimann übernahm Löwenbräu und war damit unbestrittener Platzhirsch in Zürich. Das Unternehmen forcierte den Ausbau des alkoholfreien Sortiments, zuerst mit Sinalco und dann mit dem eigenen Mineralwasser Aqui. All dies verschlang viel Geld.
Die Fusion war ein Flop
1989 trat der letzte Vertreter der Hürlimann-Dynastie zurück. Das Konkurrenzumfeld hatte sich stark verändert. Dank der Globalisierung fielen die Zollschranken, und auch die Zürcher tranken immer weniger Hürlimann und immer mehr ausländisches Bier. 1991 zerfiel das Schweizer Bierkartell.
Auch die Firmenkultur passte sich dem neuen Zeitalter an. Die alte Patronkultur wich dem Effizienz- und Renditedenken. Die Kluft zwischen Belegschaft und Management wurde immer grösser. «In den 80er-Jahren verlor die Familie im Zuge massiver Aktienkapitalerhöhungen und des Umbaus zu einem Konzern die Stimmenmehrheit und bald auch das Sagen auf operativer Ebene», schreibt Matthias Wiesmann in seinem Buch «Bier und wir».
«Bier braucht Heimat», hatte Martin Hürlimann stets gepredigt. Er sollte recht bekommen. Die Fusion mit Feldschlösschen war ein Flop. Im Jahr 2000 kaufte die dänische Carlsberg-Gruppe das Getränkegeschäft von Feldschlösschen auf. Übrig blieben die HürlimannImmobilien. Auch sie wurden von der Globalisierung erfasst, tauften sich zunächst in Real Estate Group um und fusionierten schliesslich mit der PSP Swiss Property, der heute grössten Immobiliengesellschaft der Schweiz. Das Löwenbräu-Areal ist für die PSP heute ein Prestigeobjekt, wie es früher die Brauereipferde für Hürlimann waren.
© Tages Anzeiger -
Musste ja so kommen:
Im Penaltyschiessen verloren!
Wer 45:23 Schüsse hat muss normalerweise gewinnen, aber wenn die Fangquote des Goalies unter 90% fällt wird es schwierig, und die von Descloux war mit 82,6% halt wieder schwach!
Nun sind sogar die Playouts möglich.....
-
Wir hatten schon gegen die Russen ein Schussverhältnis von 32:23 für die Schweiz, aber Descloux hielt beim 0:7 nur 69,5% der Schüsse.
Heute steht das Schussverhältnis im Moment bei 40:19 für die Schweiz, aber seine Fangquote ist mit 84,2% halt wieder schlecht!
Wenn das nur gut geht....!
-
Peng 2:0! Schaue auch Live Stream da kein NHL Paket.
-
Zitat von haanger
die spiele auf nhl.com kann man nur schauen, wenn man auch in NA ist? bei mir funktioniert das nicht (ich habe das gamecenter abonniert)
danke für eine antwort
Werden diese Spiele überhaupt via nhl.com gezeigt?
Hier muss man ein entsprechendes NHL Paket bei seinem TV Kabelnetzbetreiber (z.B. Comcast) haben.
-
Wichtiges Spiel heute gegen Dänemark.
Die müssen geschlagen werden, Ehlers hin oder her!
Ansonsten könnte bei einem Sieg der Tschechen über die Russen gar noch das Playout (wahrscheinlich gegen die Deutschen) drohen!
Bei einem Sieg werden wir als dritte auf den Verlierer der Partie CAN - USA treffen, denke es werden die Amis sein.
Es steht vorher noch das Spiel gegen die Schweden an, aber man wird dort kaum punkten.
In Toronto kommen deutlich mehr Fans als in Montreal, man empfindet es als Schande dass die Spiele von Kanada nicht ausverkauft sind.
Gestern sahen in Toronto mehr Fans die Schweden gegen die Russen (16'710) als in Montreal Canada gegen Weltmeister Finnland (15'718)!
-
-
-
Zitat von Sbornaja
De Transfer damals, im Nachhinein, isch DAS Puzzleteili gsie zum Meistertitel und de BESTI Spielertransfer für mich vo de letschte paar Jahr.
Aber was macht de Maurer falsch? Hoff er findt in Biel sies Glück, will schlächt finden nöd. Kategorie Arbeiter und nöd Künstler.Bitte was? De best Transfer? De Maurer?
En defensive defensiv Verteidiger, meh isch er nöd, und drum wird er au vo eim Team is andere gschobe.
-
0:7 oder die Bäume wachsen nicht in den Himmel!
http://www.worldjunior2015.com/en/games/2014-12-28/SUI-vs-RUS/
Attendance: 15,125
mehr als Canada vs Germany! 
-
Wenigstens etwas positives:
Tampa Bay Bucs secure No. 1 overall pick in 2015 NFL Draft

Hatte dieses Jahr keine Lust mir eine Niederlage in Tampa anzusehen und dafür noch relativ viel Geld auszugeben.
Aber es kommen bessere Zeiten - die Hoffnung stirbt zuletzt!
Und jetzt Playoffs!
