Natürlich ist das so! ![]()
Der mit dem ZSC Mann ist ein bisschen gemein, der war damals noch in der Stifti! :razz: :twisted:
Final LA vs NYR wäre ganz Geil! ![]()
Natürlich ist das so! ![]()
Der mit dem ZSC Mann ist ein bisschen gemein, der war damals noch in der Stifti! :razz: :twisted:
Final LA vs NYR wäre ganz Geil! ![]()
Das mer dihei ahfanged!
Gäge wer isch mir egal aber ich han nüt gäge Rappi.
Geil! ![]()
De Meischter startet i de Halle gäge Rappi:
Mer mues weg cho vo de Idee Hockey findi nur DI/SA statt!
Und es spielt au gar kei Rolle wänn d Teams nöd immer gliich viel Spiel händ i de Rangliste.
Für d Spieler isch e Saison mit 80 Spiel eh keis Problem, eher für d Zueschauer bzw. fürs Portemonnaie.
Zitat von ZSC4E
Finds viel besser. Wird i dem Moment de Isatz belohnt ad schibe dra zcho.
Ich au!
Han sowieso nie verstande werums das je abgschafft händ!
Unfallgfahr, hallo? Dänn chönder Hockey grad ganz abschaffe!
Wie chan mer nur „Unerlaubter Befreiungsschuss“ (offiz. IIHF Begriff) pfiiffe wämmer im Stürmer nöd mal d Möglichkeit git das zverhindere! :roll:
ZSC-Meistercoach flirtet mit der NHL
(sg.)
Marc Crawford wird schon seit einiger Zeit mit Florida in Verbindung gebracht. Nun sagte er in einem Interview mit dem kanadischen Sender TVA Sports explizit, er strebe eine Rückkehr in die NHL an. «Für mich ist das keine Neuigkeit», sagt ZSC-Sportchef Edgar Salis. Crawford unterschrieb im März bei den Zürchern zwar bis 2016 – allerdings mit einer Ausstiegsklausel für die NHL, die nicht kommuniziert wurde. Der ZSC droht nach Bob Hartley (2012) somit erneut seinen Meistercoach zu verlieren.
Florida, Carolina, Washington, Vancouver und vielleicht bald auch Pittsburgh suchen einen neuen Trainer. Er stehe in Kontakt mit Crawford, sagt Salis: «Ich gehe davon aus, dass er ein, zwei Jobinterviews in der NHL haben wird.» Noch hat aber keines stattgefunden. Der 53-Jährige sehe sich als Aussenseiter, so Salis. «Ich mache mir schon Gedanken über Kandidaten, falls Crawford gehen würde. Aber Stand heute gehe ich davon aus, dass er bleibt.» Offen ist auch noch, ob Verteidiger Steve McCarthy einen neuen Vertrag erhält.
© Tages Anzeiger
Earlier this week Crawford, 53, admitted on the Bro Jake Radio Show on Team 1040 in Vancouver that he has had preliminary discussions with all four teams with coaching openings: the Canucks, Capitals, Hurricanes and Panthers.
"I talked to every team that has a coaching vacancy with varying degrees of success of getting answers,'' Crawford joked during the radio interview.
http://articles.sun-sentinel.com/2014-05-16/spo…ov-vinnie-viola
Bitter wänn er gaht, aber ebe au nur business as usual!
Wenigstens häd er und de Hartley jewiils d Huusufgabe bi eus gmacht!
Es zeigt eifach das mir absoluti Top Shots under Vertrag händ/gha händ.
Die beschte Lüüt gönd i d NHL, und mir händ so Lüüt!
Im Fuessball haueds i all Himmelsrichtige ab.......
ZSC
Färjestad
Wien
Oslo
http://www.watson.ch/Sport/articles…-f%C3%A4llt-aus
Price fällt aus!
Würde sagen die Türe für die Rangers steht weit offen!
Tampa, in der Regular auf Platz 3 im Osten schied gegen die Habs 0:4 aus weil sich Stammgoalie Bishop verletzt hatte.
Ohni Top Goalie in Top Form erreichsch im moderne Hockey nüt meh!
Was meint de Biitli zur Situation????
Zitat von gringo
Entweder sie kicken Spross raus (sehr unwahrscheinlich) oder Spross soll alleine schalten und walten wie Canepa, aber dann halt auch alles alleine zahlen!
Alles andere funktioniert nicht!
Zitat von Benny
Montreal Canadiens - New York Rangers isch e cooli Affiche im Conference Final.
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De Price häd scho a de Olympiade zeiget dass er de bescht vom Fach isch, und de Habs laufts guet i dene PO's.
Ich wirde klar für d Rangers sii, aber d Habs sind für mich Favorit.
Wänns de Hiller nöd bringed sölled d Ducks usscheide, go KINGS!
Tippe uf en Final CHI-Habs.
"Inzwischen zeigt sich: Die Silber-WM von Stockholm hat zu wenig Emotionen geweckt und – wie die vielen WM-Absagen zeigen – kaum Aufbruchstimmung rund um die Nationalmannschaft entfacht. Eher hat dieser «Jahrhundert-Erfolg» zu einer gewissen Selbstüberschätzung auf allen Ebenen geführt.
Was sich auch daran zeigt, dass unsere Verbandsgeneräle das silberne Erbe nicht sorgfältig verwaltet, gehegt und gepflegt haben. Vielmehr leisteten sie sich ein beschämendes, monatelanges Verhandlungs-Theater mit Silber-Schmied Sean Simpson und ein unwürdiges Spektakel um die Nachfolgeregelung. Persönliche Eitelkeiten sind längst wichtiger geworden als die gemeinsame Sache.
Hochmut kommt vor dem Fall
Wie wenig die Arbeit des Kanadiers geschätzt worden ist, zeigt sich auch daran, dass er in seinem letzten Spiel auf Schweizer Eis gegen Kanada vor der WM im Zürcher Hallenstadion nicht einmal verabschiedet worden ist. Mit keinem einzigen Wort. Mit keiner einzigen Geste. Sean Simpson ist inzwischen der einsamste Mann unseres Hockeys geworden.
Inzwischen ist die Gefahr gross, dass wir hier in Minsk die Rechnung für unseren silbernem Hochmut bezahlen müssen. Wenn für die vier ausbleibenden Gruppenspiele keine heftige Reaktion erfolgt, wird nach Minsk die Erkenntnis stehen: So wie das WM-Silber gewonnen, so ist es ein Jahr später schon wieder zerronnen."
(KZ)
Rapic, das nächste Opfer
GC kommt trotz guter Resultate weiterhin nicht zur Ruhe und trennt sich per sofort von seinem Sportchef.
Von Ueli Kägi, Thomas Schifferle und Fredy Wettstein
Um es in diesen Tagen nicht zu vergessen: GC war vor einem Jahr Liga-Zweiter und Cupsieger, GC hat jetzt, zwei Runden vor Saisonende, einen Platz in der Qualifikation zur Champions League auf sicher und noch immer eine kleine Chance auf den Meistertitel.
GC hat lukrative Verkäufe getätigt, von Steven Zuber, Izet Hajrovic und Milan Vilotic, GC steht darum, sagt Präsident Stephan Anliker, wirtschaftlich so gut da wie lange nicht mehr. GC hat eine Juniorenabteilung, die wieder etwas hermacht, die U-16 ist Meister geworden, andere Teams spielen ganz vorne mit.
GC kommt trotzdem nicht zur Ruhe, ist geschüttelt von Zerwürfnissen, von Machtkämpfen und Einflussnahmen. Neuestes Beispiel dafür ist Dragan Rapic. Der Sportchef ist per sofort von seiner Funktion enthoben worden. Seine Aufgaben übernimmt vorderhand Verwaltungsrat Heinz Spross in Zusammenarbeit mit Trainer Michael Skibbe.
Knappe sieben Zeilen lang ist das Communiqué, das dem Verwaltungsrat dazu eingefallen ist. Das ist ziemlich dürr angesichts des Sachverhalts, der sich dahinter verbirgt. An der Sitzung vom Montag hat sich der VR zu diesem Entscheid durchgerungen. «Rapic ist nicht imstande gewesen, unsere Vorgaben umzusetzen», erklärt Anliker, «es ist ein Korb von Sachen, die er nicht so erledigt hat, dass wir uns sagen können: Da handelt einer im Sinn von GC.»
Der Entscheid sollte eigentlich erst nach dem Saisonende am Sonntag kommuniziert werden. Rapic muss aber vorzeitig davon erfahren haben und ging deshalb in die Gegenoffensive. Er überraschte seine Vorgesetzten mit seiner Kündigung.
Rapics schweres Leben
Die Umbauarbeiten bei GC sind erstaunlich. Am 13. Dezember wurde André Dosé entlassen. Mitte Februar stolperte Marketing- und Kommunikationschef Adrian Fetscherin über seine Kritik an der Führung. Anfang April verlor Marco Otero seine Stelle als Ausbildungschef, gegen den Widerstand von Rapic und Skibbe, aber auf Drängen von Verwaltungsrat und Owner-Präsident Martin Keller. Jetzt hat es mit Rapic den Mann getroffen, der nach Dosés Ende als Sportchef gestärkt werden sollte – wie Anliker wiederholt sagte.
Gerade lange hat dieser Versuch nicht angehalten. Rapic stand von Beginn an unter Druck, sich aus dem Schatten Dosés lösen zu können. Und es war, intern wie extern, schnell zu spüren, dass ihm von der Führung nicht bedingungslos vertraut wurde. Knüppel seien ihm zwischen die Beine geworfen worden, sagt ein Beobachter, er sei denunziert und geschwächt worden. Als Beispiel dafür gilt, dass nicht Rapic die Gespräche mit Luca Zuffis Vater geführt haben soll, sondern Spross.
Anliker sagt: «Rapic hat den Sprung vom Sportchef unter Dosé zum selbstständigen Sportchef unter dem Verwaltungsrat nicht geschafft.» Die Stimmung gegen Rapic ist, so Anliker, in den letzten zwei Wochen gekippt. Ins Detail mag er nicht gehen. Aber es geht in erster Linie um die Verhandlungen, die der Sportchef mit Shkelzen Gashi und Michael Lang führte, um ihre in einem Jahr auslaufenden Verträge vorzeitig zu verlängern. Offenbar ist sein Pech, dass das Papier, das er mit Lang ausgehandelt haben soll, nicht den Vorstellungen des VR entspricht; und dass Gashi im Moment keine Anstalten macht, sich schon jetzt zu binden.
Bürkis Ausflug nach Freiburg
Zudem gibt es mit Roman Bürki einen Spieler, den es wegzieht. Der SC Freiburg ist an ihm sehr interessiert und er an der Bundesliga. Darum trafen sich die beiden Parteien am Montag. Was den Goalie auch attraktiv macht, ist seine bescheidene Ablösesumme von rund 2 Millionen Franken.
Rapics Kampf ums persönliche Überleben war auch deshalb nicht einfach, weil es im Hintergrund mit dem früheren Sportchef Erich Vogel einen kräftigen Stimmungsmacher gibt (TA vom 26. April). Vogel und Rapic standen sich einmal sehr nahe, was den Förderer und seinen Ziehsohn auseinandergebracht hat, das ist unklar. Möglicherweise ist es Rapics Streben, unabhängig zu entscheiden. Auf jeden Fall hätte Vogel zuletzt gerne Walter Grüter in Rapics Rolle gesehen.
«Vogel ist bei uns einfach kein Thema», sagt Anliker an diesem Dienstagabend so dezidiert, dass es eigentlich ein Satz mit Ausrufezeichen ist. Es ist sein erneuter Versuch, sich gegen die Meinung zu wehren, dass Vogels Einfluss bei GC gross sei. Dabei ist unbestritten, dass Vogel mit Heinz Spross eng verbunden ist; und dass er mit einem anderen Verwaltungsrat jüngst nach Paris reiste, weil er vorgab, da könne er für den Club einen russischen Grossinvestor auftreiben.
Ist GC so überhaupt zu führen?
Der Verwaltungsrat stellt sich auf den Standpunkt, die Wahl von Sandro Chieffo zum neuen Nachwuchschef sei ein Beweis, dass man von Vogel unbeeinflusst sei. Chieffo ist der U-16-Trainer, der ursprünglich wie Otero die Kündigung erhalten hatte, bevor er schliesslich begnadigt und befördert wurde.
Auch solche Vorgänge führen zur zentralen Frage: Sind die Grasshoppers in dieser Form und mit dieser Struktur überhaupt zu führen? Mit aktuell 14 Ownern, die künftig noch drei Millionen Franken pro Jahr aufbringen und deshalb alle irgendwie ihren Einfluss haben wollen? Mit einem fünfköpfigen Verwaltungsrat, der bislang nicht bewiesen hat, mit Weit- und Klarsicht zu handeln und sich einig zu sein?
Da ist auch die Frage, wer Rapic auf Dauer ersetzt. Der Name des früheren Aarauer Sportchefs Fredy Strasser macht schon die Runde. Anliker entgegnet: «Wir stehen zeitlich nicht unter Druck, wir schauen zuerst, was wir wollen.»
Und schliesslich: Was ist mit Skibbe? Bekommt er nicht bald genug von Intrigen und Chaos? Offenbar gefallen ihm die Arbeit mit den Spielern und die Lebensqualität in Zürich aber zu gut, um aus dem bis 2015 laufenden Vertrag zu flüchten. Anliker jedenfalls sieht keine Anzeichen, dass der Trainer umdenken könnte. Wenigstens das.
© Tages Anzeiger
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Mein Senf:
Viele Köche verderben den Brei!
5 Stutz is Phrasenschwein, aber isch halt eifach so!
Rangers
mini alt Liebi ![]()
CHI isch au no debi ![]()
Eifach nöd BOS, han zviel Nachbere vo dört! :razz: