Das isch min Traum:
Am Ostermontag günnt de FCZ de Cup, dänn de ZSC de Meister und dänn no GC de Meister! ![]()
Das isch min Traum:
Am Ostermontag günnt de FCZ de Cup, dänn de ZSC de Meister und dänn no GC de Meister! ![]()
Könnte reichen zum Erstrundendraft:
Zitat von larlf
Gwünned mir, schriebt praktisch niemer, will es isch ja normal; Usser denä wo sich scho Gedanke um de nöchsti Gägner mached und ihri Prognose ufstelläd...Verlürt mer, isch alles Scheisse und mer häts scho immer gseit und drum muen au sofort alles verworfe werde. Inkl. neuem Trainer und vielne andere Beteiligte (inkl. Salis) wo natürlich über die ganz Saions und erst rächt i de PO nie ihri Leistig bracht händ....
Chum ine, es heisst Nörgelforum! ![]()
GC wollte das sein, was Basel heute ist, es hat nur nicht geklappt, und zwar weil damals der CH Meister noch gegen grosse Teams spielen musste in der CL Quali wenn er Pech hatte!
Ja Basel müsste längst so weit sein und mit Bayern Vorsprung Meister werden, aber was nicht ist kann ja noch werden.....! ![]()
Zitat von snowcat
sehe daran wirklich nichts gutes oder eine verbesserung für die liga.
Du hast in dem Fall bereits resigniert.
Falls es so weiter geht werden das eben auch die Leute bei YB sowie bei den beiden Clubs in Zürich machen.
Budget runter fahren, Meister abschreiben!
Bonjour tristesse!
Super FCB! ![]()
Wir hatten immer eine Liga in der div. Clubs Meister werden konnten (und auch wurden) und keine Schottischen Verhältnisse!
Das hat sich nun geändert!
Mal schauen wie lange es geht bis die grosse Langeweile ausbricht und sich das Publikum abwendet.
Das ist so, ja! Wäre aber trotzdem gut für die Liga!
FC Unentschieden Süddeutschland.....tanzen auf drei Hochzeiten und stehen am Schluss ev. mit leeren Händen da!
Nun, ich hoffe auf GC als Meister!
Die Vormachtstellung des FCB muss endlich gebrochen werden!
Auserdem sind ca. 50% meiner ZSC Kumpels GC Fans, gibt dann ne gute Party! ![]()
Zitat von ZSColin
Im Final spielt's meiner Meinung nach üüüüüüüberhaupt keine Rolle, wie die Quali gelaufen ist. Sondern nur, welches Team noch genügend Kraftreservern hat und welches Team den Sieg mehr will. Okay, dazu kommen dann noch ein bisschen die grundsätzliche Qualität der Mannschaft
(wobei ich das wie bereits geschrieben als zu kein allzu grosser Faktor in einem Final ansehe)
![]()
Fakten:
Der Qualisieger wird in 12 von 28 Fällen Meister und steht in 22 von 28 Fällen in Final!
Qualität setzt sich durch!
Das sind einfach Märchen mit der Quali die keine Rolle spielt, und die Resultate belegen dies Jahr für Jahr! Diese und letzte Saison immer die ersten 4 im Halbfinale, und nur der ZSC konnte aus hinteren Positionen Meister werden in der Neuzeit!
PS: Ich möchte wirklich nicht gegen Fribourg spielen! ![]()
Edit: Ist halt immer noch Sport, da kann im Gegensatz zur Mathematik "etwas passieren", ist ja auch gut so! Ist aber auch gut wenn sich die guten Teams in der Regel durchsetzen, die haben es sich verdient! ![]()
Chloote.....4 Sekunde vor em Final....... :roll:
ZSC Lions - Genf/Servette 2:0
ZSC mit einem Bein im Final
Ulrich Pickel, Zürich
Die ZSC Lions gehen in der Serie mit 3:2 in Führung und können sich am Dienstag in Genf für den Final qualifizieren.
Selbst für die offensiven ZSC Lions ist Spektakel nicht immer nötig, um ans Ziel zu gelangen. Sie schafften dies für einmal auch mit einem Arbeitssieg, der ihr drittes Erfolgserlebnis in diesem Halbfinal war. Nun führen sie in der Serie 3:2 und haben zwei Chancen, sich für den Final zu qualifizieren. Die erste bietet sich am Dienstag in Genf.
Für Genf/Servette stand das dritte Auswärtsspiel dieses Halbfinals schon im Vorfeld unter ungünstigen Vorzeichen. Chris McSorley musste Umstellungen vornehmen, weil der Kanadier Alexandre Picard nach seinem Check gegen Dan Fritsche in Spiel 4 superprovisorisch gesperrt worden war. Bis am Montag will der Einzelrichter entscheiden, ob Picard allenfalls noch weitere Sperren zu gewärtigen hat. Als Ersatz für die freie Ausländerposition nominierte McSorley den amerikanischen Verteidiger Garret Stafford, der unauffällig blieb. Die durch Picards Fehlen entstandene (grosse) Lücke in der besten Genfer Sturmlinie mit Lombardi und Daugavins wurde mit verschiedenen Spielern gefüllt, was ohne belebende Wirkung blieb.
Aufseiten der Zürcher wiederum liess sich Fritsche durch sein gebrochenes Nasenbein nicht vom Spielen abhalten. Im Unterschied zu den vorangegangenen Duellen dieser Serie, als jeweils eine Seite klar besser gestartet war als die andere, begann Spiel 5 ausgeglichen, wobei sogleich eine flotte Gangart vor beiden Toren herrschte. Mit einer optimalen Chancenauswertung hätte das Skore nach 20 Minuten auch bei 3:3 liegen können, gejubelt wurde indes nur einmal: 30 Sekunden vor der Sirene stand plötzlich Ryan Keller im Rampenlicht – wieder einmal. Nachdem sich der Kanadier an allen Gegnern vorbei gekämpft hatte, stand es 1:0. Und kurz darauf erbrachte er gar abermals den Beweis, dass er im Moment der mit Abstand gefährlichste Zürcher ist: Keller schloss einen mustergültigen Angriff über Shannon und Wick ab. Das 2:0 war sein zehnter Treffer im zwölften Play-off-Spiel. Danach gaben die Lions das Geschehen bis zum verdienten Sieg nicht mehr aus der Hand. Wenn ihnen noch ein Vorwurf zu machen war, dann der, dass sie insgesamt zu wenig aus ihrem Chancenplus machten. Doch richtig zittern mussten sie auch ohne das mehrmals knapp verpasste 3:0 nicht.
Dies hatte auch mit Picards Fehlen bei den Gästen zu tun. Diese konnten ihren bis dato erfolgreichsten Play-off-Torschützen (6 Tore in 9 Spielen) in keiner Weise ersetzen. Die Genfer waren harmlos und ohne Ideen und müssen sich steigern, wollen sie nicht am Dienstag vor eigenem Publikum vorzeitig ausscheiden. (NZZ)
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Keller schiesst die Löwen ins Glück
Die ZSC Lions legen in der Serie gegen Servette wieder vor. Durch das 2:0 fehlt ihnen noch ein Sieg zum siebten Playoff-Finaleinzug der Klubgeschichte.
Zu verdanken hatten die ZSC Lions den zweiten Heimsieg in Folge, der ihnen zwei Matchpucks eintrug, ihrem Goalie und der Paradeformation. Lukas Flüeler zeigte nach dem Donnerstag-Spiel jene Reaktion, die Trainer Marc Crawford mit der mental gewiss nicht einfachen Situation hatte provozieren wollen. Der Zürcher Goalie wehrte alle 25 Schüsse ab und blieb zum ersten Mal in dieser Serie unbezwungen.
Gross spielte dazu die Formation um Ryan Keller, Ryan Shannon und Topskorer Roman Wick auf. Keller erzielte die Tore zum 1:0 (20.) und 2:0 (22.). Mit nunmehr zehn Treffern ist der Kanadier, der bereits in Spiel 2 beim 5:3 in Genf mit einem Hattrick brilliert hatte, der beste Torschütze der NLA-Playoffs.
Auf Seiten Servettes war nach der Sperre gegen Alexandre Picard – an seiner Stelle kam Verteidiger Grant Stafford zu seinem ersten Einsatz seit Ende Januar – wegen des Checks in Spiel 4 gegen Dan Fritsche noch mehr Aggressivität erwartet worden. Stattdessen versuchten es die Genfer Herausforderer mit spielerischen Mitteln, so weit dies möglich war. Trainer Chris McSorley forcierte die Paradelinie um den Kanadier Matt Lombardi teils am Limit. Die gefährlichste Formation blieb für einmal offensiv ebenso wirkungslos wie der Rest der Mannschaft. (TA)
Rappi bleibt oben! ![]()
He he da nerven sich hier wieder ein paar :twisted: aber es braucht definitiv nicht drei Berner Clubs!
Herrlich!
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Jetzt zwei Matchpucks, am Besten den ersten gleich versenken!