Beiträge von Larry
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Update:

Die Pats werden ja so was von rasiert......
Update II:
Meine Fresse!
Wenn der Seahawks Spieler seine Hand nicht mehr an den Ball krieg fährt SF an den Superbowl!
Endgeil der Sport - wo gibt es so viel Spannung in fast jedem Spiel bis zur letzten Sekunde?

SUPERBOWL

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ZSC Lions - HC Davos 4:3
Über Umwege zum Erfolg
Das 4:3 gegen den HCD bestätigt den Eindruck, dass die Lage für die ZSC Lions derzeit fast zu komfortabel ist. Die Zürcher mögen das Messer am Hals: Erst nach einem 0:3-Rückstand finden sie ins Spiel und zum Sieg, der ihre Position als Leader weiter festigt.
Ulrich Pickel, Zürich
Die ZSC Lions führen zwar die Tabelle mit grossem Vorsprung an, doch manchmal brauchen auch sie ziemlich lange, bis das Wasser heiss wird, mit dem sie kochen. Am Samstag in Freiburg (2:4) blieb es lauwarm, und gestern Sonntag gegen den HC Davos dauerte es im zum zweiten Mal in dieser Saison ausverkauften Hallenstadion mehr als eine halbe Stunde, ehe es im Kessel zu brodeln begann. Bis dahin waren die starken Davoser innerhalb von zwei Minuten (25. bis 27.) durch Tore von Wieser, Lindgren und Bürgler davongezogen. Ähnliches war den Lions auch schon am Samstag widerfahren, als sie nach früher 1:0-Führung in kurzer Zeit 1:3 in Rückstand geraten waren.
Crawfords Einfluss zur Wende
Doch die Aussicht auf die zweite Niederlage innert weniger als 24 Stunden verlieh den Zürchern nochmals Flügel, und ihr Coach Marc Crawford konnte hinterher feststellen: «Man möchte immer Perfektion sehen, aber die stellt sich leider oft nicht ein. Es spricht jedoch für unsere Mannschaft, dass wir nochmals zurückkehren konnten.»
Crawford, ganz der zurückhaltende Gentleman, mochte sich nicht lange über seinen eigenen Einfluss bei der spektakulären Wende vom 0:3 zum 4:3 auslassen. Dennoch war dieser nicht unerheblich: Nach dem 0:3 ersetzte er Lukas Flüeler durch Tim Wolf im Tor; das stellte sich als positiver Impuls heraus. Zudem liess er die zuvor getrennt spielenden Roman Wick, Luca Cunti und Robert Nilsson im Verlauf der Partie wieder zusammen stürmen, was diese mit dem Siegtreffer durch Wick in der 51. Minute belohnten. Zuvor hatten der wie immer unermüdliche Kenins sowie Fritsche und Künzle aus dem überzeugenden vierten Zürcher Sturm den Davoser Vorsprung ausgeglichen.
Es scheint, dass die Lions derzeit erst einmal das Messer am Hals brauchen, um in Fahrt zu kommen. Das 4:3 gegen den HCD war nicht die erste Berg- und Talfahrt in diesem Jahr. Beim letzten Derby in Kloten (4:3) lagen sie 0:2 zurück, und zuletzt in Lugano (4:3) betrug der Rückstand ebenfalls 0:3. Die laufende Qualifikation ist für die Zürcher schon seit langem nicht mehr als das lange Warten auf die Play-offs, wo sie als erstes Team schon als Teilnehmer feststehen. Unter diesen komfortablen Voraussetzungen fällt es den Spielern offensichtlich schwer, den Fokus permanent zu behalten – jedenfalls schwerer als im November und Dezember, als sie mit beeindruckender Konstanz zu einer Serie von elf Siegen gekommen waren.
Crawford benutzt die verbleibenden Qualifikationsspielen auch dafür, noch mehr Talentsichtung als sonst schon zu betreiben. Am Samstag kam Xeno Büsser zu seiner NLA-Premiere, der 18-jährige Verteidiger von den GCK Lions ist ein Sohn des Teamarztes Gery Büsser. Und gegen den HCD kam der 16-jährige Jonas Siegenthaler zu seinem zweiten Spiel in der ZSC-Abwehr. Von der vermehrten Rotation im Nachwuchs dürfte demnächst auch der 21-jährige Center Jan Neuenschwander wieder profitieren, der im Herbst bereits zehn Spiele für die Lions absolvieren konnte.
Wenn es um die Zukunftsplanung für den Platz hinter der Bande geht, möchten die Lions aber am liebsten nichts von Rotation wissen. Im Team haben sie letzte Woche mit den Vertragsverlängerungen von Patrik Bärtschi, Reto Schäppi und Andri Stoffel bereits Nägel mit Köpfen gemacht. Im Zentrum des Interesses steht aber die Personalie Crawford. Dass der Klub gerne mit dem 52-jährigen Kanadier weiterarbeiten würde, ist schon lange klar. Gespräche haben auch schon stattgefunden, wie der CEO Peter Zahner bestätigt.
Entweder Zürich oder Kanada
Doch Crawford hält sich bedeckt. Er betont zwar regelmässig, wie wohl er sich in Zürich fühlt, und Zahner sagt: «Wenn er in Europa bleibt, dann bei uns.» Die Frage, die Crawford beschäftigt, ist aber, ob er nicht lieber wieder in die Heimat zurück will, um näher bei der Familie (und der NHL) zu sein. Sie bleibt vorerst offen. Zahner sagt: «Wir geben jetzt keine Wasserstandsmeldungen ab, sondern werden dann kommunizieren, wenn es etwas zu sagen gibt.» (NZZ)
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Schon klar, aber das kann es einfach nicht sein bzw. darf es nicht sein!
Ich erinnere mich an ein Cup Spiel Dübendorf - FCZ das statt im vollgepackten Zelgli dann im leere Letzigrund zum grossen
Spiel wurde.Spiel abtauschen verbieten und Heimvorteil für die Unterklassigen bei jeder Begegnung.
Leider reissen sich die kleinen Clubs nicht mehr um diese Spiele, da die Kosten auf Grund der vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen aus dem Ruder gelaufen sind.
Also bleibt abschaffen! :razz: :twisted:
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Zitat von Iceman
Dass der ZSC derzeit das Mass aller Dinge ist, ist unbestritten. Es spricht für die Verantwortlichen, dass man nicht in Tiefstapelei verfällt wie sie z.B. Arno del Curto pflegte. Der ZSC befindet sich punkto Spielermaterial auf der Spitze eines Zyklus, eine solche Mannschaft muss ganz einfach den Titel holen, auch wenn die Play-off's ihre eigenen Gesetze haben. Trotzdem, ob ein frühes Ausscheiden des ZSC mit der Bemerkung "ist ja kein Weltuntergang" abgehakt würde, wage ich zu bezweifeln.Natürlich nicht!
Das Problem ist:
Wir können nur noch verlieren!
Zu gewinnen gibt es nichts mehr, da es für alle klar ist, dass der ZSC Meister wird, Meister werden muss!
Wird er es nicht beginnt das grosse Jammern.
Beispiele gibt es aber genug in denen der Leader nicht Meister wurde:
Fribourg letzte Saison, Zug 11/12, Bern 8/9 und 7/8 jeweils im Viertelfinale schon out!
Wir werden sehen wie es rauskommt, aber ich glaube dass wir nächste Saison so oder so mehr Saisonkarten verkaufen werden, mit einem Titel könnte es eng werden in der Halle....

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Zitat von Gysino
flames at canucks nach 2 sekunde
http://i.imgur.com/2hY4ecc.jpg (z'breit zum verlinke, bitte ändere)
https://www.youtube.com/watch?v=Vlel1VPZ4zA
de torts nacher zude flames kabine gange und hät welle boxe. fantastisch.

Grosses Kino!

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http://www.blick.ch/sport/fussball…-id2623239.html
So kann man den Cup auch gleich abschaffen! :roll:
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Lugano im kommen
, auch wenn Fribourg nach Verlustpunkten an zweiter Stelle steht.Der Aufschwung von Zug kommt wohl zu spät, aber wer wird achter?
Genf? Bern? Oder doch Lausanne?
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Ganz gut wenn sie nicht einfach durchlaufen.
Wie auch der Coach schon sagte:
Nach dem langen Olympia Unterbruch beginnt eine neue Meisterschaft und es wird sich zeigen wer dann bereit ist!
Als Leader werden wir in allen Serien Heimvorteil haben und wir sind die klar beste Mannschaft zu Hause und Auswärts die Nummer 2.
Calm down!

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Spektakel auf dem Eis, nicht auf dem Transfermarkt
Von Simon Graf.
Die ZSC Lions verzichten in nächster Zeit darauf, grosse Namen zu holen. Die Erneuerung soll von innen kommen.
Er habe einige «böse Mails» erhalten, erzählt Peter Zahner, als die ZSC Lions letztes Jahr bekannt gaben, die Lücke im Angriff, die durch die Abgänge von Andres Ambühl und Thibaut Monnet entstanden war, mit Robert Nilsson und eigenen Jungstürmern zu schliessen. «Viele schrieben, so müssten wir ums Playoff bangen», erzählt der Geschäftsführer - und fügt nicht ohne Genugtuung an: «Und was ist jetzt? Wir führen die Liga mit klarem Vorsprung an.» Ambühl und Monnet waren nur in den ersten Saisonwochen ein Thema, als sich die Zürcher mit dem Toreschiessen schwertaten. Seitdem läuft ihre Offensivmaschinerie auf Hochtouren.
Nächste Saison nur drei Ausländer?
Nilsson ist besser, vor allem konstanter, als man hoffen durfte. Die Investition von Eiszeit in die Jungen Sven Senteler, Mike Künzle und Sandro Zangger (anfangs) scheint sich auszuzahlen. Und Ende November kam noch Dan Fritsche im Tausch mit Marco Maurer dazu. Der US-Schweizer dürfte für absehbare Zeit der letzte grössere Transfer der ZSC Lions gewesen sein. Das Kader für nächste Saison steht weitgehend. Stammtorhüter Lukas Flüeler, 5 Verteidiger und 14 Stürmer sind unter Vertrag.
Offen ist noch, ob man nach den wahrscheinlichen Abgängen der Junggoalies Nyffeler und Wolf einen zusätzlichen Torhüter braucht. In der Abwehr ist der Wegzug des jungen Hächler zu den Lakers zu erwarten, womit man wohl noch einen Verteidiger bräuchte. Der Sturm steht. Denkbar ist, dass die Zürcher, die ab nächster Saison den Lohn Fritsches zahlen müssen (momentan läuft der noch über Luganos Budget), mit drei Ausländern in die Saison steigen.
Die ZSC Lions waren zwar in den Medien fast immer ein Thema, wenn ein grosser Name auf dem Markt war. Aber konkret interessiert waren sie nur an Guggisberg, und auch da stellten sie ihre Bemühungen bald ein, als sich dessen Tendenz zu Kloten abzeichnete. «Grosse Namen sind verführerisch, und meist stecken auch gute Spieler dahinter», sagt Sportchef Edgar Salis, der derzeit durch Nordamerika tourt. «Aber für uns ist entscheidend: Was brauchen wir? Wer passt zu uns?» Fritsche sei ein solcher Spieler gewesen - mit seinem gradlinigen Stil sei er eine ideale Ergänzung zum technisch und läuferisch hochbegabten Ensemble.So attraktiv die Zürcher auf dem Eis auftreten, so unspektakulär sind sie bei ihren Transferaktivitäten. Und das ist ihnen noch so recht. «Mir ist auch bewusst, dass die Öffentlichkeit mehr Notiz nimmt, wenn man Koryphäen holt statt eigene Junioren», sagt Zahner. «Aber wenn wir, die so viel Geld in die Nachwuchsförderung stecken, auf diese Weise nicht Spieler für die erste Mannschaft generieren könnten, müssten wir damit aufhören.» Das Farmteam GCK Lions kostet pro Jahr rund 3 Millionen Franken, die Juniorenabteilung 3,2 Millionen. «Meine Traumvision wäre», sagt Zahner, «dass alle Schweizer, die beim ZSC spielen, bei uns gross geworden sind.»
2015 laufen 11 Verträge aus
Er nimmt zufrieden zur Kenntnis, dass Coach Marc Crawford Gefallen gefunden hat an der Förderung der Jungen. «Am Anfang musste er sich zuerst einen Überblick verschaffen. Da schaute er noch mehr auf die Jahrgänge. Mittlerweile kann er die Spieler gut einschätzen.» Aber nicht alle, die in der Organisation gross werden, finden in der ersten Mannschaft Unterschlupf. Weil sie viele Konkurrenten mit Spielern alimentieren, erzielen die Zürcher bei den Ausbildungsentschädigungen einen Überschuss von über 600 000 Franken. Und natürlich haben sie ein Auge auf frühere ZSC-Junioren wie Dean Kukan (Lulea, Sd), Kevin Fiala (HV 71, Sd) oder Phil Baltisberger (Guelph, Ka), die im Ausland ihr Glück suchen.
Eine zentrale Frage ist auch, ob Crawford bleibt. Bei den Zürchern ist man da inzwischen verhalten zuversichtlich. Was die Spieler betrifft, zeigen die vorzeitigen Vertragsverlängerungen mit Bärtschi und Schäppi, dass man bereits auf die Saison 2015/16 schielt. Elf Verträge laufen nächsten Winter aus, und man wolle ein Klumpenrisiko verhindern, erklärt Zahner. Interessant wird sein, ob sich auch Cunti und Wick schon früh weiter binden wollen, die beiden grössten Stars im Team. Stars? Für dieses Wort hat Salis gar kein Musikgehör. Unwirsch hält er fest: «Der Star ist der ZSC.» (TA)
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"hat der einstige Leader von den letzten 16 Spielen gerade noch sechs gewonnen."
Zeit, dort wieder mal zu gewinnen!
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Wänn de Umsatz nöd bringsch hängsch nöd lang am See ume.....
Gueti Verchäufer muesch behandle wie Rennpferde und nöd wie Ackergäule, susch gönds ine anderi Bude oder sind demotiviert und bringeds nüme - genau das isch dänn au passiert!
Für mich isches guet usecho, für es paar Kollege gar nöd.....

Und bracht häds natürlich gar nüt - im Gegenteil!
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Zitat von Reto
Vor allem die vo de Verchäufer, da weiss mer ja amel nöd, wo die sich so de ganz Tag ume triibed ;o)Du Seckel!

Händ damals die Tütsche bi eus welle mache....han eifach weder das Telefon no das Navi benutzt! :razz:
Am Schluss hämmer die totali Überwachig gha, isch de Grund gsi zum de einztmals tolli Job es paar Jahr früener als eigentlich geplant z schmeisse.

