Beiträge von Larry

    Mein Senf zur aktuellen Situation:

    Der ZSC spielt, was von vielen immer wieder gefordert wurde, attraktives Hockey in der Quali und steht an der Spitze.

    Die Zuschauer sind sichtlich angetan, die Zahl der Saisonkarten wurde trotz aus im Halbfinale nochmals massiv gesteigert nach dem Titel, der Zuschauerschnitt steht aktuell bei über 9'000!

    Auch wenn der Z den Titel nicht holen würde, die Zahl der Saisonkarten wird sich nächste Saison nochmals steigern!

    Man kann nicht jedes Spiel gewinnen und nicht die ganze Saison im Playoff Modus spielen, können auch die Chicago Blackhawks nicht!

    Auch die bekommen auf die Kappe, aktuell letzte Nacht gegen die bescheidenen Islanders, Nr. 27 der Liga!

    Sollten sie den Titel holen haben sie alles, wirklich alles richtig gemacht.

    Falls nicht wird es hier genügend Leute haben, die genau wissen wieso nicht.

    Zum Coach: Es ist wie es ist wie es ist oder im Westen nichts neues, Business as usual!

    5 Stutz ins Phrasenschwein, aber solche Dinge haben beim Z noch nie eine Rolle gespielt.

    Und wie Zappa schon sagte: Falls der Coach geht wissen wir, was dann passiert! :razz:

    Hier wird wieder mal grausam das Haar in der Suppe gesucht!

    Kommerz, ein typischer Begriff der Zecken Gemeinde!

    Ihr arbeitet ja alle ehrenamtlich, oder? :roll:

    Servette spielt gegen Lausanne im Stade de Geneve, Bern spielte schon gegen Langnau in Stade de Suisse.

    Ist Geil, wäre längst fällig in Zürich mit seinem Event Publikum.

    ZSC vs Kloten oder Davos, 24'000 im Letzi! :cool:

    Der Ärger und die ungewisse Zukunft von ZSC-Coach Crawford


    Der Kanadier sah sein Team zum 6. Mal nach Penaltys verlieren und weiss noch nicht, ob er bleiben will.

    Von Simon Graf, Zürich Falls sich die ZSC Lions vorgenommen hatten, 2014 Penaltyschiessen zu gewinnen, so hat ihr Jahr nicht gut begonnen. Bärtschi, Shannon, Wick und Baltisberger scheiterten bei der zweiten Derbyniederlage in der Kurzentscheidung, und Coach Marc Crawford gab sich danach keine Mühe, seinen Ärger zu verbergen. «Ich hatte das Gefühl, nur Shannon lief mit der Überzeugung an, er könne ein Tor schiessen», sagte er kopfschüttelnd. «Was war, können wir nicht mehr ändern. Wir dürfen uns dadurch doch nicht derart beeinflussen lassen.» Was war, das waren fünf verlorene Penaltyschiessen. Gestern folgte das sechste – im sechsten Versuch, wohlgemerkt.

    Crawford hat Mühe, dies zu akzeptieren. «In Las Vegas würde man viel Geld auf ein Team setzen in einem Penaltyschiessen, das Spieler wie Wick, Cunti, Shannon oder Nilsson hat», fügte der Kanadier an. Von 31 Penaltys haben die Zürcher diese Saison gerade mal 4 verwandelt, knapp 13 Prozent. Shannon war als Einziger schon zweimal erfolgreich. Das ist umso erstaunlicher, weil die Zürcher aus dem Spiel mit Abstand am meisten Tore erzielt haben. Diesmal durfte Baltisberger seine Premiere geben, weil er im Training überzeugt hatte. Doch das ist eben das Problem bei den Penaltys: Man kann noch so oft üben, den Ernstfall kann man nie richtig proben. Da spielt sich zu viel im Kopf ab.

    Der ZSC-Coach war auch sonst nicht angetan von der Leistung seiner Spieler, vermisste Konstanz und Entschlossenheit. Crawford hatte angekündigt, nach der Weihnachtspause im heimischen Kanada klaren Kopf darüber zu haben, ob er auch nächste Saison an der Zürcher Bande stehen wolle. Gestern sagte er dazu nur: «Ich werde es wohl noch für einige Zeit nicht wissen.» Eine Aussage, die Spekulationen nährt.

    Kreis als Nachfolger Crawfords?

    Falls Crawford nach Übersee zurückkehren sollte, wäre inzwischen ein ZSCMeistertrainer frei: Harold Kreis wurde in Mannheim am 31. Dezember nach einem 0:5 gegen Wolfsburg durch Hans Zach ersetzt. Die Position von Kreis war nach dem Viertelfinal-Aus letzten Jahres geschwächt gewesen, ihm wurden Spieler wie Gamache ins Team gestellt, mit denen er wenig anfangen konnte. 2008 folgte in Zürich nach dem Titel Sean Simpson auf Kreis – die Lions hatten das Playoff abwarten wollen, um mit dem Deutschkanadier zu verhandeln, worauf der bei Düsseldorf unterschrieb. Das Tuch sei aber nicht zerschnitten, betonte ZSC-CEO Peter Zahner. Man habe seitdem regelmässig Kontakt gepflegt.


    © Tages Anzeiger

    Die Schweizer U20 Junioren sind im Viertelfinal nicht unerwartet an Kanada 4:1 gescheitert.

    Der Spielplan hatte es aber auch in sich:

    Auftakt gegen Schweden (WM 2012), dann gegen die Russen (WM 2011), dann der Pflichtsieg gegen Norwegen, der Sieg gegen Finnland (der leider nichts mehr brachte) und zum Schluss der Viertelfinal gegen Kanada (WM 2005-2009).

    Man muss wohl zufrieden sein, mehr ist nur mit einem Exploit möglich.

    ZSC Lions - Kloten Flyers 2:3 n. P.

    Kloten gewinnt das Derby

    Im vierten Zürcher Derby der Saison setzt sich mit Kloten erstmals die Auswärtsmannschaft durch. Zweimal gleichen die Klotener im ausverkauften Hallenstadion eine Zürcher Führung aus und triumphieren schliesslich im Penaltyschiessen.


    (si) Die beiden Teams lieferten sich ein spannendes Derby, und anders als auch schon in dieser Saison kam zur Geltung, dass sich die beiden Mannschaften nicht unbedingt mögen. Die ZSC Lions lagen während 39 Minuten in Führung (1:0 und 2:1) und erspielten sich womöglich auch die etwas besseren Torchancen, dennoch setzte sich am Ende Kloten nicht unverdientermassen durch.

    Die Flyers kämpften engagierter, schossen einmal mehr aufs Tor (42:41) und verfügten im Finish über die stärkeren Nerven. Tommi Santala und Romano Lemm verwerteten für Kloten die Penaltys; bei den ZSC Lions reüssierte wieder einmal in einem Penaltyschiessen keiner. Kloten siegte im Hallenstadion erstmals wieder seit dem 20. September 2011 (damals 5:0).

    «Es ist natürlich schwierig, ein Penaltyschiessen zu gewinnen, wenn wir nicht einen einzigen Penalty verwerten können», fasste Luca Cunti von den ZSC Lions die Penalty-Tristesse zusammen. Der Zürcher SC musste diese Saison schon sieben Mal in die Overtime und sechs Mal in ein Penaltyschiessen. Gewonnen hat er nach der regulären Spielzeit aber noch nie.

    Die Kloten Flyers siegten auswärts ohne Felix Hollenstein. Der Headcoach verabschiedete sich eine Stunde vor dem Spiel krankheitshalber. Er wurde von den Flyers nach Hause zurückchauffiert. An Stelle von Hollenstein coachten Kimmo Rintanen (Chef) und der Sportchef André Rötheli das Team.

    Bei Kloten hütete erstmals der von Lugano ausgeliehene Emmentaler Michael Flückiger für den am Fuss verletzten Martin Gerber das Tor. Flückiger kassierte zwar schon nach vier Minuten das erste Gegentor, parierte danach aber 39 Schüsse und drei Penaltys und avancierte bei seinem Saison-Debüt zum Matchwinner.

    Bemerkenswert war ausserdem, dass das Hallenstadion erstmals seit über elf Jahren (seit dem 19. Oktober 2002) in einem Qualifikationsspiel ausverkauft war, dass Matthias Seger, Ronalds Kenins (beide ZSC) und Marcel Jenni (Kloten) nach Verletzungspausen erstmals wieder mittun konnten, und dass Roman Wick im siebenten Spiel hintereinander ein Tor erzielte (das 2:1).

    Telegramm

    ZSC Lions - Kloten 2:3 (1:0, 1:1, 0:1, 0:0) n.P.

    Hallenstadion. – 11 200 Zuschauer (ausverkauft). – SR Mandioni/Rochette, Bürgi/Tscherrig. – Tore: 5. Ryan Keller (Bergeron) 1:0. 33. Dupont (Ausschluss Blindenbacher) 1:1 (Eigentor Geering). 40. (39:26) Wick (Cunti, Bastl/Ausschluss Simon Bodenmann) 2:1. 51. Romano Lemm (Liniger/Ausschluss Daniel Schnyder) 2:2. – Penaltyschiessen: Peter Mueller -, Patrik Bärtschi -; Santala 0:1, Shannon -; Simon Bodenmann -, Wick -; Romano Lemm 0:2, Chris Baltisberger -. – Strafen: 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Kloten. – PostFinance-Topskorer: Wick; Peter Mueller.

    ZSC Lions: Flüeler; Bergeron, Geering; Blindenbacher, Seger; Stoffel, Daniel Schnyder; Hächler; Nilsson, Shannon, Wick; Ryan Keller, Shannon, Kenins; Patrik Bärtschi, Trachsler, Bastl; Chris Baltisberger, Dan Fritsche, Schäppi; Künzle.

    Kloten: Michael Flückiger; Dupont, von Gunten; Blum, Schelling; Stoop, Vandermeer; Gian-Andrea Randegger; Peter Mueller, Santala, Bieber; Simon Bodenmann, Liniger, Stancescu; Bühler, Romano Lemm, Herren; Steinmann, Jenni, Leone; Aurelio Lemm.

    Bemerkungen: ZSC Lions ohne McCarthy, Kloten ohne Martin Gerber, Félicien Du Bois (alle verletzt), Jonas Müller und Trainer Felix Hollenstein (beide krank). – Pfostenschuss Nilsson (38.). – ZSC Lions letzte drei Sekunden ohne Torhüter. (NZZ)

    Ha,ha! :razz:

    Ja das "Problem" ist dass viele Season Ticket Holder den Betrag für die PO's nicht einbezahlt haben, weil sie nicht daran geglaubt haben!

    Nun können/müssen sie die Tickets auf normalem Weg beziehen.

    Glaube aber schon dass die Tix noch weggehen, wäre ja was ganz neues in Green Bay! :shock:

    Nyffeler: "Noch nichts entschieden"

    Dienstag, 31. Dezember 2013, 14:44 - Urs Berger

    In den vergangenen Tagen wurde Melvin Nyffeler immer wieder mit Genf-Servette in Verbindung gebracht oder gar schon von einem Vertrag geschrieben. Gegenüber hockeyfans.ch äuserte sich der Torhüter der ZSC-Organisation zu den Gerüchten.

    "Entschieden ist noch nichts. So viel kann ich sicher sagen. Ich weiss, dass mein Agent das eine oder andere Angebot am anschauen ist. Ich selber konzentriere mich auf meine Leistung hier an den U20-Weltmeisterschaften. Alles andere lasse ich nicht an mich ran. Für mich ist aktuell nur die Leistung hier in Malmö und sonst nichts im Vordergrund." Ein Dementi klingt anders.
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    Blum verlängert nicht in Kloten

    Dienstag, 31. Dezember 2013, 14:31 - Martin Merk

    Nun ist es offiziell: Der Nationalverteidiger Eric Blum lässt seine bis heute laufende Option auf Vertragsverlängerung bei den Kloten Flyers verstreichen.

    Blum ist einer der begehrtesten Schweizer NLA-Verteidiger auf dem Markt. Wohin es zieht ist offen, jedoch soll er mit der KHL liebäugeln und unter anderem bei Jokerit Helsinki ein Thema sein.
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    SCB an Giroux interessiert

    Dienstag, 31. Dezember 2013, 11:30 - Leroy Ryser

    Der SCB scheint in fremden Teichen fischen zu wollen. Sie sind am Ambri-Topscorer Giroux interessiert.

    Die Berner arbeiten intensiv daran, den kanadischen Topscorer des HC Ambri-Piotta, Alexandre Giroux, für nächste zu verpflichten. Bei den Leventinern hat er in dieser Saison bereits 14 Tore und 17 Assists beigesteuert.
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    Lakers wollen Paulsson

    Dienstag, 31. Dezember 2013, 11:27 - Leroy Ryser

    Lakers-Trainer Anders Eldebrink arbeitet hinter den Kulissen daran, den schwedischen HCD-Stürmer Marcus Paulsson für nächste Saison zu verpflichten.

    Die Rapperswil Jona-Lakers wollen ihre schwedischen Landsleute für nächste Saison verstärken. Offenbar arbeitet Trainer Anders Eldebrink im Hintergrund daran, den schwedischen HCD-Stürmer Marcus Paulsson zu verpflichten. Neben Nicklas Danielsson und Niklas Persson wäre Paulsson der dritte Schwede.

    Zitat von Sbornaja


    Ps. Mennschlich übrigens ein unheimlich toller Typ, der für jeden scheiss zuhaben ist.

    Glaube ich Dir aufs Wort!

    Darum war er auch bei den Spielern beliebt!

    Aber halt für uns Zuschauer ein grauenhafter Selbstdarsteller - wie Dani Kurmann! :roll:

    «Der heutige Kontroll-CT zeigt eine leichte Verbesserung. Es wäre aber verfrüht, eine Prognose vorzunehmen, der Zustand bleibt kritisch», so Payen. «In der Reanimationsmedizin kann es sehr schnell gehen. Sowohl in die positive als in die negative Richtung.»

    Ich glaube es ist zu früh um etwas zu sagen.

    Ich wünsche ihm einfach, dass er nicht als Zombie weiter leben muss.

    War nie Schumi Fan, im Gegenteil, er war mit viel zu verbissen.

    Aber genau den Biss braucht es halt für so eine Karriere.

    Ich hoffe er wird soweit wieder gesund dass er sein Leben noch geniessen kann, ansonsten hoffe ich für ihn dass er gehen darf.

    Schiedsrichterchef

    Neue Doppelspitze Kaufmann/Reiber

    Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) erweitert die Strukturen ihres Schiedsrichterwesens, dem nun zwei statt wie bisher nur eine Person vorstehen. Die Nachfolge des zurücktretenen Reto Bertolotti übernehmen Brent Reiber (47), der deswegen Ende Saison nach 16 Jahren seine Schiedsrichterkarriere beendet :applaus: , sowie Beat Kaufmann (60), der frühere Präsident des HC Lugano. Bertolotti hatte sein 80-Prozent-Pensum zusammen mit zwei nebenamtlichen Mitarbeitern ausgeübt, nun soll Kaufmann (ebenfalls 80 Prozent) als «Head of Referee Management» für administrative und Management-Aufgaben zuständig sein, Reiber (100 Prozent) als «Referee in Chief» für Führung, Betreuung und Ausbildung der Schiedsrichter in NLA und NLB.

    SIHF-Leistungssportdirektor Ueli Schwarz sieht die neue Struktur als Schritt Richtung Professionalisierung und offenere Kommunikation zwischen Schiedsrichtern und Clubs: «Es darf keine Seite mehr geben, die glaubt, alles besser zu wissen.» Dass Kaufmanns Vergangenheit in Lugano, wo während seiner Amtszeit Schwarzgeldzahlungen an Spieler und Trainer erfolgten, für das Amt als Schiedsrichterchef ein Problem sein könnte, ist für Schwarz «kein Killerkriterium». Kaufmann habe Erfahrung als Spieler und im Management, kenne das Schweizer Eishockey bestens und spreche vier Sprachen. Der Berner tritt sein Amt bereits am 1. Januar an. (phm)


    © Tages Anzeiger

    Deine Beobachtungen sind sicher richtig, auch das mit den Zahlen ist sicher so.

    Ich meine eher, dass es gute Individualisten in der Schweiz eher schwer haben, man setzt (zu sehr?) auf Teamwork.

    Beispiele sind Luca Cunti, dessen Karriere ohne Bob Hartley wohl gar nie begonnen hätte, oder auch Damien Brunner, der in Kloten auch verkannt wurde.

    Vielleicht liegt es aber auch daran dass wir Schweizer ein einig Volk von Nörglern sind. :razz:

    Eigentlich muss man mit einem Platz unter den ersten acht immer zufrieden sein.

    Aber so Sachen wie der WM Titel der U17 Fussballer sind halt schon Geil! :cool: :geil:

    Die Bucs haben GM Mark Dominik und Head Coach Greg Schiano gefeuert.

    Die Fans fordern (wieder mal) Tony Dungy als GM und Jon Gruden als Coach......

    Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber was auch immer: GO BUCS! :cool:

    Zitat von Studi66


    ...und Zeiter VOR seiner Zeit beim Z.

    Aber nicht in der ersten Mannschaft, nur im Nachwuchs.

    Danach wechselte er zu GC (Nachwuchs), von dort kam er zum ZSC in die NLA.

    3:2 gewonnen und somit für den Viertelfinal qualifiziert.

    http://www.worldjunior2014.com/en/news/switze…way-game-recap/

    Ein Sieg jetzt noch gegen die Finnen wäre gut (glaube aber nicht daran!), sonst müssen sie gegen die USA spielen, den amtierenden Weltmeister, der bis jetzt imponierend auftrat.

    Bin bis jetzt von den Schweizern enttäuscht, aber allein die Anzahl Spieler die durch den Draft gegangen sind sagt einiges über die Zukunft aus:

    http://www.worldjunior2014.com/en/news/drafted-u20s/

    Mit nur 2 (!) Nasen rangieren wir lediglich vor D (0) und NOR (1), aber noch hinter CZ und SVK (je 3).

    Von den übrigen Europäern liegt SWE (17) vor FIN (10), die Russen folgen mit 8.

    Wie schon bei den ZSC Junioren bemängelt:

    In der Schweiz wird leider mehr Masse als Klasse ausgebildet!