Beiträge von Larry

    Zitat von Sbornaja


    Wieviele Zuschauer waren bei Luzern- Lausanne?
    Thun muss man ja auch unbedingt gesehen haben bei dem Linup, ausserdem kommt die Szene Thun auch immer mit einem Riesen Mob nach Zūrich..

    9424.

    Und der zweite Satz bringt es auf den Punkt:

    In Basel und Bern geht man wegen FCB & YB, in Zürich will man bestenfalls Real & Bayern sehen, für alles andere ist man sich zu schade!

    Heute wieder ein Artikel im Tagi mit der Aussage, dass Zürich bzw. dessen Fussballfans gar kein neues Stadion verdienen, da sie den Spielen ja doch immer fernbleiben.

    Der Artikel nervt, aber eigentlich hat der Typ ja recht, gerade gestern ist es wieder passiert.

    Das neue Stadion ist die Hoffnung der ca. 10'000 Fans, dass es in Zürich endlich besser wird, dass man einen Schritt nach vorne machen kann, den Anschluss in der Schweiz findet, wenigstens hinter Basel und Bern auf Platz drei zu stehen in der Zuschauerstatistik.

    Aber ob es so kommen wird?

    Die Hoffnung stirb zuletzt, aber ob jene, die eh nie kommen, dafür so viel Geld ausgeben möchten?

    Ich glaube noch daran, aber es könnte knapp werden, sehr knapp! :sad:

    Als für die WM 1954 in der Schweiz in Basel und Bern Grossstadien gebaut wurden, scheiterte das Projekt in Zürich (Oktagon, 60'000 Zuschauer) an der Zürcher Urne. Zürich blieb in Sachen Stadion Provinz.

    Als für die EM 2008 wieder ein Stadion geplant war, nahm es diesmal die Hürde der Volksabstimmung, wurde aber trotzdem zu Fall gebracht - die Geschichte ist bekannt.

    Nun ist wohl für viele Jahre wieder mal die letzte Chance, in Zürich zu einem richtigen Fussballstadion zu kommen.

    Ich finde es gut und auch gross genug.

    Sollte es nicht kommen ist dies vor allem zum Schaden von FCZ & GC bzw. dem Fussball in Zürich.

    Kleinliches Hickhack ums Stadion

    Kommentar Res Strehle, Chefredaktor, zur wachsenden Opposition gegen ein neues Fussballstadion in Zürich.

    Wenn es so weitergeht, wird es Zürichs Fussballstadion ergehen wie dem Kongresshaus. Man wird sich dafür entscheiden, den Letzigrund mit ein paar mikrochirurgischen Eingriffen definitiv in ein Fussballstadion zu wandeln. Ähnlich wie man aus dem Kongresshaus der Landesausstellung 1939 ein modernes Kongresszentrum machen will. Das ist sympathisch und billig, aber macht es die Stadt auch zu einer Metropole des 21. Jahrhunderts? Mikrochirurgische Eingriffe versprechen bei Leichtathletikstadien und Kongresshäusern nicht mehr Erfolg als im Kampf gegen das Altern.

    Für das Projekt eines neuen Zürcher Fussballstadions, das im nationalen Vergleich ohnehin näher bei Aarau und St. Gallen liegt als bei Basel oder Bern, zeichnet sich ein ähnliches Schicksal ab. Die Opposition wächst stündlich und geht quer durch alle Parteien. Erst sprang die Fifa ab, dann war es Zürichs Ex-Stadtpräsident Elmar Ledergerber, jetzt sind es die Freisinnigen, morgen womöglich die Grünliberalen oder die SVP.

    Damit ist nicht gesagt, dass die Argumente, die gegen das Projekt ins Feld geführt werden, im Einzelnen nicht nachvollziehbar sind: zu teuer, zu willfährig gegenüber den Anliegen der Fans, zu wenig Geld von den profitierenden Clubs � das alles mag zutreffen. Vermutlich wird sich auch noch der eine oder andere Architekt finden lassen, dem Farbe und Form des Stadiondachs nicht passen.

    Aber es ist nun einmal dieses Projekt, es ist diese Kombination von solider Bescheidenheit und dem Bau neuer Wohnungen, die zur Wahl steht, und wenn das Projekt an der Urne abgelehnt wird, wird es ein paar weitere Jahrzehnte dauern, bis Zürich ein richtiges Fussballstadion erhält. Und Spitzenfussball im entsprechenden Ambiente gehört nun mal in eine attraktive europäische Metropole, ähnlich wie Kunst, Forschung, Theater und Konzerte.

    Verzichten wir deshalb für einmal auf ein kleinliches Hickhack, und erinnern wir uns stattdessen daran, wofür der muntere SPler Elmar Ledergerber einst als Stadtpräsident stand: Zürich nach der Jahrtausendwende aus der Schockstarre zu befreien � mit Geist und Genuss, Open Air und Open Mind, Theorie und Torjubel.


    © Tages Anzeiger

    Erfolgreich auf drei Hochzeiten tanzen

    Der FCZ hat Geldsorgen und noch keinen Hauptsponsor, aber hohe sportliche Ziele.

    Von Peter Bühler, Zürich

    Urs Meier lässt an diesem Montagnachmittag im FCZ-Museum keine Zweifel offen. «Ein guter Start ist enorm wichtig für den weiteren Verlauf der Meisterschaft», sagt der Trainer an der Pressekonferenz vor der neuen Saison. Sie beginnt für den FCZ am Sonntag mit dem Heimspiel gegen Thun. «Drei Punkte sind Pflicht», erklärt Meier. Nach dem Auftakt folgen die Auswärtsspiele in Sitten und Luzern, was Meier bemerken lässt: «Ein happiges Startprogramm.»

    Schon im Februar, vor dem Beginn der Rückrunde, hatte der Trainer stets auf die Bedeutung der ersten Partien hingewiesen. Damals gewannen die Zürcher im Letzigrund zuerst gegen Lausanne 2:0, und sie holten in den folgenden fünf Partien weitere 13 Punkte. Die Abstiegsgefahr, in der sich der FCZ als Neunter in der Winterpause befunden hatte, war schnell gebannt. Am Schluss war er Vierter und für die Europa League qualifiziert – und er hatte sehenswerten Offensivfussball geboten, am meisten Tore aller Super-League-Clubs erzielt. Meier sagt selbstbewusst: «Wir wollen die starke Rückrunde bestätigen.»

    Wenn es gelingt, dann wird der FCZ an der Spitze mitspielen. «Das muss das Ziel sein», bestätigt Meier. Vom Meistertitel spricht er nicht. Das könnten, ergänzt er, die Grossen des Schweizer Clubfussballs tun: «Basel und YB müssten mit ihrem vielen Geld den Titel eigentlich unter sich ausmachen.» Meier sieht den FCZ eher in der Rolle des Spielverderbers, der die Giganten ärgern könnte. Für ihn ist die Meisterschaft das Kerngeschäft, doch er will mit der Mannschaft auch im Schweizer Cup und im Europa Cup weit kommen: «Der Cupfinal muss ein zusätzliches Ziel sein – und in der Europa League wollen wir in die Gruppenphase.» Dazu müssten die Zürcher die dritte Qualifikationsrunde und das Playoff überstehen.

    Den erfolgreichen Tanz auf drei Hochzeiten strebt der FCZ mit einer Mannschaft an, die ähnlich stark einzustufen ist wie das Team der Rückrunde. Er hat die Abgänge von Drmic, Gajic, Béda und Jahovic mit Franck Etoundi, dem Israeli Avi Rikan und Alain Nef kompensiert, in absehbarer Zeit werden auch der verletzte Rückkehrer Teixeira sowie der unter Magenproblemen leidende Chikhaoui einsatzfähig sein.

    Philippe Koch neuer Captain

    Meier ist von der Qualität der Mannschaft angetan, die vom neuen Captain Philippe Koch angeführt wird. Über die Zuzüge sagt er: «Etoundi ist wohl der schnellste Stürmer der Liga, Rikan hat einen starken linken Fuss und dürfte Gajic gut ersetzen, und Nef wird mit seiner Routine sehr wertvoll sein.» Das Kader, in das zusätzlich Nachwuchsverteidiger Leandro Di Gregorio und der dritte Torhüter Andres Malloth integriert werden, umfasst 25 Spieler.

    Sportlich scheint der FCZ gut aufgestellt, finanziell weniger. Er ist in hohem Mass von seinem Präsidenten und Mehrheitsaktionär Ancillo Canepa abhängig, der im Geschäftsjahr 2012 den grössten Teil der 8,98 Millionen Franken an Sanierungsbeiträgen einschoss. Der FCZ braucht frisches Geld, weshalb an der Generalversammlung vom 24. Juni die nächste Kapitalerhöhung von 2,7 Millionen genehmigt wurde – auch bei der Zeichnung der neuen Papiere werden Canepa und seine im Verwaltungsrat als Beisitzerin einflussreiche Ehefrau Heliane gefordert sein. Canepa hat dem Club einen Sparkurs verordnet, das Budget wird um 20 Prozent auf rund 16 Millionen gesenkt – nach dem Einbruch der Einnahmen 2012 im Vergleich zu den Europacupjahren 2011 und vor allem 2009.

    Mit blanker Brust in die Saison?

    Und dem FCZ fehlt der Hauptsponsor, nachdem der Vertrag mit der Telefongesellschaft Talkeasy ausgelaufen ist. «Es ist möglich, dass wir ohne Werbeaufschrift auf den Tenüs in die Saison gehen», sagt der Technische Direktor Marco Bernet. Canepa, der an der Medienkonferenz nicht teilnahm, aber beschwichtigt: «Wir sind auf gutem Weg, einen Sponsor zu finden.» Das liesse nach dem Millionenverkauf von Drmic nach Nürnberg weiteres dringend benötigtes Geld in die Kasse fliessen.


    © Tages Anzeiger

    Charles Frutschi verstorben

    (Si)

    Der frühere Präsident von La Chaux-deFonds, Charles Frutschi, starb im Alter von 94 Jahren. Er hatte den Club zur bisher längsten Titelserie der Schweizer Eishockey-Geschichte geführt – mit sechs Meisterschaften von 1968 bis 1973.

    © Tages Anzeiger
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    Wer erinnert sich noch? "Wir haben keine Gegner mehr - Schodfo her!"

    Leider stimmt das mit den Titeln nicht, unglaublich wie schlecht "Journalisten" heute recherchieren! :roll:

    Arosa 7x 1951-1957 und Davos 8x 1941-1948, in Sekunden rausgefunden....

    Zitat von Mitsch 2006

    wieso soll das gut sein, wenn junioren in die juniorenliga wechseln statt in der nativ a zu spielen?



    Sie werden in NA ganz anders, WIRKLICH wahrgenommen.

    Wer auffällt wird gedraftet und steht ev. vor einer glorreichen Zukunft.

    Ausserdem wird er ohne Mami selbständig und lernt noch 1-2 neue Sprachen (Engl/Franz).

    In die CH zurückkommen falls er scheitert kann er immer noch, jeder wird ihn verpflichten.

    Ist genau der Weg den ich jedem empfehlen würde!

    Eishockey

    Abgänge bei ZSC und Kloten

    (phm)

    Beim Import-Draft der kanadischen Juniorenliga wurden zehn Schweizer gewählt, mehr als je zuvor. So wird die ZSC-Organisation den für die NLA vorgesehenen Verteidiger Phil Baltisberger (neu Guelph Storm) verlieren und wohl auch Pius Suter, ebenfalls gedraftet wurde Kris Schmidli. Bei Kloten könnten Verteidiger Edson Harlacher und Stürmer Tim Wieser gehen, sicher Elitejunioren-Topskorer Vincent Praplan (North Bay). Der EVZ rechnet mit dem Abgang von Fabrice Herzog, die Lakers mit jenem von Timo Meier. Ebenso Richtung CHL ziehen Nikolaj Ehlers (Biel), Jason Fuchs (La Chaux-de-Fonds) und Yannick Rathgeb (SCL Tigers).

    © Tages Anzeiger

    Zitat von gringo

    wohl uusichtslos: http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball…/story/27890912

    Immerhin 5 Chischtene

    Nöd würklich:

    Der FC Zürich soll für den talentierten Stürmer rund 4 Mio. Franken Ablöse kassieren. Wie viel davon tatsächlich in die FCZ-Kasse fliesst, ist jedoch unklar. Präsident Ancillo Canepa hat bereits vor einiger Zeit Transferrechte an verschiedenen Spielern an eine Investorengruppe verkauft, um dem FCZ Liquidität zu verschaffen.

    http://www.20min.ch/sport/fussball…rnberg-13731291

    Philly isch Geil gsi i de 70er......„Broad Street Bullies“.....aber sit dänn secklets halt em Erfolg (Cup) nah.

    Ich glaub nöd dass de Streit je de Chübel wird i de Händ ha.

    Und als Comcast Chund finanzier ich das au no mit! :roll: :razz: