Beiträge von Larry

    Zitat von gringo


    Wir hatten doch auch mal 2 eingespielte Topskorer aus DE... die haben bei uns aber nicht so harmoniert... Sherven / Derkatch oder so?

    Aber nur weil sich a) Derkatch vor der Saison verletzte und nur 13 Spiele machte und b) weil Jungtrainer Del Curto die beiden nicht ihr Hockey spielen liess sondern sie in sein krudes System pressen wollte. Del Curto flog und der Z war wieder mal in der Krise. Yesterday.....

    Zitat von Gysino


    schlau wärs wänner zumene grosse team gaht woner au als nr.5 spiele chan und PO spezialischt
    und defür villicht e chliini ghaltsiibuess in chauf nimmt, z.B. bi de Hawks.

    Isch eso.

    Mir werded gseh ob er sportlich no öppis wott erreiche oder ob er eifach wett abzocke, so wie praktisch jede im Sport. Oder beides! :razz:

    Zitat von gringo

    Bumm! Forte zu YB :) Das müend Perspektive sii bi GC!!!

    Da muss brutal Kohle im Spiel sein, und weiter runter kann es mit ebay ja fast nicht mehr gehen.

    So gesehen macht es (neben der Kohle) schon Sinn: Wie mit GC von hinten kommen!

    Ansonsten Business halt....wie immer und überall!

    Meine Eltern waren geschockt

    Am 9. Juni wird über eine Verschärfung des Hooligan-Konkordates abgestimmt. Zwei FCZ-Anhängerinnen haben nach heutigem Konkordat ein Rayonverbot bekommen. Sie erzählen, wie es dazu gekommen ist.

    Von Daniel Schneebeli

    Zürich – Es geschah an einem Samstag im Dezember 2010. Der FC Zürich hatte in Luzern 1:1 gespielt, und der FCZ-Fanzug traf nach dem Match um 21.11 Uhr im Zürcher HB ein. Mit an Bord waren Lilly Forster und Amelie Heer (Namen geändert), zwei 17-jährige Mädchen aus dem Kanton Zürich, regelmässige Besucherinnen in der Südkurve, wie sie sagen.

    Weil an diesem Abend im Fanlokal Studio-Wellness an der Aemtlerstrasse noch ein FCZ-Fest mit Trikotverkauf stattfand, formierten sich im HB rund 100 Fans zum Marsch zur Aemtlerstrasse, Lilly und Amelie schlossen sich dem Zug an. Kaum war die Gruppe losgezogen, vermummten sich einige Leute aus der Gruppe, zückten Spraydosen und begannen, Scheiben und Hauswände mit FCZ-Parolen zu «verzieren». Die beiden jungen Frauen, die nach eigenen Angaben den Weg zum Fanlokal allein nicht gefunden hätten, beteuern: «Wir haben uns korrekt verhalten.»

    Tags darauf berichteten die Zeitungen über den «Saubannerzug», bei dem ein Schaden von rund 70 000 Franken entstanden war. Die Polizei habe dem Treiben mit einem kurzen Gummischroteinsatz ein Ende gesetzt und 30 Personen verhaftet, hiess es. Unter ihnen waren auch Lilly und Amelie, die «einfach nur mitgelaufen sind».

    «Grobe Polizisten»

    «Plötzlich hörten wir einen Knall», erinnert sich Amelie. Daraufhin seien alle durcheinandergerannt, «und wir hinterher». In einer Garageneinfahrt wurde die Gruppe eingekesselt. Nach etwa einer Stunde forderten die Polizisten «Minderjährige und Frauen» auf, vorzutreten. Lilly und Amelie waren damit doppelt angesprochen. Die Polizei durchsuchte sie und fesselte ihnen die Hände mit Kabelbindern auf den Rücken. «Das war alles ziemlich grob», sagt Lilly. Dann wurden sie mit einem Einsatzwagen auf die Urania-Wache gebracht, wo sie fotografiert und dann getrennt in eine Zelle gesteckt wurden. Fragen wurden keine gestellt. Etwa um Mitternacht rief ein Polizist nach Hause an. «Meine Eltern waren geschockt», sagt Lilly.

    Als die Frauen die Wache mit Amelies angereistem Vater verlassen konnten, hatten sie keine Ahnung, was jetzt weiter passieren würde. Niemand hatte sie nach eigenen Aussagen informiert oder sie über ihre Rechte aufgeklärt.

    Neun Monate Rayonverbot . . .

    Einen Monat lang geschah dann nichts, und Lilly und Amelie glaubten schon, die Sache sei gelaufen. Dann flatterte im Januar 2011 die «Vorladung als beschuldigte Person» ins Haus. Auf dem Posten wurden Fingerabdrücke und DNA-Proben genommen, und nach einer Befragung wurde den Frauen die Strafe mitgeteilt: Gestützt auf das Hooligan-Konkordat erhielten sie ein Rayonverbot von Januar bis September 2011. In dieser Zeit durften sie sich an Spieltagen in Zürich nicht beim Stadion Letzigrund aufhalten – und, was für die Frauen noch schlimmer war, auch nicht um den HB und nicht um den Bahnhof Stadelhofen. «Das war eine Riesenstrafe», sagt Lilly. Denn am Wochenende war damit der Ausgang in Zürich praktisch gestrichen.

    Doch es kam noch schlimmer. Es folgte der Termin beim Jugendrichter. Nach einer kurzen Anhörung verurteilte er sie wegen Landfriedensbruch, «weil sie an einer öffentlichen Zusammenrottung teilgenommen hatten, bei der gegen Menschen oder Sachen Gewalttätigkeiten begangen wurden». Der Richter hielt den Mädchen zugute, dass sie selber keine Sachbeschädigung begangen hätten. Strafe: fünf Tage soziale Hilfsleistungen bedingt, dazu 140 Franken Verfahrenskosten. Lilly und Amelie mussten dafür mit ihrem Lehrlingslohn geradestehen, das hatten beide mit ihren Eltern vereinbart. Dazu mussten sie sich auch an den Anwaltskosten beteiligen, was am Ende bei beiden über 1000 Franken ausmachte.

    . . .und zwei Jahre Stadionverbot

    An Amelie ging der Stress nicht spurlos vorbei: «Ich bekam in der Schule plötzlich Mühe.» Und in der Lehre musste sie – wie Lilly auch – ständig lügen. Denn aus Angst vor dem Verlust der Stelle hatten die beiden ihre Verurteilung verschwiegen. Wenn sich der Lehrmeister nach dem FCZ-Match erkundigte, brauchten sie immer eine Ausrede, warum sie diesmal nicht dort gewesen waren.

    Lilly und Amelie beteuern, dass sie sich ans Rayonverbot gehalten haben. Im Sommer 2011 freuten sie sich auf das Ende der Strafe. Sie kauften sich bereits eine neue FCZ-Saisonkarte. Doch dann kam der nächste Hammer: In einem Brief teilte der Schweizerische Fussballverband den Mädchen mit, dass sie auf Antrag des FC Zürich und der Zürcher Stadtpolizei zu einem dreijährigen Stadionverbot verurteilt worden seien. Später wurde das Verbot zwar auf zwei Jahre reduziert, was die Sache für die 18-jährigen Frauen nicht viel besser machte. Bis im März 2013 durften sie in der Schweiz kein Fussball- und kein Eishockeystadion mehr betreten. «Das war einfach extrem ungerecht, wir hatten ja überhaupt nichts getan», sagt Amelie.

    Ihre 300-fränkigen Saisonkarten konnten sie nicht nutzen. Vom FCZ erhielten sie das Geld nicht zurück und hörten auch nichts mehr von ihrem Lieblingsclub – bis Februar 2012. Lilly und Amelie wurden zu einem runden Tisch aufgeboten. Der FCZ wollte den jungen Frauen, und auch den anderen Verurteilten vom «Saubannerzug» im Dezember 2010, eine «zweite Chance» geben. Versuchsweise durften sie wieder zu den FCZ-Heimspielen, mussten sich zur Kontrolle vor dem Match aber bei den FCZ-Offiziellen anmelden. Nach einer halbjährigen Probezeit wurde das Stadionverbot im Juli 2012 frühzeitig aufgehoben. Lilly und Amelie dürfen wieder zu den FCZ-Spielen. In der HooliganDatenbank sind sie aber noch mindestens bis Ende 2013 vermerkt.

    Erfolgreich vor Gericht

    Gegen das Urteil des Jugendrichters wegen Landfriedensbruchs haben beide Frauen beim Bezirksgericht rekurriert – erfolglos, wie 22 andere Betroffene auch. Lilly und Amelie gaben danach auf, weil sie nicht noch mehr Kosten auf sich nehmen wollten. Sieben Personen haben den Fall aber ans Verwaltungsgericht weitergezogen. Fünf von ihnen erhielten Recht, bei zwei wurde nicht auf die Beschwerde eingetreten, weil das Rayonverbot bereits abgelaufen war.

    Lilly und Amelie stehen im Moment in den Abschlussprüfungen, vom Rayonund Stadionverbot haben sie an ihrer Lehrstelle bis heute nichts erzählt.

    © Tages Anzeiger
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    Mein Senf:

    Ich frage mich, warum wir ein Konkordat brauchen, wenn schon heute solche Dinge wie oben geschehen.

    Mit einem Rechtsstaat hat dies IMHO nichts mehr zu tun!

    Nur wer sich durch alle Instanzen kämpft bekommt vielleicht so etwas wie "Recht"!

    Leider ist dies kein Einzelfall (bei weitem nicht!), und es kann jedem passieren der mit dem FCZ (oder einem anderen Club) als Fan unterwegs ist!

    Analyse Der Aufstieg des FCZ vom Abstiegskampf in den Europacup hat einiges mit der Neuausrichtung in der Vereinsführung zu tun – und viel mit dem neuen Trainer. Von Peter Bühler

    Vom FC Canepa/Bickel zurück zum FCZ

    Der FC Basel wird zwar Schweizer Meister, die attraktivste Mannschaft der Rückrunde aber war der FC Zürich. Kein Team hat nach der Winterpause besseren Fussball gespielt, keines gewann bis anhin mehr Punkte, keines trat in der Offensive spektakulärer und wirkungsvoller auf, keines erzielte mehr Tore als der FCZ, der in 17 Spielen 41-mal traf. Dabei kamen die Zürcher von ganz unten. Sie waren in der Winterpause Neunte, nur sechs Punkte trennten sie vom damaligen Tabellenletzten und jetzigen Absteiger Servette, aber deren siebzehn von Sion und dem vierten Rang. Auf eben diesem vierten Platz schlossen die Zürcher nun eine Saison ab, die noch im Herbst nach internen Differenzen in der Führungsetage und dem Abgang von zwei Verwaltungsräten sowie der Entlassung von Trainer Rolf Fringer zum Desaster zu werden drohte.

    Dieser kaum für möglich gehaltene Aufschwung wurde mit einer, zumindest auf dem Papier, geschwächten Mannschaft erreicht. Sie hatte vor dem Auftakt zur Rückrunde den Abgang von Abwehrchef Jorge Teixeira zu Siena sowie die schwere Verletzung des Mittelfeldspielers Burim Kukeli (Schienund Wadenbeinbruch) zu verkraften. Und der neue Trainer Urs Meier kam aus der vereinseigenen U-21 und genoss kaum Kredit – genau wie der neue Technische Direktor Marco Bernet und Team-Manager Massimo Rizzo.

    Die neue Ruhe

    Über Jahre hatten die drei beim Stadtclub vorab im Nachwuchsbereich wertvolle, aber wenig publizitätsträchtige Basisarbeit geleistet, jetzt bewährten sie sich auch im Spitzenfussball mit ihrer Fachkenntnis und ihrem unaufgeregten Auftreten. Im FCZ ist es mit dem Rauswurf von Fringer und dem Abgang von Sportchef Fredy Bickel zu YB sowie den immer spärlicher gewordenen öffentlichen Auftritten von Präsident Ancillo Canepa ruhiger geworden. Seit dem Amtsantritt des Präsidenten im Dezember 2006 war der Stadtclub in der Öffentlichkeit mehr oder weniger exklusiv durch Canepa und Bickel repräsentiert und auch so wahrgenommen worden. In diesem Jahr aber ist aus dem FC Canepa/Bickel wieder der FCZ geworden. Nicht zum sportlichen Nachteil des Vereins, wie die Resultate zeigen – auch wenn FCZ-intern der Grund für Canepas Verweigerung gegenüber den grossen Zürcher Medien auf Unverständnis stösst. Der Präsident hat deren kritische Betrachtung von Fringers Entlassung nicht verwunden.

    Der richtige Ton

    Für die unerwartete, ja nach der herbstlichen Depression fast sensationelle sportliche Wende ist in erster Linie der Trainer verantwortlich, im Zusammenspiel mit der Mannschaft. Meier hat aus einem verunsicherten, zögerlichen und oft auch glücklosen Haufen von Fussballern ein intaktes Team geformt. Offensichtlich hat er den Spielern gegenüber die richtigen Worte und den richtigen Ton gefunden. Das war Fringer nicht gelungen. Meier ist klar in der Ansprache, hart und schonungslos in der Kritik, dabei aber fair und nie verletzend.

    Er respektiert die Spieler und vertraut ihnen. Mit diesem an sich simplen Rezept ist er bei ihnen zu einer Autorität geworden, ohne dass er autoritär auftreten muss. Aus Spielern wie Milan Gajic oder Marco Schönbächler, die bei Fringer keine Rolle spielten und sogar in die U-21 abgeschoben wurden, machte er wichtige Leistungsträger. Schönbächler, über viele Jahre das hoffnungsvollste Talent beim FCZ, sagt

    über Meier: «Ich verdanke ihm viel. Er hat mir immer Mut gemacht, als ich bei ihm im Nachwuchs trainierte. Und er hat mir als Cheftrainer über mehrere Spiele die Chance gegeben, mich zu bewähren und mich nach einer schwächeren Partie nicht gleich ersetzt.»

    Meier ist für die Führung ein pflegeleichter Trainer. Er war bereit, einen normal kündbaren Arbeitsvertrag zu unterschreiben, er kostet nicht viel – und vor allem stellt er keine Ansprüche. Er liess es geschehen, dass in der Winterpause Teixeira nach Siena ausgeliehen wurde, er wehrte sich nicht gegen den Abgang von Captain Béda mitten in der Rückrunde, nun verliert er Gajic und Jahovic sowie seine Assistenten Gämperle und Hänzi. «Wirtschaftliche Zwänge», sagt er und zuckt mit den Schultern. Gleich hatte sich im Winter vor einem Jahr Urs Fischer geäussert, als mit Djuric, Alphonse, Mehmedi, Rodriguez und Margairaz die halbe Mannschaft verkauft und durch Durchschnittsfussballer wie Pedro Henrique oder Kajevic sowie den Transferflop Ramazotti ersetzt wurde. Drei Monate später war Fischer entlassen.

    Meier weiss sehr wohl, dass die Qualität des Kaders nicht weiter gemindert werden darf, wenn der FCZ die Resultate dieses Frühlings nächste Saison in der Meisterschaft bestätigen und in der Europa League eine gute Rolle spielen will. Er hofft, dass umworbene Spieler wie Gavranovic (8 Saisontore), Chermiti (10) und vor allem Drmic (12) beim FCZ bleiben. Sie alle wollten bei der WM in Brasilien dabei sein, erklärt er. Und dazu benötigten sie im Verein Spielpraxis und einen Stammplatz: «Den haben sie beim FCZ, vielleicht aber nicht bei einem neuen Club.»

    Die roten Zahlen

    Handlungsbedarf besteht für den FCZ am ehesten in der Innenverteidigung, vor allem wenn der im Unterhalt teure Teixeira erneut ausgeliehen werden sollte, sowie nach Gajics Abgang im defensiven Mittelfeld, obwohl die auslaufenden Verträge mit Mariani und Glarner verlängert werden. Und im Sturm muss Ergänzungsspieler Jahovic ersetzt werden.

    Bernet und Rizzo, der in der kommenden Saison wohl Meier als Assistenztrainer zur Seite stehen wird, arbeiten an möglichen Transfers. Absegnen muss sie der Verwaltungsrat mit Präsident Canepa an der Spitze – und dabei den Spagat schaffen: einerseits eine wettbewerbsfähige Mannschaft präsentieren, die um die Tabellenspitze mitspielen kann, anderseits am eingeschlagenen Sparkurs festhalten. Am 24. Juni präsentiert der FCZ an seiner Generalversammlung die Zahlen für das Jahr 2012. Sie werden tiefrot sein.


    © Tages Anzeiger

    Nachrichten Eishockey

    Wieder ein Europacup ab 2014

    (Si)

    Der internationale Eishockeyverband (IIHF) will auf die Saison 2014/15 hin erneut versuchen, einen Europacup zu etablieren. Eine entsprechende Planung der IIHF mit den europäischen Top-Ligen und Spitzenklubs ist im Gang. Die kommerziellen Rechte wurden bereits ausgeschrieben. Für den Wettbewerb wird eine Gesellschaft gegründet, in der die Klubs die Mehrheit erhalten sollen.

    © Tages Anzeiger

    Schubiger

    Endlich wieder Stängeli!

    Vorgestern die Igel, gestern die Störche – täglich ereilten Schubiger aus seiner Zeitungslektüre neue Schreckensmeldungen über Tierarten, die durch das kalte Regenwetter dahingerafft werden. Er befürchtete schon, dass morgen die Fische in Massen im Zürichsee ertrinken würden. Dafür war in diesen spätwinterlichen Tagen unverhofft eine Sportart wieder zum Leben erweckt worden, die ihm die Gnade seiner späten Geburt zuvor nicht zu vermissen ermöglicht hatte: der Eishockey-Cup.

    Eine brillante Idee, fand die Boulevardpresse, welche sie zusammen mit den Verbandsvisionären selbst lanciert hatte. Und Schubiger konnte sich den Begeisterungsstürmen nur anschliessen. Endlich würde es wieder ZSCSpiele gegen Mannschaften wie Bülach, Herisau, Uzwil, Olten oder Ajoie geben, dachte Schubiger und geriet dabei ins Schwelgen. Die Billette im Hallenstadion würden wieder billig sein, die Ränge trotzdem halb leer und die Atmosphäre umso gehässiger. Ganz wie in seiner verlorenen Jugend. Nur mit dem Unterschied, dass es diesmal für den ZSC nichts zu verlieren geben würde.

    Denn es wäre jeweils schon im Voraus so gut wie sicher, dass er gewinnen würde. Und zwar locker – wenn nicht gar zweistellig. Schubiger jubelte innerlich: endlich wieder Stängeli! Und wenn es doch einmal eine Niederlage gegen einen dieser einstigen Erzrivalen absetzen würde, hiesse das nicht wie früher, dass der ZSC abgestiegen war oder den Wiederaufstieg um ein Jahr verschieben musste. Nein, es wäre vollkommen egal, denn es war ja nur der Cup. Schubiger freute sich auf den neuen Wettbewerb. Ganz besonders auf eine mögliche Revanche des Cupfinals von 1966, den der ZSC gegen GC verloren hatte. So etwas würden die Lions bestimmt nicht mehr zulassen.

    schubiger@tages-anzeiger.ch

    © Tages Anzeiger
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    Tut mit leid lieber Schubiger, aber diese Spiele wären alle Auswärts!

    Zitat von Sputnik

    Ich finds cool, kultigi Uswärtsfahrt nach Bülach oder so...

    Das isch s positive! :cool:

    Dübi-ZSC, Ajoie-ZSC, Visp-ZSC (mit em Zeiti) oder ev. wieder mal Olten-ZSC.....meine Fresse da chömed Erinnerige uf.....mal luege, bin dänn ev. im Oktober au am Start.

    Wird ev. i de erschte Saison no en Börner, aber langfristig?

    Wir werden sehen!