Unglaublich aber wahr:
Neben der Möglichkeit via Cupsieg bzw. "richtigen" Cupsieger die EL noch zu schaffen liegt dank dem Absturz von Sion und der notorischen Schwäche von YB sogar Platz 4 noch drinn! ![]()
Unglaublich aber wahr:
Neben der Möglichkeit via Cupsieg bzw. "richtigen" Cupsieger die EL noch zu schaffen liegt dank dem Absturz von Sion und der notorischen Schwäche von YB sogar Platz 4 noch drinn! ![]()
Zitat von The FanAlles anzeigenGanz genau.
Es hilft nicht, über Schiris zu lästern, unsere Probleme sind hausgemacht!
Aktionen wie die von Blindi, aber auch die Strafen von Trachsler hätte es unter Hartley nicht gegeben, dabei bleib ich. Trachsler hätte unter Hartley für mindestens ein drittel die Wolldecke gefasst!!
Die Fehler immer bei andern zu suchen, ist ein Zeichen von fehlender Selbstreflektion, und da fängts bei Salis an. Seine Arroganz, auch gestern im Interview nervt!
Salis ruht sich noch immer auf dem letztjährigen Titel aus. Auf den Ausländerpositionen sind wir so schwach besetzt, wie kein anderes PO Team.
Uns fehlt einiges, zur letztjährigen Form, obwohl das Team fast das gleiche ist.
Unter Crawford hat sich meiner Meinung nach kein Spieler weiterentwickelt. Ein Game Plan ist keiner zu erkennen. Auch wenn wir am Dienstag gewinnen sollten, ich bleibe dabei: diese Team muss mit eisener Hand geführt werden, ansonsten kriegen wir Spektakel, aber unsere Gegner jubeln wenns drauf ankommt! Wir sind ein talentierter aber undisziplinierter Haufen!
Hoffentlich schafft es das Team, sich auf die alten Tugenden zu besinnen, dann liegt noch immer was drin.... Ansonsten ist Ferien buchen angesagt.
Die Spieler können nun noch beweisen dass sie es verdient haben, an der längeren Leine geführt zu werden als unter Hartley.
Ich vermute aber auch dass dieses Team genau so einen harten Hund wie Hartley braucht!
Zitat von snowcatmal schauen, ob er über längere zeit halten kann was er bis jetzt verspricht:
Wow de Meier! ![]()
Scheint etwas bewirkt zu haben bei der Truppe!
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Der Meister verliert zum dritten Mal
Die ZSC Lions mit dem Rücken zur Wand
NZZ am Sonntag
Ulrich Pickel, Davos
Nun ist die Lage für die ZSC Lions ungemütlich. Sie verloren gegen den HCD zum dritten Mal – wobei die Partie streckenweise nur Nebensache war.
Die Geschichte des Abends wurde im ersten Drittel geschrieben. In der zweiten Minute gingen die ZSC Lions mit ihrem ersten Powerplay-Treffer in diesen Play-offs durch Wick in Führung. Beide Teams gingen entschlossen zur Sache, das Schiedsrichter-Gespann Mandioni/Massy schien dem in nichts nachstehen zu wollen, überzeugte aber kaum mit Fingerspitzengefühl. Ein früher Regen von Strafen ging vor allem über die Gäste nieder, blieb jedoch vorerst ohne Auswirkungen.
Dann kam nach 17 Minuten und 9 Sekunden jene Szene, in deren Schatten der Rest des Spiels stehen sollte: Reto von Arx und Severin Blindenbacher gingen auf Konfrontationskurs. Blindenbacher war schneller, seine Faust traf von Arx im Gesicht. Dieser blieb am Boden liegen. Auf den Rängen schienen die Bilder des dienstäglichen Vorfalls aus der NLB ins Bewusstsein zu rücken, als der Oltner Verteidiger Ronny Keller nach einem Aufprall in die Bande ebenfalls auf dem Eis lag und seither querschnittgelähmt ist; es dauerte einen Wimpernschlag, und die ausverkaufte Davoser Arena wurde zum Hexenkessel der entfesselten Wut.
Von Arx wurde derweil eine Halskrause umgelegt, er konnte das Eis von selber verlassen. Nach dem Spiel lautete die erste Diagnose vonseiten des HCD «Halswirbel-Stauchung mit in den linken Arm ausstrahlenden Schmerzen», gebrochen sei jedoch nichts. Weitere Untersuchungen sollen heute Sonntag stattfinden. Blindenbachers Foul wurde mit einer Fünfminuten- plus Matchstrafe wegen Checks gegen den Kopf geahndet, womit er im nächsten Spiel gesperrt ist. Aller Dramatik in jenem Moment zum Trotz: Das Verdikt, vor allem die Match- statt einer Spieldauer-Disziplinarstrafe, erschien hart. Szenen wie diese ereignen sich jeden Abend dutzendfach, und im Gerangel nach dem Foul schlug beispielsweise Joggi auf Blindenbacher ein, ohne bestraft zu werden.
Die aufgepeitschte Atmosphäre und das fünfminütige Davoser Powerplay blieben nicht folgenlos. Nach wenigen Sekunden glich Sykora aus, danach traf Bürgler (in doppelter Überzahl) zum 2:1, und kurz nach der Pause erhöhte Sciaroni auf 3:1. In der Folge beruhigten sich die Gemüter, und auch die Zürcher fanden die Orientierung wieder. Das Spiel verlief ausgeglichen, Kenins' Anschlusstreffer zum 2:3 in der 35. Minute brachte sogar die Spannung zurück – mehr aber nicht. Die Zürcher stehen jetzt mit dem Rücken zur Wand.
Eine Niederlage am Dienstag im Hallenstadion – und die Saison wäre zu Ende. Dem Meister kamen die Umstände des Abends zweifellos nicht entgegen; ihm fehlten jedoch abermals Coolness und Leichtigkeit auf dem Eis. Nichts erinnert mehr an das Vorjahr.
Es ist Playoff Zeit, und sieben von acht Teams können Meister werden!
Fribourg (1) steht 3:1, wenig überraschend.
Bern (2) steht 1:3, ziemlich überraschend!
Zug (3) steht 2:2
ZSC (4) steht 1:3, im Vorfeld wurde es als die engste Serie bezeichnet und der Tagi tippte 3:4 für Davos.
Noch ist nichts entschieden, remember Final 2012.
Nach der ersten Runde werden 50% der Teams als Verlierer dahstehen, auch dies ist normal.
Ein "weiterkommenmüssen" gibt es in der heutigen Zeit weiss Gott nicht mehr.
Unsere Liga ist auf den ersten 8 Plätzen enorm ausgeglichen,und Playoffs sind Geil, trotz allem! ![]()
Peng:
Lakers
Eldebrink löst Rogenmoser ab
(TA)
Überraschende Wende bei den Lakers in Rapperswil-Jona: Nach dem missglückten Start in die Playout-Serie gegen Ambri-Piotta mit drei Niederlagen in Folge ersetzt Anders Eldebrink den Sportchef und Trainer Harry Rogenmoser an der Bande. Der 52-jährige Schwede soll heute Samstag vorgestellt werden und mit dem Team den Ligaerhalt sichern. Rogenmoser bleibt den Lakers in anderer Funktion erhalten. Der frühere Topspieler der Lakers und des SCB, der keine Erfahrung im Trainermetier aufwies, hatte vor zwei Jahren – zusammen mit dem Interimscoach Igor Pawlow – Christian Weber abgelöst. Aber auch er vermochte den andauernden Tiefflug der Lakers trotz schönen neuen Konzepten nicht zu beenden.
Eldebrink war vergangenen Sommer im Zuge der Klotener Rettungsaktion aus finanziellen Gründen entlassen worden, nachdem er mit den Flyers in sieben Saisons als Headcoach zweimal den Final und immer das Playoff erreicht hatte. Er übernahm im Verlaufe dieses Winters den Traditionsclub AIK Stockholm auf dem elften Rang der obersten schwedischen Spielklasse und verpasste den letzten Playoff-Platz nur knapp. Für das neuntklassierte AIK war die Saison nach 55 Runden der Qualifikation am letzten Dienstag deshalb beendet. Eldebrink hatte zuvor schon seine Ambitionen öffentlich gemacht, in die Schweiz zurückzukehren – trotz Angeboten aus Schweden und der KHL.
© Tages Anzeiger
Auf der FB Seite von Rappi geht es recht ab:
- chamer bi eu Schlüch is Probetraining? ich wittere e spati Karriere als Hockeyprofi...
- Ich chum suscht mal als trainer, ha erst grad gester e super pizza bache.. S chönt also nur guet cho!
- Luege scho sit meh als 10 Jahr Hockey, bewirb mi mal als trainer;)
- Bin na uf de suechi nachme plauschverein... heteter echt na en platz?
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Auf Anfrage der NZZ bestätigte der Solothurner Oberstaatsanwalt Felix Bänziger, dass gegen Stefan Schnyder ein Strafverfahren wegen fahrlässiger schwerer Körperverletzung eröffnet worden ist. Ronny Keller hat gemäss Bänziger keine Anzeige erstattet. Das Verfahren wurde eröffnet, weil schwere Körperverletzung als Offizialdelikt von Amtes wegen verfolgt werden muss, wenn ein Anfangsverdacht besteht.
Soviel ich weiss sind solche im Hallenstadion schon verbaut!?
Hier in der NHL sowieso, und was ich auch viel besser finde, ist die Befestigung des Tores!
Hier wird mit einer flexiblen Hülse gearbeitet, die im Eis und im Tor steckt - perfekt!
Dieses ewige Löchli flicken während dem Spiel gibt es nicht!
Warum nicht gute Ideen übernehmen? :roll:
Mich würde noch interessieren wie Iceman die SCB- bzw. Fleury die EVZ-Serie sieht.
Im Moment sitzen wir alle im selben Boot, es heisst 1:2.
Zitat von Simms
Hat jemand eine Schussstatistik?
Ja: 36:27
Ball bzw. Puck flach halten.
Es ist Playoff, und drei von vier Serien stehen 2:1, und in jeder hängt der besser platzierte Club!
Nur Fribourg mit seinem Freilos ist praktisch durch, aber auch das war absehbar.
Am Samstag geht es weiter!
Zitat von EggiDem gehts bestens, führt ein Hotel in der Lenzerheide und ist glaube ich auch sonst noch ziemlich aktiv im privat wirtschaftlichen Sektor... Ich glaube
der hat das Beste aus der Situation gemacht...
Eben aufgestanden und nun das......in Gedanken bei Ronny Keller ![]()
Zu Silvano Beltrametti:
Er führt mit seiner Frau dieses Hotel in Lenzerheide:
http://www.tgantieni.ch/index.php?page=501&setLang=2
Ich war letzten Sommer ein Wochenende dort eingeladen, habe ihn gesehen.
Er fährt oft mit einem Quad in der Gegend rum, geht mit dem Ding auch auf die Jagt.
Der spätberufene Playoff-Spezialist der ZSC Lions
Von Simon Graf, Zürich
Mark Bastl ist ein Mann für grosse Spiele, weil er den Druck mag. Heute will er im Hallenstadion auf 2:1 stellen.
Es ist, fast alle Jahre wieder, die gleiche Geschichte bei den ZSC Lions. Eine erfreuliche. Nämlich jene, dass mit Mark Bastl zu rechnen ist, wenn das Playoff beginnt. Der schweizerisch-amerikanische Doppelbürger ist einer, der besser wird, je entscheidender die Spiele sind. 2012 traf er unter anderem zum Siegtor in der zweiten Halbfinalpartie gegen Zug und in Spiel 7 gegen den SCB. Zum Auftakt des Viertelfinals gegen Davos war der kräftige Flügel nun der effizienteste ZSC-Stürmer. Er erzielte in Spiel 1 mit einem platzierten Hocheckschuss das 2:2, am Dienstag nun konnte der HCD auf sein spätes 4:3 nicht mehr reagieren.
«Es ist fair, dass es 1:1 steht»
«Beide Spiele waren ausgeglichen, ich denke, es ist fair, dass es 1:1 steht», sagt er am Tag danach in der Kunsteisbahn Oerlikon nach einer kurzen Einheit, der nur die Hälfte des Teams beigewohnt hat. «Es war ein intensives Spiel in Davos, jeder erholt sich so, wie es für ihn am besten ist.» Es sind vorwiegend junge Spieler, die an diesem Mittwochvormittag ihre Schlittschuhe angezogen haben – und eben Bastl, der 32-Jährige, der nicht genug bekommen kann. Sein Fleiss und seine professionelle Einstellung haben ihm, der zuerst sein Wirtschaftsstudium in den USA abschloss und sich erst mit 26 so richtig in der National League A etablierte, zu einer respektablen Karriere verholfen.
Der damalige ZSC-Sportchef Peter Iten holte ihn 2008 als Verlegenheitstransfer nach Zürich, das seitdem Bastls Heimat geworden ist. «Ich brauchte meine Zeit, bis ich mein sportliches Zuhause fand», sagt er. «Hier fühlte ich mich vom ersten Tag an wohl. Mir gefällt es in diesem Verein, in dieser Stadt.» Auch wenn es, wie er schmunzelnd anfügt, hier natürlich landschaftlich nicht so schön sei wie in Villars, wo er aufwuchs. Er wohnt nicht im steuergünstigen Winkel, wo die ZSC Lions möglichst viele ihrer Spieler einquartieren, sondern in Neu-Oerlikon, «fünf Minuten mit dem Velo vom Hallenstadion entfernt».
Obschon sein guter Freund Thibaut Monnet bei Gottéron unterschrieb, entschied sich Bastl für einen Verbleib beim ZSC. «Es ist schade, dass er geht», sagt er. «Wir haben fast überall zusammengespielt. Aber ich hatte nicht das Gefühl, dass es für mich schon Zeit sei, Zürich zu verlassen. Am Ende traf er seine Entscheidung, ich meine.» Er fügt an: «Aber wir haben noch viel vor uns in dieser Saison.» Dazu ist er gewillt, seinen Teil beizutragen. «Es ist wunderbar, jeden zweiten Tag zu spielen», sagt er. «Und es ist schön, dass die Spiele nun so bedeutend sind. Man verliert ein paar Mal, und schon kann es vorbei sein.»
Das kritische Auge des Vaters
Der Druck scheint ihn, der schon zu den älteren Semestern im Team zählt, eher anzuspornen als zu hemmen. Er sagt: «Es ist gut, Druck zu haben. Dann konzentriert man sich mehr, man ist aufmerksamer.» Wichtig sei für den weiteren Verlauf der Serie, «hart zu spielen auf die Davoser Schlüsselspieler wie Forster und Reto von Arx». Wenn die Serie in die entscheidende Phase geht, erwartet Bastl im Hallenstadion den Besuch seines Vaters, des ZSC-Aufstiegstrainers von 1983. «Er sagt mir dann schon, was ich falsch mache», bemerkt er lächelnd. Auch damit kann er umgehen.
© Tages Anzeiger
Zitat von vancouverhttp://www.20min.ch/sport/eishocke…aehmt--31581056
Die reden vo einer Chance 50:50, dass Ronny wieder gehen kann.
Drücken wir Ihm die Daumer dass es gut kommt !
Der eine ex Z Spieler wird vom anderen ex Z Spieler gecheckt ![]()
Kenne beide aus Juniorenzeiten, hoffentlich kommt es gut für Ronny!