Beiträge von Larry

    Zitat von zuercher_sc

    ABER

    it's not Nino's business. wenn du als junge spieler vonre organisation a 5te stell zoge wirsch, denn machsch du das wo die dir säged. en john tavares wo vo de isles als nummere 1 zoge worde isch, unterzeichnet ohni not en 6 jahresvertrag zimli under market value und betont wie dankbar er de isles fürs vertraue isch, ihn als erschte spieler im draft zoge z ha. obwohl wohl jedes team ihn als erschte spieler zoge het.

    de niederreiter isch en guete prospect mit miserable nhl stats wo ez e gueti ahl saison spielt. er wer garantiert de erschti spieler gsi, wo en call-up becho het. und nach ere starche ahl saison wered d isles spötischtens im nächste herbst nüm um ihn ume cho. und falls doch het mer immerno denn chöne reagiere. mit de jetzige reaktion het de agent am niederreiter genau de ruef ibrockt, wod als rookie in NA am wenigschte wotsch. attitude issues, whiner, etc. etc.

    und wenn er denn de schritt id nhl schafft, muener die "grossi schnurre" denn au mit leischtig bestätige. er het sich ohni not en zimliche druck ufbaut.

    ich bin überzoge, das de niederreiter e gueti nhl karriere wird ha, aber das isch en rise bock vo sim agent!


    :applaus:

    Zitat von Larry


    Den Fall haben gestern im Studio bei "NHL Tonight" zwei Experten besprochen.

    GM Garth Snow hat unmissverständlich klar gemacht dass die Isles bestimmen, wann Niederreiter eine Chance in der NHL bekommt und nicht er oder sein Agent!

    Die beiden wurden vor laufender Kamera quasi abgekanzelt, was auch zu 100% richtig ist!

    Heute wurde in der gleichen Sendung nochmals nachgedoppelt!

    Der Experte meinte, man könne den Isles viel vorwerfen was sie in letzter Zeit falsch gemacht hätten, aber im Fall von Niederreiter würden sie absolut richtig handeln.

    Es wurde einerseits auf die sehr bescheidene Leistung von Niederreiter in der letzten Saison hingewiesen und als Beispiel wurde Tampa genannt, dass exakt das Gleiche mit seinem gleichaltrigen Talent Brett Connolly macht: Der muss auch in der AHL ran nachdem er letzte Saison in der NHL schnuppern durfte.

    Der staatliche FC Valencia

    Von Oliver Meiler, Barcelona


    Spaniens Fussball erlebt eine Premiere: ChampionsLeague-Achtelfinalist Valencia kann seine Schuldzinsen nicht mehr bezahlen und wird staatlich.

    In der Regel ist es ja auch in Spanien so, dass sich die Regionalregierungen um die zentralen Bedürfnisse ihrer Bürger kümmern: vor allem um Bildung und um Gesundheit, um Transport und Umwelt. Die Generalitat Valenciana, die Exekutive der Region Valencia, bedient nun bald auch die Herzen der Fans. Nicht ganz freiwillig, muss man dazu sagen. Aber auch nicht schuldlos.

    Der stark verschuldete FC Valencia, Stolz der Stadt, ewige Nummer 3 im Land mit sechs Meisterschaftstiteln und sechs europäischen Trophäen in seiner Vereinsgeschichte, Gegner von Paris St-Germain in den Achtelfinals der Champions League, muss verstaatlicht werden. So etwas hat es auch in Spanien, wo man schon mancher Pleite beigewohnt hat und wo etliche Vereine am Rand des Ruins stehen, noch nie gegeben. Die Geschichte des staatlichen FC Valencia handelt von einem barocken Mass an Grössenwahn, sportlichem wie politischem.

    Zu fragil für einen Kredit

    Vor zwei Jahren war die finanzielle Lage einmal mehr so angespannt, dass der Club nach einem Grosskredit suchte. Die Grossbank Bankia, selber arg geschüttelt in der Krise, gewährte dem Verein 75 Millionen Euro, verlangte dafür aber eine Bürgschaft: Allzu fragil schien ihr die Verfassung des Schuldners. Dafür sprang die Regierung in der Gestalt ihres Instituto Valenciano de Finanzas ein. Und dieses Institut wird nun, da der FC seine Zinsen nicht mehr bezahlen kann, zum Grossaktionär mit 70 Prozent des Kapitals am Club – und zum Besitzer, auch der Schulden. Oder anders: Die Bürger Valencias zahlen jetzt mit. Die «Ches» unter ihnen, wie sich Fans und Spieler nennen, mögen womöglich noch damit leben können, obschon sie das Sparprogramm der Generalitat schon in anderen, wichtigen Bereichen erdulden müssen. Aus Liebe. Aber die anderen?

    Die Bürgschaft war eine der letzten Amtshandlungen von Valencias langjährigem, einst euphorisch gefeiertem Ministerpräsidenten Francisco Camps. Der konservative Politiker hatte sich immer gerne mit den Erfolgen des Vereins geschmückt. Berühmt ist das Foto, das ihn im Mai 2004 nach Valencias Finalsieg gegen Marseille mit der UefaCup-Trophäe zeigt. Er lächelt darauf, als hätte er das entscheidende Tor geschossen. Er war es auch, der die Formel 1 nach Valencia brachte, obschon Spanien im nahen Barcelona schon einen Grand Prix austrug. Camps hatte nationale Ambitionen für sich, er wollte spanischer Premierminister werden. Der Sport diente ihm als zweite Bühne.

    Die Stadionruine in der Stadt

    Er schaute auch wohlwollend zu, als der FC Valencia trotz finanzieller Schwierigkeiten grosse Bauprojekte lancierte. Im Boom schien alles möglich. Eine neue Trainingsstätte sollte her und mit den Standards jener der weltbesten Klubs mithalten können. Und vor allem: Ein neues Stadion sollte das Mestalla ersetzen. Für Hunderte Millionen. Vor zwei Jahren wurden die Arbeiten eingestellt. Das halb fertige Stadion steht seither wie eine altrömische Ruine in der Stadt.

    Der Verein häufte 387 Millionen Euro Schulden an und musste jedes Jahr seine besten Spieler verkaufen. Die Banken bestimmten, wer Clubpräsident wurde. Die geschassten Spitzenleute gingen mit fetten Entschädigungen. Fast gleichzeitig zerbrach die politische Karriere von Francisco Camps. Er geriet in den Strudel eines Skandals um Korruption und Kommissionen bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen, der seine Partei bis heute erschüttert. 2011 trat Camps ab, entzaubert. Der Glanz war weg. Die Formel 1 macht 2013 keinen Halt mehr in Valencia. Das Geld reicht nicht mehr aus.

    Zurück bleibt ein vergiftetes Geschenk: der staatliche FC Valencia. Und die Hoffnung der Fans, dass die Mannschaft die Ehre rettet. Wenigstens sportlich, in der Liga von Europas Besten.

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    Dass sowas kommt war klar, die Frage ist nur wo und wann hört es auf?

    Und das betrifft nicht nur Spanien!

    Die Rückkehr

    ZSC: Meisterschütze McCarthy wieder da

    (sg.)

    Mit seinem goldenen Tor 2,5 Sekunden vor Schluss zum 2:1 im siebten Finalspiel gegen den SC Bern ist Steve McCarthy auf immer mit der Geschichte der ZSC Lions verknüpft. Doch nun macht er sich auf, ein neues Zürcher Kapitel aufzuschlagen: Der 31-Jährige, der im kurzen Trainingscamp Calgarys trotz Coach Bob Hartley keinen Vertrag erhielt, setzt die Saison beim ZSC fort. Bereits heute landet er in Kloten, am Samstag in Genf wird er sein Debüt geben. Im Frühling war eine Weiterverpflichtung des Verteidigers an seinen zu hohen Forderungen gescheitert, nun fand man sich wieder. Und im Gegensatz zur vergangenen Saison kommt er nicht ohne Spielpraxis: In Calgarys Farmteam Abbotsford bestritt er zuletzt 30 Spiele und erzielte dabei 2 Tore und 10 Punkte.

    Aber es sind nicht Skorerpunkte, die man sich von ihm erhofft, sondern dass er die zuletzt stabile Defensive weiter festigt. «Nostalgie ist nicht der Grund für sein Engagement», erklärte Sportchef Edgar Salis. «Wir wissen, dass wir in ihm einen Teamplayer holen. Einen, der sich nicht über die Mannschaft stellt, sondern in deren Dienst. Er ist physisch stark, defensiv solid und kampfkräftig. Und wir wissen genau, was für ein Typ er ist.» Es ist keine spektakuläre Verpflichtung, aber eine, die mit wenig Risiko verbunden ist. Zumal McCarthy als äusserst umgänglich und pflegeleicht gilt. Und er, in der Saison 2005/06 bei Vancouver, auch schon unter Coach Marc Crawford gespielt hat.

    McCarthy ist defensiv solider als sein Nachfolger Matt Lashoff, der mit – 5 die schwächste Bilanz im Team aufweist. Der Plan sei, mit je zwei Ausländern in der Abwehr und im Sturm ins Playoff zu steigen, so Salis. Allerdings hat er noch eine Ausländerlizenz zu vergeben, für einen weiteren Stürmer. Damit habe er aber keine Eile, sagt der Sportchef.

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    "Das 5:1 in der Valascia war der fünfte Zürcher Sieg in Serie, der Meister ist auf Kurs. Was ihn derzeit auszeichnet, sind Geduld und Selbstvertrauen. Das Zusammenspiel in allen vier Linien funktioniert reibungslos." (NZZ)

    Der Z kommt immer besser in Fahrt, und die Rückkehr des Meisterschützen könnte, wie auch schon, das letzte Puzzleteilchen zum Erfolg werden.

    Es sieht sehr, sehr gut aus! :cool:

    Zitat von Sbornaja


    Eventuell hät er ja gschnallt das er übertriebeni Forderige gstellt hät und isch jezt so über sin Schatte gsprunge.
    Salis: Endi Saison nach sim 2. Meistergoal bitte den grad für 2Jahr verpflichte haha

    Er hat gepokert und Salis hat nicht mitgemacht.

    Die NHL hat er nicht geschaft, nun war Salis am längeren Hebel.

    Denke dass er einen für den Z guten Deal gemacht hat.

    Zitat von Vladi19

    Ob das clever ist?

    Nein!

    Den Fall haben gestern im Studio bei "NHL Tonight" zwei Experten besprochen.

    GM Garth Snow hat unmissverständlich klar gemacht dass die Isles bestimmen, wann Niederreiter eine Chance in der NHL bekommt und nicht er oder sein Agent!

    Die beiden wurden vor laufender Kamera quasi abgekanzelt, was auch zu 100% richtig ist!

    Rufener ist in Sachen NA nicht unerfahren, im Gegenteil, aber was ihn hier geritten hat.....genau so läuft es vielleicht in der CH aber drüben eben nicht!

    Browns Stock statt dem Glücksräppler

    Von Simon Graf, Ambri


    Die ZSC Lions gerieten beim 5:1 in Ambri nie in Gefahr. Flügel Baltisberger feierte in seinem 68. NLA-Spiel sein erstes Tor – dank einer speziellen Massnahme.

    Sportchef Edgar Salis schaut sich dieser Tage, da die NHL (endlich) auf Hochtouren läuft, mit Wonne Spiele aus Übersee an. Zuletzt beeindruckte ihn Boston mit dem Riesen Zdeno Chara als Abwehrchef. Und er fühlt mit dem nach Calgary abgewanderten Bob Hartley, der, anders als in Zürich, erheblich länger als ein Jahr brauchen dürfte, um die Flames zu einem Meisterteam zu formen. Die grosse Hockeywelt ist in der Valascia an einem Januartag wie gestern, wenn Ambri schon längst keine PlayoffHoffnungen mehr hegen kann, weit weg. Doch was Salis an diesem bitterkalten Abend sah, gefiel ihm.

    «Die Mannschaft ist auf einem guten Weg», durfte der Bündner, die Mütze tief ins Gesicht gezogen, nach dem problemlosen 5:1 seiner ZSC Lions zufrieden konstatieren. «Die Spieler haben ihre Rollen gefunden.» Der Sieg war der fünfte in Serie, und inzwischen ist der zweitplatzierte SC Bern nur noch zwei Punkte voraus, hat allerdings noch eine Partie weniger absolviert.

    Kaltes Joggen zum Aufwärmen

    Grossartig sei die Leistung nicht gewesen, fand zwar Luca Cunti, der zum regelmässigen Skorer geworden ist. «Wir können viel besser spielen.» Die Aussage reflektiert das Selbstverständnis dieser Mannschaft, die nach Monaten der Unkonstanz wieder einen gefestigten Eindruck macht. Coach Marc Crawford lobte erneut seine vierte Linie um Reto Schäppi sowie Goalie Lukas Flüeler, den er in 48. Minute auswechselte, um Tim Wolf etwas Spielpraxis zu verschaffen.

    Ende Oktober hatte ein kämpferisches Ambri die längste Zürcher Siegesserie nach sechs Spielen mit einem überraschenden 2:1 gestoppt. Diesmal liess sich Captain Mathias Seger etwas einfallen, um einen Fehlstart wie damals zu vermeiden: Er nahm seine Teamkollegen vor dem Spiel auf eine Joggingrunde im kalten Tal mit. Es wirkte, sie waren von Beginn weg wach und markierten vor allem auch körperliche Präsenz. Und in der 12. Minute wies Seger mit einem wuchtigen Weitschuss zum 1:0 den Weg. Lediglich nach dem 1:3 von Elias Bianchi zur Spielmitte kam in der Valascia kurz so etwas wie Hoffnung auf. Doch Chris Baltisberger beendete das kurze Tessiner Zwischenhoch mit dem 4:1 nach nur zwei Minuten jäh.

    Für den Flügel war es nicht nur das erste Saisontor, sondern sogar die Premiere in der NLA im 68. Auftritt. Wie es üblich ist, nahm er den Puck mit nach Hause. Und wahrscheinlich werde er der Mannschaft auch noch etwas spendieren müssen, wohl eine Runde Pizza.

    Erinnerung an den Kaminfeger

    Es zahlte sich für Baltisberger aus, dass er erstmals mit einem Stock spielte, den ihm der nach Los Angeles zurückgekehrte Dustin Brown überlassen hatte. Er habe sich auch schon überlegt, den «Glücksräppler», den Kaminfeger Mühlebach den ZSC Lions während des Playoff-Finals geschenkt hatte, wieder an den Helm zu kleben, um endlich zu treffen, sagte Baltisberger. Aber von dieser Massnahme sah er ab. Und strahlend fügte er an: «Dies spare ich mir für die wichtigen Spiele im Playoff auf.»

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    Zitat von Mushu


    Zähne, Hirnerschütterungen und Schnitte?

    Bis die Jungs in die Stifti gehen passiert praktisch gar nichts, sie spielen mit Gitterhelm.

    Dann trennt sich die Spreu vom Weizen bzw. die meisten hören dann auf.

    Haben sie den Gitterhelm erst mal abgenommen, sprich, sie spielen bei den Erwachsenen, dann können solche Dinge natürlich passieren - wo nicht?

    Zitat von Rangersfan


    Er hat auch ein ganz Unschweizerisches Selbstvertrauen dass in der Schweiz oft als Arroganz aufgenommen wird.

    Da hast Du (leider) recht!

    Ausnahme der Regel: Roger Federer

    Zitat von larlf

    beim Fussball haben die Eltern wohl fast die besseren Möglichkeiten, die Kinder während dem Spiel abzulenken oder den Trainer zu beeinflussen.

    Was man als Trainer sowieso liebt, egal in welcher Sportart: gibt nichts schöneres, als Eltern mit beschränktem Wissen, die dann alles mühsam erklärte durcheinander bringen...

    Beides richtig, hatte ja meinen Stiefsohn beim Fussball, da er in der Hockeyschule wenig Interesse zeigte.

    Was da alles reingebrüllt wurde...... :shock:

    Beim Hockey musste dann der Trainer einmal einen Elternabend einberufen und den Eltern erklären, dass das Team nach einem System spiele, und sie ihre Kinder nicht coachen sollen bzw. müssen! :razz:

    Das interessanteste Thema aber waren sicher die "zwischenmenschlichen Beziehungen" zwischen Trainern und Müttern bzw. zwischen verschiedenen Elternteilen, oft auch Clubübergreifend :razz: :mrgreen:

    Zitat von Adm. Bööf

    Das hier ist ja wohl die viel grössere Peinlichkeit, ihn mit diesen Hockeygrössen zu vergleichen grenzt an Blasphemie!!

    20 Minuten hat den Blick als Müllkippe längst abgelöst! :roll:

    Zitat von Reto

    Ja, das ist sicher so mit dem Verletzen, aber trotzdem haben die Mamis beim Hockey mehr Angst.

    Ich schicke meine Kinder ins Schach, und evt. zum Billard, wenn sie gross genug sind um auf den Tisch zu sehen und wenn sie brav sind, dürfen sie noch Geige lernen.

    Blockflöte! :mrgreen:

    Zitat von Eggi


    "Damien Brunner bringt alle Kritiker zum Schweigen. All die, die gesagt haben, dass er es in der NHL nicht schafft."

    Er ist recht gut gestartet, aber sein Team eigentlich nicht.

    6:0 Klatsche, dann ein Siegli im SO gegen das bescheidene Columbus (30. und letzter letzte Saison!) ist nicht berauschend.

    Geht das so weiter kommt der Coach in Zugzwang, was für Brunner noch blöd rauskommen könnte.

    Auch für ihn gilt: In der NHL musst du entweder extrem gut sein oder dann zur rechten Zeit am rechten Ort!

    Zitat von Reto


    Und man spart sich eine gestresste Frau zu Hause, weil Eishockey ja sooo gefährlich ist.

    Zu 99% sind es die Frauen die dann die Söhne in jedes Training fahren.

    Die hocken dann zusammen auf der Tribüne und belagern dann am Ende den Trainer.

    Die Juniorentrainer von Eric Lindros können ein Lied von Mutter Lindros singen, oder Arno Del Curto, Frau Krutov sprach jeweils bei ihm vor: "Vladimir ist in Form, Vladimir muss spielen!

    :rofl:

    Vieles ist schon gesagt.

    Da Du in Schwerzenbach wohnst kann ich Dir Dübi nur empfehlen!

    Sind in der ZSC Organisation und Du sparst eine Menge Zeit!

    Ausserdem kann ich Dir das nur wärmstens Empfehlen, und zwar gleich von Anfang an bzw. wenn der Entscheid für Hockey steht:

    http://www.powerskating.ch/index.html

    Viel Spass, und ja, die nächsten 15 Jahre finden in den Eishallen der Schweiz statt :razz: