Gaht drum dass er das i eim Satz gseit häd. Siehe Zitat.
Aber egal, isch Schnee vo geschter, sind ja tuusig Artikel gschriebe worde underdesse.
Gaht drum dass er das i eim Satz gseit häd. Siehe Zitat.
Aber egal, isch Schnee vo geschter, sind ja tuusig Artikel gschriebe worde underdesse.
De Zaugg liest da mit, jedi Wett :razz:
«Wenn wir so weiter machen, werden wir ein zweites Rappi».
Die beiden aus Langenthal plus Bühler hätte man mit eigenem Nachwuchs ersetzten können bzw. müssen.
Von mir aus gesehen läuft einiges falsch in Kloten, aber egal!
Zitat von IcemanWenigstens wird man bei Brunner nicht sagen können, dass er zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort war, und eigentlich nie eine richtige Chance hatte. Bei ihm ist eigentlich das Gegenteil der Fall, bzw. ist ein ziemlicher Erwartungsdruck da.
Das ist sicher so.
Bin gespannt, könnte mir vorstellen dass es ähnlich läuft wie letzte Saison in der CH:
Er spielt eine gute Quali und verschwindet in den PO's total, wenn es dann wirklich zur Sache geht.
http://sports.yahoo.com/news/10-things…40670--nhl.html
8. Who are the best rookies to watch?
Detroit's Damien Brunner, Edmonton's Justin Schultz and Minnesota's Mikael Granlund, to name a few. Brunner is expected to get plenty of scoring chances, as he did playing in Switzerland with teammate Henrik Zetterberg.
No nie isch über en Schwiizer Spieler im Vorfäld wohl so viel gschriebe worde. ![]()
Zitat von The Fan
Boah ey! ![]()
Die zermürbende Effizienz des ZSC
Die Zürcher bezwingen Servette dank eines starken Mitteldrittels 6:3 und rücken auf Rang 3 vor.
Von Silvan Schweizer, Zürich
Irgendwann im Mitteldrittel klatschte das Publikum im Takt zum Steigerungslauf von «Sirtaki». Und sogar Ansätze einer Welle waren im Rund zu erkennen. Das oft so laue Hallenstadion erlebte eine Atmosphäre, wie sie diesen Winter noch kaum vorgekommen war. Mit einer stehenden Ovation wurden die ZSC Lions schliesslich in die zweite Pause verabschiedet.
Der Grund war simpel und doch nicht alltäglich: Den Zürchern war in diesen 20 Minuten alles gelungen, was immer sie auch probiert hatten. Sie erzielten bei acht Schüssen vier Tore, was am Ende reichte, um Servette 6:3 zu bewingen und eben diese Genfer in der Tabelle von Rang 3 zu verdrängen. Nachdem sich zuvor Niederlagen und Siege stets abgewechselt hatten, konnten die ZSC Lions damit auch erstmals im neuen Jahr zwei Erfolge aneinanderreihen.
Coach Marc Crawford zeigte sich zufrieden, vorab mit der Spielgestaltung seiner Mannschaft: «Wir fanden die offenen Räume, fuhren zielstrebig vors Tor, eben genau so, wie Tore normalerweise entstehen. Wir machten es dem gegnerischen Goalie heute richtig schwer.» Und der Kanadier lobte die Effizienz seiner Spieler, welche gleich die ersten drei Powerplay-Möglichkeiten nutzten. Einzig das Nachlassen im Schlussabschnitt störte ihn. Da sei man «zu milde» aus der Garderobe gekommen, aber das sei auch nicht überraschend gewesen bei einem 6:1-Vorsprung. Sechs Tore waren den Zürchern in dieser Saison noch nie gelungen.
Kenins: Antreiber und Passeur
Die zusehends genervten Genfer versuchten gegen Ende zumindest noch etwas Emotionen in die Partie zu bringen. Immer wieder rempelten sie ZSCGoalie Flüeler an, nachdem die Schiedsrichter bereits unterbrochen hatten. Die Zürcher aber hatten auch in diesen Situationen meist die Oberhand. Einmal zeigte Kenins im Duell mit Bezina keine Furcht und rang den kräftigen ServetteCaptain zu Boden.
Ohnehin war der Lette mit seiner Energie im Vorwärtsgang und zwei Assists eine der auffälligsten Figuren bei den Lions. An seiner Seite erzielte Cunti sein drittes Tor in Folge, der Center hat in den letzten sechs Partien stets geskort – sieben Punkte. Der dritte in dieser Formation, Ambühl, traf zum ersten Mal seit Anfang Dezember. Und in der Abwehr überzeugten vorab Maurer mit einigen kernigen Direktschüssen und Geering mit seiner Ruhe am Puck.
Die Ausgeglichenheit bei den Linien kann weiterhin ein grosser Trumpf der Zürcher sein – auch mit bloss zwei Ausländern. Das kriselnde Servette, das die Saison einst mit sieben Legionären unter Vertrag begann und gestern mit dreien antrat, holte derweil weitere Verstärkung: Die Genfer verpflichteten bis Saisonende den 25-jährigen Verteidiger Mathieu Carle. Der Kanadier war zuletzt beim KHL-Club von Riga engagiert, ist Rechtsschütze wie Yannick Weber und soll vor allem auch im Powerplay ein Ersatz für den Schweizer sein, der zum Lockout-Ende nach Montreal zurückkehrte.
ZSC Lions - Servette 6:3 (2:1, 4:0, 0:2) Hallenstadion. – 8030 Zuschauer. – SR: Massy/Stricker, Kaderli/Wüst. – Tore: 10. Keller (Almond, Fata) 0:1. 19. (18:17) Shannon (Monnet/Ausschlüsse Mercier, Bezina) 1:1. 19. (18:47) Maurer (Cunti/Ausschluss Bezina) 2:1.25.Bärtschi (Wick,Stoffel) 3:1.27.Geering (Blindenbacher, Kenins) 4:1. 34. Cunti (Maurer/Ausschluss Gerber) 5:1. 36. Ambühl (Lashoff, Kenins) 6:1. 42. D. Fritsche (Mercier, Bezina/Ausschluss Lashoff) 6:2. 48. J. Fritsche (Bezina) 6:3 – Strafen: 5-mal 2 gegen die ZSC Lions, 8-mal 2 Minuten gegen Servette.
ZSC Lions: Flüeler; Seger, Geering; Stoffel, Lashoff; Blindenbacher,Maurer; Schnyder; Bärtschi,Shannon, Wick; Bastl,Trachsler, Monnet; Kenins, Cunti,Ambühl; Bühler, Schäppi, Baltisberger.
Servette: Stephan (41. Tamo); Vukovic, Bezina; Mercier, Randegger; Gautschi, Antonietti; Gerber; Fata, Almond, Keller; Picard, Romy, Simek; Walsky, P. Savary, D. Fritsche; Friedli, Walker, Rivera; J. Fritsche.
Bemerkungen: Servette ohne J. Savary (überzählig). 54. Lattenschuss Maurer. Seger im letzten Drittel geschont.
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Zitat von ZüriBueb
Bevor mir am samschtig Zug gschlage händ und am Sunntig mindestens en Punkt holed muss gar niemert a die ober Tabällehälfti dänke, will mier immerna meh Spiel händ.
Zug (vor allem!) und Servette sind aber im Sinkflug.
Sieht gut aus für einen Platz unter den ersten vier, was immer das Ziel sein muss für einen Club wie den ZSC.
Wenn ich all das Genörgel lese stehen wir sogar sensationell da! :razz:
...und scho simmer dritte nach dere Rundi!
So schnäll chas gah!
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OT gelöscht.
Das verwundete Reh
Die ZSC Lions wollen Mikko Lehtonen behalten – ab Mitte Februar kann er spielen.
Von Simon Graf, Zürich
Wieso Mikko Lehtonen einst den Übernamen «Bambi» erhielt, ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich. An ein scheues Reh gemahnt der Finne mit seiner imposanten Postur jedenfalls nicht. «Ach, Bambi, so hat mich schon lange keiner mehr genannt», sagt der 25-Jährige, als er an diesem Montagvormittag zusammen mit Sportchef Edgar Salis das ZSC-Training beobachtet. «So sagte man mir als Junior, weil ich gross war und eher schmächtig.»
Inzwischen ist der 1,94-Meter-Mann aber über 90 Kilo schwer und wirkt zumindest neben dem Eis wie ein klassischer Powerflügel. Er könnte der Spieler sein, der den ZSC Lions noch fehlt. Ein kräftiger Stürmer mit Goalgetter-Qualitäten und, das wird schnell klar, einem ausgeprägten Selbstvertrauen.
Doch würde kein Fragezeichen hinter seiner Gesundheit stehen, Lehtonen wäre nicht in Zürich. Ende November erlitt er bei einem Spiel für Tscherepowez eine Schulterverletzung, und der KHL-Club, der auf Playoff-Kurs ist, machte ihm schnell klar, dass man nicht auf ihn warten könne. «Geduld ist in Russland ein Fremdwort», sagt er. Aber er könne schon verstehen, dass man nicht einen der fünf Ausländerplätze mit einem Spieler besetzt haben wolle, der verletzt sei. Weil ein Knochen im Schultergelenk brach, war klar, dass der Heilungsprozess einige Zeit beanspruchen würde. Tscherepowez einigte sich mit ihm auf die Auflösung seines Kontrakts, verpflichtete einen Ersatz – und nahm ihn für die nächsten zwei Jahre schon wieder unter Vertrag.
Ein Plädoyer für die KHL
«Es mag seltsam tönen, aber es macht Sinn», sagt er. «Man scheint jedenfalls zufrieden zu sein mit mir.» Sportlich und finanziell – er dürfte in Russland rund das Doppelte verdienen wie in der Schweiz – sei für ihn die KHL derzeit die beste Destination, erklärt er: «Die KHL ist viel höher einzustufen als die schwedische und die finnische Liga. Und als die American Hockey League sowieso.» Von 21 bis 23 spielte er für Bostons Farmteam Providence, doch obschon er beide Male am meisten Tore schoss, erhielt er in der NHL keine Chance.
«Wenn Nordamerika nochmals ein Thema für mich wird, dann nur mit einem Einwegvertrag», hält er bestimmt fest. In der KHL lasse sich jedenfalls besser leben als in der AHL. Die abenteuerlichen Geschichten, die man sich aus Russland erzähle, könne er nicht bestätigen. «Was man hört, muss alles schon vier, fünf Jahre her sein. Inzwischen reisen alle Teams im eigenen Privatjet, und die Trainingsbedingungen sind erstklassig.»
Nur neben dem Eis sei das Leben etwas eintönig. Seine Freundin, die ihn für die erste Saison (2011/12) nach Tscherepowez begleitete, blieb in diesem Winter in Finnland. «Es ist eine Arbeiterstadt. Restaurants findet man dort kaum, neben dem Eis kann man nicht viel unternehmen», sagt er. «Zumal niemand Englisch versteht.» Inzwischen könne er aber ganz passabel Russisch sprechen. Nach Zürich wird ihm seine Freundin nun nachreisen. Vorerst wohnt er im Swissôtel, bald dürfte er in eine Wohnung einquartiert werden.
Erfreulicher Arztbericht
Denn die medizinischen Untersuchungen in der Schulthess-Klinik verliefen für ihn gestern erfreulich. Die Spezialisten bestätigten, dass er nächste Woche zurück aufs Eis kann und nach der Nationalteampause (ab Mitte Februar) wieder voll einsetzbar sein dürfte. Von der Klausel, bis zum 25. Januar aus dem Vertrag auszusteigen, dürften die ZSC Lions also nicht Gebrauch machen. Sie möchten das Reh gerne springen sehen.
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Zitat von Simms
Texans-Patriots: Die Defense der Patriots wird zu schlecht sein für die Texans. Knapper Sieg für HoustonSeahawks-Falcons: Im Duell der Vögel werden die Falcons ausnahmsweise mal eine erste Playoffrunde überstehen. Die Seahawks haben einfach kein Championship Game verdient. Wobei ich mir hier auch ein gegenteiliges Resultat gut vorstellen könnte.
Was für ein Spiel zwischen den Vögeln!
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Alles was Football ausmacht!
Schade hattest Du nicht recht was die Pat's anbelangt ![]()
Vorfreude auf nächstes Wochenende ![]()