Beiträge von Larry
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Ich hoffe, er versucht es nächste Saison bei Hartley.
Und bleibt.
All the best!
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Zitat von Mirko
Wenn die Bedingungen ja so unglaublich unfair sind, und wenn der HCD ja die Clubs dort oben verarscht und Spieler abwirbt, wieso stimmen stimmen dann die NLA-Clubs dem Spengler-Cup-Vertrag zu, zuletzt in diesem April für zehn (!!) Jahre??Ich könnte mir noch vorstellen, dass die direktbetroffenen Clubs das besser einschätzen können als die Fans, die den SC jedes Jahr schlecht reden wollen.
Hättest Du die Diskussion in den Medien verfolgt bevor der Vertrag unterzeichnet wurde, wüsstest Du dass div. Clubs, darunter der ZSC und der SCB, mit dieser Lösung nicht zufrieden waren.
Die "kleinen" Clubs haben halt dann die Brotkrümel genommen die in Davos vom Tisch fallen....
Der Vertrag ist nun für 10 Jahre Fakt, die Diskussion somit eigentlich überflüssig, was weiterhin nervt ist vor allem der Unterbruch der Meisterschaft, kann mir aber eigentlich egal sein!
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Zitat von snowcat
aber eine veranstaltung, welche einerseits nur noch dazu dient den club "der diese marke sein eigen" nennt noch reicher zu machen, damit dieser im transfermarkt (oft am rande der legalität - notfalls auch darüber) kräftig zulangen kann und andererseits der befriedigung von ein paar g+g und möchtegern solchen peoples dient, darf durchaus nerven. hat mit neid wenig zu tun. ah ja, die sperrdaten wegen dieses turniers darf man durchaus auch noch erwähnen.und das alles für ein turnier ohne jeglichen sportlichen wert oder anspruch. eine reine plauschsache. und wenn 100 nhl stars dort spielen ändert das nichts an diesem status.

Würde den SC unter folgenden, für alle Seiten fairen Bedingungen durchgehen lassen:
- Meisterschaft geht normal weiter, HCD holt seine Spiele vor bzw. nach
- keine Ergänzungsspieler
- kein Team Canada
- zweite Schweizer Mannschaft entfällt oder muss halt wie HCD Spiele vor- bzw. nachholen
- SF macht einen fairen Deal (Aufwand!) und kann natürlich nicht die grosse Kiste produzieren wie jetzt
- Entschädigungszahlungen an andere Clubs entfallenVoila!
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Andres Ambühl
8-Jahres-Angebot des HCD
(phm)
Das Rennen um ZSC-Center Andres Ambühl geht in die letzte Phase. Gestern traf sich der 29-Jährige, der sich zwischen dem Verbleib in Zürich und der Rückkehr zum Stammclub entscheidet, noch einmal mit Davos-Coach Arno Del Curto. Der HCD bietet einen Vertrag über 8 Jahre, er enthält wie das Angebot des ZSC eine Ausstiegsklausel für Nordamerika.
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--------------------------------------------8 Jahre? Bireweich!
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http://espn.go.com/blog/nhl/post/…er-from-lockout
9. Strongly study the merits of having NHL teams in Europe. I'd move my six weakest NHL markets to Europe and create a European division. I know people will laugh when reading this, but I’m dead serious. Unlike some southern U.S. markets, you don’t have to explain the icing rule to folks in Helsinki, Stockholm, Prague, Zurich, Berlin and Moscow. They love and know the game there. I know there are travel issues that make this less than perfectly ideal, but it’s worth it.
Wow!

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Zitat von Lolo
also vor der natipause spielten sie zeitenweise sehr gutes eishockey, die liga ist ausgeglichen und warum sollte man vor weihnachten in höchstform sein?Die Spiele die ich gesehen habe (13) zu Beginn der Saison waren alle sehr attraktiv.
Die Defensive wurde allerdings zu Gunsten von offensivem Spektakel oft vernachlässigt.
In Hochform sein muss man ganz klar in den PO's.
Ich bin nach wie vor guter Dinge!

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Zitat von ZüriBueb
Also ich kann keinen Fortschritt sehen, eher einen Rückschritt. Es ist überhaupt kein Schwung vorhanden und ich habe den Eindruck, als ob alles zerfällt.Haben wir im Doc's Beach House in Bonita Beach eben bei einem
besprochen. 
Bin zwar nicht ganz der Meinung, man muss die PO's abwarten.
Ev. kommen sie wie letztes Jahr aus sich heraus.
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Zitat von Der Weise
Fakt ist auch dass eine Unsäglichkeit und Schweizerische Spezialität ist jeweils schon vor hälfte der Quali an den Teams für die neue Saison zu Basteln.
Das nervt ohne Ende!
Und man könnte das problemlos abstellen, aber scheinbar will dies niemand.
Eine neue Regel einführen die Transfers erst nach den PO's zulässt, mit drakonischen Geld- und vor allem Punktabzugsstrafen, wer beim Bescheissen erwischt wird zahlt eine Million und spielt in den Playouts nächste Saison.
Aber scheinbar finden die Teams das gut so....

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Doch noch frohe Weihnachten
Dank eines 4:2 über die Lakers dürfen sich die ZSC Lions auf ruhige Festtage freuen.
Von Simon Graf, Zürich
Was das Organisieren von speziellen Anlässen um ihre Heimspiele angeht, erreichen die ZSC Lions bereits meisterliches Niveau. 10 765 Besucher strömten gestern Sonntagnachmittag zum «Weihnachtsspiel» gegen die Lakers ins Hallenstadion, so viele wie in der Qualifikation schon lange nicht mehr. Und das junge Publikum – rund 2000 «Lion Kids» profitierten vom Gratiseintritt – zeigte sich begeisterungsfähig. Ohne ersichtlichen Grund setzte es zur Spielmitte zu stehenden Ovationen an, und als Wick in der 55. Minute mit einem akrobatischen Direktschuss das siegbringende 3:2 gelang, kannte der Jubel fast keine Grenzen mehr. Obschon ein Erfolg über die strauchelnden Lakers für die ambitionierten Zürcher eigentlich kein Grund zu übertriebener Euphorie ist.
Nach 18 von 25 Heimspielen haben die ZSC Lions im Schnitt 8686 Zuschauer angezogen, rund 1100 mehr als im Vorjahr (7589). Das haben sie ihrem Meisterbonus zu verdanken, aber eben auch ihren «Events». Schon das Abschiedsspiel Sulanders (10 313) und das Spiel zum 80. Geburtstag von Radioreporter Walter Scheibli (9085) waren Erfolge gewesen. Im Hallenstadion herrscht bei den Auftritten der Zürcher eine positive Grundstimmung. Das war im vergangenen Winter, als sie sich lange schwergetan hatten, noch nicht so gewesen. Die Mannschaft spielt in dieser Saison auch meist unterhaltsames Eishockey, ein Spitzenteam ist sie aber nicht. Vielleicht noch nicht.
Denn die Formkurve weist nach einem erfolgreichen Herbst in die falsche Richtung. Dazu kommt, dass mit Gilbert Brulé und Jeff Tambellini zwei Kanadier abgereist sind. Das nährt die Vermutung, dass hinter verschlossenen Türen etwas nicht stimmt. Unter den Spielern oder in der Beziehung zu Marc Crawford. Doch Sportchef Edgar Salis widerspricht vehement: «Die Mannschaft funktioniert in der Kabine hundertprozentig. Sie kann es einfach nicht genug oft aufs Eis bringen. Wir stecken noch in einer Findungsphase. Damit muss man rechnen, wenn man einen neuen Trainer hat. Eigentlich harmoniert erst die Linie mit Monnet, Trachsler und Bastl. Aber Crawford macht einen guten Job. Er arbeitet in allen Bereichen auf einem hohen Niveau.»
Keine Rückkehr Tambellinis
Bleibt die Frage, wieso Brulé und Tambellini Zürich verlassen haben. Die beiden Fälle sind unterschiedlich gelagert, bei beiden trifft aber die Begründung zu, persönliche Gründe hätten den Spieler zu diesem drastischen Schritt bewogen. Brulé hatte nach zuletzt frustrierenden Jahren die Lust am Eishockey verloren und in Zürich nicht wiederentdeckt, Tambellini wollte die Trennung von seiner Freundin in Vancouver nicht mehr auf sich nehmen. Dass er am 28. Dezember wieder im Training auftaucht, ist unwahrscheinlich. Er hat seine Ausrüstung über den Ozean mitgenommen. Und es wäre für ihn auch schwierig, sich nach seiner überstürzten Abreise wieder in der Mannschaft zu integrieren.
Wegen ihrer kanadischen Problemfälle schöpften die ZSC Lions ihr Ausländerkontingent bislang meist nicht aus. Salis beobachtet den Markt, dürfte sich aber davor hüten, vor einem definitiven Entscheid in der NHL einen weiteren Lockout-Spieler zu engagieren. Denn würde die NHL-Saison doch noch starten, hätte er dann nur noch zwei Ausländer (Lashoff, Shannon) und nur noch zwei Lizenzen zur Verfügung. Das könnte im Playoff zum Handicap werden. Allerdings gilt es, bereit zu sein, wenn in Nordamerika etwas passiert.
«Wir sind nicht abhängig von den Ausländern», sagte Salis gestern. Das stimmt. Man könnte es aber auch anders ausdrücken: Die Ausländer sind bislang, Shannon ausgenommen, noch keine grosse Bereicherung. Auch Brown lässt noch viele Wünsche offen. Doch er könnte im Playoff zur Schlüsselfigur werden. Wenn er noch hier ist.
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Zitat von Gysino
selten so gelolt. übrigens, wie ich gseit han schüssed mier kei goal meh.
Mein Zitat war ein Blick auf die Tabelle vor dem Langnau Spiel.
Wenn man in 120 Minuten kein Tor schiesst wird es tatsächlich schwer, Spiele zu gewinnen....
Ich hoffe, sie holen heute wieder mal drei Punkte.
Ansonsten bleibt abzuwarten, ob der neue Coach das Team in den PO's zu einem Steigerungslauf führen kann wie der alte, ich habe da aber so meine Zweifel!
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Genau das hani au dänkt!
Jammern auf hohem Niveau!
Aber klar, jetzt müend zwei Sieg ane!
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