Typischer KZ Artikel mit einem Schuss Wahrheit.
So ist es. Die übliche Polemik auch wenn er nicht ganz unrecht hat. Und es schwingt eine Menge Neid mit!
Typischer KZ Artikel mit einem Schuss Wahrheit.
So ist es. Die übliche Polemik auch wenn er nicht ganz unrecht hat. Und es schwingt eine Menge Neid mit!
kaum…
Geboren, aufgewachsen und Bürger von Zürich - wie ich! Im Gegensatz zu denen die heute dort wohnen und sich "Zürcher" nennen.....
Meine Kritik:,
Für die grösste Organisation haben wir halt doch etwas wenig Eigengewächs in der ersten Mannschaft.
Misserfolg ist dass sie in der CHL nie über das Achtelfinale kamen. Der Rest mit den 52 Freundschaftsspielen passt doch.
Wo ist das Problem? Nicht mehr an ZSC Spiele gehen! ![]()
es hat auch in der GL kaum Zürcher
Walter Frey kein Zürcher? Ou Mann..... ![]()
Hätte gerne einen Sportchef, der mehr kann als die Topscorer Liste zu filtern
Der erfolgreichste Sportchef der Schweiz.
Also der Würfel im Prudential Center in Newark (Devils) hat eine Fläche von 890.47 Quadratmeter. Unserer eine von 669 Quadratmeter.
Ob der in Newark aktuell noch der Grösste ist weiss ich nicht, soll ein anderer Nachforschen, aber im 2017 wars der grösste.
Na also!
Wie gesagt in Tampa: 929 m2
Habe immer nur SL kritisiert.
Verstehe wer will!
Es gibt schon Clubs die Tradition und Werte beibehalten und Erfolg haben… FC Winti, Union Berlin
Gute Beispiele! Gefühlte hundert Jahre in der Versenkung verschwunden und jetzt mal eben kurz ein bisschen an der Sonne.
Diskussion ist müssig! ![]()
Der Kater kommt immer erst nach dem Rausch.
Na ja der Kater ist doch schon da bei "Traditionsclubs" wie HSV, S04, 1. FCK, 1860, etc. pp. wo man sportlich wie finanziell Pleite ist und auch keine Aussicht auf Erfolg da ist. Man feiert noch ein bisschen sich selber und das wars dann aber auch schon!
Also bisher gab es zwei Vereine, welche einen Firmennamen erhalten haben, beide hatten Erfolg und mehr Zuschauer als vorher. Du hast geschrieben beim ZSC ganz klar nein, es hätte weniger Zuschauer als Swiss Life Lions. Wieso sollte es bei uns anders sein?
Hat man gesehen als Frey aus dem ZSC die Züri Lions machen wollte. Der Druck ist gekommen und hätte er nicht nachgegeben er wäre alleine im Hallenstadion gesessen. So wäre es auch heute! Ich auf jeden Fall wäre ganz sicher nicht mehr dabei!
"Aber es kann dann schnell in die andere Richtung gehen, wenn der Erfolg mal weg ist."
Früher hatten wir ja immer leer! Ich war dabei! Leere Halle, leere Kasse, kein Erfolg. Normal.
Kurze Zeit in den 90ern hatte man das Prinzip Hoffnung (so wie jetzt z.B. Fribourg) und wir hatten voll aber keinen wirklichen Erfolg.
Ging aber nicht mal 10 Jahre gut.....vor der Fusion war man faktisch wieder Pleite.
Chelsea auch, City auch. Solange du Erfolg hast, hast du nichts zu befürchten.
Weitere schlechte Beispiele. Sind immer noch Chelsea und Man City. Die Zeiten ändern sich nun mal, der alte Scheiss von Vorgestern existiert nirgends mehr.
Wir haben eh keine DNA mehr.
Falls wir je eine hatten, was war sie?
Der totale Verliererclub, die Lachnummer im Schweizer Eishockey aus Zürich? Liftclub, immer Pleite?
Hatten wir, kann ich darauf verzichten!
ich bin sicher aktuell wäre das Stadion auch voll, wenn sie in orange spielen würden als Swiss Life Lions. Leipzig macht es vor, solange du Erfolg hast, ist die DNA/Identifikation egal.
Nein! Ganz klar nein!
Und Leipzig ist ein schlechtes Beispiel, dort hatte es nichts mehr, Red Bull ist in ein Vakuum gestossen und füllt es jetzt aus.
dass der Würfel nicht der grösste Videowürfel in einem Eishockeystadion ausserhalb der NHL, sondern der grösste Videowürfel in einem
Eishockeystadion weltweit sei!
Denke nicht. Nur mal den "Würfel" in Tampa anschauen, der ist nicht quadratisch sondern ein Rechteck. Viel grösser als unserer behaupte ich jetzt mal. Dann würde mich noch der in Vegas interessieren, das Stadion ist relativ neu.
Bin auch Pro Chris und fand die Aktion der Fand gut. Jetzt muss aber auch ein Zeichen von Chris kommen, sich sich allenfalls mit einer Lohneinbusse zu arrangieren.
Jep!
Die ZSC Lions trotzen ihrem Mammutprogramm, siegen auch in Davos und stürmen weiter Richtung Tabellenspitze. Das einzige Fragezeichen betrifft die Zukunft der Identifikationsfigur Chris Baltisberger.
Nicola Berger 04.12.2022, 19.00 Uhr (NZZ)
Jean-Christophe Bott / Keystone
Am Sonntag siegten die ZSC Lions in Davos 4:1, es war ein bemerkenswerter Schlusspunkt nach einem Mammutprogramm mit sechs Partien innert acht Tagen. Der ZSC muss Spiele aufholen, die er im Herbst nicht absolvieren konnte, weil die neue Swiss-Life-Arena noch nicht bezugsbereit war. Für den Januar sind 13 Spiele angesetzt, zurzeit versuchen die Verantwortlichen im Dialog mit der Liga, den Dichtestress mittels Spielverschiebungen zu verringern.
Die Anstrengungen der letzten Woche hat sich der ZSC in Davos nicht anmerken lassen. Generell verlebt der Klub bisher eine sorgenfreie Saison; es ist kein Vergleich mit dem Vorjahr, als der Trainer Rikard Grönborg im Dezember nach einer Reihe miserabler Auftritte beinahe entlassen worden wäre. Inzwischen hat der Coach seinen Abschied per Saisonende selber forciert, er wird zum finnischen Rekordmeister Tappara Tampere wechseln. Die Suche nach einem Nachfolger läuft, es gibt kein Zeitfenster. Der Sportchef Sven Leuenberger sagt nur: «Wenn wir den richtigen Mann finden, werden wir ihn unter Vertrag nehmen. Das ist bis jetzt noch nicht passiert.»
Der ZSC wirkt seit der Ankündigung von Grönborgs Abschied von Ende Oktober wie ein Team, das befreit aufspielt. Und auffallend oft gewinnt: Nach Verlustpunkten ist der ZSC Leader. Er stellt hinter Genf/Servette das zweitbeste Powerplay der Liga, gewinnt am meisten Bullys und kann sich mit Simon Hrubec auf jenen Torhüter verlassen, der die höchste Fangquote aufweist. Die Abhängigkeit in der Offensive von einem einzigen Akteur, wie 2021/22 von Denis Malgin, scheint passé. Mit Lucas Wallmark, Sven Andrighetto sowie den Verteidigern Mikko Lehtonen und Dean Kukan hat ein Quartett bereits die Marke von 20 Skorerpunkten erreicht. Der Nationalspieler Kukan, 29, im Sommer aus Columbus zurückgeholt, hat sich als Volltreffer erwiesen, er war in dieser ersten Saisonhälfte der wahrscheinlich beste Verteidiger der Liga.
Auch was die Zukunft anbelangt, läuft bis jetzt alles nach Plan: Die Verträge von Patrick Geering, Denis Hollenstein und Willy Riedi wurden frühzeitig verlängert. Gerade im Seilziehen um Riedi, bisher die Entdeckung der Saison, hatten sich mehrere Konkurrenten in Stellung gebracht. Der junge Angreifer aber sagt: «Das Gesamtpaket in Zürich war am besten. Ich habe momentan die perfekte Rolle. Ich fühle mich dem Klub verbunden und habe hier meine Familie und Freunde. Man kann mit dem ZSC jedes Jahr Meister werden. Es ist schwierig, diesen Mix zu toppen.» Riedi, 24, wirbelt derzeit neben den Ausländern Wallmark und Alexandre Texier, er hat in 21 Partien 16 Skorerpunkte gesammelt.
Es gab eine Zeit, in der diese Rolle von Chris Baltisberger bekleidet worden wäre. Baltisberger, 31, ist in diesen Tagen so etwas wie das einzige sportliche Politikum im Verein. Er hat seine ganze Karriere im ZSC verbracht und steht in seiner 13. Saison. Baltisberger ist ein verdienter Spieler, ein Vorkämpfer und Publikumsliebling. Als der ZSC vor zwei Wochen ein Champions-Hockey-League-Heimspiel absolvierte, entrollten Anhänger zwei Spruchbänder: «Söldner über Identifikationsfigure stelle & dänn vo ‹Mir sind Züri› rede.» Und dann: «De Chris ghört zum ZSC.»
Es war eine ziemlich unverhohlene Aufforderung, den auslaufenden Vertrag mit Baltisberger, der am Sonntag in Davos der Siegtorschütze war, zu verlängern. Der ZSC würde das grundsätzlich gerne tun, doch es gibt Hindernisse. Unter Grönborg ist Baltisberger derzeit die Nummer 12 in der Stürmerhierarchie, er erhält durchschnittlich nur knapp elf Minuten Eiszeit. Es ist eine Rolle, die nicht mit dem Salär des kräftigen Flügelstürmers korrespondiert. Und niemand weiss, ob sich das im Herbst der Karriere noch einmal ändern wird – Verletzungen haben ihm zugesetzt und sein Tempo beeinträchtigt.
Niemand bestreitet die Bedeutung dieses Spielers für den Team-Kitt, seinen Wert als emotionaler Leader, der die Gabe hat, diese Mannschaft mit Checks oder Toren aufzuwecken. Aber es ist nachvollziehbar, dass das ZSC-Management ihn nicht wie einen Zweitlinienspieler bezahlen will. Es ist nicht einfach einzuschätzen, welchen Marktwert Baltisberger hat – zumal in der aktuellen Situation, in der ganzen Liga herrscht Zurückhaltung wie nie zuvor, im Hinblick auf die nächste Saison steht erst ein einziger Transfer fest. Doch klar scheint: Ohne Lohnverzicht dürfte es für Baltisberger mit einem Verbleib in Zürich schwierig werden.
Ich will ja hier nicht die Spassbremse markieren
Bist Du aber!
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2.09 Punkte pro Spiel ist wirklich zufriedenstellend.
Man ist im Moment dort wo man schon letzte Saison eigentlich sein wollte: 2 Punkte im Schnitt!
Aber es ist klar, es zählt nur der Titel. Daran wird auch Grönborg am Ende der Saison gemessen werden und falls es wieder nicht klappt wird auch Sven sein Fett wegkriegen.
Aber gehen wir mal davon aus das wir Meister werden und Sven sich einen weiteren Meisterring an den Finger stecken kann.
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Bereitet der Edelzwirn eine Rückkehr von Ludo vor?
Ludo hat Vertrag bis 25. Es hat wohl eher damit zu tun das Berra auch noch Vertrag bis 24 hat und irgendwann zurück kommt.