Beiträge von Larry

    Zitat von Vladi19

    "..., dann ist Chris McSorley dazu in der Lage, HCD-General Arno Del Curto, Berns Antti Törmänen, Luganos Larry Huras, Zugs Doug Shedden und Gottérons Hans Kossmann auszucoachen."

    Dä Crawford erwähnt er nöd... ;)

    Wir haben ja auch einen NHL Bandengeneral! :razz:

    Zitat von Rangersfan


    Gemaess meinem Freund im NHL Office ist es zu 99 % sicher dass die Saison am 15. Dezember beginnt. Der Scheduler hat begonnen den Spielplan zu erstellen.

    :cool:

    Wäre super!

    In Zug, Bern, Biel würde das Aufwachen schmerzhaft sein!

    Die Spieler werden früher oder später sowieso aufgeben müssen!

    Die ganze Macht liegt bei den Besitzern!

    Eine Mehrheit von eher mässig verdienenden Spielern würde wohl lieber heute als morgen jeden Vorschlag unterschreiben!

    Die Spieler sollten sich mal überlegen was ihre Alternativen sind: Keine!

    Denn in Europa ist a) kein Platz für rund 800 (!) Spieler, die dort mehrheitlich als Ausländer gelten würden, und b) müssten sie dort für viel weniger Spielen, mit einigen wenigen Ausnahmen (KHL).

    Zitat von snowcat


    von dem habe ich am meisten angst! was machte damals ein gewisser eishockeypräsi böhme, als er nicht mehr weiter wusste? er ging zu walti und gc...

    Er ging vor allem zu Walti, GC Hockey war/ist ja klinisch tod.

    Glaube nicht dass es beim FCZ so kommen würde, es würde sich wohl einer finden der auch mal im Rampenlicht stehen möchte.....

    Zitat von snowcat


    viel wichtiger ist, dass nun auch neben dem rasen die richtige mischung wieder gefunden wird. sprich sportchef, trainer und vor allem vorstand und präsident. bleibt canepa präsi muss er endlich lernen, dass dieser job nicht der selbsbefriedigung und der selbstdarstellerei dient. und er muss auch lernen, die installierten leute in ruhe arbeiten zu lassen. nichts nervt mehr, als wenn der chef das gefühl hat, pausenlos reinreden zu müssen.

    Ob er das kann/will ?

    Nun sind beim FCZ alle ausser Canepa entweder gefeuert worden oder davon gelaufen.

    Das mit dem Nachwuchschef stimmt mich besonders bedenklich!

    Wenn es ganz dumm kommt fährt Canepa den FCZ an die Wand....

    FC Zürich

    «Jetzt kann nur noch der Ligaerhalt unser Ziel sein»

    Von Ueli Kägi, Zürich


    FCZ-Trainer Meier ärgerte sich über den Penalty und ruft den Abstiegskampf aus.

    Die gute Nachricht für den FCZ nach dieser Woche ist: Er spielt auch noch Fussball. Die schlechte Nachricht ist: Er hat auch nach Spiel 1 ohne den entlassenen Trainer Rolf Fringer nicht mehr Punkte als vorher. Die drei jüngsten SuperLeague-Partien hat der Club verloren, ohne dabei ein Tor zu erzielen. Mit 17 Punkten aus 18 Spielen beträgt der Abstand zum letztplatzierten Servette noch sechs Punkte. Interimstrainer Urs Meier sagt: «Jetzt kann nur der Ligaerhalt das Ziel sein. Das müssen wir begreifen.»

    Am Dienstag hatte der 51-Jährige das Team übernommen. Er habe die Spieler in den Tagen darauf aus dem Halbschlaf wecken müssen und ihnen erklärt, was er erwartet: «Dass die Selbstmotivation zum Tragen kommt.» Am Samstag bekam der FCZ beim Abschlusstraining Besuch aus der Südkurve. Mehrere Dutzend Fans forderten in einer Ansprache mehr Engagement und Zusammenhalt. Es war für Meier im sarkastischen Rückblick der «krönende Abschluss» einer Krisenwoche im Club, für Mittelfeldspieler Davide Chiumiento hingegen «eine gute Erfahrung», weil er allen Spielern verdeutlicht habe, dass es Leute gebe, die für diesen Club alles täten.

    Der FCZ trat im Derby zumindest mit Leidenschaft und Kampfbereitschaft auf, das war in den vergangenen Wochen nicht immer so gewesen. Mühe zeigten Spieler und Trainer mit dem Elfmeterentscheid, der sie in Rücklage brachte. «Es war kein Penalty», sagte Chiumiento. Meier fand den Entscheid «diskutabel» und lobte sein Team, weil es danach den Kopf nicht verloren, an sich geglaubt und nach schwierigen Wochen eine gute Antwort gegeben habe.

    Der Auftritt des FCZ war ordentlich gewesen, aber im neuen 4-1-4-1 doch nicht überzeugend genug, um zwingend punkten zu müssen. Viele Chancen konnte er sich nicht erspielen. Die beiden grossen Möglichkeiten vergaben Drmic (41.) und Jahovic (79.).

    Chiumiento möchte Verstärkung

    «Das war nicht unser Problemspiel heute», fand Chiumiento, «dieses Derby kannst du verlieren.» Die Problemspiele, die hatte er vorher gesehen. Er sagt: «Viel Gutes können wir aus dieser Vorrunde nicht herausnehmen.» Die Trainerentlassung hat dem 28-Jährigen «wehgetan». Er findet, dass es viele Matchtage gegeben habe, «an denen wir Spieler es hätten besser machen können», an denen es ihnen nicht gelungen sei, sich aus dem Loch zu arbeiten. Einzelne Partien hätten sie «einfach verschenkt».

    Aus dem Derby hat Chiumiento herausgelesen, dass es dem FCZ an spielerischer Qualität mangelt. Aber das Derby hat nichts an seiner Einschätzung geändert, dass dem Kader Persönlichkeiten und ältere Spieler fehlen, dass die Mischung nicht stimmt. Er wünscht sich drei, vier Leaderfiguren. Darunter versteht er nicht Spieler, die herumschreien, sondern den Ball fordern.

    Im zentralen Mittelfeld hat die Mannschaft ihr grösstes Problem. Meier will sich nach den ersten Erfahrungen nicht äussern zur personellen Situation im Team. Was die Bereitschaft der Spieler angeht, nicht zuerst an sich selbst, sondern ans Team zu denken, sagt er nur: «Wichtig ist, dass wir einen Anfang finden, um in die gleiche Richtung zu ziehen.» Und was mögliche Korrekturen im Kader betrifft, will er wohl seine Eindrücke weitergeben, erklärt aber: «Andere sind gefordert, die richtigen Entscheidungen zu treffen.»

    In der Winterpause hat die Führung – oder das, was von ihr übrig geblieben ist nach dem Wechselentscheid von Sportchef Bickel (zu YB) – die Gelegenheit, nächste Korrekturen am Kader vorzunehmen. Vorher tritt der FC Zürich noch beim Erstligisten Köniz im Cup an. Das sei für die Berner das Spiel des Jahres, sagt Meier. Und deshalb ist seine Prognose: «Für uns wird das auch nicht einfacher als das Derby.»

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    Ist alles gesagt.

    Entweder greift Canepa nach hinten rechts oder es geht ums nackte Überleben im Frühling.

    GC-FCZ:

    Was ist möglich?

    Die Spieler werden sicher versuchen zu zeigen, dass es am Trainer und nicht an ihnen lag.

    Nur: Was kommt dabei raus?

    Ein Unentschieden müsste als Erfolg gesehen werden!

    Training war bereits im Gang. Dann kam die Südkurve, geschätzte 100 Mann, geschlossen aufs Feld. Trainingsunterbruch, die Mannschaft wurde zitiert, und dann wurde den Buben ins Gewissen geredet.
    Dann ging's Training weiter..
    Bin mal gespannt, ob's was bewirken wird. Eindruck dürfte es den Buben auf alle Fälle gemacht haben.

    (fczforum)

    Stelleninserat

    Der FCZ sucht

    (fw.)


    Der FC, ein in Zürich ansässiger Traditionsclub ohne eigenes Stadion, mit Gastrecht für tägliche Übungsstunden auf der Allmend am Fusse des Uetlibergs, sucht:

    – einen Trainer – einen Sportchef – einen Nachwuchschef – zwei Verwaltungsräte – neue Spieler (möglichst elf )

    Stellenantritt sofort, wenn möglich schon morgen 16 Uhr (wichtiges Spiel gegen einen anderen Zürcher Verein).

    Was Sie mitbringen: a) Keine widersprechende Meinung (siehe Punkt e); b) keine Angst vor einem weissen Schäferhund; c) keinen Humor; d) keine Allergie gegen Tabak; e) totale Loyalität zum Präsidenten.

    Wir bieten Ihnen: Kurzfristig eine gesicherte Stellung, bis einer der Punkte a) bis e) nicht mehr erfüllt ist. Fristlose Kündigungen ohne eine nähere Begründung sind in den ersten 10 Jahren möglich.

    Bewerbungen an: A. Canepa, Präsident, Verwaltungsrat, Museumsdirektor, ad interim Trainer, ad interim Sportchef, ad interim Nachwuchschef, Immer-noch-am-liebsten-gerne-Spieler, Anhänger des Frauenfussballs, Hundehalter. – Postfach 3375, Geschäftsstelle FCZ, 8021 Zürich. Jeweils mit Kopie an H. Canepa, gleiche Adresse.

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    Brown brillierte – und was macht Crosby?

    Die ZSC Lions deklassierten Lugano 5:1 und sorgten dafür, dass wieder etwas Ruhe einkehrt.

    Von Simon Graf, Lugano


    Gut drei Wochen nach seiner Landung in Zürich ist Dustin Brown so richtig bei den ZSC Lions angekommen. Nachdem er anfangs vor allem mit seinen Qualitäten als Checker und Bandenkämpfer auf sich aufmerksam gemacht hatte, steuerte der Kings-Captain nun zum ungefährdeten 5:1 in der Resega zwei Tore und vier Punkte bei – und war so an einem Abend produktiver als in den ersten sieben Spielen (2 Tore, 1 Assists). Seine Demonstration kam gerade rechtzeitig nach zwei zuletzt miserablen ZSC-Auftritten. Und vielleicht hat Marc Crawford ja nun die richtige Kombination für den NHL-Crack gefunden, mit dem fleissigen Shannon und dem zuweilen genialen Cunti.

    «Man kann das Spiel als Zeichen werten, dass er sich wohler fühlt, seine Beine findet», sagte der Coach über Brown. Er mochte aber nicht nur den Amerikaner herausstreichen. Er lobte Rückkehrer Blindenbacher und Lashoff («sein bestes Spiel bei uns»), die in die Bresche sprangen, weil Captain Seger wegen einer Magen-Darm-Grippe geschwächt war. Und er erwähnte Cunti positiv. Der Erlenbacher bereitete Browns Tore vor und tauchte noch zweimal alleine vor Flückiger auf. Crawford hätte auch von Flüeler reden können, der der Mannschaft im hektischen Startdrittel (18:7 Schüsse für Lugano) mit zahlreichen Paraden Ruhe verlieh. Der Goalie stand am Ursprung dieses wichtigen Sieges, der wieder etwas Ruhe einkehren lassen dürfte.

    Mit Lugano und den ZSC Lions duellierten sich jene Teams, die in Nordamerika als aussichtsreichste Kandidaten auf Sidney Crosby als Lockout-Gast gelten. Und inzwischen ist «nur» noch von 200 000 Dollar (statt 400 000) pro Monat die Rede, um dem 104-Millionen-Vertrag des NHL-Posterboys zu versichern. Crawford tat nichts, um die Gerüchte zu zerstreuen, sagte sogar: «Ich bin überzeugt, dass Crosby gerne in der Schweiz spielen möchte. Die Liga ist hochklassig und schnell, die Reisen sind nicht anstrengend, das Land ist wunderschön.» Es gebe für einen Lockout-Spieler keinen besseren Ort, sagte Crawford. Und er sei überzeugt, dass sich das bei den NHL-Cracks herumgesprochen habe.

    Kontakt mit dem Agenten

    Er erhalte inzwischen täglich mehrere Telefonanrufe von Journalisten aus Übersee, die sich erkundigten, erzählte Crawford weiter. Es wäre wohl auch seinem Prestige zuträglich, wenn er Crosby coachen könnte. Fragt sich nur, wie dieser zu finanzieren wäre. «Das ist nicht meine Aufgabe», sagte der Coach dazu. «Aber das letzte Mal, als ich nachgeschaut habe, war Crosby noch ziemlich reich.» Was er damit sagen wollte: Vielleicht ist der 25-Jährige ja bereit, seine Versicherung selber zu übernehmen, um Spielpraxis zu sammeln. Schliesslich hat er in den letzten zwei Saisons wegen seiner Gehirnerschütterungen nur gerade 69 NHL-Spiele bestritten.

    Die Sportchefs Edgar Salis und Roland Habisreutinger waren nicht so gesprächig wie Crawford, was Crosby betrifft. Fakt ist aber, dass beide mit dessen Agenten Pat Brisson regelmässig Kontakt halten. Und dass in einem solchen Gespräch auch einmal Crosbys Name fällt, ist wahrscheinlich. Auch wenn Salis sagt: «Wenn noch nicht klar ist, wieviel er kostet und ob er überhaupt kommen will, kann man sich nicht ernsthaft über ihn unterhalten.» Aber träumen darf man trotzdem.

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    Ambühl wollte mal was anderes sehen als Davos und kam zu uns, wo er einen weiteren Titel einfuhr.

    Monnet ist nun schon sechs Jahre hier, wurde zwei mal Meister, ev. möchte der mal was anderes sehen.

    Solche Dinge sind nun mal normal in diesem Business, es wäre aber bei beiden schade sie zu verlieren.

    Falls sie gehen werden andere kommen, die auch mal Meister werden möchten.