Beiträge von Larry

    Zitat von Eggi


    Find ich also nicht wirklich... Hab ihn immer als einer der wenigen "normalen" bei den Murmelis gesehen... Hat halt einfach einen aggressiven, harten Stil, aber das wünscht man sich ja schliesslich auch. Von unfairem oder schlechtem Verhalten kann in seinem Fall aber nicht gesprochen werden finde ich.

    :applaus:

    Fringer versteht die Spieler nicht

    (pb.)

    Der FCZ-Trainer ärgert sich über zu viele iPhones und zu wenig Fussballbegeisterung.

    Rolf Fringer geht es beim FCZ viel zu beschaulich zu und her. An der Medienkonferenz vor der Partie in Thun erklärte er, die Spieler verhielten sich nach seinem Dafürhalten zu anständig und zu höflich untereinander. Selten falle im Training ein böses Wort. «Hier sind ja alle so nett», sagt der Trainer.

    Nicht dass er Respektlosigkeiten dulden würde, wie jüngst von Chermiti, der im Training davonlief (und sanktioniert wurde). Etwas mehr Enthusiasmus und grössere Leidenschaft für den Beruf erwartet er. Die Spieler hätten zu wenig Biss, zu wenig Feuer, zu wenig Aggressivität. «Sie kommen am Montag mit der gleichen Einstellung zum Auslaufen, mit der sie am Tag vor dem Spiel das Abschlusstraining bestreiten. Sie sind nicht fähig, Spannung aufzubauen.»

    Der Trainer wünscht sich grössere Konzentration und Vorfreude auf das bevorstehende Spiel. Aber das schaffe man nicht, indem man sich hinter aufgestülpten Kopfhörern verschanze oder ständig am iPhone hänge. «Die Jungen reden ja kaum mehr miteinander.» Er vermisst die Persönlichkeiten, die aufrütteln und auch einmal provozieren. Er bemängelt, dass den jungen Fussballern alles abgenommen werde. «Sie sind sich gewohnt, bei jeder Schwierigkeit ihren Berater anzurufen. Doch auf dem Platz geht das nicht, dort müssen sie sich selber wehren.» Fringer sucht dringend einen Führungsspieler, wie er dem FCZ zurzeit so sehr fehlt. Ob er ihn im Winter kriegt?

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    Zitat von domibe

    seguin wieder mit 4 toren! wahnsinn

    Die NHL Stars sind definitiv in der CH angekommen!

    Grausam!

    Und die 5003 Zuschauer im Bieler Eisstadion rieben sich mehr als einmal verwundert die Augen. Das Heimteam versetzte seine Fans in Entzücken. Insbesondere die Paradeformation mit Tyler Seguin (4 Tore/1 Assist), Patrick Kane (3 Assists) und Jacob Micflikier (1 Tor/3 Assists) war von den Servettiens nicht aufzuhalten. Der 20-jährige Kanadier Tyler Seguin, Stanley-Cup-Sieger vor anderthalb Jahren mit den Boston Bruins, kam bereits zum zweiten Hattrick im 14. Spiel in der Schweiz. In den letzten sechs Partien sammelte Seguin 15 Skorerpunkte, pro Spiel im Schnitt 2,5 Punkte. Die Ankunft von Patrick Kane (5 Skorerpunkte in 2 Spielen) beflügelte Seguin noch zusätzlich.

    Zitat von Benny

    War ja noch witzig, Zahner sagte am Mittwochabend um Viertel nach sechs, er müsse noch ins Büro, hätte heute nichts gearbeitet. "Muss noch einen Spieler verpflichten" meinte er. Ob's denn ein guter sei? "Einer der gut zu uns passt", war seine präzise Antwort.

    Nun, nach dem Durchchecken der verschiedenen Best-of-Videos denke ich, dass Salis/Zahner einen guten Spieler verpflichtet haben. Sicher ein happiger 'more value' im Vergleich mit Gilbert Brulé. Guter Schlittschuhläufer, Skorer, Zweiwegstürmer, körperlich stark und furchtlos (komme darauf zurück) und dass er bei den Kings Captain war spricht für seine Fach- und Sozialkompetenz. I'm happy.

    Wegen seiner Checks: Sehe das ähnlich, wie die meisten hier auf dem Board. Das wird bei uns in der Schweiz bei jedem Check eine Zitterpartie, ob er bestraft wird oder nicht. Mich dünkt, er hat oft Tendenz mit erhobenem Oberarm zu checken und davon werden bei unseren Schiris 3 von 4 Checks mit Strafen geahndet werden. Aber Spektakel ist auf jeden Fall garantiert, no doubt.

    Übrigens war Brown's Check gegen Vancouvers Henrik Sedin im April 2012 fair, was Sedin später selbst zu Protokoll gab.
    Siehe: http://www.youtube.com/watch?v=3DJTe5iSvWE

    Freuen wir uns also auf Dustin Brown, unsere neue Nummer 32. Good Job von unserem Management!

    Der Transfer konnte immerhin Dich wieder hinter dem Ofen hervorlocken was dieses Board betrifft! :razz:

    Viel Spass in der Halle, ich bin dann mal weg! :cool:

    Unvermittelt ins Tief gerutscht

    Während Wochen äusserst effizient, erlitten die ZSC Lions in Davos (1:5) die zweite Niederlage in Serie.

    Von Simon Graf, Davos

    Am Fusse des Jakobshorns liegt Schnee, die Temperaturen sind in Davos unter dem Gefrierpunkt. Doch die meisten Davoser Hotels haben noch geschlossen oder erst reduzierten Betrieb. Die Touristen aus dem Unterland beehren den Kurort, der in der Altjahreswoche während des Spengler-Cups in seiner Blüte steht, Ende Oktober erst spärlich. Und auch die ZSC Lions hätten gestern wohl besser von einem Besuch der bei Zürchern so beliebten Winterdestination abgesehen. Dezimiert angereist, bezogen sie beim zuletzt erstarkten HCD mit 1:5 die höchste Saisonniederlage. Und dies notabene in einem Spiel, in dem Nash, Thornton und Sykora keinen Skorerpunkt verbuchten.

    Auf die Frage, ob der 19. Saisonauftritt der schwächste gewesen war, mochte sich ZSC-Coach Marc Crawford nicht festlegen. «Sicher war er nicht in den Top 10», sagte der Kanadier, der die Partie zuvor mit leerem Gesichtsausdruck analysiert hatte, mit einem Anflug von Humor. Klar ist: Das zweite Drittel, das 0:4 verloren ging, war bestimmt das schlechteste in diesem Winter. Nachdem Sciaroni nur 25 Sekunden nach der ersten Pause glückhaft das 2:0 gelungen war, brachen die Gäste auseinander. «Es war skandalös, wie wir uns in diesem Drittel verhielten», sagte Seger kopfschüttelnd. «Wir machten alles falsch, was man gegen die Davoser falsch machen kann. Wir gewährten ihnen die Räume, die sie so gerne haben.»

    Plötzlich nicht mehr verwöhnt

    Zeitweise hatte man das Gefühl, die Zürcher könnten sich angesichts der unvermeidbaren Niederlage nicht mehr aufraffen, den nötigen Effort zu leisten. Das ist etwas, was kein Trainer gerne sieht. «Man kann Abende haben, an denen es offensiv nicht läuft», sagte Crawford. «Aber man hat keine Entschuldigung dafür, im Spiel ohne Puck nicht sein Bestes zu geben.» Ähnliches dürfte er in der Kabine seinen Spielern mitgeteilt haben, wohl mit Nachdruck. Nach Wochen, in denen sie vom Erfolg verwöhnt wurden, sind die ZSC Lions nun mit den Niederlagen in Ambri (1:2) und Davos unvermittelt in ein Tief geschlittert.

    Offensichtlich wurde gestern, dass sie sich im Sturm nicht allzu viele Absenzen leisten können. Ohne den abgereisten Brulé und die verletzten Wick, Ambühl und Cunti fehlte ihnen vorne die Durchschlagskraft. Wick, der leichte Rückenschmerzen verspürte, dürfte bald ins Team zurückkehren. Ambühl und Cunti ebenso. Womit sich noch die Frage stellt, wer Brulé ersetzt. Kings-Captain Dustin Brown, der perfekt ins Zürcher Anforderungsprofil passen würde, wird gemäss russischer Medien auch heftig vom KHLTeam Witjas Tschechow umworben. Ob die ZSC Lions da finanziell mithalten können, ist fraglich.

    Die technisch und läuferisch starke Mannschaft könnte jedenfalls einen Stürmer, der den direkten Weg zum Tor sucht und oft und gerne schiesst, gut gebrauchen. Von diesem Spielertyp gibt es in Nordamerika immer noch reichlich Auswahl. Und wenn die Lebensqualität bei den ausgeschlossenen NHL-Cracks ein Faktor ist, haben die ZSC Lions gute Karten. Denn gemäss der alljährlichen Städterangliste des Personalunternehmens Mercer liegt Zürich hier ja weltweit auf Rang 2, nur hinter Wien.

    Davos - ZSC Lions 5:1 (1:0, 4:0, 0:1) Vaillant-Arena. – 3145 Zuschauer. – SR Koch/Prugger, Kaderli/Wüst. – Tore: 19. Wieser (Ramholt, Guerra) 1:0. 21. (20:25) Sciaroni (Bürgler) 2:0. 30. Rizzi (Bürgler, Hofmann) 3:0. 38. (37:23) Sciaroni (Schneeberger/Ausschluss Kenins) 4:0. 38. (37:44) Hofmann (Steinmann/Ausschluss Lashoff) 5:0. 60. (59:59) Bastl (Trachsler, Monnet) 5:1. – Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Davos,3-mal 2 gegen den ZSC.
    Davos: Genoni; Ramholt, Alatalo; Marha, Schneeberger; Jan von Arx, Back; Guerra; Bürgler, Rizzi, Wieser; Sykora, Thornton, Nash; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Ryser,Joggi, Corvi.
    ZSC Lions: Flüeler (ab 41. Wolf); Geering, Seger; Blindenbacher, Lashoff; Stoffel, Maurer; Schnyder; Tambellini, Shannon, Monnet; Bastl, Trachsler, Bärtschi; Kenins, Schäppi, Baltisberger; Zangger, Bühler; Gobbi.
    Bemerkungen: Davos ohne Grossmann (gesperrt), Camichel (krank), Forster, Taticek, Reto von Arx, Schommer und Guggisberg (verletzt),ZSC Lions ohne Wick, Cunti und Ambühl (alle verletzt).

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    Ich bekomme in Florida Besuch von einem Kumpel aus D, der grösste NFL Fan den ich kenne, er war aber noch nie an einem Spiel!

    Das wird sich nun ändern, die Tickets für Bucs-Falcons und Dolphins-Pats sind in meinen Händen! :cool:

    War noch nie im Sun Life Stadium! *freu*

    EV Zug

    Blaser: Sieben Spielsperren

    (sg.)

    EVZ-Verteidiger Yannick Blaser wurde für seinen Ellbogencheck gegen Andres Ambühl sieben Spiele gesperrt. Von seiner Attacke ist gemäss dem Einzelrichter «eine erhebliche Verletzungsgefahr» ausgegangen». Deshalb sei die Sperre im Strafmass von 5 bis 10 Spielen im mittleren Bereich anzusiedeln. Zug hat fünf Tage Zeit für einen Rekurs. Heute gegen Biel, bei dem Patrick Kane debütiert, fehlt der Abwehrspieler auf jeden Fall.

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    Der Einzelrichter hat den guteidgenössischen Kompromiss gewählt.

    Schade, man hätte mit 10 Sperren ein Zeichen setzten können: Die Zeiten für solche Checks sind vorbei!

    Zitat von Eierchopf


    a) Hör mal, ich bin kein sogenannter "linker Gutmensch", der mit dem Rennvelo und Baskenmütze todesmutig durch Zürich kurvt. Du würdest dich noch wundern, wenn dir mal meine allgemeine politische Meinung erklären würde.

    b) Ich kann deiner "Logik" und Einstellung nicht folgen.

    a) Findi guet!

    b) Isch nöd miini Idee gsi!

    Eigentlich kann mir das ganze, so oder so, am Arsch vorbei gehen. Muss einfach sagen, dass ich in Sachen Basel schon zu viel erlebt habe, dass ich die Typen nicht vermisse wenn sie nicht kommen weil sie denken, sie werden schikaniert.

    Ansonsten habe ich auch nicht die Wunderlösung, finde aber, dass sowohl die eine Seite (Fans/Präsidenten) wie auch die andere Seite (Politik/Polizei) sich wenig Kompromissbereit zeigt!

    Der ZSC lässt keine Aufregung aufkommen

    Die Zürcher gewannen gegen die Lakers 4:1 und damit ihr 6. Spiel in Folge, verloren jedoch Lashoff.

    Von Silvan Schweizer, Zürich

    Diesmal kam keine spektakuläre Wende und folglich auch kein Zürcher Frust. Der Meister spielte im Schlussdrittel so abgeklärt und unaufgeregt wie noch selten in dieser Saison. 4:1 bezwang er die Rapperswil-Jona Lakers, es hätte gar noch höher sein können. Er revanchierte sich damit für die Niederlage im ersten Duell Mitte September, als er spät 2:0 geführt hatte, ehe die St. Galler zurückkehrten und noch 3:2 gewannen.

    Diesmal musste Lakers-Coach Harry Rogenmoser eingestehen: «Diese Zürcher haben sich langsam gefunden. Sie haben uns heute gar nichts geschenkt.» Der ZSC gewann seine 6. Partie in Folge und das 8. von bereits 11 Heimspielen, bevor er nun viermal auswärts antreten muss. Beweis für seine Überlegenheit war insbesondere, dass jede Sturmlinie je einen Treffer beisteuerte: Kenins, Monnet, Shannon und Bastl hiessen die Torschützen.

    Besonders gefiel der Amerikaner Shannon, der sich nach einer Anpassungsphase immer wohler auf Schweizer Eis zu fühlen scheint. Und erstaunlich war auch das Debüt von Zangger, dem erst 18-Jährigen aus Jona, der mutig die Offensive suchte. Er kam zum Zug, weil Ambühl und Cunti verletzt fehlten. Die beiden kreativen Stürmer dürften frühestens am Dienstag zurückkehren. Der ZSC verkraftete auch, dass Verteidiger Matt Lashoff im Mitteldrittel mit Rückenbeschwerden ausfiel. Wie gravierend diese sind, war nach Spielschluss noch ungewiss.

    Suche nach dem Ausländer

    Der Ausfall des Amerikaners und der Abgang von Brulé diese Woche haben erst recht zur Folge, dass Sportchef Edgar Salis den Kontakt nach Übersee intensiviert, um Ersatz zu holen. Nachdem alle NHL-Spiele bis Ende November abgesagt wurden, befasse er sich näher damit. Er sei schon viel am Telefon, erklärte er. Über mögliche Namen wie Stamkos, St. Louis, Eriksson oder Brown, die schon herumgereicht worden waren, wollte er sich indes nicht äussern. «Wir stehen nicht unter Druck, das ist das Schöne», sagte er. «Wir spielten heute lange gar nur mit zwei Ausländern, und das hat hervorragend geklappt.» Aber es spreche auch nicht viel dagegen, einen weiteren zu verpflichten. Durch Brulés Abreise ist genug Budget da, und auch Wohnung und Auto stehen schon bereit.

    Noch zögerlicher zum Thema äusserte sich Coach Marc Crawford, der nach langjähriger Erfahrung bei Colorado, Vancouver, LA und Dallas unzählige Kontakte in die NHL pflegt. Er benötige gar nicht unbedingt einen weiteren Ausländer, die Gruppe funktioniere ja ganz gut, sagte er. Wenn er aber einen wählen könnte, würde er einen kräftigen Spieler nehmen, einen, der die Stärken der Lions komplettieren würde.

    Collenberg ausgeliehen

    Den Lakers fehlte gestern dieser Lockout-Star: Spezza lag mit Grippe im Bett. «Da fehlte halt auch 1,91 Meter Wasserverdrängung», sagte Coach Rogenmoser. Aber das Team müsse mit dieser Situation klar kommen, wenn die NHLSaison doch noch beginnen würde. Dafür lief Collenberg erstmals für die St. Galler auf und zeigte sich sichtlich bemüht, Akzente zu setzen. Der Verteidiger war beim SCB zuletzt meist überzählig und damit ein Opfer des Lockouts gewesen. Nun darf er sich auf Leihbasis bis zur Länderspielpause bei den Lakers empfehlen.

    ZSC Lions – Lakers 4:1 (2:1, 1:0, 1:0) Hallenstadion. – 8101 Zuschauer. – SR: Jablukow/A. Koch, Bürgi/Kehrli. – Tore: 5. Kenins (Maurer,Tambellini) 1:0. 12. Monnet (Zangger, C. Baltisberger) 2:0. 18. Riesen (Sejna, Wichser) 2:1. 25. Shannon (Tambellini) 3:1. 50. Bastl (Monnet,Trachsler) 4:1. – Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen ZSC, 4-mal 2 Minuten gegen Lakers.
    ZSC Lions: Flüeler; Seger, Geering; Blindenbacher, Lashoff; Maurer,Stoffel; Gobbi; Schnyder;Wick,Shannon, Bärtschi; Tambellini, Schäppi, Kenins; Bühler, Trachsler, Bastl; Chris Baltisberger, Monnet, Zangger.
    Lakers: Aebischer; Gmür, Welti; Winkler, Collenberg; Geyer, Geiger; Büsser; Burkhalter, Earl, Kolnik; Nils Berger, Camichel, Jörg; Sejna, Wichser, Riesen; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Grauwiler.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Ambühl und Cunti (verletzt), Camperchioli (überzählig). RapperswilJona Lakers ohne Sven Berger, Camenzind und Walser (verletzt), Spezza (krank). Verletzt ausgeschieden: 1. Nils Berger. 26. Lashoff.

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