Beiträge von Larry

    Zitat von Rangersfan


    Ich bin auch nicht dafuer dass man 4 NHL Stars bringt aber einen oder zwei muesste man schon engagieren. Die vier besten sollen dann spielen. Es waere sicher eine aussergewoehnliche Attraktion fuer das Publikum.

    Die regulaeren Kanadier/Amerikaner sind sicher nicht so sensibel dass sie das nicht verkraften, die sind sich das gewoehnt. Zudem hat das Management sicher keinem versprochen dass es nie einen Konkurrenzkampf geben wird und dass sie einen garantierten Stammplatz haben.

    :nick:

    Wolfs Fehlgriff und die späte Genugtuung der Ex-ZSCler

    Von Simon Graf, Zürich

    Die ZSC Lions unterlagen den Lakers wegen erstaunlicher Fehler 2:3. Es könnte für sie, die etwas gar selbstbewusst auftreten, ein Weckruf sein.

    Als man im Hallenstadion langsam an den ersten NLA-Shutout von Tim Wolf zu denken wagte, entwickelte sich der Abend für den Junggoalie ungünstig. Statt dem 3:0 in Zürcher Überzahl fiel in der 52. Minute bei einem Lakers-Konter das 1:2 Neukoms – mit seinem Schuss erwischte er Wolf über der Fanghand. Und der Fehlgriff des 20-Jährigen löste bei den Zürchern eine erstaunliche Hektik aus. Fast kopflos stürmten sie danach nach vorne, was dem Aussenseiter eine späte Wende ermöglichte: Riesen (59.) und Kolnik (60.) trafen nach Stellungsfehlern beim Meister zum 3:2 und sorgten damit für Hochgefühle bei ihrem Anhang. Ein Auftaktsieg bei den ZSC Lions hatte man nach der mässigen Vorbereitung nicht gerade erwarten können.

    Der Zürcher Coach Marc Crawford hatte Wolf angesichts von drei Partien in vier Tagen das erste NLA-Spiel von Beginn weg zugestanden. Und lange machte dieser einen guten, agilen Eindruck. Doch in Erinnerung bleiben wird sein Fauxpas, den sein Trainer nicht schönreden mochte: «Auch Wolf war nicht ohne Fehler», sagte er. «Aber ich mache mir um ihn keine Sorgen. Er ist ein harter Arbeiter und wird dieses Spiel wegstecken.» Der Goalie selbst durfte nicht mit den Journalisten reden, das war intern beschlossen worden, um ihm «zu beschützen». Eine Massnahme, die für den Stadtclub ungewöhnlich ist – normalerweise ist sonst nur Arno Del Curto dafür bekannt, junge Spieler von Notizblöcken, Mikrofonen und Kameras fernzuhalten.

    Crawford: «Wir bekamen Panik»

    Dabei wäre es verfehlt, die erste Niederlage an Wolf festzumachen. Vielmehr wurden die ZSC Lions für ihre fast fahrlässig schlechte Chancenauswertung bestraft. Und für ihre Konzentrationslücken im Finish. «Wir bekamen Panik», sagte Crawford kopfschüttelnd. «Simple Deckungsfehler gingen den letzten beiden Toren voraus. So etwas darf nicht passieren.» So kamen Riesen und Kolnik, die zuvor kaum gesehen worden waren, wenige Meter vor Wolf zum Abschluss. Die beiden mögen nicht mehr die Schnellsten sein, aber solche Chancen lassen sie nicht aus. Für Kolnik, der bei den Zürchern im vergangenen Playoff kaum eine Rolle gespielt hatte, dürfte das Siegtor eine besondere Genugtuung gewesen sein.

    Vielleicht ist dieser Misserfolg auch gar nicht so schlecht für die ZSC Lions, die sich etwas gar sicher zu fühlen scheinen. Selbstbewusstsein ist grundsätzlich positiv, man muss einfach aufpassen, dass es nicht zu Arroganz wird. Einen besonders schwachen Abend zog die designierte Paradelinie mit den prominenten Zuzügen Brulé, Shannon und Wick ein, die vor lauter Kombinieren vergass, auch einmal den Abschluss zu suchen. Der zweifache Torschütze Ambühl und Spielmacher Cunti, die kaum (Ambühl) oder gar keine Zeit (Cunti) im Powerplay erhielten, waren die besten Stürmer. Doch Crawford nahm seine Stars in Schutz: «Wenn man so viele Chancen kreiert wie sie, ist der Erfolg meist nur um die Ecke.»

    Wichsers Lob für Aebischer

    Derweil sich Crawford erstmals leicht verärgert zeigte, strahlte Lakers-Center Wichser übers ganze Gesicht. «Das war ein wichtiges Erfolgserlebnis für uns», sagte er, der das 2:2 gegen seinen ExClub mit einem schönen Pass vorbereitet hatte. «In der Vorbereitung trainierten wir so hart, dass uns in den Spielen die nötige Frische fehlte. Doch dieser Sieg gibt Vertrauen.» Und er lobte Goalie Aebischer, der bei seiner NLA-Rückkehr tadellos spielte. Es war der Abend des Routiniers, nicht des Debütanten.


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    Zitat von Thomi

    wänn gits eigentlich mal wieder news zum eigne stadion?
    wer dänkt, dass das jemals realität wird? ich wags z'bezwiifle ;(

    Zahner: Ob das Stadion gebaut wird, wissen wir nicht. Der Architekturwettbewerb läuft, in zwei Wochen werden die Modelle eingereicht, im Oktober tagt die Jury, im Dezember oder Januar steht das Siegerprojekt fest. Eine Halle haben wird dann aber noch nicht. Mit der Annahme der Kulturlandinitiative in Zürich gibt es eine neue Komponente, denn das Bauland liegt nicht in der Bauzone.

    http://www.nzz.ch/aktuell/sport/…icht-1.17583981

    Zitat von Jokerit


    Mag sein, aber wenn du dich so drüber nervst - warum tust du dir dass immer an und liest alles was er schreibt?

    Ist doch ein gutes Interview. Mit einigen spannenden Aussagen die wohl nur ein KZ aus einem Spieler herauslocken kann.

    Habe nicht gesagt es sei kein gutes Interview.

    Ich werde aber nie begreifen warum er immer die gleichen Floskeln verwendet, ausserdem bin ich da bei weitem nicht der einzige!

    Zitat von Jokerit

    Was stört dich genau daran? :gruebel:

    De KZ chunt immer mit de gliiche Sprüch:

    - Bandengeneral
    - Schillerfalter
    - Big Bad Bears
    - Rocken und Rollen
    - Gretzky des armen Mannes

    etc. pp.

    Nerv! :roll:

    Auftakt mit meisterlichem Boxplay

    Die erneuerten ZSC Lions siegten in der Ouvertüre dank zwei Shorthandern 3:1 gegen die SCL Tigers.

    Von Silvan Schweizer, Zürich

    Fast fünf Monate sind seit der Meisternacht vergangen. Die Eindrücke aus diesem April werden die ZSC-Fans noch lange in Erinnerung behalten. Trotzdem rücken sie seit gestern wieder in den Hintergrund. Die neue Saison bringt ein neues Kapitel, mit einem neuen Trainer an der Bande und einer verjüngten, noch breiter besetzten Mannschaft. Und sie brachte dank des 3:1 gegen die SCL Tigers diesmal auch einen geglückten Auftakt.

    Denn der siebte Titel liess vergessen, dass die Zürcher im Vorjahr mit sechs Heimniederlagen gestartet waren und im Herbst lange für trübe Stimmung im Hallenstadion gesorgt hatten. Nun liessen sie einen zufriedenen Coach Marc Crawford bei dessen Einstand sagen: «Wir schafften es mit unserem Spiel, eine gute Energie in die Arena zu bringen. Mir gefiel, wie die Fans sangen und die Namen unserer Jungs riefen.»

    Schwärmen für Cunti

    Seine Mannschaft hatte schwungvoll begonnen mit eleganten Angriffsmustern. Keiner verkörperte diesen Eindruck besser als Luca Cunti, der mit seinen Vorstössen immer wieder für Unruhe sorgte. Und das, obwohl die Entdeckung des letzten Winters nur ein Testspiel hatte absolvieren können und danach mit Knieproblemen fehlte. Die lange Pause war ihm jedenfalls nicht anzusehen. «Er ist ein aussergewöhnlicher Läufer, mit dem der Gegner alle Hände voll zu tun hat», schwärmte Crawford.

    Das Problem war lange nur, dass der ZSC seine zahlreichen Chancen nicht nutzte. «Ein Match kann sich heikel entwickeln, wenn du den Gegner zwar dominierst, aber die Tore nicht erzielst», befand Crawford. Es dauerte bis ins zweite Drittel, ehe Reto Schäppi doch noch die Führung gelang. Der Jungcenter hatte in Unterzahl Philippe Rytz den Puck abgeluchst und verwertete den Konter im Doppelpass mit Mark Bastl gekonnt zum 1:0 (24.). Der Treffer befreite das Team sichtlich, wie auch Crawford beobachtete: Nur drei Minuten später erhöhte Jeff Tambellini nach Cuntis sehenswerter Vorarbeit und entschied damit die Begegnung.

    Die SCL Tigers, die wegen der Sanierung ihrer Ilfis-Halle zehnmal auswärts antreten müssen, konnten dem 0:2 nichts mehr entgegensetzen. Zu harmlos agierten sie im Abschluss, selbst Möglichkeiten alleine vor ZSC-Goalie Lukas Flüeler oder gar dem leeren Tor liessen sie unverwertet. Auf der anderen Seite nutze Wick in seinem ersten Pflichtspiel nach dem Wechsel aus Kloten einen weiteren Konter im Boxplay zum 3:0 (54.). Erst acht Sekunden vor Schluss gelang Sandro Moggi doch noch ein Langnauer Treffer, der Flüeler ob des verpassten Shutouts als einzigen Zürcher etwas enttäuscht zurückliess.

    Ausfälle und Querschläger

    Noch unauffällig blieben die neuen ZSCAusländer: Ryan Shannon konnte seine Qualitäten als Spielmacher nicht richtig ausspielen, Gilbert Brulé war der Rückstand nach seiner Armverletzung in der Vorbereitung noch anzusehen, und Verteidiger Matt Lashoff wirkte hüftsteif. Das vermochten die Zürcher aber ebenso zu kompensieren wie den Ausfall Morris Trachslers, der kurz vor der zweiten Pause in einen harten Check lief.

    Ohnehin war es ein Abend der unglücklichen Ereignisse: Langnaus Claudio Moggi schied zur Spielmitte mit einer Gehirnerschütterung aus, wenig später erlitt Kim Lindemann Gesichtsverletzungen von einem Puck. Und dann wurde auch noch ein Kind im Publikum von einem Querschläger getroffen. Die Mannschaft hörte von diesem Zwischenfall, sie will sich für den 6-Jährigen ein Geschenk überlegen. Die neue Saison hat bereits einige Geschichten geschrieben.

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    ZSC-Sportchef Salis: «Crawford ist offener, weltoffener als Hartley»

    Mit Edgar Salis sprach Silvan Schweizer, Zürich

    Neuer Trainer, erneuertes Team: Der Bündner freut sich auf die Titelverteidigung.

    Seit Klotens Dynastie in den 90ern konnten nur die ZSC Lions 2001 ihren Titel verteidigen. Was macht eine Wiederholung so schwierig?

    Es ist bekannt, dass unsere Liga äusserst ausgeglichen ist. Es gibt einfach keine Mannschaft mehr, die so klar einen Schritt weiter ist wie Kloten damals. Für einen Titelgewinn muss viel stimmen: Ein Team muss Talent haben, Glück, den Lauf zur richtigen Zeit. Dass diese Dinge erneut zusammenkommen, ist selten.

    Welche Schwierigkeiten stellen sich in der Saison danach?

    Die wachsenden Ansprüche zu erfüllen, ist schwierig. Ein Meister wird anders wahrgenommen – von Medien, Fans und am wichtigsten: von der Konkurrenz. Er ist der Gejagte. Wenn der Gegner in der Garderobe sitzt und weiss: «Jetzt spielen wir gegen den Meister», ist das doch ein anderes Gefühl, als wenn er auf ein Team trifft, das ums Playoff kämpft.

    Sie waren 2001 als Spieler dabei. Was muss in einem Team vorgehen, damit die Titelverteidigung möglich wird?

    Am Ende entscheiden die Charaktere in der Garderobe: Sind die Spieler bereit, miteinander durchs Feuer zu gehen? Ich kann mich erinnern, dass wir in jener Saison 2000/2001 einen zähen Start erwischten. Viele sagten schon: «Die haben es nach dem Titel auf die leichte Schulter genommen!» Und dann ist es uns doch gelungen, es zu drehen.

    Kann man das von aussen beeinflussen?

    Wenn Sie ein glückliches Pärchen beobachten, können Sie als Aussenstehender nicht erklären, weshalb die so perfekt harmonieren – deren Mütter auch nicht, ja vermutlich nicht einmal die beiden selbst. So ist es auch mit einer Mannschaft, die einen Lauf hat. Wieso funktioniert es plötzlich? Kleine Dinge können das auslösen: der richtige Witz in der Kabine zum richtigen Zeitpunkt. Die richtige Rede des Trainers. Das richtige Interview des Präsidenten. Vielleicht war es bei uns im letzten Dezember jenes Tor in doppelter Unterzahl von Seger gegen Genf. Manchmal braucht es eine Hilfe. Aber wenn du das bewusst von aussen zu steuern versuchst, kommt es nicht gut.

    Neue Kräfte können neuen Auftrieb geben. Was waren Ihre Überlegungen bei den Transfers?

    Ich bin der Meinung: Frisches Blut tut immer gut. Ein grosses Thema war sicher, dass wir das Glück hatten, trotz schlechtestem Powerplay der Liga Meister zu werden. Wir konnten nicht davon ausgehen, dass das so nochmals klappt. Unter diesem Aspekt haben wir auch gesucht.

    Die neuen Ausländer sollen zur Verbesserung beitragen. Wie würden Sie die drei charakterisieren?

    Shannon ist ein Spielmacher, ein hervorragender Schlittschuhläufer, ein wertvoller Mann für unser Powerplay. Brulé bringt Aggressivität mit, einen guten Schuss, er weiss, wo das Tor steht – ein gutes Paket. Und Lashoff ist für mich ein guter Allrounder in der Defensive.

    Wenn Sie Lashoff beschreiben . . .

    . . . kommt Ihnen McCarthy in den Sinn.

    Genau. Warum gaben sie dem Meisterschützen keinen neuen Vertrag, holten aber mit Lashoff einen ähnlichen Spielertypen?

    Über alles gesehen stufen wir ihn besser ein. Es wäre unseriös gewesen, mit McCarthy bloss aus Dankbarkeit zu verlängern. Und es gibt auch noch einen anderen Punkt: McCarthy hatte ein Angebot von uns auf dem Tisch. Wir konnten uns aber nicht einigen. Dann kam der Trainerwechsel, und der Wind drehte.

    Wie unterscheidet sich nun Marc Crawford von Bob Hartley?

    Einiges ist ähnlich. Er ist kommunikativ, fordernd, die Trainings sind intensiv. Beim Werdegang, den Erfolgen und der Einstellung zum Beruf, da unterscheiden sie sich nur marginal. Crawford ist offener, weltoffener. Aber es bringt nichts, die beiden zu vergleichen. Ihre Situationen sind nicht zu vergleichen, ihre Teams sind nicht zu vergleichen.

    Welche Rolle spielt der drohende NHL-Lockout in Ihrer Planung?

    Eigentlich keine.

    Warum nicht?

    Weil er wohl nur zwischen vier und sechs Wochen dauern wird. Das ist unsere Prognose. Alle aus Nordamerika, mit denen ich sprach, sagten: Den Ausfall der Weihnachtsspiele kann sich die NHL wegen der wichtigen TV-Verträge nicht leisten. Darum habe ich das Gefühl, dass spätestens Mitte Dezember gespielt wird.

    Trotzdem. Wenn plötzlich ein Mark Streit auf dem Markt ist, müssten Sie doch hellhörig werden.

    Ich will nicht sagen, die NHL ist zu 100 Prozent kein Thema. Wenn es so weit ist, kann man weiterschauen. Mit Streit bin ich regelmässig in Kontakt. Wenn ich einen Spieler auswählen könnte, würde ich ihn nehmen: Er war schon in Zürich, kennt die Liga, ist einer der besten NHLVerteidiger, ein Leader, und ich bekomme keine Probleme mit meinen Ausländern. Es gibt keine Fragezeichen bei ihm. Bei jedem anderen gäbe es Fragezeichen.


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    Die Lions als Brandstifter

    (sis)

    Im Hallenstadion ertönt ein neuer ZSC-Einlaufsong. Beim Auftakt fehlen Stoffel und Blindenbacher.

    Weil das Hallenstadion am 2. November wegen des Superzehnkampfs besetzt ist, holen die ZSC Lions und die SCL Tigers jene Partie vor und starten als erste Clubs schon heute in die Saison. Für ihr Abschlusstraining betraten die Zürcher gestern das Eis ihrer Heimarena erstmals seit den meisterlichen Playoff-Nächten im Frühling wieder. Noch viel zu leise sei es gewesen, befand Coach Marc Crawford. Dass soll heute bei seinem Einstand anders werden, hofft er: «Ich freue mich sehr darauf, mit den Fans in Kontakt zu kommen. Ich habe unzählige ZSC-Spiele auf Video analysiert und dabei gesehen, wie heiss die Atmosphäre hier sein kann.»

    Der Kanadier ist guten Mutes, dass die zuletzt angeschlagenen Seger, Schnyder, Bühler, Cunti und Trachsler einsatzfähig sind und die Mannschaft so vor allem in der Defensive wieder breiter besetzt ist. Für die Center Cunti und Trachsler dürfte der Match jedoch ein Kaltstart werden, beide konnten seit Beginn der Vorbereitungsphase keine Testspiele mehr bestreiten. Vorerst fehlen werden zwei weitere Verteidiger: Blindenbacher fällt wegen eines Rippenbruchs noch drei Wochen aus. Und Stoffel beklagt eine Handverletzung, die ihn noch sechs Wochen zum Aussetzen zwingt.

    Crawford beobachtete die Langnauer letzte Woche gegen Köln (1:2) und sah vor allem einen «defensiv stabilen Gegner». Die Statistik spricht allerdings für die Zürcher, seit über vier Jahren und acht Partien haben sie dieses Duell zu Hause nicht mehr verloren. Sie werden in einem im Vergleich zum letzten Winter nur minim veränderten Trikot antreten, es wurde einzig um den siebten Meisterstern erweitert. Neu beim Einlaufen wird hingegen die Musik sein: Prodigys «Firestarter» – zu deutsch «Brandstifter». Jetzt liegt es an den ZSC Lions, das Feuer von neuem zu entfachen.


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