Beiträge von Larry

    De Streit wieder i de Halle wär scho :cool: , aber ich hett scho gern no eine vo dänne!

    De Salis söll mal uf Toronto ahlüüte, die sölled em Phil Kessel mal en Tipp geh!

    Gem. em Sputnik sinere Liste chäm de ja in Frag.

    Oder de Ryan Nugent-Hopkins.

    Mal luege!

    Zitat von Rangersfan

    Morgen werde ich beim Giants v. Bucs spiel sein. Go Bucs und natuerlich go Jets in Pittsburgh!

    :cool:

    Ich werde am 11.11. gegen die Chargers erstmals wieder in Tampa live vor Ort sein! :geil:

    Ich dachte eigentlich, dass ich diese Zeiten hinter mir habe!

    Von meinem Sohn ans Derby eingeladen, musste ich doch tatsächlich wieder einmal eine Achterbahn der Gefühle durchmachen!

    Danke Kloten dass ihr unsere Jungs aus ihrem Meisterschlaf gerissen habt!

    Und an Wick werden wir noch sehr, sehr viel Freude haben! :cool:

    Der beste Artikel bis jetzt im Netz kommt wieder mal aus dem Hause NZZ:

    http://www.nzz.ch/aktuell/sport/…t-34-1.17611276

    Es kommt gut! :geil:

    Zitat von Rangersfan


    Ich bin auch nicht dafuer dass man 4 NHL Stars bringt aber einen oder zwei muesste man schon engagieren. Die vier besten sollen dann spielen. Es waere sicher eine aussergewoehnliche Attraktion fuer das Publikum.

    Die regulaeren Kanadier/Amerikaner sind sicher nicht so sensibel dass sie das nicht verkraften, die sind sich das gewoehnt. Zudem hat das Management sicher keinem versprochen dass es nie einen Konkurrenzkampf geben wird und dass sie einen garantierten Stammplatz haben.

    :nick:

    Wolfs Fehlgriff und die späte Genugtuung der Ex-ZSCler

    Von Simon Graf, Zürich

    Die ZSC Lions unterlagen den Lakers wegen erstaunlicher Fehler 2:3. Es könnte für sie, die etwas gar selbstbewusst auftreten, ein Weckruf sein.

    Als man im Hallenstadion langsam an den ersten NLA-Shutout von Tim Wolf zu denken wagte, entwickelte sich der Abend für den Junggoalie ungünstig. Statt dem 3:0 in Zürcher Überzahl fiel in der 52. Minute bei einem Lakers-Konter das 1:2 Neukoms – mit seinem Schuss erwischte er Wolf über der Fanghand. Und der Fehlgriff des 20-Jährigen löste bei den Zürchern eine erstaunliche Hektik aus. Fast kopflos stürmten sie danach nach vorne, was dem Aussenseiter eine späte Wende ermöglichte: Riesen (59.) und Kolnik (60.) trafen nach Stellungsfehlern beim Meister zum 3:2 und sorgten damit für Hochgefühle bei ihrem Anhang. Ein Auftaktsieg bei den ZSC Lions hatte man nach der mässigen Vorbereitung nicht gerade erwarten können.

    Der Zürcher Coach Marc Crawford hatte Wolf angesichts von drei Partien in vier Tagen das erste NLA-Spiel von Beginn weg zugestanden. Und lange machte dieser einen guten, agilen Eindruck. Doch in Erinnerung bleiben wird sein Fauxpas, den sein Trainer nicht schönreden mochte: «Auch Wolf war nicht ohne Fehler», sagte er. «Aber ich mache mir um ihn keine Sorgen. Er ist ein harter Arbeiter und wird dieses Spiel wegstecken.» Der Goalie selbst durfte nicht mit den Journalisten reden, das war intern beschlossen worden, um ihm «zu beschützen». Eine Massnahme, die für den Stadtclub ungewöhnlich ist – normalerweise ist sonst nur Arno Del Curto dafür bekannt, junge Spieler von Notizblöcken, Mikrofonen und Kameras fernzuhalten.

    Crawford: «Wir bekamen Panik»

    Dabei wäre es verfehlt, die erste Niederlage an Wolf festzumachen. Vielmehr wurden die ZSC Lions für ihre fast fahrlässig schlechte Chancenauswertung bestraft. Und für ihre Konzentrationslücken im Finish. «Wir bekamen Panik», sagte Crawford kopfschüttelnd. «Simple Deckungsfehler gingen den letzten beiden Toren voraus. So etwas darf nicht passieren.» So kamen Riesen und Kolnik, die zuvor kaum gesehen worden waren, wenige Meter vor Wolf zum Abschluss. Die beiden mögen nicht mehr die Schnellsten sein, aber solche Chancen lassen sie nicht aus. Für Kolnik, der bei den Zürchern im vergangenen Playoff kaum eine Rolle gespielt hatte, dürfte das Siegtor eine besondere Genugtuung gewesen sein.

    Vielleicht ist dieser Misserfolg auch gar nicht so schlecht für die ZSC Lions, die sich etwas gar sicher zu fühlen scheinen. Selbstbewusstsein ist grundsätzlich positiv, man muss einfach aufpassen, dass es nicht zu Arroganz wird. Einen besonders schwachen Abend zog die designierte Paradelinie mit den prominenten Zuzügen Brulé, Shannon und Wick ein, die vor lauter Kombinieren vergass, auch einmal den Abschluss zu suchen. Der zweifache Torschütze Ambühl und Spielmacher Cunti, die kaum (Ambühl) oder gar keine Zeit (Cunti) im Powerplay erhielten, waren die besten Stürmer. Doch Crawford nahm seine Stars in Schutz: «Wenn man so viele Chancen kreiert wie sie, ist der Erfolg meist nur um die Ecke.»

    Wichsers Lob für Aebischer

    Derweil sich Crawford erstmals leicht verärgert zeigte, strahlte Lakers-Center Wichser übers ganze Gesicht. «Das war ein wichtiges Erfolgserlebnis für uns», sagte er, der das 2:2 gegen seinen ExClub mit einem schönen Pass vorbereitet hatte. «In der Vorbereitung trainierten wir so hart, dass uns in den Spielen die nötige Frische fehlte. Doch dieser Sieg gibt Vertrauen.» Und er lobte Goalie Aebischer, der bei seiner NLA-Rückkehr tadellos spielte. Es war der Abend des Routiniers, nicht des Debütanten.


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    Zitat von Thomi

    wänn gits eigentlich mal wieder news zum eigne stadion?
    wer dänkt, dass das jemals realität wird? ich wags z'bezwiifle ;(

    Zahner: Ob das Stadion gebaut wird, wissen wir nicht. Der Architekturwettbewerb läuft, in zwei Wochen werden die Modelle eingereicht, im Oktober tagt die Jury, im Dezember oder Januar steht das Siegerprojekt fest. Eine Halle haben wird dann aber noch nicht. Mit der Annahme der Kulturlandinitiative in Zürich gibt es eine neue Komponente, denn das Bauland liegt nicht in der Bauzone.

    http://www.nzz.ch/aktuell/sport/…icht-1.17583981

    Zitat von Jokerit


    Mag sein, aber wenn du dich so drüber nervst - warum tust du dir dass immer an und liest alles was er schreibt?

    Ist doch ein gutes Interview. Mit einigen spannenden Aussagen die wohl nur ein KZ aus einem Spieler herauslocken kann.

    Habe nicht gesagt es sei kein gutes Interview.

    Ich werde aber nie begreifen warum er immer die gleichen Floskeln verwendet, ausserdem bin ich da bei weitem nicht der einzige!

    Zitat von Jokerit

    Was stört dich genau daran? :gruebel:

    De KZ chunt immer mit de gliiche Sprüch:

    - Bandengeneral
    - Schillerfalter
    - Big Bad Bears
    - Rocken und Rollen
    - Gretzky des armen Mannes

    etc. pp.

    Nerv! :roll:

    Auftakt mit meisterlichem Boxplay

    Die erneuerten ZSC Lions siegten in der Ouvertüre dank zwei Shorthandern 3:1 gegen die SCL Tigers.

    Von Silvan Schweizer, Zürich

    Fast fünf Monate sind seit der Meisternacht vergangen. Die Eindrücke aus diesem April werden die ZSC-Fans noch lange in Erinnerung behalten. Trotzdem rücken sie seit gestern wieder in den Hintergrund. Die neue Saison bringt ein neues Kapitel, mit einem neuen Trainer an der Bande und einer verjüngten, noch breiter besetzten Mannschaft. Und sie brachte dank des 3:1 gegen die SCL Tigers diesmal auch einen geglückten Auftakt.

    Denn der siebte Titel liess vergessen, dass die Zürcher im Vorjahr mit sechs Heimniederlagen gestartet waren und im Herbst lange für trübe Stimmung im Hallenstadion gesorgt hatten. Nun liessen sie einen zufriedenen Coach Marc Crawford bei dessen Einstand sagen: «Wir schafften es mit unserem Spiel, eine gute Energie in die Arena zu bringen. Mir gefiel, wie die Fans sangen und die Namen unserer Jungs riefen.»

    Schwärmen für Cunti

    Seine Mannschaft hatte schwungvoll begonnen mit eleganten Angriffsmustern. Keiner verkörperte diesen Eindruck besser als Luca Cunti, der mit seinen Vorstössen immer wieder für Unruhe sorgte. Und das, obwohl die Entdeckung des letzten Winters nur ein Testspiel hatte absolvieren können und danach mit Knieproblemen fehlte. Die lange Pause war ihm jedenfalls nicht anzusehen. «Er ist ein aussergewöhnlicher Läufer, mit dem der Gegner alle Hände voll zu tun hat», schwärmte Crawford.

    Das Problem war lange nur, dass der ZSC seine zahlreichen Chancen nicht nutzte. «Ein Match kann sich heikel entwickeln, wenn du den Gegner zwar dominierst, aber die Tore nicht erzielst», befand Crawford. Es dauerte bis ins zweite Drittel, ehe Reto Schäppi doch noch die Führung gelang. Der Jungcenter hatte in Unterzahl Philippe Rytz den Puck abgeluchst und verwertete den Konter im Doppelpass mit Mark Bastl gekonnt zum 1:0 (24.). Der Treffer befreite das Team sichtlich, wie auch Crawford beobachtete: Nur drei Minuten später erhöhte Jeff Tambellini nach Cuntis sehenswerter Vorarbeit und entschied damit die Begegnung.

    Die SCL Tigers, die wegen der Sanierung ihrer Ilfis-Halle zehnmal auswärts antreten müssen, konnten dem 0:2 nichts mehr entgegensetzen. Zu harmlos agierten sie im Abschluss, selbst Möglichkeiten alleine vor ZSC-Goalie Lukas Flüeler oder gar dem leeren Tor liessen sie unverwertet. Auf der anderen Seite nutze Wick in seinem ersten Pflichtspiel nach dem Wechsel aus Kloten einen weiteren Konter im Boxplay zum 3:0 (54.). Erst acht Sekunden vor Schluss gelang Sandro Moggi doch noch ein Langnauer Treffer, der Flüeler ob des verpassten Shutouts als einzigen Zürcher etwas enttäuscht zurückliess.

    Ausfälle und Querschläger

    Noch unauffällig blieben die neuen ZSCAusländer: Ryan Shannon konnte seine Qualitäten als Spielmacher nicht richtig ausspielen, Gilbert Brulé war der Rückstand nach seiner Armverletzung in der Vorbereitung noch anzusehen, und Verteidiger Matt Lashoff wirkte hüftsteif. Das vermochten die Zürcher aber ebenso zu kompensieren wie den Ausfall Morris Trachslers, der kurz vor der zweiten Pause in einen harten Check lief.

    Ohnehin war es ein Abend der unglücklichen Ereignisse: Langnaus Claudio Moggi schied zur Spielmitte mit einer Gehirnerschütterung aus, wenig später erlitt Kim Lindemann Gesichtsverletzungen von einem Puck. Und dann wurde auch noch ein Kind im Publikum von einem Querschläger getroffen. Die Mannschaft hörte von diesem Zwischenfall, sie will sich für den 6-Jährigen ein Geschenk überlegen. Die neue Saison hat bereits einige Geschichten geschrieben.

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