Beiträge von Larry

    Zitat von Caro


    ich nimm a, das mal würsch din rückflug nöd erscht uf d'meischterfiir plane :)

    "Leider" isch au s nächst Jahr de April scho verplanet!

    Aber de Z wird no mängisch Meister, ich chan nach drü Mal no öppe debi si! :cool:

    Die Grasshoppers gaben ihre neuen Trikotsponsoren bekannt. Es handelt sich um die Fromm Holding AG und die Feldmann AG, Bauunternehmung Bilten – was jeweils einen Trikotwechsel in der Halbzeitpause bedingt. (TA)

    1. April? :spinneli:

    Analyse Die Ausreisser nach oben und unten. Von Thomas Schifferle

    Würdevoll, würdelos

    Die Geschichte ist vorbei nach 23 Tagen und 31 Spielen. Und was in Erinnerung bleibt, ist ein Turnier, das so war wie viele andere Turniere der Vergangenheit, ob bei EM oder WM: eines mit Ausreissern nach oben und mit Ausreissern nach unten.

    Es war ein Turnier, das auch die Finalisten nicht ohne Schwäche- und Zitterphasen durchstanden. Die Italiener hatten sie im dritten Gruppenspiel gegen die schwachen Iren, die Spanier gleichzeitig gegen die starken Kroaten (und hätte Rakitic seine Chance zum Siegtor genutzt, hätte es auch keine Debatten über den Reiz des Ballgeschiebes der Spanier gegeben, weil sie ausgeschieden wären). Die Italiener mussten im Viertelfinal ein Elfmeterschiessen überstehen, die Spanier im Halbfinal.

    Taktisch begnügten sich die meisten Mannschaften mit dem Einsatz einer klaren Sturmspitze. Die Neuerung war das 4-6-0 der Spanier, das trotz ihres erneuten Triumphes hoffentlich keine Nachahmer findet, weil nur sie das spielen können; der Gegenentwurf war das System der Azzurri, die Balotelli und Cassano zuvorderst aufbauten.

    Auch diesmal zeigte sich: Mannschaften können im Verlauf eines Turniers würdevoll reifen wie Italien und Portugal. Sind wie England, Dänemark, Schweden oder die Co-Gastgeber nicht fähig, über ihr Mittelmass hinauszuwachsen. Können wie Griechenland und Tschechien trotz fehlender Klasse in den Viertelfinal geschwemmt werden. Sehen sich heftigen Debatten ausgesetzt wie Deutschland, wo nun schon fast eine öffentliche Selbstzerfleischung abläuft. Oder sie können sich selbst blossstellen wie Holland, Frankreich und Russland, die, jeder auf seine Art, würdelose Gastspiele gaben.

    Letztmals war das eine EM mit 16 Teams. In vier Jahren in Frankreich darf schon halb Europa am Start sein. Einen vernünftigen, fairen Modus mit 24 Teilnehmern wird es nicht geben. Das lernte schon die Fifa, bevor sie 1998 die WM auf 32 Teams aufstockte. Die Uefa pflegt mit ihrem Entscheid nur den Gigantismus weiter, um sich an noch mehr Einnahmen gütlich zu tun. Und das lässt eines befürchten: eine Verwässerung der Qualität.

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    Zitat von snowcat

    ui ui ui...die spanier strafen jetzt aber alle lügen, welche geglaubt haben (dazu gehöre auch ich), dass sie den zenith bereits überschritten haben. aber sie strafen auch alle, die von langweiligem spanischen spiel gequaselt haben!

    klar haben sie in einigen spielen ihr eigenes spielsystem pervertiert mit den ewigen quer- und rückpässen. aber he, es gibt 2 möglichkeiten keine tore zu kassieren: 1. 10-er abwehrkette und verteidigen wie blöd und auf gott hoffen wie chelsea oder 2. die intelligentere und viel sicherere variante: den ball in den eigenen reihen halten. die spanioggel haben 1 (!) tor kassiert im ganzen turnier.

    aber das heutige spanien war schlicht und einfach souverän! nicht mehr, aber auch nicht weniger!

    Ja, sie haben mich auch überrascht!

    So wie die Italiener gegen Schland.

    Heute wäre Schland auch untergegangen!

    Tief im FeindesSCHLAND habe ich mir das Spiel angetan.

    Und es wurde ruhig und ruhiger......... :razz:

    Schade Jogi alles ist vorbei! :geil:

    Showdown in Kloten: Machtpoker gefährdet Rettung

    Von Philipp Muschg

    Nur etwas fehlt noch zum Überleben der Flyers: Adrian Fetscherins Aktien. Die Investoren haben bis heute Nachmittag ein Ultimatum gestellt. Es droht der Eklat.

    Vier Bedingungen stellten Philippe Gaydoul und Thomas Matter für ihren Einstieg beim überschuldeten Zürcher Eishockeyclub. Zwei davon sind bereits erfüllt, und die dritte dürfte auch kein Hindernis mehr sein: die Reduzierung des Fremdkapitals um 4,9 Millionen Franken. Es war die objektiv anspruchsvollste Vorgabe für die Task-Force um Peter Bossert, die gestern nach Bern fuhr und der Liga einen Situationsbericht gab. Morgen Freitag will sie öffentlich informieren. Doch es scheint klar: An zu hoher Verschuldung wird die Übernahme des Clubs nicht scheitern.

    Ganz anders könnte es in Bezug auf den letzten Punkt aussehen, die 67 Prozent Aktienkapital, die Gaydoul/Matter zur Kontrolle des Clubs einfordern. Gut 42 Prozent liegen vor, doch ohne eine Zweidrittelmehrheit ist die angestrebte Kapitalreduzierung bei der GV im August kaum zu realisieren. Weil viele der restlichen Aktien weit verstreut sind, ist das von Adrian Fetscherin gehaltene 30-Prozent-Paket von entscheidender Bedeutung. Diese an sich wertlosen Anteile aber will der 37-Jährige ohne Gegenleistung nicht aushändigen.

    Nun droht der Eklat: Gestern wurde Fetscherins Rechtsvertreter ein Ultimatum zugestellt: Bis heute um 17 Uhr soll der frühere TV-Mann und aktuelle Marketingleiter der GC-Fussballer seine Aktien ohne jede Gegenleistung übergeben – andernfalls würden Gaydoul/ Matter die gestellten Bedingungen als nicht erfüllt betrachten. Was das für Folgen hätte, bleibt der Fantasie überlassen. Wolfgang Schickli, der Delegierte der Investoren, vergleicht die Lage mit einem Krimi: «Jetzt kann es ein blutiges Ende geben oder ein Happy End.»

    Für Fetscherin ist der Poker mit den Hunderte Millionen schweren Investoren ein gefährliches Spiel. Im Februar erwarb er seine Anteilsscheine vom damaligen Flyers-Präsidenten Jürg Bircher – «für einen Grossteil meines Vermögens», wie der Zürcher sagt. Es dürfte sich um einen Betrag in der Grössenordnung von 750 000 Franken handeln. Fetscherin zahlte das Geld an Birchers inzwischen mittellose Jube-Holding.

    Verhärtete Positionen

    Vom Ultimatum wusste Fetscherin gestern Abend noch nichts. Er hält aber fest: «Ich gebe meine Aktien sicher nicht ab ohne Absicherung, dass ich mir dadurch juristisch nichts vergebe.» Damit gemeint sind in erster Linie zivilrechtliche Schritte gegen Bircher.

    Dass er seine Anteile ohne Gegenleistung abgeben soll, empfindet er als erpresserisch: «Wir leben nicht in einem Land, wo man einfach enteignet werden kann.» Dass er von den Investoren entschädigt werden könnte, erscheint in Anbetracht der jüngsten Entwicklung aber praktisch unmöglich. Nachdem bei früheren Treffen auch berufliche Perspektiven diskutiert wurden, haben sich die Positionen zuletzt stark verhärtet.

    Die Lage ist explosiv. Fetscherin sieht sich als Erster, der Birchers Geschäftsgebaren öffentlich machte und anprangerte – und dafür völlig unbelohnt blieb. Die Investoren fühlen sich nicht für die Fehler der Vergangenheit verantwortlich und stecken bereits über 6 Millionen Franken in die Flyers. Man sollte die Entschlossenheit beider Seiten nicht unterschätzen, und so herrscht ein Ungleichgewicht des Schreckens: Der Imageschaden eines späten Scheiterns wäre enorm, für die Investoren aber ungleich leichter zu tragen – schon finanziell. Und Gaydoul ist nicht gerade dafür bekannt, seine Positionen vorschnell aufzugeben. Ein Krimi kann auch blutig enden.

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    Zitat von virus


    ich verstah dä fetscherin vollkomme.

    Klar doch!

    Wie er seit: Das isch en grosse Teil vo sim gsammte Chole!

    De Gaydul söll tugge oder verreise!

    Rofl wänn Chloote glich no de Bach abgaht......

    Zitat von Iceman

    ...wenigstens hat Gaydoul genug Geld, um die Scherze auch zu bezahlen. Hoffentlich.

    Da kannst Du sicher sein!

    Aber mit der Dorfkultur scheint es vorbei zu sein, wie man im TA lesen kann (siehe Hockey allgemein).

    Oh je! Dabei sind alle Spieler nur wegen der tollen Stimmung in der Garderobe nach Kloten gegangen! :razz:

    Zitat von Mirko

    Und au uf dem Pinboard hät mer ihn ja fascht jedes Jahr wele zum Tüfel schicke, wänn er wider "nur" d'Viertelfinals erreicht hät...

    Es isch guet gsi, dass es i de Nati en Wechsel geh häd!

    Ich hett au glaubt es wär (no) meh möglich, aber jetzt lueged mer halt all echli blöd us de Wösch..... :shock:

    Ich han de RK au nöd bim Z welle, aber vor allem deshalb nöd will dänn es grausams Genörgel los gange wäri, de RK isch i de Schwiiz am Schluss e Reizfigur gsi.

    Er isch jetzt NHL Headcoach und gwüssi Schwiizer Heldetrainer hocked imene Kaff und trainiered en Dorfclub....

    Zitat von Sbornaja


    Typ wo nöd gross mit sich rede laht. Tja, aber de Erfolg und de Job jezt git ihm eifacht recht!

    Du seisch es sälber!

    Wenn de Steve Jobs "mit sich rede" lah hetti, gäbs keis iPad, etc.!

    Es brucht Lüt wo öppis gäge jede Widerstand dureziehnd!

    Meinsch de Bob Hartley hegi "mit sich rede" lah?

    Analyse Die Rettung der Kloten Flyers zeichnet sich ab, doch im Club herrscht ein neuer Stil. Von Philipp Muschg

    Kollision der Kulturen

    Als Philippe Gaydoul vor drei Wochen wie aus dem Nichts als Investor und damit Retter der Kloten Flyers auftauchte, benutzte er ein dramatisches Bild. «Der Patient liegt mit offenem Herzen auf der Intensivstation», umschrieb der 40-jährige Unternehmer den Zustand des überschuldeten Eishockeyclubs.

    Heute informiert die Taskforce die Liga über den Stand der Sanierung, und dem Patienten geht es offenbar schon wieder so gut, dass man ihn einem ersten Belastungstest unterziehen kann. Anders ist nicht erklärbar, was sich derzeit zwischen KolpingArena und Geschäftsstelle abspielt. Es ist die Kollision zweier Kulturen: der Clubkultur einerseits, die von den Spielern des NLA-Teams, von Assistenztrainer Felix Hollenstein und von Sportchef Jürg Schawalder repräsentiert wird. Und der gaydoulschen Unternehmenskultur andererseits, für die Wolfgang Schickli steht, der Delegierte der Investoren.

    Der Clubkultur ist es zu verdanken, dass die Flyers nach dem Ausbleiben der April- und Mai-Löhne nicht auseinanderfielen. Dass Spieler, Fans und Umfeld eine im Schweizer Sport beispiellose Solidaritätsbewegung lancierten. Dass die Marke Kloten Flyers nicht nur überlebte, sondern Profil zeigte wie noch nie in ihrer 78-jährigen Geschichte.

    Der Unternehmerseite ist es zu verdanken, dass all diese Anstrengungen nicht umsonst waren: Ohne die 6 Millionen Franken von Philippe Gaydoul und Thomas Matter gäbe es den Club schlicht nicht mehr.

    Inzwischen aber ist klar, dass dieses Engagement seinen Preis hat: jene Solidaritätskultur, die den Flyers überleben half. Zwei Wochen ist es her, dass Wolfgang Schickli mit dem Mandat zu den Flyers stiess, die Anliegen der Investoren zu vertreten. Die Mittel, die der 48-jährige frühere Valora-Manager dafür wählt, passen so gar nicht zum familiären Klotener Umgangston.

    Das Recht der Investoren

    «Wir treiben keinen Personenkult», sagt Schickli über Hollenstein, Klotener Clublegende und nach acht Jahren als Assistent die nahe liegende Wahl als neuer Headcoach. Für Donnerstag ist ein Treffen angesetzt, wo sich zeigen soll, ob der 47-Jährige ins Anforderungsprofil passt. «Wir wollen einen guten Ausbildner, der junge Talente weiterentwickeln kann», so Schickli. Ein Vertrauensbeweis klingt anders.

    «Mich interessiert nicht, was die Taskforce sagt und interpretiert», kommentiert der Delegierte den Umstand, dass sich die Klotener Sanierer aufgrund der harten Budgetvorgaben von Investorenseite gezwungen sahen, Patrick von Gunten und Roman Wick mitzuteilen, sie müssten gehen. Und dass die Männer um Peter Bossert nun feststellen müssen, dass die künftige Führung den beiden Verträge mit acht Jahren Laufzeit anbietet. «Zu massiv tieferen Bezügen, aber mit der Möglichkeit, später ins normale Berufsleben einzusteigen», hält Schickli fest. Von Gunten könnte von diesem Angebot Gebrauch machen, Wick wird es nicht tun. Seine Gegenofferte über drei Jahre wurde damit quittiert, dass sich der teuerste Flyers-Stürmer anderweitig umsehen solle.

    «Es ist das gute Recht der Investoren, diese Gespräche zu führen, ohne Leute vom Club zu involvieren», sagt Schickli über die Verhandlungen mit den beiden Nationalspielern. Damit ist auch Sportchef Jürg Schawalder angesprochen, der für die Personalpolitik verantwortlich ist, über den Verlauf der Rekrutierungsbemühungen aber bestenfalls indirekt informiert wurde. Seine Stimme scheint beim Neustart kein Gewicht mehr zu haben.

    «Unangenehme Entscheide gehören dazu», sagt Schickli über seinen Job, der bis Ende Monat terminiert ist. Dass es danach weitergeht, ist wahrscheinlich. Für Schickli, der Geschäftsführer werden dürfte. Und für den Club, der sich an Philippe Gaydouls Führungsstil erst noch gewöhnen muss.

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    Wick dürfte also kommen.

    Flyers nähern sich dem Ziel

    (phm)


    Bis Montag hat der überschuldete Klotener Eishockeyclub Konkursaufschub erhalten, doch es zeichnet sich ab, dass seine Rettung schon vorher vollzogen wird. Gemäss Taskforce-Chef Peter Bossert fehlen noch 400 000 bis 600 000 Franken zur angestrebten Schuldenreduktion von 4,9 Millionen. Ganz verbindlich sind diese Zahlen nicht: Viele Gläubigerverzichte werden noch verhandelt oder sind von weiteren Deals abhängig. Dennoch scheint klar, dass die Forderungen der Investoren Gaydoul/Matter weitgehend erfüllt werden. Als Haupthindernis zeichnen sich die 30 Prozent Aktienanteil von Adrian Fetscherin ab, die für die geforderten 67 Prozent nötig sind und weiterhin fehlen.

    Dessen ungeachtet wird die Taskforce morgen in Bern die Liga über den Stand der Sanierung informieren und sich danach mit Philippe Gaydoul zu Gesprächen treffen. Thema dabei dürften noch einmal die Bedingungen der Investoren sein. Falls der Vertrag zustande kommt, ist innerhalb der nächsten Woche die Aufhebung des Konkursverfahrens zu erwarten und Ende Juli eine ausserordentliche GV, an der die Übergabe der Flyers beschlossen wird.

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    Zitat von Reto

    Habe mir auch überlegt, wo der Sinn ist, an der EM die WM-Titel stolz zu präsentieren.

    Das Design der Trikots ist so, egal ob WM, EM oder Freundschaftsspiel.

    Unterdessen haben eben alle Länder ihre Sterne auf dem Trikot oder im Wappen integriert (ITA), letzteres finde ich nicht so toll.

    Zitat von sloggi

    übrigens, weiss jemand wofür die sterne auf dem trikot über dem wappen stehen?

    em titel können es nicht sein, denn die italiener hatten gestern keinen, dafür aber die engländer.

    Anzahl WM Titel

    Die Sterne der Italos sind IM Wappen!