Beiträge von Larry

    Zitat von Champs-de-Mars


    Hätte lieber die Ronaldos oder die Tiki Takas als Gegner gehabt.

    Na die kommen ja dann im Final, falls Schland überhaupt so weit kommt.... :razz:

    Zitat von Champs-de-Mars


    Glaube zwar nicht dass es gegen die Deutschen reichen wird
    Forza Italia!

    Doch:

    Im Fall von Deutschland gegen Italien heisst es bei grossen Turnieren aber noch immer – 3:0 für die Azzurri.

    Denkwürdige Spiele haben sich die beiden Giganten des Fussballs geliefert. Angefangen hat es 1970 im Halbfinal der WM von Mexiko. Die Deutschen retteten sich in die Verlängerung, lagen da 2:1 vorne, dann 2:3 zurück, glichen aus und verloren schliesslich 3:4. Seither gilt dieser Halbfinal als Jahrhundertspiel.

    1982 gewannen die Italiener gegen den Rivalen im Final der WM in Spanien 3:1. «Rossi, Tardelli e Altobelli», sangen die Tifosi über die Schützen der Tore. 2006 erlitt Deutschland die nächste schmerzliche Niederlage: im Halbfinal der eigenen WM, diesmal mit 0:2 nach Toren in der 119. und 121. Minute.

    Vorfreude auf Damien Brunner

    (phm)

    Der EVZ-Stürmer wechselt zu den Detroit Red Wings. Und im NHL-Draft wurden zwei Schweizer gewählt.

    Dass es den einzigen Schweizer NLATopskorer der letzten 30 Jahre nach Nordamerika zieht, war schon lange klar. Nun ist auch das Ziel bekannt: die Detroit Red Wings, einer der ältesten und erfolgreichsten NHL-Clubs überhaupt. Bis Damien Brunner unterschreibt, wird es aus reglementarischen Gründen Juli werden, doch Coach Mike Babcock rechnet fest mit dem 26-Jährigen. «Er hätte überallhin können, wo er wollte», sagte er gegenüber der «Detroit Free Press», «und er entschied sich dazu, ein Red Wing zu sein.»

    Babcock, mit Kanada 2010 Olympiasieger, war der grösste Fürsprecher des Zürchers. Während der WM in Helsinki habe er ihn jeden Tag beim Training beobachtet. «Er ist immer in Bewegung und technisch unglaublich stark», schwärmt der Kanadier. Aussergewöhnlich sind auch Detroits Pläne für Brunner. Der Club ist bekannt dafür, seine europäischen Spieler in der AHL ans nordamerikanische Eishockey zu gewöhnen, doch diesmal klingt das anders. «Wir werden ihm jede Chance geben», sagte Babcock, «er fängt in den ersten zwei Linien an und dann sehen wir weiter.» Brunner selbst war zuletzt im WK und will sich bis zum 1. Juli nicht zur Situation äussern.

    Einen längeren Weg in die NHL haben die beiden einzigen Schweizer vor sich, die am Wochenende bei der jährlichen Spielerziehung gedraftet wurden. Tanner Richard, ehemaliger LakersStürmer und letztes Jahr bei Guelph in der kanadischen Juniorenliga tätig, würde von seinem Lieblingsclub Tampa Bay Lightning in der 3. Runde (Position 71) gewählt, SC-Bern-Stürmer Christoph Bertschy in Runde 6 (158) von Minnesota Wild. Ob Richard in die National League A zurückkehrt, ist noch offen.

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    Na da bin ich ja mal gspannt.......

    Zitat von Mitsch 2006

    hab ich eigentlich was verpasst?

    trainer?
    pittis?
    mc carthy?
    monnet?

    trainer? offen
    pittis? kriegt keinen Vertrag
    mc carthy? offen
    monnet? hat noch Vertrag

    Zitat von Rangersfan

    Larry, Du wirst in Florida einen Richards spielen sehen. Die Bolts haben in der dritten Runde Tanner Richards, den Sohn von Mike gedraftet.

    "Spielen sehen" glaube ich nicht!

    Tanner wollte durch den Draft gehen, desshalb verliess er Rappi und ging in die OHL.

    Ich sehe ihn aber nicht in der NHL, eher kommt er in die Schweiz zu Rappi zurück.

    Langsam wird mir Angst und Bange.....und Pink Niederhasli rüstet auf!

    Zitat von Messier

    Thnxxx ! :bier:
    Also i dem Fall chömeds amigs wieder ? Isch meischtens en Brüller ! Wer isch das eigentli ? De känntmer sicher vo de Halle oder so.....

    Schubiger chunt unregelmässig.

    Ich poste eigentlich nur wänns en Zämehang mit ZSC oder FCZ häd, und wänn ichs lustig find.

    Oft sinds halt au nume :gaehn:

    Der Aderlass beim FC Zürich geht weiter

    Von Peter Bühler

    Auch Nikci und Zouaghi gehen – der Stadtclub hat in zehn Monaten bereits vierzehn Spieler verloren.

    Rolf Fringer liess beim Trainingsstart des FC Zürich nicht die geringsten Zweifel offen. «Ich will Adrian Nikci behalten, er ist für den FCZ ein Zukunftsspieler mit sehr guten Perspektiven», erklärte der neue Trainer. Gut eine Woche ist seither vergangen – und Nikci bereits nicht mehr bei den Zürchern. Der 22-jährige Mittelfeldspieler wechselt für die kommenden drei Jahre zu Hannover 96. Die Norddeutschen belegten in der letzten Saison den 7. Rang und sicherten sich damit die Teilnahme an der Qualifikation zur Europa League. Nikcis Vertrag beim FCZ wäre noch ein Jahr gelaufen. Sportchef Fredy Bickel sagt: «Ich versuchte in einem langen Gespräch, Nikci zum Bleiben zu bewegen. Aber er war nicht umzustimmen, er wollte unbedingt zu Hannover.» Wenigstens stimmt für die Zürcher die Ablösesumme. Rund 800 000 Franken erhalten sie sofort, zudem partizipieren sie an einem allfälligen späteren Transfer Nikcis von Hannover zu einem anderen Verein.

    Doch damit nicht genug. Gestern informierte Chaker Zouaghi, dass er den Verein definitiv verlassen werde. Der 27-jährige Tunesier hatte seit geraumer Zeit einen Transfer angestrebt. Jetzt liegen ihm offenbar Angebote aus den Arabischen Emiraten sowie aus der 2.und 3. Bundesliga vor. Wie Nikci nimmt er nicht am heute beginnenden FCZTrainingslager in Celerina GR teil. Zusätzlich fehlt Yassine Chikhaoui wegen einer Entzündung der Patellasehne im rechten Knie (TA vom Donnerstag). Er wird in Zürich vom neuen Mannschaftsarzt Stefan Sennwald behandelt. Wie lange er ausfällt, ist ungewiss.

    Gavranovics Ausrutscher

    In Celerina dabei ist dafür Mario Gavranovic. Der Stürmer von Schalke 04, der zuletzt an Mainz 05 ausgeliehen war, ist beim FCZ seit einigen Tagen im Training, aber er wirkt nach der langen Zeit auf der Mainzer Ersatzbank nicht austrainiert. Sein Abgang aus Mainz verlief alles andere als in Minne. Kaum hatte Gavranovic beim FCZ für vier Jahre unterschrieben, bezeichnete er in einem auf dem Onlineportal des «Tages-Anzeigers» publizierten Interview den Mainzer Trainer Thomas Tuchel als «hinterhältig und falsch». Tuchel habe ihn «links liegen lassen und völlig ignoriert». Und Gavranovics Fazit: «Diesen Typen will ich nie mehr sehen.»

    Gestern erfolgte beim Trainingsstart in Mainz prompt Tuchels Konter. Er sei nicht besonders überrascht, dass sich Gavranovic aus sicherer Entfernung negativ über ihn geäussert habe. Tuchel wörtlich: «Mario hat das ganze letzte Jahr über menschlich noch viel weniger in unsere Mannschaft eingebracht als sportlich.» Auf dem Platz stand der 22-jährige Gavranovic nur gerade bei fünf Teileinsätzen und während gesamthaft 132 Minuten. Nun kann er in Zürich beweisen, dass Tuchel im Unrecht war. «Er soll ein wichtiger Bestandteil des rundum erneuerten FCZ werden», erklärt Bickel. Die Mannschaft hat sich in den letzten zehn Monaten tatsächlich radikal verändert. Seit August letzten Jahres hat sie nicht weniger als vierzehn Akteure verloren, darunter mehrere Nationalspieler. Die Abgänge heissen: Stahel, Mehmedi, Rodriguez, Djuric, Alphonse, Margairaz, Leoni, Barmettler, Aegerter, Ramazotti, Gajic, Scott Sutter, Zouaghi und Nikci. Neu kamen Benito, Glarner, Kajevic, Pedro Henrique im Winter und nun im Sommer Da Costa, Gonçalves, Kukeli und eben Gavranovic. Normalerweise kann ein Team derartige Umwälzungen nicht unbeschadet verkraften, aber der FCZ muss sparen und hat keine andere Wahl, als (teure) Spieler abzugeben. Das Budget wird von 23 auf 20 Millionen Franken reduziert, das Kader wird künftig nur noch 23 Spieler umfassen.

    Bickel: «Eine schwierige Saison»

    Bickel räumt ohne Umschweife ein: «Wir stehen vor einer schwierigen Saison.» Seinen Optimismus und Tatendrang hat er indes nicht verloren, die Suche nach einem Spieler für die linke Flanke, der Nikci ersetzen kann, treibt er voran. Ein Kandidat ist nach wie vor Gonzalo Zarate von Red Bull Salzburg. Der FCZ wäre sich mit dem Argentinier einig, aber die Salzburger wollen ihn nicht ziehen lassen.

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    Zitat von Gysino

    isch ja au ganz en schlächte fuessballer, GANZ FESCHT SCHLÄCHT, PUUUUHHH RONALDO!

    :facepalm:


    und wayne SF.

    Er mag ja als Mensch seine Fehler haben (wer nicht?), aber als Fussballer ist er Extraklasse.

    Sollte man einfach mal akzeptieren.

    Zitat von Larry

    party in the city where the heat is on
    all night on the beach till the break of dawn
    welcome to miami
    buenvenidos a miami

    :cool:

    Zitat von Larry

    party in the city where the heat is on
    all night on the beach till the break of dawn
    welcome to miami
    buenvenidos a miami

    :cool:

    Zitat von Messier

    Larry......gits jetzt kein Schubiger meh ?????

    Ich han amigs nur die postet, woni au lustig gfunde han!

    Aber da, mis Geburtstagsgschänk für Dich:


    Schubiger

    Die letzte Demütigung in Orange

    Schubiger hatte sich damit abgefunden, während einer Woche pro Jahr morgens nach Oerlikon zu verschieben, während die restliche Stadt noch schlief. Er fand es im Rahmen dieses Ausnahmezustands auch in Ordnung, mittags Tisch an Tisch mit bewaffneten Kollegen zu verpflegen, die er sonst nicht immer als seine Freunde und noch seltener als seine Helfer ansah. Er hatte sich auch an den Umgang mit dem manchmal etwas sperrigen Patientengut gewöhnt. Aber Schubiger war aus einem Grund doch sehr erleichtert darüber, am Ende dieser Woche seine Zivilschutz-Ausrüstung ein für allemal zurückzufassen: Nie mehr würde er die Demütigung über sich ergehen lassen müssen, mit einem Holland-Anhänger verwechselt zu werden.

    Genau das war Schubiger und seinem Freund und Dienstkollegen Nidpeider am Montag während eines Diensteinsatzes wieder einmal passiert, als sie gerade, Badehose und Schachbrett auf Mann, im Begriff waren, sich zu einer Einsatzbesprechung an der Seepromenade niederzulassen. Der Glaceverkäufer, bei dem die beiden eine Stärkung für den nächsten Einsatz erwerben wollten, begrüsste sie mit hämischem Grinsen und den Worten: «Ho, Ho, Holland!» Aber Schubiger hatte sich schon in zu vielen EM- und WM-Sommerwochen mit einem orangen T-Shirt der Lächerlichkeit preisgegeben, um sich auf dem falschen Fuss erwischen zu lassen.

    «Dies ist kein Fan-Shirt, sondern eine Dienstuniform», erklärte er dem Glaceverkäufer in offiziellem Tonfall. «Und Holland hat in einem Jahrhundert internationaler Fussballturniere gerade einmal eine Kontinentalmeisterschaft gewonnen, wie zum Beispiel auch Griechenland, Sambia oder der Irak, nur ist der Höhenflug der Holländer viel länger her. Und sie durften sich diesmal vielleicht Hoffnungen auf die Viertelfinals machen, weil sie mit Portugal und Dänemark zwei ähnlich chancenlose Randexistenzen des Weltfussballs als Gruppengegner hatten und nicht drei Teams ausscheiden konnten. Aber sie haben es trotzdem nicht geschafft, und dass nun überhaupt noch jemand an sie denkt, kann ich mir nur damit erklären, dass sie diese grellen orangen Trikots tragen, was ich nie freiwillig tun würde, also sparen Sie sich Ihre Häme und geben Sie mir bitte ein Vanille-Cornet.» Der Glaceverkäufer war sichtlich irritiert. Nidpeider bestellte ein Orangina.

    schubiger@tagesanzeiger.ch
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