Beiträge von Larry

    Zitat von fäbe

    Die Griechen werden die Deutschen rauskegeln!!!!!


    προς τα εμπρός Ελλάδα!

    Frölein, e Saalrundi! :suff:

    Zitat von Sbornaja


    und wer zum teufel will die Gummihälse rauskegeln?

    Spanien, im Final.

    Den Teufel muss man mit dem Beelzebub austreiben! :twisted:

    In keinem Sport wird so manipuliert wie im Fussball!

    Bereits 1970/71 flog der Bundesliga Skandal auf, heute haben wir ständig irgendwelche Wettskandale.

    Es ist wie bei einem Eisberg: Sichtbar ist nur der kleinste Teil!

    Von der Schiriproblematik will ich jetzt gar nicht reden.

    Mich kotzt das je länger je mehr an, und könnte dazu führen dass ich mich früher oder später von diesem "Sport" verabschiede!

    EM bisher: :gaehn:

    Vorrunden sind für die Füchse!

    Analyse Die Refs geben an der WM zu reden. Von Peter Bühler

    Höchste Zeit für den Chip

    Eine Szene der Fussball-WM in Südafrika ist unvergessen. Wie der Engländer Lampard schoss, wie der Ball über Torhüter Neuer hinweg von der Latte an den Boden prallte, wie er einen Meter hinter der Linie aufschlug. Es war an jenem 27. Juni 2010 im Achtelfinal Deutschland gegen England das 2:2, diskussionslos – nur: der uruguayische Schiedsrichter-Assistent Espinosa hatte es nicht mitgekriegt. Er weigerte sich, mit seiner Fahne Tor zu signalisieren, und sein Chef Jorge Larrionda wollte von einem Treffer auch nichts wissen. Es war der spektakulärste Fehlentscheid an einer WM oder EM in den letzten Jahrzehnten und der Tiefpunkt in einem von schwachen Schiedsrichterleistungen geprägten Turnier.

    Zwölf Augen für einen Ball

    Die Fifa wie die Uefa sind traditionell wenig reformfreundlich. Die Veränderungen nach der falschen Entscheidung von Bloemfontein waren für die Verhältnisse in den beiden Verbänden deshalb geradezu revolutionär. An dieser EM sind erstmals bei einem grossen Turnier neben den beiden Toren zwei weitere Assistenten positioniert, die den Hauptschiedsrichter nicht nur beim Entscheid über Tor oder Nichttor, sondern auch bei strittigen Strafraumszenen unterstützen sollen. Zusammen mit den beiden Linienrichtern und dem vierten Schiedsrichter vor den Spielerbänken verfolgen und beurteilen nun zwölf Augen den Match. Die Erfahrungen, die damit in der Europa und der Champions League gemacht wurden, sind gut. Die Fifa beabsichtigt überdies, bei der nächsten WM in Brasilien den Chip im Ball einzusetzen, mit dem sich zweifelsfrei feststellen lassen soll, ob ein Ball die Torlinie überschritten hat oder nicht.

    Zwei Jahre sind seit Bloemfontein und der Benachteiligung der Engländer vergangen. Jetzt ist EM in Polen und der Ukraine. Zwölf europäische Spitzenschiedsrichter wurden von der Uefa für das Turnier aufgeboten. Sie fällten mehrere fragwürdige Entscheide: etwa die Gelb-Rote Karte des Spaniers Carballo gegen den Griechen Sokratis im Eröffnungsspiel gegen Polen, (die schlicht falsch war); der Ausschluss des Griechen Karagounis durch den Schweden Eriksson im Spiel gegen die Russen wegen einer angeblichen Schwalbe; oder der unterlassene Elfmeterpfiff – wieder von Carballo – nach einem Trikotzerren des Deutschen Badstuber am Dänen Bendtner.

    Für die grössten Emotionen sorgten aber zwei Szenen am Montag- und Dienstagabend: Das sehr harte Einsteigen des spanischen Verteidigers Sergio Ramos gegen den Kroaten Mandzukic im Strafraum wurde vom deutschen Schiedsrichter Wolfgang Stark nicht mit einem Elfmeter bestraft. Die TV-Aufzeichnungen zeigten, dass Stark nicht ideal postiert war. Aber: Der Torrichter Florian Meyer verfolgte das Duell aus rund fünf Metern Entfernung. Aufgrund der Regeln hätte er Stark über die Funkverbindung mitteilen müssen, wenn er die Intervention von Ramos als elfmeterwürdig beurteilt hätte. Er tat es nicht – Ansichtssache.

    Gestern nun stand der Torrichter optimal auf der Behindlinie, als John Terry gegen die Ukraine einen Ball von Devic eindeutig hinter der Torlinie wegschlug – allerdings nachdem Vorbereiter Milewski zuvor aus einer Abseitsposition gestartet war. Es war ein Doppelfehler der Spielleiter, wie es im Tennis-Jargon heisst – aber immerhin auch ausgleichende Gerechtigkeit.

    Fifa und Uefa müssen handeln

    Nach Abschluss der Gruppenphase lässt sich über die Schiedsrichter sagen: Im Prinzip leiten sie die Spiele ansprechend – besser jedenfalls als vor zwei Jahren an der WM. Aber: Was nützt ein Torrichter, wenn er nicht sieht, dass ein Ball die Torlinie mit vollem Umfang überquert hat? Nichts. Und deshalb ist es höchste Zeit für den Chip im Ball sowie die Torkamera. Sofort, nicht erst an der WM 2014 in Brasilien. :nick:

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    R.I.P. Urs Lott, ehemaliger ZSC-Spieler in den 70er Jahren in der NLB.

    Isch am 18.6. im Alter vo 64 Jahr gstorbe.

    Ich han ihn no gseh letscht Jahr woni bim Biitli mini neu Brülle abgholt han.

    :sad:

    Wer glaubt Kloten spiele jetzt hinten rum täuscht sich.

    Mit Gaydul ist ein finanziell sehr potenter Mann in den Club gekommen.

    Dass man sich von Eldebrink und Wick trennt ist bloss, um gutes Wetter zu machen.

    Der grösste Witz ist, dass die Gläubiger auf ihr Geld verzichten sollen!

    Die wären schön blöd, aber ich bin mir sicher dass sie es machen werden, sind ja wohl alles Klöti Fans.

    Fetscherin wäre gut beraten, sein gesamtes Geld einzufordern!

    Ich glaube nicht, dass Gaydul hinschmeisst wenn nicht alles so läuft wie er will.

    Im Gegensatz zum Fall GC ist er jetzt schon viel zu tief drinnen, er kann gar nicht mehr anders!

    Wende in Miami

    Dank 29 Punkten von LeBron James geht die Heat im NBA-Final gegen Oklahoma City 2:1 in Führung.

    Von Peter Herzog, Miami

    Nun also Strand, Palmen, eine leichte Brise und je nachdem, in welchen Strassen man sich aufhält, Karibik- oder Latinogroove. Die NBA-Finalserie hat von Oklahoma City in das 2400 Kilometer entfernte Miami gewechselt. Während wenige Meter hinter der Chesapeake Energy Arena in Oklahoma City ein Highway durchführt, auf dem die Trucks pausenlos vorbeidonnern, liegt die American Airlines Arena in Miami an der Biscayne Bay, nur gut hundert Schritte vom Jachthafen Miami Marina entfernt.

    Die Luft in der Kabine des Gastteams war nach der 85:91-Niederlage aber zum Schneiden dick, als die TV-Teams ihre Kameras aufbauten, die Journalisten im Gedränge versuchten, sich eine gute Position zu sichern, und auf die Spieler warteten, die unter der Dusche standen. Es war ein herber Rückschlag für das junge Thunder-Team. Dabei musste es diesmal – im Gegensatz zu den beiden Partien zuvor – nach der Pause keinen grossen Rückständen nachrennen, es lag im dritten Viertel gar mit 10 Punkten in Führung (64:54). Doch in den entscheidenden Schlussminuten war es erneut der überragende LeBron James (29 Punkte, 14 Rebounds), der Miami zum Sieg führte und zur 2:1-Führung in der Serie.

    Sefolosha mit Licht und Schatten

    Und die statistikverliebten Sportmedien in den USA hatten die Rechnung schnell präsent: In 29 von 34 NBA-Finals, in denen es nach zwei Spielen 1:1 stand, wurde die Mannschaft Champion, die danach das dritte Spiel gewann. Eine Ausnahme war allerdings auch der Final letztes Jahr, als Miami nach einer 2:1-Führung die Serie gegen Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks noch 2:4 verlor.

    «Wir haben keinen Grund zur Panik», sagte Thabo Sefolosha. «Wir machten viele Dinge richtig in diesem Spiel, wir waren auch diesmal nahe dran. Jetzt gilt es, Spiel 4 zu gewinnen.» Die Partie in der Nacht auf morgen (Schweizer Zeit) wird für die Thunder aber vorentscheidend. Denn Miami fehlen nur noch zwei Siege bis zum Titel, und es geniesst in der Best-of-7-Serie in den nächsten beiden Partien Heimvorteil.

    Sefolosha (6 Punkte/2 Rebounds/1 Assist/3 Steals/2 Ballverluste) hatte in seinen 27 Minuten Spielzeit gute wie schlechte Szenen. Er verteidigte zuerst gegen Dwyane Wade, der total mit 8 von 25 Würfen traf und 25 Punkte warf. In der Schlussphase musste Sefolosha indes wieder gegen LeBron James ran, da Kevin Durant erneut mit Foulproblemen belastet war und in der Abwehr nicht mehr voll zulangen durfte. Zwei Highlight-Szenen hatte Sefolosha, als er James mit guter Verteidigung zu einem schwierigen Wurf zwang, nach dessen Fehlversuch sofort in den Gegenstoss ging und den weiten Pass mit einem Dunk abschloss. Und 1:40 Minuten vor Schluss luchste er Wade den Ball ab, lief Richtung Korb, stieg hoch, machte in der Luft eine Drehung und wuchtete den Ball mit dem Rücken zum Korb durch die Reuse.

    Doch Sefolosha verursachte auch den Ballverlust 16,2 Sekunden vor Schluss beim Stande von 85:89, welcher der Thunder alle Hoffnungen raubte, vielleicht doch nochmals heranzukommen. Beim Seiteneinwurf wollte er den Ball Topskorer Kevin Durant zuspielen, doch die Miami-Abwehr machte den Passweg zu. So versuchte Sefolosha unter Zeitdruck, Russell Westbrook anzuspielen. Der lief auf ihn zu, Sefolosha spielte den Pass lang – in die Hände von Dwyane Wade. «Ein solches Missverständnis darf in dieser Situation nicht passieren», sagte der Schweizer.

    Das grosse Duell James - Durant

    Geprägt war dieses dritte Finalspiel erneut vom faszinierenden Duell der beiden besten Spieler der Liga, LeBron James (29/14 Rebounds) gegen Kevin Durant (25 Punkte/6 Rebounds.) Die «Big 3» von Miami, James, Wade und Chris Bosh, kombinierten zusammen 64 Punkte und 32 Rebounds zum Sieg. Miami-Coach Erik Spoelstra hatte in seiner Ansprache in der Kabine vor der Partie – die hinterher im TV gezeigt wurde – seine Spieler an die schmerzliche Finalniederlage vor einem Jahr gegen Dallas erinnert und sie aufgefordert, aus dieser Erfahrung die Energie zum Sieg zu schöpfen.

    «Es verging kein Tag in dieser Saison, da ich nicht an diese bittere Niederlage denken musste», sagte James, der an der Pressekonferenz jeweils eine grosse, schwarz eingerahmte Brille trägt, wie die Banker an der Wallstreet. Doch seine Muskeln, die unter dem Hemd spannen, und die Ansätze seiner Tätowierungen, die zu sehen sind, erinnern daran, dass da oben auf dem Podium der Basketballer sitzt, der bisher diese Finalserie mit 30, 32 und 29 Punkten dominierte.

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    Zitat von Gysino


    stubhub. isch ebe geil.

    Ja isch guet.

    Han bim PO Game vo de Panthers Problem gha, de Ahbüüter häd mer sini Tix nöd gmailt.

    Es Telefon, und die händ mer gliichwertigi Tix gmailt innert 30 Minute - super Service, hetti nöd dänkt! :cool:

    Zitat von fäbe

    larry wie tüür isch eigentlich es ticket?

    2000 usd?

    Nei Du, es fangt für s nächste Game scho bi 187.- $ ah, und es hätt bi StubHub no 2'292 Tickets!

    Wird alles immer übertriebe, und mer chunt 10x eifacher a es Tix als i de Schwiiz, speziell bi Konzert!

    So en Hype wie bi eus gits dört nöd!

    Mich interessiert ja NBA nur am Rand, aber ich muess es bizz informiert si, will mini Nachbere in Florida wänd dänn sicher über de Seich mit mir quatsche...... :razz:

    Kloten: Bircher steht auch mit seiner Firmengruppe am Abgrund

    Von Mario Stäuble

    Bei den Kloten Flyers ist inzwischen klar, wie gross das Loch in der Kasse ist. Nun zeigt sich: Jürg Bircher, der zurückgetretene Präsident, der mit seiner Strategie den finanziellen Niedergang des Clubs zu verantworten hatte, kämpft auch mit seiner eigenen Immobilien-Gruppe ums Überleben. Wie ehemalige Geschäftspartner Birchers bestätigen, wurde zu Beginn letzter Woche die Bilanz der Jube Holding AG – das Dach seiner Firmengruppe – beim Konkursrichter in Bremgarten deponiert. Der Konkurs wurde allerdings bislang noch nicht eröffnet. Bircher ist mit seinem Immobilien-Konglomerat, das gemäss seinen eigenen Angaben früher pro Jahr rund 100 Millionen Umsatz machte, seit Jahren in Schwierigkeiten. Das kostspielige Engagement bei den Kloten Flyers, das er mit seinen eigenen Geschäften vermischte, liess die Gesellschaften ausbluten; zudem ist Bircher in millionenschwere Rechtsstreite verwickelt, und es laufen Betreibungen, ebenfalls in Millionenhöhe.

    Gemäss dem Zürcher Rechtsanwalt und Konkursspezialisten Franco Lorandi bedeutet das Deponieren der Bilanz in den allermeisten Fällen, dass die betroffene Gesellschaft früher oder später untergeht. Es gebe im Wesentlichen drei Szenarien: Entweder eröffne der Richter sogleich den Konkurs; dann werde die Gesellschaft liquidiert. Oder das Unternehmen erhalte eine Nachlassstundung – so könne die Gesellschaft noch eine Zeit lang weiter arbeiten, «aber in 99 Prozent der Fälle geht sie am Ende ebenfalls unter». Die dritte Möglichkeit: ein Konkursaufschub. In diesem Fall müsse das marode Unternehmen innert kürzester Zeit einen Sanierungsplan ausarbeiten und erhalte danach ein Zeitfenster, meist zwischen 6 und 12 Monaten, um die Gesellschaft wieder auf die Beine zu bringen. «Dies ist in der Deutschschweiz aber höchst selten», sagt Lorandi.

    Es ist aber genau der Weg, den die Kloten Flyers vor dem Konkursrichter in Bülach beschritten haben. Mehreren Quellen zufolge soll Bircher nun diesen Aufschub ebenfalls erhalten haben – eine letzte Chance, um sein einstiges Imperium zu retten. Jürg Bircher selbst wollte gegenüber dem «Tages-Anzeiger» keine Auskunft geben; auch sein Treuhänder lehnte mit Blick auf das «laufende Verfahren» eine Stellungnahme ab.

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    Ein Delegierter für die Flyers

    (phm)


    Bei den Kloten Flyers, dem mit 8,7 Millionen Franken überschuldeten Eishockeyclub, herrscht Bewegung. Seit Dienstag werden die Aktivitäten der Taskforce und der Führung von Wolfgang Schickli begleitet. Der 48-jährige ehemalige Valora-Manager ist im Mandat bis Ende Monat für Philippe Gaydoul und Thomas Matter tätig; er soll die Interessen der beiden potenziellen Investoren vertreten und das Ressourcenmanagement im Club unterstützen. Schickli betont, dass sich durch sein Engagement an den Vorgaben nichts ändert: Bis zum 29. Juni müssen durch Sammlungen und Gläubigerverzicht knapp 4 Millionen Franken generiert werden, um den Konkurs abzuwenden. :roll:

    Jan Schibli sieht in Schicklis Zuzug ein «sehr gutes Zeichen», bleibt aber weiter gefordert. Anfang Woche verschickte der Flyers-Vizepräsident Briefe, in denen die inzwischen über 130 Gläubiger angefragt werden, auf wie viel ihrer Forderungen sie zu verzichten bereit sind. Und auch das Team will demonstrieren, dass die Flyers noch keineswegs gerettet sind: Am Sonntag ab 9 Uhr ist es in der Kasernenhalle Kloten bei einem öffentlichen Zmorge mit dabei.

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    Zitat von Caro

    gits im forum problem mit bilder ifüege?
    bi mir chunt immer d'fehlermäldig, dass d'grössi vom bild nöd ermittlet chan werde...

    Nöd nur bi Dir!

    Ich han sogar es Bild abeglade, uf e fixi Grössi bracht, nd dänn uf so e Siite glade, gaht aber au nöd!