Beiträge von Larry
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Der Spielplan ist draussen:
http://www.nhl.com/ice/page.htm?id=81105&navid=DL|NHL|home
Werde leider nicht im ZSC Shirt an ein Spiel von den Flames gehen können, da die Flames diese Saison Florida gar nicht besuchen!
Aber die Kings werde ich mir wohl reinziehen!

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Zitat von Messier
Larry......gits jetzt kein Schubiger meh ?????
Ich han amigs nur die postet, woni au lustig gfunde han!
Aber da, mis Geburtstagsgschänk für Dich:
Schubiger
Die letzte Demütigung in Orange
Schubiger hatte sich damit abgefunden, während einer Woche pro Jahr morgens nach Oerlikon zu verschieben, während die restliche Stadt noch schlief. Er fand es im Rahmen dieses Ausnahmezustands auch in Ordnung, mittags Tisch an Tisch mit bewaffneten Kollegen zu verpflegen, die er sonst nicht immer als seine Freunde und noch seltener als seine Helfer ansah. Er hatte sich auch an den Umgang mit dem manchmal etwas sperrigen Patientengut gewöhnt. Aber Schubiger war aus einem Grund doch sehr erleichtert darüber, am Ende dieser Woche seine Zivilschutz-Ausrüstung ein für allemal zurückzufassen: Nie mehr würde er die Demütigung über sich ergehen lassen müssen, mit einem Holland-Anhänger verwechselt zu werden.
Genau das war Schubiger und seinem Freund und Dienstkollegen Nidpeider am Montag während eines Diensteinsatzes wieder einmal passiert, als sie gerade, Badehose und Schachbrett auf Mann, im Begriff waren, sich zu einer Einsatzbesprechung an der Seepromenade niederzulassen. Der Glaceverkäufer, bei dem die beiden eine Stärkung für den nächsten Einsatz erwerben wollten, begrüsste sie mit hämischem Grinsen und den Worten: «Ho, Ho, Holland!» Aber Schubiger hatte sich schon in zu vielen EM- und WM-Sommerwochen mit einem orangen T-Shirt der Lächerlichkeit preisgegeben, um sich auf dem falschen Fuss erwischen zu lassen.
«Dies ist kein Fan-Shirt, sondern eine Dienstuniform», erklärte er dem Glaceverkäufer in offiziellem Tonfall. «Und Holland hat in einem Jahrhundert internationaler Fussballturniere gerade einmal eine Kontinentalmeisterschaft gewonnen, wie zum Beispiel auch Griechenland, Sambia oder der Irak, nur ist der Höhenflug der Holländer viel länger her. Und sie durften sich diesmal vielleicht Hoffnungen auf die Viertelfinals machen, weil sie mit Portugal und Dänemark zwei ähnlich chancenlose Randexistenzen des Weltfussballs als Gruppengegner hatten und nicht drei Teams ausscheiden konnten. Aber sie haben es trotzdem nicht geschafft, und dass nun überhaupt noch jemand an sie denkt, kann ich mir nur damit erklären, dass sie diese grellen orangen Trikots tragen, was ich nie freiwillig tun würde, also sparen Sie sich Ihre Häme und geben Sie mir bitte ein Vanille-Cornet.» Der Glaceverkäufer war sichtlich irritiert. Nidpeider bestellte ein Orangina.
schubiger@tagesanzeiger.ch
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Zitat von Mushu
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball…/story/19833450
Abgangsverhandlungen scheinen durch unserer GEschäftsleitung sehr erfolgreich geführt zu werden ...
Zuzüge?Irgendwie lässt das ein komisches Gefühl wachsen ...
Als der Transfer von BILD gemeldet wurde, stellte man sich blöd beim FCZ.

Langsam fragt man sich......... :roll:
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Zitat von Champs-de-Mars
Ich hoffe da gaht no was.Ich au, susch simmer dänn plötzlich d Nummere 2 in Züri:
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In keinem Sport wird so manipuliert wie im Fussball!
Bereits 1970/71 flog der Bundesliga Skandal auf, heute haben wir ständig irgendwelche Wettskandale.
Es ist wie bei einem Eisberg: Sichtbar ist nur der kleinste Teil!
Von der Schiriproblematik will ich jetzt gar nicht reden.
Mich kotzt das je länger je mehr an, und könnte dazu führen dass ich mich früher oder später von diesem "Sport" verabschiede!
EM bisher:

Vorrunden sind für die Füchse!
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Analyse Die Refs geben an der WM zu reden. Von Peter Bühler
Höchste Zeit für den Chip
Eine Szene der Fussball-WM in Südafrika ist unvergessen. Wie der Engländer Lampard schoss, wie der Ball über Torhüter Neuer hinweg von der Latte an den Boden prallte, wie er einen Meter hinter der Linie aufschlug. Es war an jenem 27. Juni 2010 im Achtelfinal Deutschland gegen England das 2:2, diskussionslos – nur: der uruguayische Schiedsrichter-Assistent Espinosa hatte es nicht mitgekriegt. Er weigerte sich, mit seiner Fahne Tor zu signalisieren, und sein Chef Jorge Larrionda wollte von einem Treffer auch nichts wissen. Es war der spektakulärste Fehlentscheid an einer WM oder EM in den letzten Jahrzehnten und der Tiefpunkt in einem von schwachen Schiedsrichterleistungen geprägten Turnier.
Zwölf Augen für einen Ball
Die Fifa wie die Uefa sind traditionell wenig reformfreundlich. Die Veränderungen nach der falschen Entscheidung von Bloemfontein waren für die Verhältnisse in den beiden Verbänden deshalb geradezu revolutionär. An dieser EM sind erstmals bei einem grossen Turnier neben den beiden Toren zwei weitere Assistenten positioniert, die den Hauptschiedsrichter nicht nur beim Entscheid über Tor oder Nichttor, sondern auch bei strittigen Strafraumszenen unterstützen sollen. Zusammen mit den beiden Linienrichtern und dem vierten Schiedsrichter vor den Spielerbänken verfolgen und beurteilen nun zwölf Augen den Match. Die Erfahrungen, die damit in der Europa und der Champions League gemacht wurden, sind gut. Die Fifa beabsichtigt überdies, bei der nächsten WM in Brasilien den Chip im Ball einzusetzen, mit dem sich zweifelsfrei feststellen lassen soll, ob ein Ball die Torlinie überschritten hat oder nicht.
Zwei Jahre sind seit Bloemfontein und der Benachteiligung der Engländer vergangen. Jetzt ist EM in Polen und der Ukraine. Zwölf europäische Spitzenschiedsrichter wurden von der Uefa für das Turnier aufgeboten. Sie fällten mehrere fragwürdige Entscheide: etwa die Gelb-Rote Karte des Spaniers Carballo gegen den Griechen Sokratis im Eröffnungsspiel gegen Polen, (die schlicht falsch war); der Ausschluss des Griechen Karagounis durch den Schweden Eriksson im Spiel gegen die Russen wegen einer angeblichen Schwalbe; oder der unterlassene Elfmeterpfiff – wieder von Carballo – nach einem Trikotzerren des Deutschen Badstuber am Dänen Bendtner.
Für die grössten Emotionen sorgten aber zwei Szenen am Montag- und Dienstagabend: Das sehr harte Einsteigen des spanischen Verteidigers Sergio Ramos gegen den Kroaten Mandzukic im Strafraum wurde vom deutschen Schiedsrichter Wolfgang Stark nicht mit einem Elfmeter bestraft. Die TV-Aufzeichnungen zeigten, dass Stark nicht ideal postiert war. Aber: Der Torrichter Florian Meyer verfolgte das Duell aus rund fünf Metern Entfernung. Aufgrund der Regeln hätte er Stark über die Funkverbindung mitteilen müssen, wenn er die Intervention von Ramos als elfmeterwürdig beurteilt hätte. Er tat es nicht – Ansichtssache.
Gestern nun stand der Torrichter optimal auf der Behindlinie, als John Terry gegen die Ukraine einen Ball von Devic eindeutig hinter der Torlinie wegschlug – allerdings nachdem Vorbereiter Milewski zuvor aus einer Abseitsposition gestartet war. Es war ein Doppelfehler der Spielleiter, wie es im Tennis-Jargon heisst – aber immerhin auch ausgleichende Gerechtigkeit.
Fifa und Uefa müssen handeln
Nach Abschluss der Gruppenphase lässt sich über die Schiedsrichter sagen: Im Prinzip leiten sie die Spiele ansprechend – besser jedenfalls als vor zwei Jahren an der WM. Aber: Was nützt ein Torrichter, wenn er nicht sieht, dass ein Ball die Torlinie mit vollem Umfang überquert hat? Nichts. Und deshalb ist es höchste Zeit für den Chip im Ball sowie die Torkamera. Sofort, nicht erst an der WM 2014 in Brasilien.

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R.I.P. Urs Lott, ehemaliger ZSC-Spieler in den 70er Jahren in der NLB.
Isch am 18.6. im Alter vo 64 Jahr gstorbe.
Ich han ihn no gseh letscht Jahr woni bim Biitli mini neu Brülle abgholt han.

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Game over für d' Okies!

Sunshine State Rules!
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Wer glaubt Kloten spiele jetzt hinten rum täuscht sich.
Mit Gaydul ist ein finanziell sehr potenter Mann in den Club gekommen.
Dass man sich von Eldebrink und Wick trennt ist bloss, um gutes Wetter zu machen.
Der grösste Witz ist, dass die Gläubiger auf ihr Geld verzichten sollen!
Die wären schön blöd, aber ich bin mir sicher dass sie es machen werden, sind ja wohl alles Klöti Fans.
Fetscherin wäre gut beraten, sein gesamtes Geld einzufordern!
Ich glaube nicht, dass Gaydul hinschmeisst wenn nicht alles so läuft wie er will.
Im Gegensatz zum Fall GC ist er jetzt schon viel zu tief drinnen, er kann gar nicht mehr anders!
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Wende in Miami
Dank 29 Punkten von LeBron James geht die Heat im NBA-Final gegen Oklahoma City 2:1 in Führung.
Von Peter Herzog, Miami
Nun also Strand, Palmen, eine leichte Brise und je nachdem, in welchen Strassen man sich aufhält, Karibik- oder Latinogroove. Die NBA-Finalserie hat von Oklahoma City in das 2400 Kilometer entfernte Miami gewechselt. Während wenige Meter hinter der Chesapeake Energy Arena in Oklahoma City ein Highway durchführt, auf dem die Trucks pausenlos vorbeidonnern, liegt die American Airlines Arena in Miami an der Biscayne Bay, nur gut hundert Schritte vom Jachthafen Miami Marina entfernt.
Die Luft in der Kabine des Gastteams war nach der 85:91-Niederlage aber zum Schneiden dick, als die TV-Teams ihre Kameras aufbauten, die Journalisten im Gedränge versuchten, sich eine gute Position zu sichern, und auf die Spieler warteten, die unter der Dusche standen. Es war ein herber Rückschlag für das junge Thunder-Team. Dabei musste es diesmal – im Gegensatz zu den beiden Partien zuvor – nach der Pause keinen grossen Rückständen nachrennen, es lag im dritten Viertel gar mit 10 Punkten in Führung (64:54). Doch in den entscheidenden Schlussminuten war es erneut der überragende LeBron James (29 Punkte, 14 Rebounds), der Miami zum Sieg führte und zur 2:1-Führung in der Serie.
Sefolosha mit Licht und Schatten
Und die statistikverliebten Sportmedien in den USA hatten die Rechnung schnell präsent: In 29 von 34 NBA-Finals, in denen es nach zwei Spielen 1:1 stand, wurde die Mannschaft Champion, die danach das dritte Spiel gewann. Eine Ausnahme war allerdings auch der Final letztes Jahr, als Miami nach einer 2:1-Führung die Serie gegen Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks noch 2:4 verlor.
«Wir haben keinen Grund zur Panik», sagte Thabo Sefolosha. «Wir machten viele Dinge richtig in diesem Spiel, wir waren auch diesmal nahe dran. Jetzt gilt es, Spiel 4 zu gewinnen.» Die Partie in der Nacht auf morgen (Schweizer Zeit) wird für die Thunder aber vorentscheidend. Denn Miami fehlen nur noch zwei Siege bis zum Titel, und es geniesst in der Best-of-7-Serie in den nächsten beiden Partien Heimvorteil.
Sefolosha (6 Punkte/2 Rebounds/1 Assist/3 Steals/2 Ballverluste) hatte in seinen 27 Minuten Spielzeit gute wie schlechte Szenen. Er verteidigte zuerst gegen Dwyane Wade, der total mit 8 von 25 Würfen traf und 25 Punkte warf. In der Schlussphase musste Sefolosha indes wieder gegen LeBron James ran, da Kevin Durant erneut mit Foulproblemen belastet war und in der Abwehr nicht mehr voll zulangen durfte. Zwei Highlight-Szenen hatte Sefolosha, als er James mit guter Verteidigung zu einem schwierigen Wurf zwang, nach dessen Fehlversuch sofort in den Gegenstoss ging und den weiten Pass mit einem Dunk abschloss. Und 1:40 Minuten vor Schluss luchste er Wade den Ball ab, lief Richtung Korb, stieg hoch, machte in der Luft eine Drehung und wuchtete den Ball mit dem Rücken zum Korb durch die Reuse.
Doch Sefolosha verursachte auch den Ballverlust 16,2 Sekunden vor Schluss beim Stande von 85:89, welcher der Thunder alle Hoffnungen raubte, vielleicht doch nochmals heranzukommen. Beim Seiteneinwurf wollte er den Ball Topskorer Kevin Durant zuspielen, doch die Miami-Abwehr machte den Passweg zu. So versuchte Sefolosha unter Zeitdruck, Russell Westbrook anzuspielen. Der lief auf ihn zu, Sefolosha spielte den Pass lang – in die Hände von Dwyane Wade. «Ein solches Missverständnis darf in dieser Situation nicht passieren», sagte der Schweizer.
Das grosse Duell James - Durant
Geprägt war dieses dritte Finalspiel erneut vom faszinierenden Duell der beiden besten Spieler der Liga, LeBron James (29/14 Rebounds) gegen Kevin Durant (25 Punkte/6 Rebounds.) Die «Big 3» von Miami, James, Wade und Chris Bosh, kombinierten zusammen 64 Punkte und 32 Rebounds zum Sieg. Miami-Coach Erik Spoelstra hatte in seiner Ansprache in der Kabine vor der Partie – die hinterher im TV gezeigt wurde – seine Spieler an die schmerzliche Finalniederlage vor einem Jahr gegen Dallas erinnert und sie aufgefordert, aus dieser Erfahrung die Energie zum Sieg zu schöpfen.
«Es verging kein Tag in dieser Saison, da ich nicht an diese bittere Niederlage denken musste», sagte James, der an der Pressekonferenz jeweils eine grosse, schwarz eingerahmte Brille trägt, wie die Banker an der Wallstreet. Doch seine Muskeln, die unter dem Hemd spannen, und die Ansätze seiner Tätowierungen, die zu sehen sind, erinnern daran, dass da oben auf dem Podium der Basketballer sitzt, der bisher diese Finalserie mit 30, 32 und 29 Punkten dominierte.
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Zitat von fäbe
larry wie tüür isch eigentlich es ticket?
2000 usd?
Nei Du, es fangt für s nächste Game scho bi 187.- $ ah, und es hätt bi StubHub no 2'292 Tickets!
Wird alles immer übertriebe, und mer chunt 10x eifacher a es Tix als i de Schwiiz, speziell bi Konzert!
So en Hype wie bi eus gits dört nöd!
Mich interessiert ja NBA nur am Rand, aber ich muess es bizz informiert si, will mini Nachbere in Florida wänd dänn sicher über de Seich mit mir quatsche...... :razz:
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