Es gibt schon Clubs die Tradition und Werte beibehalten und Erfolg haben… FC Winti, Union Berlin
Gute Beispiele! Gefühlte hundert Jahre in der Versenkung verschwunden und jetzt mal eben kurz ein bisschen an der Sonne.
Diskussion ist müssig! ![]()
Es gibt schon Clubs die Tradition und Werte beibehalten und Erfolg haben… FC Winti, Union Berlin
Gute Beispiele! Gefühlte hundert Jahre in der Versenkung verschwunden und jetzt mal eben kurz ein bisschen an der Sonne.
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Der Kater kommt immer erst nach dem Rausch.
Na ja der Kater ist doch schon da bei "Traditionsclubs" wie HSV, S04, 1. FCK, 1860, etc. pp. wo man sportlich wie finanziell Pleite ist und auch keine Aussicht auf Erfolg da ist. Man feiert noch ein bisschen sich selber und das wars dann aber auch schon!
Also bisher gab es zwei Vereine, welche einen Firmennamen erhalten haben, beide hatten Erfolg und mehr Zuschauer als vorher. Du hast geschrieben beim ZSC ganz klar nein, es hätte weniger Zuschauer als Swiss Life Lions. Wieso sollte es bei uns anders sein?
Hat man gesehen als Frey aus dem ZSC die Züri Lions machen wollte. Der Druck ist gekommen und hätte er nicht nachgegeben er wäre alleine im Hallenstadion gesessen. So wäre es auch heute! Ich auf jeden Fall wäre ganz sicher nicht mehr dabei!
"Aber es kann dann schnell in die andere Richtung gehen, wenn der Erfolg mal weg ist."
Früher hatten wir ja immer leer! Ich war dabei! Leere Halle, leere Kasse, kein Erfolg. Normal.
Kurze Zeit in den 90ern hatte man das Prinzip Hoffnung (so wie jetzt z.B. Fribourg) und wir hatten voll aber keinen wirklichen Erfolg.
Ging aber nicht mal 10 Jahre gut.....vor der Fusion war man faktisch wieder Pleite.
Chelsea auch, City auch. Solange du Erfolg hast, hast du nichts zu befürchten.
Weitere schlechte Beispiele. Sind immer noch Chelsea und Man City. Die Zeiten ändern sich nun mal, der alte Scheiss von Vorgestern existiert nirgends mehr.
Wir haben eh keine DNA mehr.
Falls wir je eine hatten, was war sie?
Der totale Verliererclub, die Lachnummer im Schweizer Eishockey aus Zürich? Liftclub, immer Pleite?
Hatten wir, kann ich darauf verzichten!
ich bin sicher aktuell wäre das Stadion auch voll, wenn sie in orange spielen würden als Swiss Life Lions. Leipzig macht es vor, solange du Erfolg hast, ist die DNA/Identifikation egal.
Nein! Ganz klar nein!
Und Leipzig ist ein schlechtes Beispiel, dort hatte es nichts mehr, Red Bull ist in ein Vakuum gestossen und füllt es jetzt aus.
dass der Würfel nicht der grösste Videowürfel in einem Eishockeystadion ausserhalb der NHL, sondern der grösste Videowürfel in einem
Eishockeystadion weltweit sei!
Denke nicht. Nur mal den "Würfel" in Tampa anschauen, der ist nicht quadratisch sondern ein Rechteck. Viel grösser als unserer behaupte ich jetzt mal. Dann würde mich noch der in Vegas interessieren, das Stadion ist relativ neu.
Bin auch Pro Chris und fand die Aktion der Fand gut. Jetzt muss aber auch ein Zeichen von Chris kommen, sich sich allenfalls mit einer Lohneinbusse zu arrangieren.
Jep!
Die ZSC Lions trotzen ihrem Mammutprogramm, siegen auch in Davos und stürmen weiter Richtung Tabellenspitze. Das einzige Fragezeichen betrifft die Zukunft der Identifikationsfigur Chris Baltisberger.
Nicola Berger 04.12.2022, 19.00 Uhr (NZZ)
Jean-Christophe Bott / Keystone
Am Sonntag siegten die ZSC Lions in Davos 4:1, es war ein bemerkenswerter Schlusspunkt nach einem Mammutprogramm mit sechs Partien innert acht Tagen. Der ZSC muss Spiele aufholen, die er im Herbst nicht absolvieren konnte, weil die neue Swiss-Life-Arena noch nicht bezugsbereit war. Für den Januar sind 13 Spiele angesetzt, zurzeit versuchen die Verantwortlichen im Dialog mit der Liga, den Dichtestress mittels Spielverschiebungen zu verringern.
Die Anstrengungen der letzten Woche hat sich der ZSC in Davos nicht anmerken lassen. Generell verlebt der Klub bisher eine sorgenfreie Saison; es ist kein Vergleich mit dem Vorjahr, als der Trainer Rikard Grönborg im Dezember nach einer Reihe miserabler Auftritte beinahe entlassen worden wäre. Inzwischen hat der Coach seinen Abschied per Saisonende selber forciert, er wird zum finnischen Rekordmeister Tappara Tampere wechseln. Die Suche nach einem Nachfolger läuft, es gibt kein Zeitfenster. Der Sportchef Sven Leuenberger sagt nur: «Wenn wir den richtigen Mann finden, werden wir ihn unter Vertrag nehmen. Das ist bis jetzt noch nicht passiert.»
Der ZSC wirkt seit der Ankündigung von Grönborgs Abschied von Ende Oktober wie ein Team, das befreit aufspielt. Und auffallend oft gewinnt: Nach Verlustpunkten ist der ZSC Leader. Er stellt hinter Genf/Servette das zweitbeste Powerplay der Liga, gewinnt am meisten Bullys und kann sich mit Simon Hrubec auf jenen Torhüter verlassen, der die höchste Fangquote aufweist. Die Abhängigkeit in der Offensive von einem einzigen Akteur, wie 2021/22 von Denis Malgin, scheint passé. Mit Lucas Wallmark, Sven Andrighetto sowie den Verteidigern Mikko Lehtonen und Dean Kukan hat ein Quartett bereits die Marke von 20 Skorerpunkten erreicht. Der Nationalspieler Kukan, 29, im Sommer aus Columbus zurückgeholt, hat sich als Volltreffer erwiesen, er war in dieser ersten Saisonhälfte der wahrscheinlich beste Verteidiger der Liga.
Auch was die Zukunft anbelangt, läuft bis jetzt alles nach Plan: Die Verträge von Patrick Geering, Denis Hollenstein und Willy Riedi wurden frühzeitig verlängert. Gerade im Seilziehen um Riedi, bisher die Entdeckung der Saison, hatten sich mehrere Konkurrenten in Stellung gebracht. Der junge Angreifer aber sagt: «Das Gesamtpaket in Zürich war am besten. Ich habe momentan die perfekte Rolle. Ich fühle mich dem Klub verbunden und habe hier meine Familie und Freunde. Man kann mit dem ZSC jedes Jahr Meister werden. Es ist schwierig, diesen Mix zu toppen.» Riedi, 24, wirbelt derzeit neben den Ausländern Wallmark und Alexandre Texier, er hat in 21 Partien 16 Skorerpunkte gesammelt.
Es gab eine Zeit, in der diese Rolle von Chris Baltisberger bekleidet worden wäre. Baltisberger, 31, ist in diesen Tagen so etwas wie das einzige sportliche Politikum im Verein. Er hat seine ganze Karriere im ZSC verbracht und steht in seiner 13. Saison. Baltisberger ist ein verdienter Spieler, ein Vorkämpfer und Publikumsliebling. Als der ZSC vor zwei Wochen ein Champions-Hockey-League-Heimspiel absolvierte, entrollten Anhänger zwei Spruchbänder: «Söldner über Identifikationsfigure stelle & dänn vo ‹Mir sind Züri› rede.» Und dann: «De Chris ghört zum ZSC.»
Es war eine ziemlich unverhohlene Aufforderung, den auslaufenden Vertrag mit Baltisberger, der am Sonntag in Davos der Siegtorschütze war, zu verlängern. Der ZSC würde das grundsätzlich gerne tun, doch es gibt Hindernisse. Unter Grönborg ist Baltisberger derzeit die Nummer 12 in der Stürmerhierarchie, er erhält durchschnittlich nur knapp elf Minuten Eiszeit. Es ist eine Rolle, die nicht mit dem Salär des kräftigen Flügelstürmers korrespondiert. Und niemand weiss, ob sich das im Herbst der Karriere noch einmal ändern wird – Verletzungen haben ihm zugesetzt und sein Tempo beeinträchtigt.
Niemand bestreitet die Bedeutung dieses Spielers für den Team-Kitt, seinen Wert als emotionaler Leader, der die Gabe hat, diese Mannschaft mit Checks oder Toren aufzuwecken. Aber es ist nachvollziehbar, dass das ZSC-Management ihn nicht wie einen Zweitlinienspieler bezahlen will. Es ist nicht einfach einzuschätzen, welchen Marktwert Baltisberger hat – zumal in der aktuellen Situation, in der ganzen Liga herrscht Zurückhaltung wie nie zuvor, im Hinblick auf die nächste Saison steht erst ein einziger Transfer fest. Doch klar scheint: Ohne Lohnverzicht dürfte es für Baltisberger mit einem Verbleib in Zürich schwierig werden.
Ich will ja hier nicht die Spassbremse markieren
Bist Du aber!
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2.09 Punkte pro Spiel ist wirklich zufriedenstellend.
Man ist im Moment dort wo man schon letzte Saison eigentlich sein wollte: 2 Punkte im Schnitt!
Aber es ist klar, es zählt nur der Titel. Daran wird auch Grönborg am Ende der Saison gemessen werden und falls es wieder nicht klappt wird auch Sven sein Fett wegkriegen.
Aber gehen wir mal davon aus das wir Meister werden und Sven sich einen weiteren Meisterring an den Finger stecken kann.
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Bereitet der Edelzwirn eine Rückkehr von Ludo vor?
Ludo hat Vertrag bis 25. Es hat wohl eher damit zu tun das Berra auch noch Vertrag bis 24 hat und irgendwann zurück kommt.
larry hat schon vor 12 Jahren zum Boykott aufgerufen 🥳🥳
In Deutschland machen ja ganze Kurven Aufruf zum Boykott.
...und guckt jetzt trotzdem. Bringt ja nichts!
Die Kurven waren noch nie Fan einer Nati, auch die SK wirst du nie an einem Nati Spiel finden, von dem her: Who cares?
Den Entscheid finde ich nach wie vor einen Skandal und falsch.
Aber Lebbe geht weider!
Wie gewinnt man Titel, wenn man Jahr für Jahr in der ersten Runde rausfliegt?
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Irgendwann passiert es.....wie bei den Rangers, den Red Sox, den Cubs.
Happy Birthday!
Heute vor 12 Jahren (!) hat Reto diesen Fred gestartet! ![]()
Ist viel Wasser die Limmat runter geflossen seit dann.....
Die deutschen Fussballer wirken an dieser WM seltsam entrückt. Das hat nicht nur mit den Diskussionen um die Captainbinde zu tun. Es ist das Ergebnis eines langen Prozesses.
Stefan Osterhaus, Doha01.12.2022, 05.30 Uhr (NZZ)
Rungroj Yongrit / EPA
Wie gross ist die Distanz zwischen Deutschlands Nationalelf und dem Publikum in der Heimat? Blickt man auf das vergangene Wochenende, könnte man meinen, sie betrüge relativ genau 125 Kilometer. 125 Kilometer: Das ist die Distanz zwischen dem Domizil der Deutschen im Norden Katars und dem Medienzentrum in al-Rayyan, in dem vor WM-Spielen jeweils der Nationaltrainer und ein Spieler Auskunft geben.
Am Wochenende aber hatte die deutsche Delegation es nicht für nötig befunden, einen Spieler vor dem Match gegen Spanien zu entsenden. Der Bundestrainer Hansi Flick kam alleine, und die Botschaft, die er überbrachte, rief Kopfschütteln hervor: Die Deutschen hätten die Medien gerne bei sich begrüsst. Schliesslich, so Flick, stünde ein vollwertiges Medienzentrum zur Verfügung.
Die Fifa lehnte die Offerte dankend ab, bestand auf das bewährte Prozedere. Da den Deutschen die Bitte abgeschlagen wurde, seien sie nun ein wenig «enttäuscht», sagte Flick.
Es waren Nachrichten aus einem anderen Universum. Als solches wird der Rückzugsort im Norden Katars wahrgenommen. Und er ist nur ein Symptom mehr für die schleichende Entfremdung eines Millionenpublikums von seinem einst liebsten Kind. Sie ist messbar. In Ticketverkäufen an Heimspielen, in Einschaltquoten. Den ersten Match gegen Japan sahen am TV nicht mehr als neun Millionen Zuschauer – ein Tiefstand, wie er kaum für möglich gehalten worden war.
Gewiss zeitigt die Diskussion um den nicht sonderlich populären WM-Ausrichter Katar gewisse Effekte. Allerdings schalteten selbst zum Match gegen Spanien, in dem es für die Deutschen um viel ging, nicht mehr als 17 Millionen Leute ihre TV-Geräte ein – früher waren es bei vergleichbaren Spielen schon einmal 25 Millionen oder mehr. Dieser Wert dürfte auch am Donnerstag im letzten Gruppenspiel gegen Costa Rica kaum erreicht werden.
Es sind Anzeichen einer schleichenden Entfremdung. Dabei gibt es keinen fixen Punkt, der sich bestimmen liesse, keine Markierung, von der sich sagen liesse: Ab dann liefen die Dinge aus dem Ruder. Vielmehr ist es eine Verkettung von Ereignissen, die dazu geführt hat, dass diese Mannschaft dem Publikum immer fremder geworden ist. Sicher, es gab ein paar Anlässe, die diese Entwicklung beschleunigten: die WM 2018 etwa, als eine präpotent auftretende deutsche Mannschaft in der Vorrunde ausschied.
Angereist als Favorit, leistete sie sich eine lange Diskussion um ein Treffen ihres Mittelfeldspielers Mesut Özil mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Özils Weigerung, Abbitte zu leisten, wurde vom Manager der Nationalmannschaft, Oliver Bierhoff, gar als Alibi genutzt, wofür er heftig kritisiert wurde. Unter der Regie des alerten Marketing-Offiziers des DFB sind sonderbare Sachen zustande gekommen, wie die zeitweilige Umetikettierung der Nationalmannschaft, die in der Folge bloss noch die «Mannschaft» hiess. Solche Beliebigkeit goutierte das Publikum nicht. Vielmehr verfestigt sich der Eindruck, dass der DFB nicht mehr weiss, wer seine Kundschaft ist.
Zumal der Anspruch, zu den Besten zu gehören, längst nicht mehr eingelöst wurde. Die Beharrlichkeit, mit der sich der damalige Bundestrainer Joachim Löw an sein Amt klammerte, irritierte, ebenso die Unfähigkeit des Verbandes, dem Engagement nach langen, erfolgreichen Jahren ein Ende zu setzen.
So ist kaum anzunehmen, dass Löws Nachfolger und ehemaliger Assistent Hansi Flick einen grösseren Anteil an der Schieflage zu verantworten hat, in die das Verhältnis von Nationalteam und Öffentlichkeit geraten ist. Kein anderer Trainer wäre mit so viel Wohlwollen begrüsst worden wie der ehemalige Bayern-Coach, der im Ruf steht, ein Spielerversteher zu sein, der nicht zuchtmeisterlich, sondern auf kooperative Art zu Erfolgen kommt. Doch Flicks unglücklicher Auftritt vor dem Match gegen Spanien illustriert: Er hat die Gepflogenheiten im DFB sehr schnell adaptiert.
Aber ist es bloss eine Frage der Mannschaft und des Milieus, in dem sie sich bewegt? Oder hat auch der DFB einen Anteil daran? Fest steht, dass der Ruf der Institution seit Jahren leidet. Nun versuchte der ehemalige SPD-Landespolitiker Bernd Neuendorf dem Verband ein neues Profil zu geben. Bis jetzt nimmt sich die Situation eher enttäuschend aus. Die Diskussionen um die Captainbinde hinterliessen einen überforderten deutschen Stab, bis anhin fügt sich Neuendorf in die Reihe seiner Vorgänger. Theo Zwanziger, Wolfgang Niersbach, Reinhard Grindel und Fritz Keller – sie alle machten einen bisweilen überforderten, teilweise auch eitlen Eindruck.
Wie aber lässt sich das gestörte Verhältnis von Team und Publikum wieder einrenken? Wonach es verlangt, ist nicht schwer zu erraten. Keiner in dieser Mannschaft geniesst grössere Sympathien als der Mittelstürmer Niclas Füllkrug von Werder Bremen. Füllkrug rutschte auf den letzten Drücker ins Kader, gegen Spanien bewährte er sich als Joker mit einem fulminanten Treffer zum Ausgleich.
Füllkrug lebt eine Bodenständigkeit, wie sie im Fussball der Gegenwart selten geworden ist. Seine Zahnlücke macht ihn, den Stürmer mit der Statur eines Möbelpackers, unverwechselbar. Tritt Füllkrug auf, mahnt er zur Mässigung und sagt, es sei nicht an ihm, Ansprüche zu stellen.
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Er konterkariert die Wichtigtuerei um ihn herum – und besetzt damit jene Leerstelle, ohne die das Ensemble entrückt erscheinen würde. Jahrelang kam diese Rolle dem Kölner Stürmer Lukas Podolski zu, an der letzten Europameisterschaft dem niederrheinischen Psychologie-Studenten Robin Gosens, der sich auf dem Umweg über Italien ins Nationalteam spielte.
Nicht umsonst kapriziert sich die Berichterstattung gerne auf solche Spieler, die dann «Typen» genannt werden. Es sind Karrieren, die keinem Plan zu folgen scheinen. Dem Erfolg, so hat es den Anschein, wohnt etwas Irrationales inne. Letztlich aber ist der Kult um solche Figuren nichts weiter als Folklore – und bloss ein weiteres Symptom dafür, wie fremd sich Mannschaft und Publikum geworden sind.
Er schien ganz zufrieden mit der Situation und meinte es sei ein Anfang.
Er lebt seinen NHL Traum, ist ihm scheinbar immer noch mehr wert als das Geld in der CH.
Verstehe ich, zurück kommen kann er immer.
Solange er spielt bleibt er, spielt er nicht mehr gibt es ev. einen Transfer oder er kommt zurück, das kann aber auch erst auf nächste Saison sein.
Er ist jetzt die fünfte Saison in der NHL und hat dort hauptsächlich 3. und 4. Linie gespielt, aber er spielt in der NHL!
Solange die Leafs ihn regelmässig einsetzen wird er nicht zurück kommen, ev. spekuliert er auch auf den Titel mit den Leafs.
Für ihn wäre ein Transfer zu einem Team das ihm 1. oder 2. Linie offeriert das Beste.
In die CH zurück kommen kann er jederzeit, das weiss er. Glaube aber nicht an eine Rückkehr im Januar wenn er weiterhin eingesetzt wird.
Ist nach wie vor eine Abwägung von "NHL Traum am Leben halten" zu "mache in der CH mehr Kohle".
In seiner besten Saison 17/18 mit den Panthers mache er in 51 Spielen 22 Punkte und lag auf Platz 12 der internen Skorerliste, vor ihm mit 23 Punkten ein gewisser Colton Sceviour......der unterdessen nach 535 NHL Spielen auch in der CH gelandet ist.
ich finde, man darf auch mal über Ghetto sprechen. Der performt imo auch zu wenig!
Viele hier haben gemeint er würde ohne Malgin wieder aufblühen. Ist er nicht. Klar ist er rund um Leute wie Wallmark, Kukan (!), Lehtonen und Lammikko. Aber auch nur zwei Punkte besser als ein Riedi! Ich erwarte klar mehr von Ghetto.