Beiträge von Larry
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Zitat von larlf
er hät sälber es jahr lang das vorgläbt, wo er vo de spieler verlangt: also nüt unmänschlichs!!!
zudem wird er sicher nöd bim erst beste aagebot gah, sondern nur wänns für ihn würklich öppis speziells isch. (mini meinig, suscht wäri natürlich au bitzeli enttüscht wänns andersch wär)
aber die für mich wichtigst frag: häts jemals im sport öppis (positivs) bracht, wänn mer öpper nöd gah laht, wo gah wett?!?hützutag sind d'verträg im sport genau dazu da, e ablösesumme/entschädigung überz'cho und nöd zum ieghalte werde... (finds nöd guet, aber isch so)
Vor allem wird hier schon rumgeheult bevor überhaupt etwas passiert ist!
Hartley war vier Jahre nicht mehr Coach, wollte dann ins Metier zurück und fand den Job beim ZSC.
Durch seinen Erfolg hier wurden sie auch in der NHL wieder auf ihn aufmerksam, und wohl auch für ihn überraschend ist er plötzlich dort wieder ein Thema!
Sollte ihm der Job als Head Coach der Habs angeboten werden, dann ist das in etwa so wie wenn der FCZ Trainer den Job bei Real angeboten bekommt, oder für Hartley als Francokanadier noch extremer.
Fink ist während der Saison (!) aus Basel abgehauen, um bei einem Abstiegskandidaten Trainer zu werden, obwohl er mit Basel noch in der CL war!
Wenn das Ausland ruft geht jeder, im Fussball längst Alltag, im Hockey sind wir uns das halt (noch) nicht gewohnt (ausser den Spielern die in die NHL wechseln).
Im Unterschied zum Fussball gibt es halt zusätzlich keinen Kohle, weder für die Spieler noch für die Trainer!
Ich hoffe natürlich dass uns Hartley erhalten bleibt, sollte er aber tatsächlich ein Angebot erhalten und gehen wollen, dann soll man ihn nicht aufhalten!
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Zitat von fäbe
Es ist eine der grossen Faszinationen des Sportes, dass kulturelle Klassenunterschiede und wirtschaftliche Massstäbe nicht über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. So wie Manchester City die Premier League in England gewinnen konnte und Montpellier die französische Fussballmeisterschaft, so können die Devils den Rangers den Schneid abkaufen.
seit glaubs gnueg über ihn us...
Ich glaub de häd null Ahnig vo gar nüt!
Jede Artikel isch gliich:
Halb- bis Unwahrheiten, masslosi Übertriibige, kei Fachwüsse!
De Siech nervt mich mit sim Seich!

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Nei da chasch sicher si!
Als Nachwuchstrainer häd de en normale Lohn gha, und dänn eis Jahr en guete Zahltag.
Und jetzt isch er arbeitslos!
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Analyse Der FC Basel zeigte in seiner Dominanz Schwächen. Von Thomas Schifferle
Dringend lernen in der Grösse
Der FC Basel feierte sich gestern Abend gebührend. Den emotionalen Höhepunkt hatte er dabei kurz nach zehn Uhr, als er den Pokal für seinen 15. Meistertitel erhielt. Als Belohnung für eine Saison, die er mit gefühlt doppelt so vielen Punkten wie der erste Verfolger beendete, mit dem Cupsieg und Rekordzahlen aus der Buchhaltung garnierte.
Der FCB lebte von einer Gruppe von Spielern, die in der Region gross geworden sind, von den Altmeistern Frei, Streller und Huggel, von der nachfolgenden Generation um Shaqiri und Xhaka. Er profitierte «von einer glücklichen Konstellation», wie das Bernhard Heusler nennt. Und weil der Präsident weiss, wie selten diese Konstellation ist, redet er emotionslos von einem «Opportunitätskonzept».
67,6 Millionen Franken Umsatz und 5,5 Millionen Gewinn waren die Kennzahlen des Basler Geschäftsjahres 2011. FCZ-Präsident Ancillo Canepa schliesst daraus: Der FCB wäre vom Grundsatz her kein kleiner Bundesliga-Club, sondern ein mittelgrosser.
In den letzten zehn Jahren war der FCB siebenmal Meister, sechsmal Cupsieger und viermal Teilnehmer an der Champions League. Das ist eine Dominanz, die es im Schweizer Fussball so noch nie gegeben hat. Er ist eine Grösse, ohne gleich in jeder Beziehung Grösse gezeigt zu haben.
Als die «Basler Zeitung» zum Rückrundenstart einen Leitartikel verfasste, schwärmte sie ausführlich über den FCB. Auf Zeile 118 erlaubte sie sich mit Blick auf Heiko Vogel die Frage: «Ist der 36-jährige Deutsche der richtige Krisenmanager, wenn Rot-Blau dreimal hintereinander verliert?» Das reichte schon, um Vogel zu verstimmen. Dabei war die Frage so berechtigt, wie sie es auch heute ist. Vogel hat die schwierigen Seiten des Trainerseins noch gar nicht erlebt.
Als der FCB letzte Woche im Elfmeterschiessen des Cupfinals stand, verhöhnte Yann Sommer den gegnerischen Schützen Florian Stahel, indem er ihm die Zunge herausstreckte. Kurzfristig betrachtet mag das wirkungsvoll gewesen sein, weil Stahel verschoss. Aber es war respektlos, und auf Dauer schaden solche Spielchen nur dem Ansehen Sommers (und jenem des ganzen Vereins) – zumal der Goalie sie diese Saison nicht das erste Mal getrieben hat.
Zwei Erkenntnisse
Als nach dem Cupfinal die Pokalübergabe stattfand, schlug Aleksandar Dragovic Bundesrat Ueli Maurer von hinten dreimal auf den Kopf. Es war eine Ungeheuerlichkeit, nicht vorzustellen, was in einem vergleichbaren Fall in Deutschland oder England geschähe. Der FCB entschuldigte sich per Communiqué und büsste den Spieler intern. Ein deutliches Wort von Präsident Heusler wäre in diesem Fall aber mehr als angemessen gewesen. Dass Marco Streller im Moment des Sieges den Luzerner Präsidenten Walter Stierli veräppelte («er soll sich an diesem komischen See alleine betrinken»), war eines Captains unangemessen.
Als der FC Basel schliesslich am Sonntag in Genf erstmals nach 27 Spielen wieder in der Liga verloren hatte, kam Alex Frei aus der Deckung. Nach dem Cupsieg will er «fehlende Wertschätzung» der Medien und Öffentlichkeit gegenüber dem FCB wahrgenommen haben (und vergass dabei grosszügig all die Lobeshymnen dieser Saison schon wieder). Er ärgerte sich über die «Moral- und Ethik-Predigt» im Fall Dragovic. Und verstieg sich zum Satz: «Wenn man mit Moral und Ethik um sich wirft, dann bitte auch dann, wenn man die politische Arbeit von Bundesrat Ueli Maurer beurteilt.»
Darum bleiben am Ende dieser Saison zwei Erkenntnisse: Der FCB ist das Mass aller Dinge. Der FCB ist ein Sieger, der noch einiges lernen kann, vor allem, weniger ausfallend, empfindlich und kleinmütig zu sein.
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http://www.blick.ch/sport/fussball…-id1895830.html
Fischer hatte einen sicheren Job beim FCZ, bevor er Trainer der ersten Mannschaft wurde.
Ich hätte gedacht, er geht wieder zurück als U21 Trainer oder in den Nachwuchs.
Nun ist seine Zeit beim FCZ also vorbei, und ich frage mich, ob dieser Mann je wieder einen Job im bezahlten Fussball findet!
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"Derweil macht im Tourbillion in der Pause ein brisantes Gerücht die Runde: Servette soll die Lizenz für die nächste Saison wegen fehlender Garantien nicht erhalten! Damit wäre eine Barrage für Sion hinfällig und die Sittener würden automatisch in der Super League bleiben. Der definitive Entscheid wird aber erst morgen Donnerstag kommuniziert."
http://www.blick.ch/sport/fussball…-id1895723.html

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Ich vermisse grosszügige Spenden von den Leuten, die Kloten über Jahre abgezockt haben:
- Eldebrink
- Hollenstein
- Jenni
- Wick (soll ja 600k verdienen)etc.
Wo bleibt das Geld von denen?
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Morgen sollen ja die definitiven Zahlen vorliegen.
Ich glaube, dann schlucken einige in Kloten zuerst mal leer...

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Gesucht:
Das Mc Stadion!
http://www.20min.ch/schweiz/zueric…weiter-30912428
:roll: :roll: :roll:

äh sorry aber häd mer das vor em Wettbewerb nöd KLAR kommuniziert??????

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Zitat von Mushu
http://www.20min.ch/sport/fussball…eut-ab-12828093
Und da gabs doch tatsächlich Leute, die diesen Winkelried und Volkshelden als sicheren Sieger vor zivilen Gerichten sahen ...
@FC Aarau: Und jetzt schiesst die Deppen in die NLB! Danke!
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Mich würde mal Deine Meinung zu den Berichten von Jürg Federer (angeblich lebt er in den USA) interessieren!
Beispiel:
http://www.20min.ch/sport/eishocke…r-Welt-27597484
Mit dem Umzug im Jahr 2007 sind die New Jersey Devils von ihrer Fanbasis weggezogen, weit weg von den Küstenstädten, die New Jerseys Übernamen «Garden State» (Gartenstaat) rechtfertigen.
Ich meine, die Fahrt vom neuen zum alten Stadion beträgt 15 Minuten bzw. 11 Meilen!
Sämtlich seiner Berichte über US Sport sind in diesem Stil abgefasst, leben von Halbwahrheiten, Hörensagen, etc.
Ich glaube, er will Klaus Zaugg übertreffen!
Deine Meinung?
Gruss, Larry
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Ja ich hans au welle dokumentiere, und bin au nur uf das gstosse!
Mer müest ebe s ganze OR ha!
De Fall Gämperle isch damals im Tagi im Detail bracht worde, und ich han das au im OR nahgläse.
Usserdem hani ich mich sälber im OR schlau gmacht, bevor ich au useme Vertrag usstiege bin.
Was meinsch werum de Salis so Interview git?
Will alli wüssed dass gar kei Möglichkeit händ das z'verhindere!
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Zitat von zsc79
Ich würde ihn nicht gehen lassen und sonst sperren, denn mit gültigem Vertrag kann er nicht anderswo arbeiten !Ich habe es zwar schon mal geschrieben, aber für dich gerne nochmals:
- es gibt kein Abkommen zwischen dem IIHF und der NHL, darum kann man auch niemanden sperren
- eg gilt das Schweizer Recht (OR) und dort kannst du nachlesen, dass Verträge jederzeit von beiden Seiten gekündigt werden können. Abfindungssumme ist lächerlich klein, weshalb sie auch selten bis nie vor Gericht eingeklagt wird. Siehe Fall Harald Gämperle (FCZ zu Hertha) plus ich sprech hier auch aus eigener Erfahrung!
- keiner beim ZSC würde Bob Harley die Chance nehmen wollen, die Montreal Canadiens trainieren zu können, und das ist auch richtig so!
- ich würde es bedauern, keine Frage!
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Debatte Am Pyroverbot in Stadien muss festgehalten werden. Von Stefan Hohler
Kein Kniefall vor den Fans!
Die Stadt Zürich will vom absoluten Pyro-Verbot abrücken. Die Fans sollen «kontrolliert» legales Feuerwerk in den Stadien zünden dürfen. Damit haben sich die Fussball-Fans gegenüber dem Stadtrat einmal mehr durchgesetzt. Schon beim geplanten Hardturmstadion ist die Stadtregierung der FCZ-Südkurve entgegengekommen. Sie hat ihnen einen Platz im Süden des Stadions zugesprochen, obwohl damit die Sicherheitskosten für die Trennung der FCZ-Fans und der gegnerischen Anhänger bedeutend höher werden.
Auch bei der Frage, ob im neuen Hardturmstadion Sitzplätze gebaut werden sollen oder ob die Zürcher Fans weiterhin in der Südkurve stehen dürfen, hat der Stadtrat den Sicherheitsaspekt der Polizei zurückgestellt. Auf Drängen der Fans erlaubt er ihnen weiterhin Stehplätze. Beide Wünsche verteuern den neuen Hardturm um Millionen von Steuerfranken.
Und nun sollen sie im Stadion Feuerwerke zünden dürfen! Wer meint, ein Hardcore-Fan gebe sich mit dem kontrollierten Abfeuern von legalen Pyros zufrieden, womöglich noch in Anwesenheit eines Fan-Sozialarbeiters, ist naiv. Hardcore-Fans lassen sich von niemandem etwa sagen – und schon gar nicht von den Behörden. Beim kontrollierten Pyro-Abbrennen ist es genau wie beim Sprayen an eine von den Behörden freigegebene Wand: Es fehlt der Kick. Kein Wunder, dass der Stadtrat mit seiner Absicht ziemlich allein dasteht. Sowohl für die kantonalen Polizei- und Justizdirektoren als auch für den Weltfussballverband Fifa ist klar: «Pyros haben in einem Fussballstadion nichts zu suchen.»
Zwar ist es seit der «Schande von Zürich» vom 2. Oktober 2011 im Letzigrund einigermassen ruhig geblieben. Aber es braucht wenig, und die Situation ändert sich schlagartig. Beim Match des FCZ gegen den FC Basel vom 6. Mai solidarisierten sich die Zürcher zuerst mit den Baslern, als diese von der Polizei auf der Duttweilerbrücke eingekesselt wurden. Nach dem Spiel musste die Polizei die beiden Fangruppen dann mit einem Grossaufgebot auseinanderhalten.
Bis jetzt haben die FCZ-Fans das Entgegenkommen des Stadtrats nicht honoriert. Die Erfahrung zeigt: Der Kniefall vor den Fans wird sich nicht auszahlen.
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Zitat von Blackstar
In 20 min. online hat es ein gutes Interview mit Herr Bossart. Die Sanierung soll vor allem über den Verzicht der Gläubiger auf die ihre Forderungen gelingen. Zudem schuldet Bircher Kloten z.B. noch 2 Mio.
Zudem versucht man alte Steuerforderungen nicht mehr begleichen zu müssen (dass muss halt dann der normale Steuerzahler berappen...). Falls diese Sanierung gelingt soll es Investoren und Sponsoren geben die in ein neuens Kloten investieren.
Gehälter der Mannschaft müssten ca. 20 bis 30 Prozent gesenkt werden. Mit Abgängen von 2-3 Topcracks wird so oder so gerechnet.http://www.20min.ch/sport/eishocke…nicht--10407303
Was mich nervt:
Wir Idioten zahlen jedes Jahr brav unsere Steuern, solche Vereine bzw. AG's bleiben die Steuern für die Ausländer scheinbar jahrelang schuldig, niemand kümmert es!
:roll:
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Zitat von Messier
Hier noch der kurze Kommentar meines Kumpels in Ottawa.
"Wow great news. He is fun to watch"Was immer das heissen mag

Wenn ich seine Moves auf Youtube sehe, kann ich mir vorstellen dass er uns sehr gut Unterhalten wird!

Freue mich schon auf die Pre Saison und die 11 Quali Spiele die ich sehen kann!
Wenn es Kloten lupft sind es nur 10 Spiele....

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Zitat von Martin
Ok betr nhl und iihf wusste ich nicht bescheid. Wieso musste dann aber der hsv dem fcb für fink fast 1mio bezahlen wenns im fussball auch so wäre wie du sagst?
Gute Frage!?
Ob es eine entsprechende Regel für Trainer gibt?
Oder wollte der HSV einfach keinen Ärger?

Edit:
Für Trainer sind also auch Ablösesummen zu zahlen:
http://www.rp-online.de/sport/fussball…nahme-1.2504828
Für Assis wie Gämperle nicht? Habe im Netz leider auf die Schnelle nichts gefunden!
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Zitat von Martin
Da melde ich mich doch glatt auch wiedermal zu wort. Es wäre zwar jammerschade, aber völlig legitim wenn er geht. Vertrag hin oder her. Es dürfte halt einfach eine Ablösesumme fällig sein. Wieso sollte das Management versagt haben wenn er in die NHL will? Man kann doch keinen zu seinem Glück zwingen. Wenn der FCB Vogel ein Angebot von Liverpool hat würde er wohl auch kaum zögern....der Eldebrink ist ja bald auf Jobsuche vielleicht wär das noch was. Einfach bitte ohne häuptling hängendes Auge im Schlepptau
Ablösesumme ist nicht fällig! Die NHL hat keine entsprechenden Abkommen mit dem IIHF.
Verträge können jederzeit gekündigt werden, siehe damals Harald Gämperle beim FCZ. Der hatte noch Vertrag, wollte aber mit Favre nach Berlin. Also hat er ganz einfach gekündigt. Die Abfindung die in einem solchen Fall zu bezahlen wäre ist lächerlich klein, der FCZ hat dann auch darauf verzichtet diese vor Gericht einzufordern.
Ablösesummen gibt es nur für Spieler im Fussball, da die Spielerlaubnis von der FIFA bzw. UEFA erteilt wird.
Werden Spieler im Hockey vertragsbrüchig in dem sie entweder in die NHL wechseln oder die NHL verlassen (z.B. in die KHL) passiert gar nichts!