Beiträge von Larry

    Zitat von Champs-de-Mars


    Zum Glück für die Polizei kam es im Parkhaus ennet den Gleisen noch zu ein paar Schmierereien, sonst hätte man gar keinen Grund mehr sowas rechtzufertigen.

    Das ist jetzt aber nicht Dein Ernst?

    Einige Antworten aus dem FCZ Forum:

    Hätten die Scheiss Basler nicht vor einiger Zeit den Halben Letzigrund auseinander genommen und wir Zürcher vor noch lägerem in Basel den ganzen Gäste Sektor hätten wir den scheiss nicht! Würden die Pseude Secondo Truppe nicht mit Steinen nach den Bullen werfen währe wohl auch weniger los. Und hättet ihr gegen GC nicht die Pyros in die Kurve geworfen und und und... Ihr die euch angesprochen fühlt seid selbst Schuld und wegen euch haben wir an jedem Auswärtsspiel Probleme. Bei diesen Dingen geben sich Zürchen und Basler nichts..... die Deppen bringen die ganze Kurve in verruf und die Kurve steht überflüssig pseude Moralisch für die Deppen ein.
    Nicht ursache und Wirkung verdehen!
    Den am Anfang steht nicht ein Polizist der mit seinem Knüppel einen Fan verhaut sondern ein Fan der Personen verletzt, Steine wirft oder Gegenstände beschädigt !
    Ich bin auch nicht für kolektiv Haft oder andere Spinnereinen der Politik oder der Polizei aber man ist selbst Schuld wenn man sich so verhält !

    ....
    Die polizeiliche Repression wird in Zukunft noch zunehmen, die Fronten werden sich weiter verhärten. Es wird noch ungemütlicher. Die besonnenen Kräfte auf allen Seiten bekommen im aktuellen politischen Klima kaum Gehör. Der einzige Weg, der zu weniger Repression führen könnte, wäre, keine Angriffsfläche zu bieten. Zu solch einem angepassten Verhalten fehlt allerdings die Bereitschaft. Vor zehn Jahren konnte man sich weitgehend ungehindert bewegen auf Auswärtsfahrten. Es gab noch nicht mal die Sktorentrennung in allen Stadien. Heute wird man behandelt wie Schlachtvieh. Einige benehmen sich aber auch so, als wären sie Tiere. Die Entwicklung stimmt mich schon sehr nachdenklich.

    «Eine totale Bankrotterklärung»

    Der FCZ war gegen Basel ausser Rand und Band – Präsident Canepa erlebte beim 1:5-Desaster den Tiefpunkt.

    Von Thomas Schifferle

    «Das ist das Schlimmste, was ich je erlebt habe»: Fredy Bickel, Sportchef.

    «Wir haben nicht ein Problem, wir haben tausend Probleme»: Ludovic Magnin, Verteidiger.

    «Wenn ich Fringer wäre und eine Ausstiegsklausel in meinem Vertrag hätte, würde ich sie jetzt ziehen»: nochmals der Sportchef, in Anspielung an den künftigen Trainer Rolf Fringer.

    «Desaster! Katastrophe! Jeder muss sich schämen»: nochmals Magnin.

    Und dann kam noch Ancillo Canepa, der Präsident. Auf der Fahrt nach Hause rief er ins Telefon: «eine totale Bankrotterklärung! Nicht akzeptabel! Das muss Konsequenzen haben! Mich ärgert am meisten, dass ich die April-Saläre schon ausbezahlt habe!»

    Der FCZ von Bickel, Magnin und Canepa hatte sich in dieser Saison mehrmals schon schwerer Kritik ausgesetzt. Doch was er gestern in der zweiten Halbzeit bot, auf dem Weg ins Verderben und zum 1:5 gegen den FC Basel, das übertraf alles. Oder besser: Das unterbot alles.

    Die Spieler ohne Ehre

    Dass der FCZ einmal 1:0 vorne gelegen hatte, nach sechs Minuten, einem schönen Angriff und Buffs Abschluss, verkam ab der Pause zur irrelevanten Randnotiz. Dass Buff in der 68. Minute einen Elfmeter verschoss und damit das 2:3 vergab: unerheblich. Dass Chermiti kurz vor dem 1:5 auf dem Weg zum Tor von Abraham ungestraft gefoult wurde: ebenso belanglos. Und vielleicht nur ein Gnadenakt von Schiedsrichter Kever, weil sich der FCZ so ersparte, einen zweiten Penalty zu verschiessen.

    Viel wesentlicher war, wie sich dieser FCZ präsentierte, wie er sich gehen und vorführen liess. Wie er ohne Stolz und Anstand in die Niederlage taumelte. Wie sich Chermiti wegen Reklamierens die rote Karte erbettelte. Wie sich die Spieler dem schlimmsten Vorwurf überhaupt aussetzten: jenem der Arbeitsverweigerung.

    Vor zwei Monaten war Urs Fischer als Trainer entlassen worden. Zur Unzeit, monierte Bickel damals. Sie hätten das mit Blick auf die neue Saison tun müssen, rechtfertigt sich Canepa noch heute. Die Spieler wiederum bekamen durch diese Massnahme das Alibi geliefert, dass alle an dieser trostlosen Saison schuldig sind, nur sie nicht.

    Gestern, gegen einen munteren, spielfreudigen FCB, zeigten sich die Auswüchse dieser fatalen Haltung. Die Spieler, durchaus gut gehaltene und betreute Angestellte bei diesem Verein, stellten sich selbst bloss und demonstrierten, was sie von Eigenverantwortung und Arbeitsmoral halten: nichts. «In der Privatwirtschaft hätte man nach einer solchen Leistung alle entlassen!», polterte Canepa.

    Andere Massnahmen drohte er gestern in seiner tief sitzenden Frustration an. Massnahmen, die er in der Eile nicht genau definieren konnte, bei denen es aber um die Disziplinierung der Spieler geht und um das Streichen von Freitagen. Und Canepa sagte: «Zum nächsten Auswärtsspiel fahren wir mit dem Tram.» Das nächste Auswärtsspiel ist in zwei Wochen im Letzigrund gegen GC.

    Der Dilettantismus der Zürcher entblösste sich bei den Gegentoren, nicht nur, aber vor allem. Beda verschuldete ohne Not den Elfmeter gegen Frei, den Shaqiri zum 1:1 verwertete. Magnin, Teixeira und Beda waren freundliche Zuschauer bei Shaqiris 1:2. Buff verlor vor dem eigenen Sechzehner den Ball, verwarf die Arme, blieb stehen und leitete so das 1:3 durch Stocker ein. Glarner leistete sich grundlos das Handspiel, das zum nächsten Elfmeter und Strellers 1:4 führte. Und derselbe Glarner war mit seinem Fehler an der Entstehung des 1:5 durch Streller schuldig.

    Das 1:5 war noch gnädig

    Es gab noch einige andere Szenen, die der FCB mit Toren hätte bestrafen können. Es waren Szenen, die teilweise Slapstick-Charakter hatten wie Kajevics Befreiungsversuch 20 Meter vor dem eigenen Tor, der zum Rundschlag wurde und in Leonis Armen landete. Oder das dümmliche Foul von Pedro an Andrist, das zu dem Elfmeter führte, den Fabian Frei verschoss.

    So absurd es tönt, das 1:5 war noch gnädig für den FCZ. Denn wie hätte dieser Match geendet, wenn die Basler konsequenter im Abschluss gewesen wären und sie noch den gesperrten Alex Frei auf dem Platz gehabt hätten. Jedenfalls glaubte Captain Streller: «Wir hätten noch höher gewinnen können.»

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    Zitat von snowcat

    wenn ich genau 1 jahr zurückdenke, als der fcz sportlich mehr als nur auf augenhöhe mit dem fcb war und dieser im letzi mit allem glück dieser welt und 2 stolpergoals von frei ein völlig unverdientes unentschieden holten. hätte der fcz, dem spielverlauf entsprechend, dieses spiel gewonnen:

    - der fcb hätte dieses jahr 30 millionen weniger umsatz gemacht
    - der fcz mindestens 25 millionen mehr
    - urs fischer wäre immer noch fcz trainer
    - der ausverkauf in der winterpause wäre moderater ausgefallen
    - die neuzuzüge wären von ganz anderer qualität
    - nächstes jahr wären wir von fringer verschont geblieben

    was ein einziges nicht geschossenes, bzw. ein einziges zu viel erhaltenes, tor bewirken kann, erstaunlich...(fussball-) gott muss basel fan sein, zumindest zeitweise, wenn er nicht gerade chelski unterstützt! :nixwiss:

    Ja, wir haben uns unser Grab selber geschaufelt, nur wussten wir das damals noch nicht.

    Und wenn YB erst Erfolg hat, und sie werden den früher oder später haben, dann geht es für den Rest der CH am Anfang der Saison jeweils noch um Platz 3.......

    Bonjour tristesse!

    http://www.blick.ch/sport/fussball…-id1872292.html

    Es war die Zeit des FCZ unter Ponte, wo wir bös unten durch mussten und die Hoppers die Macht waren.

    Roman Kilchsberger machte sich auf Radio Z einen Spass daraus, jede Woch Raimondo Ponte aufs Korn zu nehmen, so dass sich dieser zur Aussage hinreissen liess "in Napoli würde man dich erschiessen!".

    Oft kam auch Yekini in diesen Stücken vor, so wenn Ponte live aus der Tasche von Yekini berichtete oder dieser ihm einen Schneeball an den Kopf warf.

    Alte Zeiten.....und kein Alter für Yekini! :sad:

    Jeden Tag eine Meldung aus dem Theater Sion! :roll:

    Hoffentlich steigen die Affen ab! :warnix:

    Grauenhaft unsere Liga:

    Der Titel schon Wochen vorher vergeben :gaehn: , ein Club pleite, ein Club kurz davor, und ein Club nervt ohne Ende mit seiner (zum Glück erfolglosen) Prozesslawine. :facepalm:

    "Das Spiel der Zürcher war seltsam konturlos; mit einem Sieg hätten sie den Rückstand auf YB auf zwei Punkte reduzieren können – was aber nur der Tabelle, nicht dem Engagement des FCZ abzulesen war. Vor der Pause musste der YB-Torhüter Marco Wölfli einmal in die rechte Ecke hechten, das war's. Man dachte: Entweder ist das Team nicht besser – oder es wartet einfach blutleer und ideenlos auf das Saisonende und auf die Impulse des neuen Trainers Rolf Fringer. Beides spräche nicht für die Spieler. Immerhin: In der zweiten Hälfte schienen sie doch noch wissen zu wollen, wie gut Wölfli ist, vor allem Amine Chermiti war neugierig – doch der YB-Goalie liess kein Tor zu. Seit der Entlassung Urs Fischers gewann der FCZ in sechs Spielen sechs Punkte; davor war die Ausbeute besser gewesen: 24 Partien, 29 Punkte." Q: NZZ

    :roll:

    11 Spiele gucken bevor ich wieder abhaue :cool:

    Besonders gefällt mir dass wir als Meister alleine und mit einem Heimspiel die Saison beginnen.

    Von solchen Dingen wie "man spielt DI & SA" und "alle Teams spielen am gleichen Tag" muss man sich verabschieden, und es spielt auch überhaupt keine Rolle!

    Zitat von Mushu


    Typen wie Gross sind definitiv kalter Kaffee von vorgestern welche heute fussballerisch links liegen gelassen wurden.

    Erfolgreichster Trainer in der CH aller Zeiten!

    - 6x Meister, 5x Cupsieger, 4x in der CL, zuletzt 2008
    - 9x Trainer des Jahres, zuletzt 2008

    Ohne Gross wäre Basel heute nie dort wo sie sind!

    Über seinen Fussball den er spielen lässt kann man unterschiedliche Ansichten haben (Geschmackssache), aber Erfolg hatte er.

    PS: In Bern haben sie grausam das Muffensausen dass sie sogar Platz 4 noch verspielen könnten!

    Mein Senf zur Meisterparty:

    Positiv:

    - wir wurden Meister und konnten eine Meisterparty ausrichten
    - Hallenstadion, Ort von 5 Titeln, Triumphen und Tragödien
    - viele Leute getroffen die ich kenne (darum bin ich eigentlich gegangen!)
    - Team war dort, Pot war dort, etc. pp.
    - alles in allem gelungen, war viel länger dort als geplant!

    Negativ:

    - man sollte so eine Feier früher machen, ein paar Tage nach dem Titel
    - Ort sollte öffentlich sein irgendwo in der Stadt (Marktplatz Oerlikon?), siehe FCZ, BVB, etc.
    - wurde am Eingang massivst gefilzt, mit Eiergriff und allem was dazu gehört! Paranoia? :spinneli: :kopfschlag: :warnix:
    - Musik war viel zu laut, Gespräche mit den Leuten darum fast unmöglich - ich wollte aber nicht in die Disco!

    Siehe Schlusssatz bei positiv: Über alles gesehen hat es mir gefallen! :cool: