Beiträge von Larry

    Ausverkauf in Kloten:

    "Die ZSC Lions sollen an Roman Wick und Micki Dupont interessiert sein. Der SC Bern wünscht sich Patrick von Gunten und Denis Hollenstein. Fribourg-Gottéron und Zug könnten einen Verteidiger brauchen. In Lugano stehen die Türen aus Erfahrung weit offen."

    Q: NZZ

    http://www.nzz.ch/nachrichten/sp…1.16936254.html

    Wie oft kommt einer der besten Artikel von der Falkenstrasse.

    Lächerlich was ich die letzten Tage im Radio hören musste, wo Limi Wäger glaubt, er könne am Gewerbler Znüni das Geld auftreiben oder auch der Stapi von Kloten, der glaubt, mit seinem Almosen wäre der Club noch zu retten. Da wollen einige Leute den Tatsachen nicht ins Auge sehen! Die Schulden sind schlicht viel zu gross!

    Zitat von Hampi

    so nach ca. 10 Stunden Hockey bin ich mir im klaren das unsere Nati in den Viertelfinals gar nichts verloren hatt. Wir sind nie und nimmer auf dem Niveau der 8 Mannschaften die heute gespielt haben! Das bedeutet also das Hockey in der Schweiz ist total überbewertet.

    Müsste aber nicht so sein!

    Hier wird es für einmal gut beschrieben:

    http://www.20min.ch/sport/dossier/timeout/story/15207685

    Wir müssten auf Grund unserer Nachwuchsförderung längst vor Ländern wie der Slowakei stehen, beim Nachwuchs wie bei den Männern.

    Blöd nur dass unser Nachwuchs total verhätschelt ist/wird, jeder der ein bisschen Hockeyspielen kann schon einen lukrativen NLA Vertrag im Sack hat etc. pp.

    Im Gegensatz zum Fussball gibt es beim Hockey eben keine Secondos, die um ihre einzige Chance im Leben kämpfen (wie z.B. in der Slowakei!).

    Der Schweizer Hockeynachwuchs besteht aus (meist Gutsituierten) Schweizern, denen es auch ohne Hockey gut bis sehr gut geht.

    Da gehen wenige aufs Ganze!

    Ob sich das je ändern wird?

    Zweifel sind angebracht!

    Nachrichten Eishockey

    Kein Vertrag für Pittis

    (sg.)


    Die ZSC Lions planen ohne Domenico Pittis. Der 37-Jährige, der Anfang 2008 von den Flyers zum Kantonsrivalen stiess und mit diesem zweimal Meister wurde, erhält keinen Vertrag mehr. Der Kanadier, der während des Playoffs alles unternahm, um nach einer Knieverletzung wieder spielen zu können, wäre gerne in Zürich geblieben. Eine Chance auf eine Weiterverpflichtung hat Meisterschütze Steve McCarthy. Unter Vertrag steht bei den ZSC Lions erst ein Ausländer, Jeff Tambellini. Dieses Dossier wird momentan prioritär behandelt.

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    Zitat von snowcat


    hört doch mal auf mit dieser kollektivstrafen/geisterspiel scheisse! ein geisterspiel macht weder das geschehene ungeschehen, noch verhindert es zukünftige ereignisse!

    Ist nicht meine Idee, habe ich in deutschen Medien so gelesen!

    PS: Gehst Du am SO ans Derby?

    Zitat von Sbornaja


    aber das gaht kei 5 jahr sind die wieder im B obe.. Behaupti jezt eifach mal so.

    Chlote chunt zrugg, so wie Lausanne und Servette im Fuessball, und dänn het mer de Salat!

    Also wänns es Wiederholigsspiel git spinneds!

    Wenn überhaupt, dänn die 1,5 oder wieviel Minute nomal nahspiele, ohne Publikum.

    Und e Straf für Fortuna, Geisterspiel oder so.

    Alles anderi wär en Witz!

    Kommentar Von Philipp Muschg

    Denn sie wissen nicht, was sie tun

    Ein schlechteres Zeugnis, als HansUlrich Lehmann der Klotener Führungsriege um Jürg Bircher und Jan Schibli ausgestellt hat, ist kaum denkbar. Als Geschäftsmann wäre Lehmann gerne bei den Flyers eingestiegen, doch als Geschäftsmann musste er feststellen: Die Flyers wurden gar nicht wie ein Geschäft geführt, sondern wie die Traumwelt einer Handvoll fanatischer Fans. Da war Bircher, dessen Amtsantritt mit dem 75-Jahr-Jubiläum des Clubs zusammenfiel und damit gleich in mehreren Zirkuszelten gefeiert werden konnte. Der Präsident nutzte die Gelegenheit und gab vor versammelter Festgemeinde die Vertragsverlängerung von Wick und die Rückkehr von Lemm bekannt. Was die neuen Verträge kosteten? Wie viel Verlust das Fest machte? Wer fragte, wurde beruhigt, vertröstet, angelächelt. Es war das Muster einer Amtszeit: Ehemalige Klotener wurden um jeden Preis zurückgeholt, Fragen wurden beiseitegeschoben. Und Schibli, dem Birchers Geltungsdrang und Machergeist völlig fremd sind, machte als glühender Kloten-Fan bis über die Schmerzgrenze hinaus mit bei der gemeinsamen Jagd nach dem ersehnten Meistertitel, bei der die Flyers zweimal erst im letzten Moment scheiterten. Nun müssen sie zur Kenntnis nehmen, dass ihr Scheitern noch eine ganz andere, ungleich realere Dimension hat. Als Verwaltungsräte sind sie auch rechtlich verantwortlich für das verheerende Erbe der nicht einmal dreijährigen Ära Bircher. Was für die Klotener Fans ein Ende mit Schrecken zu werden droht, dürfte für die Fans im Vorstand mehr als nur eine kurze Verlängerung haben. Es ist eine bittere Lektion für zwei leidenschaftliche Kloten-Fans.

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    Zitat von sloggi


    lugano und die lions sind hobbys von einzelnen reichen in bereits recht fortgeschrittenem alter. gibt es diese mal nicht mehr, dann ist 'lichter aus' auch ganz, ganz schnell möglich.

    In Lugano ist die Übergabe an die nächste Generation bereits erfolgt, beim ZSC wird es genau so sein.

    Mache mir da wenig bis keine Sorgen!

    Und mit einem neuen Stadion sollte man dann in etwa so wie Zug wirtschaften können.

    Zitat von Blackstar


    Gemäss NZZ gäbe es eine amerikanische Investorengruppe die Interesse zeigt. Sie hätten schon vor der Fetscherin Geschichte Interesse gezeigt.

    "Eine nordamerikanische Investorengruppe, hinter der offenbar der ehemalige NHL- und HCD-Spieler Alexandre Daigle steht, soll Interesse an den Flyers haben. Die Gruppe war schon im Gespräch, als Bircher im Februar den Journalisten Adrian Fetscherin als künftigen Mehrheitsaktionär präsentiert hatte. Wie konkret ihre Absichten aber sind, ist offen.

    Sicher ist hingegen, dass sie viel Geld in die Hände nehmen müssten. Die Verbindlichkeiten betragen nicht 4 bis 5 Millionen Franken, wie ursprünglich angenommen, sondern über 10. Teil davon sind ausstehende Steuern und Sozialabgaben in Millionenhöhe, die bei einem gerichtlichen Nachlass nicht verhandelbar sind."

    Q: NZZ

    Zitat von Joey_88


    Es ist schon traurig wenn man die sportliche Situation in der Schweiz beobachtet...ein Club nach dem Anderen taucht negativ in den Medien auf...bei allen gehts ums nackte Überleben...das kanns doch echt nicht sein!

    Die Schweiz ist eigentlich viel zu klein für so viele Fussball- und Hockeyclubs, zudem sind die Saläre viel zu hoch!

    TV Verträge werden nie viel mehr Geld abwerfen (Markt viel zu klein!), Zuschauer sind auch nicht viel mehr möglich.

    Im Hockey werden nur der SCB, Lugano und der ZSC langfristig keine Probleme haben.

    Mit Abstrichen Zug, Davos (SC), Gotteron.

    Clubs wie Ambri, Langnau, Biel, Rappi, Servette werden sich Jahr für Jahr fragen woher das Geld kommt.

    Im Fussball sind nur Basel und YB ohne Probleme, dahinter beginnt bereits der "Club der Bettler".

    Entweder sinken die Saläre oder es wird weitere Clubs lupfen bzw. es gibt eine klare Zweiklassengesellschaft!

    Zitat von Blackstar


    ich kann mir irgendwie nicht vorstellen dass es im Umfeld von Kloten keine Leute gibt, die bereit sind das Geld aufzubringen

    Die neusten Berichte nicht gelesen?

    Es ist die Rede von Schulden in der Höhe von 7 Mio. (gem. Bircher) bis 14 Mio. (gem. Lehmann)!

    Dieses Geld ist im Umfeld von Kloten nicht aufzutreiben!

    In Genf war dies möglich (Servette FC), aber im kleinen Kloten kann man das vergessen.

    Alles andere als der Konkurs in den nächsten Tagen wäre ein Wunder!

    Krise in Kloten

    Sagt Lehmann heute den Flyers ab?

    ( phm )

    Der heutige 15. Mai ist für den finanziell maroden Zürcher Eishockeyclub ein entscheidendes Datum: Heute will HansUlrich Lehmann darüber informieren, ob er als Nachfolger von Präsident Jürg Bircher bei den Kloten Flyers einsteigt. Lehmann ist der Wunschkandidat von Bircher und Liga, doch vieles deutet darauf hin, dass der Glattfelder Geschäftsmann auf ein Engagement verzichtet – an erster Stelle der Jahresbericht 2011/12, der nach wie vor in Revision ist. Eine abgeschlossene Rechnung aber hat Lehmann stets als Vorbedingung für einen Einstieg genannt. Dass er sich nun frühzeitig entscheiden will, legt nahe, dass schon die provisorischen Zahlen eine Investition in seinen Augen nicht rechtfertigen. Für die Flyers, die ihren Spielern noch immer die April-Löhne schuldig sind, wäre die Absage ein weiterer schwerer Schlag. Der von der Clubführung angekündigte «Plan B» ist bisher völlig unklar, ein nächster Grossinvestor nicht in Sicht. Bircher wollte sich zur Situation gestern nicht äussern.

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    Das isch no viel krasser als die 93. Minute bi FCB-FCZ, will City häd ZWEI Töpf müesse mache - und häds gmacht!

    Als Fan bisch im Himmel, und de Tag vergissisch NIE MEH!

    Zitat von snowcat


    ui ui ui... :nixwiss:

    Was ich gehört habe ist dies ein "Befehl" von Canepa an Fringer!

    Er hat zudem gemotzt dass sich Fischer nicht genügend um Chick gekümmert habe. :roll:

    Einen Dauerverletzten als Spielmacher - schöne Aussichten! :oh_no: