Beiträge von Larry

    Na ja man stand im Final und lag 3:0 vorne!

    Wer hat es danach vermasselt? Etwa Leuenberger?

    In erster Linie das Team, aber halt auch Grönborg mit seinem apathischen Coaching.

    Du bist halt zusammen mit Snowcat und ein paar anderen Nasen ein SL basher! :mrgreen: da nützen alle Argumente nichts! :lehrer:

    Nicht die Herkunft zählt, sondern das Auftreten in unserem Trikot…

    Nicht der Name hinten zählt sondern das Zeichen vorne!

    Ja sehe das auch so, obwohl ich das bereits angekündigte weitere Hochziehen von Nummern etwas inflationär finde.

    Zehnder, Zeiter ebenfalls aus Kloten

    Immer langsam mit den Pferden:

    Zehnder war Junior in Frauenfeld und Herisau, wo er auch in der NLB debütierte. Via Dübendorf NLB dann zu Kloten (3 Jahre), ZSC, Basel, Weinfelden.

    Zeiter war Junior in Wil, Uzwil, Kloten (1 Saison), GC bevor er zum ZSC gekommen ist. Danach noch Langnau, Kloten, Visp.

    Kommen auch beide nicht unters Dach da Karriere nicht beim ZSC beendet!

    Verstehe immer noch nicht, inwiefern er jetzt deshalb schuldfrei ist, dass wir seit Jahren nicht gut genug sind.

    Also ohne SL wären wir auch 2018 nicht Meister geworden! Das die letzten 3 Jahre inkl. diese Saison Grönborg zuständig ist für den Erfolg und nicht Leuenberger dürfte auch klar sein. Beim FCZ wurde ja auch Foda entlassen und nicht der Sportchef.

    Sollte Gröni nicht Meister werden kann man dies neben Gröni (vor allem!) auch SL anlasten, aber es war seine erste wirkliche Patrone im Lauf, er hat durchaus das Recht auf einen weiteren Schuss.

    Eben, aber hat es dort nicht explizit geheissen, dass Frey das sonst nie mache?

    Es läuft alles über den Schreibtisch von Frey. Denke beim SCB hatte Leuenberger den Marc Lüthi im Genick und nun halt Zahner/Frey. Freie Hand ist für mich was anderes. Aber als Lüthi oder Frey würde ich auch so handeln. :nixwiss:

    Aber ist das wirklich so oder reines Mutmassen? Dachte bei der letzten Vertragsverlängerung von Seger war gross in den Medien, dass dies Frey selbst gegen den Willen von Salis gemacht hätte und er sich sonst nie ins Sportliche eingemischt hätte.

    Seger Story ist Fakt. Darum hat ja Salis hingeschmissen.

    PS: Nicht etwa weil Salis seinem Kumpel Seger das nicht gegönnt hätte, aber er hat sich damals entschieden das Seger keinen Vertrag mehr bekommt und dann ist ihm Frey in den Rücken gefallen. Hätte mich auch angeschissen.....

    Das der Entscheid von Frey nicht so schlecht war ist wieder eine andere Geschichte!

    Zusammengefasst 1 erfolgreicher Feuerwehrmann, alle anderen Trainer gescheitert.

    Davon genau einer den man ihm anlasten kann: Grönborg. Und der kann theoretisch immer noch Meister werden....

    Warum man mit Aubin nicht die Geduld hatte wie mit dem Trottel Wallson ist mir auch ein Rätsel, aber eben, der Arno musste verpflichtet werden....

    Der Job ist Scheisse, darum haben auch Peter Iten und Salis hingeschmissen, vor allem weil man dir vermutlich dauernd rein redet aber du darfst dann den Kopf hinhalten für Entscheide die über dir gefällt werden. Würde ich nicht machen!

    Finde die Personalie Leuenberger viel spannender - lausige Trainer eingestellt und die Transfers könnte jeder machen, er holt einfach die besten (gemäss Stats, Renomme), die gerade auf dem Markt sind und er sich leisten kann. Hat Leuenberger nur einen einzigen Spieler geholt, der bei einem anderen Club noch nicht ausgereift war und dann sich beim ZSC steigern konnte? So quasi mal ein Rohdiamant, indem er nicht entwickeltes Talent sah?

    Wie bitte?

    Zuerst musste er den von Salis eingestellten Wallson ertragen, durfte ihn vermutlich auch nicht zu früh entlassen. Als es dann mit dem Typ doch nicht mehr ging stellte er Kossmann ein und wurde (wieder einmal!) Meister. Dann stellte er Aubin ein, musste ihn aber entlassen weil Zahner seinen Spezi Arno beim ZSC haben wollte - Ergebnis bekannt. Dann stellt er Grönborg ein. Warum Leuenberger einen "Rohdiamanten" suchen und einstellen sollte ist mir nicht klar, würde ich auch nicht machen, wieso auch?

    Mich würde mal wunder nehmen wie viel freie Hand er tatsächlich hat und wo überall Zahner/Frey/Spuhler reinquatschen.

    Die WM im Frühstücksfernsehen, gar nicht so schlecht wenn man sonst nichts zu tun hat.

    Ha ha die Deutschen.... :rofl:

    Die schwierige Mission des Hansi Flick: Scheitert er, dann werden es alle gewusst haben (NZZ)

    Ja da ist einer schon schwer unter Druck....

    "same procedere as every year"? Möglicherweise ja, denn langsam fehlt mir das Vertrauen.

    Sehe ich auch so.

    Nach vier Niederlagen im Final die es so in der Schweiz noch nie gab und für die man in der NHL bis in die Steinzeit zurück muss hat sich m.E. nichts zum Guten gewendet:

    Start in die Saison mit zwei (!) Niederlagen, schon nach 41 Sekunden (!) lag man zurück.

    Ein Spiel das man unbedingt hätte gewinnen müssen (Derby gegen Aufsteiger Kloten) wurde verloren.

    Nun der ultimative Playoff Test gegen die Schweden: Verloren.

    Hier macht sich ein Wunschdenken breit wie "kommt schon gut", "52 Vorbereitungsspiele", "man muss in den PO's bereit sein", etc. pp.

    Nur, wer jetzt nicht bereit ist wird nie bereit sein!

    Kommt dazu das unser Coach der befürchtete "lame Duck" ist, von daher wäre eine Krise mit Entlassung der ganzen Coaching Staff wohl das Beste, den ich traue Gröni nicht zu unser Team zum Titel zu führen!

    Das schlimmste was passieren kann: Man wurstelt sich durch wie letzte Saison und steht am Ende wieder mit leeren Händen da!

    Hat sich nicht mal der SCB dazu geäussert, dass sie mehr einnehmen dank Catering, wenn sie die SK inkludieren für die CHL, als die paar Tausend Billigeintritte?

    Aber denke, das wäre sicher spannend mal eine Saison zu machen und schauen, ob dann überhaupt mehr kommen würden.

    Die SK um 100.- erhöhen wenn man in der CHL ist (macht 800'000.-) plus das Catering wenn dann die gleichen 10'000 kommen wie gegen Ambri etc. und dann sollte man mit einer schwarzen Null rauskommen oder gar Gewinn machen.

    Ein Versuch wäre es wert!

    ZSC Lions bereits out

    Auch mit sechs Ausländern reichts nicht

    In der Champions League scheitern die Zürcher zum dritten Mal in Serie im Achtelfinal. Mit einem 1:4 gegen Skelleftea und dem Gesamtskore von 5:9. Das sollte ihnen zu denken geben.

    Simon Graf
    Simon Graf (TA)
    Publiziert: 22.11.2022, 22:40


    Kein Durchkommen für die ZSC Lions: Alexandre Texier wird der Stock aus der Hand geschlagen.


    Kein Durchkommen für die ZSC Lions: Alexandre Texier wird der Stock aus der Hand geschlagen. Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

    Was ihr neues Stadion betrifft, zählen die ZSC Lions zur Spitzenklasse im europäischen Eishockey. Punkto Lohnsumme auch. Nur beim Sportlichen hapert es. Zum dritten Mal in Serie scheiterten sie in der Champions Hockey League im Achtelfinal. 2018 war für sie das finnische Kärpät Oulu (Gesamtskore 6:7) zu stark gewesen, 2021 das schwedische Rögle (4:7), diesmal Skelleftea, der Zweite der schwedischen Liga. Nach dem 4:5 im Hinspiel verloren die ZSC Lions in der Swiss-Life-Arena 1:4.


    Hatten sie im Hinspiel in Skelleftea in einem munteren Spiel dreimal geführt, ehe sie doch noch unterlagen, waren sie diesmal gegen nun weitaus diszipliniertere Schweden chancenlos. Vor allem, weil sie in den ersten drei Unterzahlspielen drei Tore zuliessen. Schon in Skelleftea hatten die Zürcher drei Powerplay-Treffer kassiert, aber auch zwei Shorthander erzielt. Bei sechs Unterzahl-Toren in zwei Spielen muss man sich fragen, wie gut die drei schwedischen ZSC-Coaches den schwedischen Gegner studiert haben.

    In der Schweizer Liga haben die Zürcher das beste Boxplay, haben sie in 18 Partien erst 10 Unterzahl-Treffer zugelassen. Doch die puck- und kombinationssicheren Schweden sind eben ein anderes Kaliber. Beim 0:1 durch Sandberg (24.) liess sich Hrubec zwischen den Beinen erwischen, beim 0:2 lenkte Wingerli (26.) gekonnt ab, beim 1:3 Pär Lindholms (38.) legte Lehtonen dem gegnerischen Stürmer den Puck unglücklich vor dem leeren Tor auf den Stock. Chris Baltisberger (31.) hatte zwischendurch mit dem 1:2 etwas Hoffnung zurückgebracht. Gar nicht happy: ZSC-Coach Rikard Grönborg.


    Gar nicht happy: ZSC-Coach Rikard Grönborg. Foto: Claudio Thomas (Freshfocus)

    Es war ein ernüchternder Abend für die Zürcher vor 4015 Zuschauern, die trotzdem für gute Stimmung sorgten. Die 15 Franken für einen Steh-, beziehungsweise 25 Franken für einen Sitzplatz hatte wohl nur der harte Kern bezahlt. Die grosse Masse mag lieber Spiele gegen Davos, Bern oder Ambri. Gegen solche Gegner kommen die ZSC Lions oft auch mit einer mittelmässigen Leistung davon. Gegen einen schwedischen Spitzenclub wie Skelleftea reicht das nicht.

    Der grösste Unterschied lag in der Dynamik im Offensivspiel. Liessen die Schweden den Puck munter zirkulieren und überraschten sie immer wieder mit Positionswechseln, wirkte bei den ZSC Lions alles sehr statisch. Die individuelle Klasse einiger Spieler wie Texier war zwar ersichtlich, aber als Gesamtes verstanden es die Zürcher zu wenig, die Schweden zu überraschen. Man bekam das Gefühl, dass diese viel eingespielter sind.


    Enttäuschend ist das erneute Scheitern der ZSC Lions auch angesichts der Erhöhung der spielberechtigten Ausländer in der Liga von vier auf sechs. In Skelleftea hatten die Zürcher sieben eingesetzt, in Zürich sechs, weil der gesperrte Lammikko fehlte. Man mag ja loben, dass das Niveau in der National League durch die Ausländerflut gestiegen sei. In Schweden hingegen geht es auch ohne. Skelleftea trat in Zürich ohne eine ausländische Verstärkung an. Nebst den ZSC Lions scheiterten auch Davos und Fribourg, einzig Zug ist noch im Rennen.

    und nochmals off topic, 4015 Zuschauer in einem Spiel wo es um ALLES geht gegen eine schwedische Spitzenmannschaft mit DEM nachwuchsformat an dem sich etliche CH Teams orientieren… aber bei einem sinnlosen Qualispiel gegen Ajoie kommen dann wieder 6‘000 Zuschauer… Format Champions League zieht einfach nicht. Man schaut sich lieber tausendmal Langnau an…

    Falsch! Man kauft eine SK und dann will man eben nicht mehr zusätzlich zahlen! Darum zieht im Fussball auch der Cup nicht oder sogar internationale Spiele nicht! Der Kunde will nicht mehrmals zahlen!

    Und im Grunde keine neue Erkenntnis.

    Nein, geht unter dem Jahr einfach vergessen! :suff:

    Diesmal dachte man wohl JETZT mit all diesen Ausländern MUSS es doch klappen!

    Wie gesagt, die Schweden nicht nur mit Junioren sondern auch mit sechs ex NHL Spielern. Und dann machen die besser ausgebildeten Schweden halt den Unterschied!

    Macht aber nichts. Es macht auch nichts wenn für die Schweiz nach dem Viertelfinal an der WM jeweils Schluss ist - dort gehören wir hin und dort werden wir im Durschnitt auch jeweils enden! Ausnahmen bestätigen die Regel!

    Zug hat von Anfang an den Sieg in der CHL als Ziel ausgesprochen

    Aussprechen und es erreichen sind zwei paar Schuhe. Daffos unter ADC hatte das auch mal als Ziel, hat alles dafür gemacht, gereicht hat es trotzdem nicht. Zug wird in der momentanen Form nicht mehr weit kommen.

    Wir wissen eigentlich schon das unsere Liga nicht so gut ist wie wir gerne hätten, wir wollen es einfach nicht wahrhaben!

    Zuschauerzahlen, Stadien und Saläre sind Top, das Niveau ist nach wie vor nicht so gut wie in Schweden.