Beiträge von Larry

    Zitat von Supreme

    Der Herzog war eine Koriphäe auf diesem Gebiet.
    Ich finde aber ehrlich gesagt, sowas seriös zu machen, nicht mit 1-2 Personen machbar.

    Wie viele Leute machen in der NHL pro Spiel die Statistik?

    Und sind die von der NHL angestellt oder vom Club?

    Zitat von Rangersfan


    Fuer die Panthers sieht es immer besser aus fuer die Playoffs. Die Caps kriegen den Rank einfach nicht. Ich glaube die groessere Gefahr im Moment kommt von den Bolts, aber das waere Dir ja auch recht!

    Damit könnte ich gut leben! :cool:

    Noch besser wäre die Panthers gewinnen die Division und die Bolts schaffen noch Platz 8!

    Ist halt schon eher "mein" Club, haben auch mehr Stars und mit Stammer gar den Top Skorer der Liga!

    Zitat von Suleika

    Mich interessiert Eure Meinung zu diesem Thema
    http://www.talentscoutroost.blogspot.com/

    Es ist so wie es Thomas Roost sagt!

    Die Statistiken in der Schweiz sind amateurhaft und armselig!

    Es wäre sehr wünschenswert, diese (massiv) zu verbessern!

    Auf NHL Niveau werden wir (leider!) nie kommen, aber jede Verbesserung ist positiv.

    Ich verfolge die NHL hier täglich, und schätze sehr was mir hier geboten wird in Sachen Statisik!

    Gruss aus Florida, Larry

    Zitat von virus


    fuck, dä hät sich finger doch gschlisse und jetzt no operiert. scho no krass im profischport, bi privatpersone heissts irgendwie 6 wuche kein wank mache (kei ahnig vo fingerbrüch) und dä ander will wenigi täg schpäter go ishockey schpile, nöd grad en schport wos ruhig zue und her gaht.

    Ganz verreckt findi d Reha bi Profis vs. Privatpersone, z.B. bi eme Beibruch (Fussball)!

    Die sind i eme Bruchteil vo de Ziit wieder fit! :shock:

    Zitat von Brave New World


    Wenn die Topspieler angeschlagen oder Verletzt sind, gibts überall am fluchen. Ich würde gerne hier lesen, wenn Tambellini, Ambühl, Seger, Bärtschi, Monnet und 2-3 verletzt bzw. angeschlagen sind. Es würde genau gleich tönen. Hundertpro.

    Das Gejammer hat das normale Mass längst überschritten!

    Arno kurbelt das Thema an (um Druck vom Team zu nehmen) und die verblödete CH Medienlandschaft springt auf den Zug auf!

    Mein Vorwurf zielt weniger nach Davos, sondern vielmehr auf die dummen, von Hockey keine Ahnung habenden "Journalisten", die dieses Affentheater mitmachen!

    Nur Verlierer sprechen über Verletzungen - schlechte Verlierer!

    Das Gute daran:

    Später wird man sich nur an den Meister 2012 erinnern!

    Wer warum in den 1/4 rausgekegelt wurde interessiert niemanden mehr, und es wird sich auch niemand daran erinnern!

    The winner takes it all - The loser's standing small!

    PS: In der NHL sind noch ca. 15 Spiele vor den PO's zu spielen, viele Teams haben noch die Chance auf einen der Plätze.

    Gestern wurde von jedem Team die Verletzenliste gezeigt: Kaum ein Team spielt komplett!

    Gejammer habe ich keines gehört......

    Zitat von Rangersfan


    Viel Spass in Sunrise beim Panthers Spiel. Ich werde nun soeben mein Haus verlassen, Rangers gegen Bruins steht auf meinem Programm. Ein klassischer Original Six matchup.

    Ich glaube, wir hatten beide unseren Spass! :cool:

    Deine Affiche war sicher besser, mit den besseren Teams und mehr Stars auf dem Eis.

    Die Panthers sind ja quasi Starlos, und von den div. Stars von Ottawa habe ich nicht viel gesehen - macht aber gar nichts!

    Jetzt sieht es noch besser aus für den Sieg in der Division und Playoffs in Süd Florida! :cool:

    Eine Gala, die für vieles entschädigte

    Das 6:1 der ZSC Lions über Davos zeigt: Sie haben die richtige Mischung gefunden. Aber noch fehlen 2 Siege.

    Von Simon Graf

    Vor dem Viertelfinal gegen den Meister hätte man es den ZSC Lions schon als Erfolg angerechnet, ein drittes Heimspiel zu erreichen. Nun wären sie froh, wenn es nicht dazu käme – denn das hiesse, dass sie in den nächsten drei Spielen die noch nötigen zwei Siege errungen hätten. Doch es gilt, nach der Gala vom Samstag realistisch zu bleiben. Cyrill Bühler fasste den Gemütszustand in der Garderobe so zusammen: «Wir hatten am Samstagabend zwei Stunden lang extrem Freude, aber dann schauten wir wieder nach vorne. Für uns ist immer noch klar: Wir spielen gegen den Meister, sie sind Zweite, wir sind Siebte. Sie sind immer noch Favorit.»

    Das 6:1 vor über 10 000 Zuschauern entschädigte für manchen wenig inspirierenden Zürcher Auftritt im Hallenstadion in diesem Winter. Doch die Höhe des Resultats verzerrte die Stärkenverhältnisse. Nach einem anfänglichen Zürcher Sturmlauf und dem in doppelter Überzahl knapp verpassten 3:0 waren die Davoser bis zur zweiten Pause das gefährlichere Team. Im Schlussabschnitt rissen die ZSC Lions die Initiative dann wieder an sich. «Kompliment an die Mannschaft, mit welcher Energie sie nach der zweiten Pause aus der Kabine kam», sagte der erneut tadellose Lukas Flüeler. «Und dies, nachdem das Mitteldrittel schon sehr intensiv gewesen war.» Bob Hartley sah dies als Beweis dafür, wie gut seine Spieler trainiert sind: «Unsere harte Arbeit seit dem 26. Juli zahlt sich nun aus.»

    Bühler und die Checkerlinie

    Das 3:1 Bühlers nach nur 168 Sekunden im letzten Abschnitt wies den Weg. Der Flügel kam alleine vor Genoni zum Puck und erwischte den Goalie über der linken Schulter. «Ich merkte, dass ich viel Zeit hatte, und erspähte die Lücke», erzählte Bühler. Und in die traf er zentimetergenau. Der 28-Jährige ist nicht der Mann der vielen, dafür aber der wichtigen Tore. Seine vierte Linie mit Schäppi und Überraschung Baltisberger, der Schommer und Ziegler vorgezogen wurde, hatte mehrere gute Szenen. «Wir wollen Energie bringen, kämpfen und defensiv gut stehen», beschreibt Bühler die Aufgabe der Checkerlinie. «Und wenn noch der Puck vorne reinfällt, umso besser.»

    Hartley scheint zum richtigen Zeitpunkt die richtige Mischung gefunden zu haben. Ambühl, der den ersten Sturm anführt, ist zwar kein klassischer Spielmacher, dafür bringt er Dynamik hinein. Die Linie um den immer stärker werdenden Pittis funktioniert nun auch – besonders im Powerplay. Auch Cunti, Kenins und Bärtschi harmonierten am Samstag und steuerten die letzten beiden Tore bei. In der Abwehr zeigte sich McCarthy deutlich verbessert, überragend spielt derzeit Geering. Stoffel, lange Zeit nur noch überzählig, nun Gobbi vorgezogen, erledigt seinen Part sachlich. Und Flüeler liegt im Goalieduell bislang vorne.

    Del Curtos Taktik ging nicht auf

    Der HCD vermisste in Zürich die ordnende Hand des Reto von Arx, der wegen seines Fingerbruchs passen musste. Am Dienstag (20.15, SF 2) dürfte von Arx mit einer Schiene zurück sein. Und wohl auch Sciaroni nach seiner Gehirnerschütterung. Die Taktik Arno Del Curtos, mit fünf Flügelpaaren und vier Centern (Back spielte vorne) aufzutreten, ging nicht auf. In Davos dürfte er wieder eine konservativere Variante wählen.

    Klar ist: Gross war der Unterschied bislang nicht. Im Gegensatz zur Qualifikation kippten die Spiele nun einfach auf Zürcher Seite. Wenn Sykoras Schüsse etwas tiefer fliegen und die ZSC Lions wie im Mitteldrittel etwas passiver werden, kann sich das Bild sofort ändern. «Mit dem Rücken zur Wand sind die Davoser am besten», weiss Bühler. «Sie werden noch konsequenter aufs Tor ziehen. Dem müssen wir standhalten.»

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    Zitat von cm8


    übrigens, wievill Isatzziit hät euse Starverteidiger #43 geschter eigentlich gha? Mir ischer gar nie ufgfalle. Simmer ächt drum e so souverän gstande... ;)

    Spricht einmal mehr für Hartley.

    Das wäre ja im Prinzip ein typischer NA Verteidiger, wenn es nach den Leuten hier geht.

    Er hatte seine Chance, aber nun hat ihn Hartley aussortiert.

    Weil bei ihm nur die Leistung zählt, nicht der Name, nicht das Alter!

    Wir werden noch viel Freude haben mit diesem Coach! :cool:

    Zitat von Iceman


    Bin sicher, Klaus wird sich da spätestens nächsten Mittwoch nicht lumpen lassen :nick:

    Ich habe das eben heute schon erwartet, musste dann ab den Kommentaren lachen! :razz:

    Zitat von Der Weise


    So lange die Davoser den Fehler nur bei sich suchen und nicht auf die Idee kommen dass der Z gut spielt umso besser für uns.

    Man muss folgendes sehen:

    In Davos hat man solid gespielt, der Sieg war aber sicher etwas glücklich, auch wegen den Toren.

    Der Sieg gestern war klar und verdient, und zwar weil der Z einfach super gespielt hat.

    Diese Leistung zu negieren auf "Davos war schlecht" ist falsch.

    Trotzdem war es nur ein Sieg, es steht zwar 2:0 aber entschieden ist nichts.

    Ob diese Leistung am DI wieder abgerufen werden kann?

    Wir werden sehen! Siehe auch SCB!

    Es steht bei drei Duellen 2:0, Zug ist für mich durch aber die anderen Duelle versprechen viel Spannung.

    Und das vierte Duell das 1:1 steht auch. Kommt Lugano zurück oder läuft jetzt Fribourg durch?

    Spannend! :cool:

    Dieses ewige den Gegner schwachreden statt anzuerkennen dass der Z stark war, geht mir auf den Sack!

    Und es ist im Fall von Davos schon länger so.

    Erinnere mich an das Spiel Davos - Chicago in der Halle, dass ich mir mit Gysin und Benny angeschaut habe.

    Div. andere Schweizer Spieler waren im Stadion, und haben in die Mikrofone gestammelt: "Was ist mit Davos los?".

    Dass es vielleicht am Gegner liegen könnte war für diese Herren wohl nicht nachvollziehbar.... :roll:

    Der Fluch des Meisters

    Der HC Davos ist im Viertelfinal gegen die ZSC Lions als hoher Favorit 0:2 in Rückstand geraten

    VON SIMON GRAF

    ZÜRICH Mit dem Playoff beginnt eine neue Saison, machen sich jene Hoffnung, die zuvor 6 Monate lang nicht so erfolgreich gespielt haben. Und die Erfolgreichen mahnen mit dem gleichen Satz, um keine böse Überraschung zu erleben. Der Viertelfinal zwischen Davos und den ZSC Lions ist das beste Beispiel dafür, dass dann, wenn der Titel ausgespielt wird, tatsächlich alles anders sein kann. Die Bündner schlugen die Zürcher in der Qualifikation 6-mal, sogar ein 0:3-Rückstand liess sie unbeeindruckt, sie schienen in allen Bereichen überlegen zu sein. Doch nach 2 Playoff-Spielen liegen sie in der Serie 0:2 zurück und müssen am Dienstag (SF2 20.15 Uhr) im Kurort verkürzen, um das Duell wieder spannend zu machen.

    Einen Winter lang hatten sich die ZSC Lions schwer getan mit dem Toreschiessen, gestern nun brachten sie das mit über 10 000 Zuschauern gut besetzte Hallenstadion beim 6:1 zum Beben. Die Davoser, die so routiniert und stabil sind, wurden im Finish fast nach Belieben ausgespielt. Erfolgstrainer Del Curto schenkte der Szenerie auf dem Eis zu jenem Zeitpunkt nicht mehr seine grösste Aufmerksamkeit. Seine Gedanken dürften bereits darum gekreist haben, wie er, der grosse Motivator, sein Team zu einem Comeback im Viertelfinal inspirieren kann. Wer sich vor Augen führt, dass die Davoser 2009 im Maximum von 21 Playoff-Spielen Meister wurden und im Halbfinal gegen Fribourg ein 1:3 wettmachten, weiss, dass noch längst nicht das letzte Wort gesprochen ist.

    Die Davoser vermissten im Hallenstadion ihren Antreiber und Lenker Reto von Arx, der am Donnerstag zwei Drittel lang mit einem gebrochenen Finger gespielt hatte – ohne schmerzstillende Spritzen. Am Freitag wurde er nun operiert, für einen Einsatz war es gestern noch zu früh. Doch es würde nicht überraschen, wenn der zähe Emmentaler in Spiel 3 wieder dabei wäre. Playoff ist, wenn man trotzdem spielt. Die Frage, ob die Davoser Verletzungen die ZSC-Führung begünstigt hätten, brachte den Zürcher Coach Bob Hartley in Rage. «Wir haben auch viele, die angeschlagen spielen. Das ist zu dieser Zeit normal. Aber darüber muss man nicht die ganze Zeit reden.» Offensichtlich ist, dass die Zürcher zum richtigen Zeitpunkt die richtige Mischung gefunden haben. Und sogar ihr Powerplay, in der Regular Season das schwächste der Liga, funktioniert endlich.

    Das 6:1 allerdings spiegelte in Zürich nicht die Stärkeverhältnisse. Die Partie war zwei Drittel lang ausgeglichen, ehe das 3:1 des Kämpfers Bühler in der 43. Minute die Initialzündung zu einem finalen Sturmlauf war, der das Zürcher Publikum aus seinen Sitzen riss. Der Davoser Abwehrchef Forster, auf dem Eis ein Mann fürs Grobe, kommentierte den Rückstand im Viertelfinal ruhig: «Im Moment meint es der Herrgott nicht gut mit uns. Wenn wir am Dienstag nicht gewinnen, ist Matthäi am Letzten.» Die Davoser hätten so viel zusammen erlebt, dass bei ihnen jetzt sicher keine Panik ausbreche, meinte Ambühl, der in Zürcher Diensten erstmals eine Playoff-Serie gegen «seinen» Klub spielt.

    Doch die jüngere Playoff-Geschichte zeigt auch, dass es der Meister im Jahr danach besonders schwer hat. Als Letzter schaffte der ZSC 2001 die Titelverteidigung, in den letzten 5 Jahren gewannen nur zwei Meister – Davos 2008 und Bern 2011 – überhaupt eine Playoff-Serie. Das spricht für die Ausgeglichenheit der Liga, die eigentlich nur ein Gesetz kennt: In ungeraden Jahren gewinnt der HCD. Wir schreiben 2012.

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