Beiträge von Larry

    Wow, Virus! :shock:

    Was mich wundered: Plötzlich gheied d Goal im PP ine!

    Ich glaub mir sind i de PO's Nummer 1 im PP! :razz:

    Chönt no e langi Saison geh.....

    PS: Geil gsi am PC mit TC "Live" debi z'sii! :cool: Wo d'Wälle dur d Halle grauscht isch hani Hüenerhuut übercho...

    Das war übrigens das Wunschszenario von Bircher in Kloten:

    Er hoffte dass es im Profisport (Fussball/Hockey) einen grossen Knall gibt, die Löhne dann massiv sinken und er dann kostendeckend wäre in Kloten.

    Nur blöd dass dies eben nicht jetzt gerade passiert...

    Der Wert des Musterschülers

    Zum Playoff-Start bewies Reto Schäppi, dass er bereit ist, beim ZSC mehr Verantwortung zu übernehmen.

    Von Etienne Wuillemin, Zürich

    Es ist Zeit für erste Frühlingsgefühle. Bob Hartleys Laune ist am Tag nach dem gelungenen Playoff-Auftakt so blendend wie die Sonne. «Ich will das Wetter geniessen, gehen wir nach draussen», weist der ZSC-Trainer die Journalisten nach dem freiwilligen Vormittagstraining an. Das 4:2 in Davos zum Viertelfinalauftakt zeugt von der ansteigenden Formkurve seines Teams. Etwas, worauf Hartley gern verweist. 8 der letzten 11 Spiele haben die Zürcher gewonnen. «Darunter ein Sieg in Kloten, ein Sieg in Zug und nun einer in Davos.» Er gerät ins Schwärmen, sagt, «ich denke, wir sind das am härtesten arbeitende Team der Liga. Nun ist es Zeit für die Dividende.»

    Hartleys gute Laune hat viel mit Reto Schäppi zu tun. Der Stürmer rückte in Spiel 1 nach dem Ausschluss von Domenico Pittis auf, riss das Spiel an sich und schoss das 2:2. «Es war unser wichtigstes Tor dieser Saison», lobt Hartley. Und auch Pittis sagt anerkennend: «Schäppi ist aufgestanden, hat die Lücke geschlossen und das Team zum Sieg geführt. Erstaunlich für sein Alter.»

    «Ich bin kein Opfer»

    21 Jahre jung ist Schäppi, doch er wirkt schon erstaunlich ruhig und überlegt. Und es fällt ihm leicht, die Bescheidenheit auch so zu wahren, dass es nicht aufgesetzt wirkt. Er fühle sich auch in der defensiveren Rolle der vierten Linie wohl, betont er. «Zumal ich viel Boxplay spielen darf.» Zwei Saisons verbrachte Schäppi im Farmteam GCK Lions. So richtig Fahrt auf nahm seine Karriere dann unter Bengt-Ake Gustafsson, der ihm vor einem Jahr viel Verantwortung übertrug, weil er seine defensive Verlässlichkeit schätzte. «Die Zeit mit Gustafsson war wichtig für mein Selbstvertrauen. Er hat mir Schub verliehen», blickt Schäppi zurück.

    Davon profitierte er auch zu Beginn dieser Saison. Er war einer der Besten in einem Team, das lange enttäuschte. Doch es kamen auch für ihn schwierige Wochen. Luca Cunti kehrte von einer Verletzung zurück, Andres Ambühl wechselte vom Flügel in die Mitte, der ZSC verpflichtete Michael Nylander. Die Folgen: Schäppis Eiszeit reduzierte sich drastisch. Zudem schmerzte nach der U-20-WM seine Hüfte, die schon seit geraumer Zeit seine Schwachstelle ist. «Ich bin kein Opfer der Umstände», sagt der Zürcher. «Es fehlte mir der Saft. Niemand anders ist schuld an meiner Situation.» Dieser Satz ist typisch für den gross gewachsenen Center, der die Matura besitzt und sich überlegt, ab Sommer neben dem Eishockey ein Studium aufzunehmen. «Seine Einstellung verdient Respekt», sagt Pittis, der heute in Spiel 2 im Hallenstadion wieder dabei ist. Auch die Rückkehr von Mittelstürmer und Konkurrent Morris Trachsler zum ZSC auf die nächste Saison spornt Schäppi höchstens an.

    Für Hartley ist dieser ein Musterschüler. «Wenn ich ihm ein Video zeigen will mit einem Fehler, weiss er schon im Vornherein, was kommt», sagt der Trainer. Schäppi erzählt, er schaue sich vor allem von einem Schweizer Spieler viel ab: von Reto von Arx. Wann die beiden wieder aufeinandertreffen, ist wegen der Fingerverletzung des Davoser Antreibers fraglich. Aber für Schäppi ist klar, dass die Duelle zwischen ZSC und HCD nur noch intensiver werden. «Wir müssen sie weiterhin überrumpeln, aggressiver und härter sein», sagt er, «dann kommt es gut.» Dem widerspricht Trainer Hartley nicht. «Aber», fügt er noch an, «wir brauchen weiterhin einen grosszügigen Genoni.»

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    Überrascht mich ein bisschen. Nicht wegen der "Leistung", aber weil oft die Rede war dass Burke und Wilson so was wie Pech und Schwefel seien.

    Aber klar, den Leafs schwimmen wieder mal die Felle davon, da muss man reagieren, obwohl ich nicht glaube, dass dies diese Saison noch was wird.

    Am Sonntag bin ich wieder mal Live im Stadion, Panthers vs. Ottawa.

    Ich hoffe, die Panthers machen Punkte und verteidigen die Spitze der Division.

    Aber vorher zittern wir mit dem ZSC! :cool:

    Zitat von snowcat


    oder ob sie als Institution zu wichtig sind und irgendwie gerettet werden...:-))

    Ja kann mir eben nicht vorstellen dass es Real Madrid lupft, Schulden hin oder her....

    Ob der Finger nun gebrochen ist oder nicht spielt keine Rolle, auch nicht ob RvA spielt oder nicht.

    Auf jeden Fall nicht für das eine Spiel.

    Spielt er nicht wird Davos noch näher zusammenrücken. Remember ZSC in Lugano 2000.

    So oder so wird es heikel für den Z:

    Heimspiel, die Fans mit Erwartungshaltung.

    Davos wird nicht ins offene Messer laufen.

    Wäre wohl gut für uns wenn rasch das erste Tor gelingen würde.

    Können wir auf 2:0 stellen in der Serie könnte ein ev. Ausfall von RvA schon positiv werden für den Z.

    Hoffe auf eine gut gefüllte Halle, auf Stimmung und einen Sieg! :cool:

    Kolniks Geniestreich zum Break

    Von Simon Graf, Davos


    Die ZSC Lions bezwangen den HCD zum ViertelfinalAuftakt dank eines späten Tores des Slowaken 4:2.

    Seit dreieinhalb Monaten ist Juraj Kolnik zurück in der Schweiz – nachdem er sich in Russland wie in einem Alptraum vorgekommen war. 27 Tage verbrachte er, weil er nach einer Lungenentzündung zu früh wieder gespielt hatte, in einem Moskauer Spital. Und als er Ende November in eine ihm besser bekannte Welt flüchtete, zuerst nach Genf, dann nach Zürich, träumte er davon, den Winter mit einem Happyend zu beschliessen. Von seiner Form als NLA-Topskorer (2008/09) ist er zwar noch weit entfernt, doch zum Playoff-Auftakt traf er in seinem siebten Spiel im ZSC-Dress erstmals. Und er hätte sich den Moment nicht besser aussuchen können: In der 59. Minute überlistete er HCD-Goalie Genoni mit einem Schuss von hinter der Torlinie zum 3:2.

    Der Slowake schoss Genonis Stock an, und von diesem prallte der Puck zurück ins Tor. Es war ein Treffer, wie ihn nur Künstler erzielen – früher war der Davoser Bohonos der Meister in dieser Disziplin gewesen. Genoni passte einen Moment nicht auf, und schon war es geschehen. Neun Sekunden vor der Sirene erhöhte Bärtschi ins verlassene Bündner Tor auf 4:2. Das Break lanciert die Serie, morgen im Hallenstadion ist eine gute Atmosphäre zu erwarten. Und ein verärgerter HCD. Der Meister wirkte zum Auftakt nicht richtig bereit und verspielte erstmals seit langem einen Vorsprung nach 40 Minuten. Schäppi, der wegen des Ausschlusses von Pittis aufgerückt war, traf in der 46. Minute zum 2:2, das Leben in die Partie zurückbrachte. Die Davoser erhöhten dann zwar leicht die Kadenz, doch für einmal gelang der K.o.-Schlag den ZSC Lions.

    Ihr Sieg, der erste über die Bündner nach acht Niederlagen, war verdient, weil sie insgesamt die aktivere Mannschaft waren und einen Tiefschlag zum Ende des Startdrittels gut verdauten: Pittis wurde in der 20. Minute nach einem Bully gegen Steinmann zum Erstauen vieler mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe in die Kabine geschickt. Der Kanadier hatte seinen Kontrahenten, mit ihm nach dem Anspiel verkeilt, unglücklich mit dem Stock am Kopf getroffen. Und das Schiedsrichterduo Eichmann/Stricker liess nicht nur da das nötige Fingerspitzengefühl vermissen. «Ich werde Schiedsrichterchef Bertolotti anrufen und ihn fragen, was das genau gewesen sein soll», kündigte Bob Hartley an. Und er fügte an: «Aber für unser Team war das eine gute Motivation.»

    Der ZSC-Coach zeigte sich erfreut über den Sieg und die Leistung, hob Flüeler und Schäppi hervor und blickte schon voraus: «Wir haben ein Spiel gewonnen, das heisst noch nichts. Davos ist die am breitesten besetzte Mannschaft der Schweiz. Und in diesem Verein steckt viel Stolz.» Klar ist, dass sich die Bündner durch ein verlorenes Heimspiel nicht aus der Bahn bringen lassen. Dafür haben sie schon zu viel zusammen erlebt. Und dass sie sich im Verlauf der Serie steigern, ist gewiss. «Wir haben noch nicht das HCD-Eishockey gespielt», fand Back, der Torschütze zum 2:1 (23.). «Es fehlte das Tempo. Wir müssen schneller sein, damit sich die Zürcher nicht in ihrer Formation aufstellen können.»

    Derweil beim ZSC McCarthy an beiden Gegentoren unglücklich beteiligt war, war Flüeler der Rückkehrer des Abends. Er dankte Hartley den Entscheid, ihn Sulander vorzuziehen, mit einer souveränen Leistung – und gewann für einmal das Duell gegen seinen Studienkollegen Genoni. «Leonardo hat uns schon so oft geholfen, auch er darf sich einmal einen Fehler erlauben», meinte Back über seinen Goalie. Und Hartley scherzte: «Er hat gegen uns immer so gut gespielt. Vielleicht hatte er Mitleid mit uns.»

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    Zitat von Draft

    De Sieg isch absolut nöd unverdient oder gar glücklich gsi, wie's de
    Segi im Interview gseit heit.

    Am Segi sini Interviews sind scho länger echli strange, und au de Gsichtsusdruck wo er dezu macht.

    :nixwiss:

    Heim-/Meister-/Spenglercup-Vorteil!

    Können die Nutten in Zebra aber nicht in jedem Spiel bringen, also!

    Wir müssen ja nicht im ersten Spiel schon das Break schaffen.

    Was ich bis jetzt im Ticker lese tönt so schlecht nicht.

    Ein Blick auf den Totomat (rofl) zeigt mir, dass in Fribourg wohl einige dumm aus der Wäsche gucken :twisted:

    Zitat von Mushu


    Das sind kleine Fische. Die grossen Bomben werden andernorts losgehen. Z.B. Spanien. Das Land bald auf Niveau Gruechenland; die grossen Clubs mit 500-900 Mio. verschuldet. Arbeitslosigkeit bis zum Geht nicht Mehr.
    Was meinst du, wie das funktionieren soll?

    Danach kommen dann ganz rasch England und Italien.

    Die Bombe tickt, die Lunte brennt!
    Fussball in 5 Jahren kann/wird unter ganz anderen Voraussetzungen gespielt werden! Wetten?

    Auf das warte ich schon seit vielen Jahren, doch es passiert (bis jetzt) nicht!

    Glaube aber auch dass es früher oder später gewisse Clubs lupfen wird.

    In de BuLi sind übrigens auch div. Clubs massiv verschuldet....

    Zitat von dantheman

    Das Casting für die Schiri's für die 2012er-Ausgabe des Spenglercups ist läuft seit heute...

    Ist mir auch durch den Kopf gegangen, obwohl ich nur den Live Ticker habe....