Beiträge von Larry

    Anfang letzte Woche unterschrieb Michael Nylander in Kloten bis Ende Saison. Der Schwede, der sechs Kinder hat, wohnt seither in Winkel. Wo genau, das scheint er noch nicht verinnerlicht zu haben. Am Tag nach seiner Ankunft fand der 39-Jährige nach einem Ausflug mit dem Auto sein neues Heim nicht mehr – trotz Navigationsgerät. In seiner Not rief Nylander Trainer Anders Eldebrink an und fragte ihn, ob er ihn irgendwie nach Hause lotsen könne. Worauf Eldebrink jemanden organisierte, der Nylanders Heimweg kennt.

    Am Freitag dann wollte der Schwede seine neue Mannschaft beim Spiel in Zug unterstützen. Er reiste indes nicht mit dem Teambus, sondern im privaten Auto. Prompt verfuhr er sich und blieb im Stau stecken, sodass er erst zu Beginn des letzten Drittels in Zug aufkreuzte. Immerhin: Verpasst hatte er nichts.

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    :rofl:

    Kolnik fieberte erstmals mit

    Etwas Abhilfe schaffen könnte bei den Zürchern der ehemalige NLA-Topskorer Kolnik. Der Slowake, dessen Testphase verlängert wurde, scheint sich schon als Teil des Teams zu fühlen und machte die Reise nach Davos mit. Auf der Pressetribüne fieberte er mit den ZSC Lions mit und sprach von «uns», wenn er diese meinte. Das Team arbeite hart, beobachtete er. «Aber manchmal muss man auch smart arbeiten.» Es fehle im Abschluss das gewisse Etwas, das man nicht lernen könne. Dass er dies hineinbringen könne, sprach Kolnik nicht aus, dachte er aber wohl. Weniger Einfluss aufs Spiel als Down, dessen Engagement für zwei Jahre ein Irrtum war, den Sportchef Edgar Salis schon lange zu korrigieren versucht, wird er bestimmt nicht haben.

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    ...und es ist ruhig geworden im Lambeau Field :cool: :cool: :cool:

    Good Job New York Football Giants! :geil:

    Ich sehe die Patriots und die Giants im Finale, möchte mich aber dort nicht festlegen, obwohl ich sicher für NY sein werde. Die Patriots haben mich beeindruckt gestern!

    Vorfreude auf nächstes Weekend! :cool:

    Zitat von Simms


    Blödsinn, sie wurden diese saison auch schon massiv benachteiligt. Aber klar, als champ hat man einen bonus, aber das ist in jeder sportart so, vrgl barca im fussball...

    Wann? Bei der einzigen Niederlage? :razz:

    Mit dem zweiten Satz hast Du sicher recht.

    Uups, Rogers gesackt! :cool:

    Zitat von Rangersfan

    Als Jets Fan mag ich die Giants nicht aber das war ein massiver Fehlentscheid, ein klarer Fumble.

    So ist es!

    In jedem Spiel habe ich das Gefühl, die Refs sind IMMER für das Pack!

    Green Bay sucks!

    Wieder spannendes Spiel zw. Ravens und Texans gewesen! :cool:

    Die Texans leider mit zu vielen Fehlern, die Ravens dagegen praktisch fehlerlos.

    Aber jetzt das Hammerspiel Pack vs Giants! :cool:

    Meine Fresse!!!!! :shock: :shock: :shock:

    Gibt es was spannenderes?

    Nein!!!

    :cool: :geil:

    Mag es SF (und dem Heimpublikum) gönnen, die Saints einfach mit zu vielen Fehlern zu Beginn des Spiels.

    Und jetzt der nächste Schocker! :cool:

    Tebow Time is over - mein Gott Denver wird in seine Einzelteile zerlegt! :shock:

    Zitat von Messier


    aber als ganzes ist oder war er für mich die perfektion eines Eishockey Spielers.

    Er ist/war sicher das was man sich unter einem Hockeyspieler vorstellt!

    Bin ja auch ein Fan von ihm! :cool:

    Zitat von Rangersfan


    Meiner Meinung nach ist Messier der beste Hockey Spieler aller Zeiten, inklusive Gretzky.

    Veto!

    Am Great One kommt auch Messier nicht vorbei!

    Er war seiner Zeit voraus, konnte sich trotz schmächtiger Statur in der damals wesentlich härteren NHL durchsetzten, weil er dem Spiel einfach immer einen Schritt voraus war.

    Er konnte das Spiel lesen wie keiner vor und nach ihm!

    Habe div. Bücher über Gretzky und habe ihn noch Live sehen können, 1x im Garden mit den Rangers und 1x in Florida mit den Rangers, immer gab er alle Pässe zu den Toren!

    Seine Rekorde werden in alle Ewigkeit bestehen bleiben!

    Stadion könnte die Steuerzahler wegen Stehplätzen 20 Millionen mehr kosten

    Die Fifa droht, ihre Beteiligung am neuen Zürcher Hardturmstadion zurückzuziehen. Die Stadt zeigt Verständnis und wird wahrscheinlich in die Bresche springen. Das letzte Wort hat das Volk.

    Von Benno Gasser und Daniel Schneebeli


    Die Leidensgeschichte um ein neues Fussballstadion für Zürich ist um ein Kapitel reicher. Der Weltfussballverband Fifa droht, das geplante Stadion nicht mehr mit 20 Millionen Franken zu unterstützen. Der Fifa stösst sauer auf, dass im Stadion auf Wunsch der Fans auch Stehplätze geplant sind. «Grundsätzlich unterstützt die Fifa keine Projekte, die nicht ihrer Philosophie entsprechen», schreibt der Verband in einer Mitteilung. Halte die Stadt an ihrer Absicht fest, Stehrampen einzubauen, müsse die Fifa ihr Engagement «neu überdenken». Stadtrat Martin Vollenwyder (FDP) und Fifa-Präsident Joseph Blatter trafen sich im Dezember, um über das Bauprojekt zu sprechen. Dabei habe Blatter ausdrücklich gewünscht, auf Stehplätze zu verzichten, schreibt der «Landbote».

    Die Stadt rechnet trotz eines möglichen Ausstiegs der Fifa nicht mit einem Abbruch des 150-Millionen-Projekts, wie Urs Spinner, Sprecher des Hochbaudepartements gestern sagte. Laut Spinner, der Verständnis für die Fifa äusserte, bestehen für die Stadt verschiedene Möglichkeiten: Am wahrscheinlichsten ist, dass die Stadt der künftigen Betriebsgesellschaft Stadion AG das verzinsliche Darlehen von 70 auf 90 Millionen Franken erhöht. Dies hätte jährliche Zusatzkosten von 400 000 Franken zur Folge. Dadurch würde die Stadt praktisch zur alleinigen Eigentümerin. In der Stadion AG beteiligt sie sich mit 50 Millionen, GC und der FCZ beteiligen sich mit je 2,5 Millionen und andere Geldgeber mit insgesamt 5 Millionen Franken.

    Im Juli zeigt die Stadt erstmals Visualisierungen des Stadions und stellt den Sieger des Architekturwettbewerbs vor. Zwölf Teams aus dem In- und Ausland haben sich daran beteiligt. Im Sommer soll der Gemeinderat als Nächstes den Projektierungskredit von 7,5 auf rund 15 Millionen Franken erhöhen. Letztlich entscheidet das Zürcher Stimmvolk über das geplante Fussballstadion.

    Beim Stadion Letzigrund hat sich der Stadtrat bereits dem Druck der Fans gebeugt und richtet Stehplätze ein. Zum Start der Rückrunde hat es für die FCZAnhänger in der Südkurve Stehplätze. Die GC-Fans müssen darauf verzichten, weil sich ihr Klub nicht an den Kosten beteiligen wollte.

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    Zitat von Rangersfan


    Es ist sicher eine sehr grosse Hilfe wenn man Zugriff zu den scouting reports der Leafs hat. Sie verfolgen nicht nur alle Spieler in NA sondern auch viele Spieler in Europa.

    Dort und vor allem dort sehe ich auch einen Vorteil!

    Salis, der ja neu auf diesem Gebiet ist, kann sich drüben über XY informieren und bekommt umfassende Infos zu diesem Spieler.

    Der ZSC schmiedet seine Allianzen

    Die Kooperation mit Toronto und Mannheim könnte zu einem Trumpf werden – etwa bei einem Lockout.

    Von Simon Graf

    Edgar Salis tauchte am Wochenende in eine ganz andere Eishockeywelt ein. Im Rahmen der Kooperation mit Toronto besuchte er die Leafs und sah da Dimensionen, von denen seine ZSC Lions nur träumen können. «Das Eishockey ist nicht der grösste Unterschied zur NHL», sagt er. «Sondern das Drumherum.» Auf dem Schwarzmarkt hätte er zwischen 600 und 800 Dollar für ein Ticket zu einem Spiel Torontos ausgeben müssen. Und die Sportsbar nebenan, die gemäss Salis rund 1500 Personen fasst, sei von mittags bis spätabends voll gewesen.

    Diese Dimensionen sind allein schon mit der Grösse Torontos mit rund 2,7 Millionen Einwohnern zu erklären. Dazu kommt, dass Eishockey in Kanada mit teilweise fast religiösem Eifer zelebriert wird. Salis traf bei seinem Besuch unter anderem Brian Burke und Ron Wilson, den General Manager und den Trainer. Eine Zusammenarbeit mit einem der reichsten Klubs der NHL tönt gut. Doch was kann sie konkret bringen? Gerade im sportlichen Bereich sei der Austausch wertvoll, sagt der ZSC-Sportchef. «Die Leafs beschäftigen rund 20 Scouts, die auch die Farmliga gut abdecken. Wenn ich mich für einen Spieler in Nordamerika interessiere, bekomme ich von ihnen einen kompletten Report zu ihm. Umgekehrt erkundigt sich Toronto bei uns, auf wen man in der Schweiz achten müsse.»

    Das Treffen von Burke und Frey

    Am Anfang stand die im Juni beschlossene Allianz mit Mannheim. Am 8. November weilte dann Burke in Zürich und traf unter anderem Walter Frey, dabei erweiterte man die Zusammenarbeit um Toronto. «Das Gute ist, dass wir offen miteinander sein können, weil wir nicht in einer Konkurrenzsituation zueinander stehen», sagt Salis. «Wir müssen nun herausfinden, wo wir gegenseitig voneinander profitieren können.» Was die Stadionsituation betrifft, hinken die ZSC Lions ihren Partnern hinterher, und sind froh um Einblicke. «Toronto und Mannheim geben uns alle Unterlagen, die wir wollen», schwärmt ZSC-CEO Peter Zahner. So hat sich ihm etwa eröffnet, dass in Nordamerika die Garderoben neu oval konzipiert werden, nicht mehr rechteckig, damit jeder Spieler jeden anderen sieht.

    Zahner betont, dass es ein Geben und Nehmen sein müsse. Die Verantwortlichen Torontos seien beeindruckt gewesen, als er ihnen erklärt habe, dass die ZSC-Organisation eine Nachwuchsabteilung mit über 700 Junioren führe. «Sie saugten uns darüber nach Informationen aus, fragten, wie wir das mit den Trainern oder mit den Schulen für die Spieler lösen würden.» Und Mannheim führte, auf Anstoss der Zürcher, erstmals einen Skateathon zugunsten des Nachwuchses durch. Den ZSC Lions bringt dieser 295 000 Franken ein.

    Phil Kessel im Hallenstadion?

    Ob noch ein weiterer europäischer Klub, aus Skandinavien oder Osteuropa, in die Kooperation aufgenommen wird, ist offen. «Zuerst geht es darum, die Zusammenarbeit zu festigen», erklärt Zahner. «Erst nächste Saison läuft sie dann richtig an.» Interessant könnte es werden, wenn es in der NHL zum Lockout kommen sollte. Die Leafs haben zwar keine Hoheit über ihre Spieler, aber sie könnten ihnen zumindest nahelegen, die Zeit bei einem europäischen Partner zu überbrücken. Phil Kessel und Dion Phaneuf im Hallenstadion – ein reizvoller Gedanke.

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    FCZ-Transfers Rodriguez geht zu Wolfsburg, Mehmedi ist bei Dynamo Kiew, Djuric spielt in Valenciennes – und der FCZ folgt Basler Pfaden. Von Ueli Kägi

    17 Millionen für die Zukunft

    Den FCZ gibt es seit 1896. Nie in seiner bald 116-jährigen Klubgeschichte aber hat er innert so kurzer Zeit mehr Geld verdient als in diesen Tagen, in denen er zwei junge Schweizer Nationalspieler verkaufte und dem Transfer von Djuric zustimmte. In der vergangenen Woche unterschrieb Stürmer Admir Mehmedi (21) einen Vertrag bei Dynamo Kiew. Gestern verliess Ricardo Rodriguez (19) den Klub für ein viereinhalbjähriges Engagement beim VfL Wolfsburg. Dazu kommt der Abgang von Dusan Djuric (27), der für 500 000 Euro per sofort zu Valenciennes nach Frankreich wechselt. Der Vertrag des Schweden wäre im Sommer ausgelaufen.

    In den vergangenen Jahren musste der FCZ jugendliche Schlüsselfiguren wie Dzemaili, Abdi (beide aus dem eigenen Nachwuchs) oder Inler fast ohne Entgelt ziehen lassen, weil es die Führung verpasst hatte, ihr international begehrtestes Personal mit langfristigen Verträgen rechtzeitig an sich zu binden.

    Das budgetierte Millionenloch

    Der Klub hat aus den Fehlern gelernt und verdient jetzt erstmals viel Geld mit Spielern, die er im Wesentlichen selbst ausgebildet hat. Die 4,5 Millionen Euro Ablösesumme für Mehmedi sind für den Klub ein gutes, die maximal 8,5 Millionen Euro für Rodriguez ein sehr gutes Geschäft – auch wenn aus Wolfsburg nur knapp 6 Millionen Euro ganz sicher nach Zürich fliessen. Der Restbetrag ist an die sportlichen Erfolge des Spielers (Bundesliga-Einsätze) und an eine Europacup-Qualifikation des Klubs während Rodriguez’ Vertragslaufzeit gebunden.

    Fast 17 Millionen Schweizer Franken betragen die Einnahmen im Optimalfall aus den jüngsten Transfers. Das gibt dem Verein die Sicherheit, dass er seine Jahresrechnung mit Ausgaben von rund 21 Millionen Franken mittelfristig finanzieren kann. Der FCZ braucht ausserordentliche Erträge aus Transfergeschäften oder dem Europacup, um das strukturelle Defizit von jährlich 5 Millionen zu decken.

    Daneben schaffen die Überweisungen aus Wolfsburg und Kiew auch beste Voraussetzungen für einen gezielten Umbau der Mannschaft. Es sind wesentliche personelle Veränderungen notwendig. Zuletzt stimmten beim FCZ Mischung und Charakter nicht mehr. Anders lassen sich die sportlichen Schwierigkeiten kaum erklären, die sowohl auf den Meistertitel 2009 als auch auf Rang 2 in der vergangenen Saison folgten. Derzeit belegt das Team Rang 6. Es würde auf Platz 8 stehen, wenn Xamax und Sion nicht Punkte abgezogen worden wären.

    Im Sommer laufen die Verträge von Goalie Leoni, Verteidiger Barmettler sowie den Mittelfeldspielern Aegerter und Margairaz aus. Die Torhüterfrage ist geklärt: Leoni wird den Verein verlassen, die bisherige Nummer 2, Andrea Guatelli, verlängerte ihren Kontrakt bis 2013. Aus Thun kehrt auf die kommende Saison hin der frühere FCZ-Junior David Da Costa mit einem Fünfjahresvertrag zurück.

    Das Basler Erfolgsmodell

    Ohne Mäzenatum gibt es im Schweizer Fussball nur einen Weg zum berechenbaren sportlichen Erfolg. Es ist der Weg der vernünftigen Entscheide und des kalkulierten Risikos. Es ist der Weg mit Mannschaften, die geprägt sind von Routiniers und jugendlichen Aufsteigern, die in regelmässigen Abständen ertragsreich verkauft werden. Es ist der Weg, den der FC Basel schon seit einiger Zeit erfolgreich geht. Mit rund 25 000 verkauften Jahreskarten und einem Basisbudget von 30 Millionen Franken hat er allerdings auch die besten wirtschaftlichen Voraussetzungen im Land. Ein exemplarisches Basler Transferbeispiel ist dasjenige von Rechtsverteidiger Samuel Inkoom. Im Sommer 2009 für 800 000 Franken aus Ghana gekommen, nach 18 Monaten für 8 Millionen in die Ukraine weiterverkauft.

    Am FCB-Modell orientiert sich auch der FCZ. Die Klubs duellieren sich seit Jahren schon um die besten Schweizer Nachwuchsspieler. Sportchef Fredy Bickel will sich jetzt auf dem Transfermarkt nicht unter Druck und zu schnellen Abschlüssen verleiten lassen. Die Vernunft soll über allen Entscheiden stehen. Als ersten Spieler nach dem Abgang von Rodriguez hat der FCZ den 20-jährigen Loris Benito verpflichtet. Der Schweizer U-Nationalspieler verteidigte bisher auf der linken Abwehrseite des FC Aarau in der Challenge League. Landen soll auch er dereinst im Ausland.

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    Patriots vs. Broncos:

    Patriots! Spielen zu Hause, haben auch in der Saison besser gespielt (13-3 vs. 8-8)

    Ravens vs. Texans:

    Ich favorisiere die Texans. Habe sie hier in Tampa gesehen, haben eine Euphorie in Houston!

    49ers vs. Saints:

    Schwierig! Beide 13-3, für die 49ers spricht der Heimvorteil, ich tippe aber auf die Saints.

    Packers vs. Giants:

    Ich hoffe auf die grosse Überraschung durch die Giants! Realistisch wäre aber ein Sieg vom Pack.