Beiträge von Larry

    Zitat von Rangersfan


    Ja, ich hatte 2 season tickets in der Section 222, die waren damals gelb. Die Playoffs waren fantastisch. In der ersten Runde haben wir die Islanders dominiert und die ersten zwei Spiele 6 oder 7 zu Null gewonnen. In der zweiten Runde haben wir die Caps in 5 geschlagen. Dann kam die dramatische Serie gegen die Devils mit der Messier Garantie. In Game 7 habe ich fast einen Herzinfarkt gekriegt als Zelepukin 7 Sekunden vor Schluss ausgeglichen hat. Dann kam Matteau in der zweiten OT. Gegen Vancouver wurde es nochmals ganz heiss nach einer 3 - 1 Fuehrung. Die Parade mit einer Million Leute im Canyon of Heroes war auch super.

    :cool: *beneiden-tun*

    Zitat von Rangersfan


    I am not yet ready to scout my spot on the parade route on lower Broadway, however, I enjoy it while it lasts! :suff:

    Warst Du eigentlich 1994 dabei?

    Ich war in jener Saison 93/94 im November in NY und beim Spiel vs. Tampa.

    War halb leer, das hat sich nach dem Gewinn des Cups ja dann für Jahre geändert!

    Nei, dänn wär ich für de Lutscher!

    Bisch Du eini demphall! :razz:

    Man kann nicht eine Serie, die dem RL von C.H. aka C.S. entspricht nun plötzlich mit einer anderen Figur bestücken.

    Jedenfalls nicht mit mir.

    Zitat von Reto

    Bist ja nicht seit 25 Jahren Charlie Harper-Fan. Das wirst du schon verkraften und Jake und auch Alan sind für mich genau so lustig, bzw. lustig genug, um die Sendung weiterhin zu schauen. Der geilste ist sowieso Herb!

    De Jake chasch rauche sit er nüme chlii isch! :gaehn:

    Zitat von Reto


    Und Larry: Alkis sind kei Vorbilder. Jedefalls für mich nöd. Aber villicht meinsch es ja au ehner uf d'Fraue bezoge, da chömmer wieder diskutiere ;o)

    Die drü wo ich gnänd han mached ebe s eint UND s andere :razz:

    Früener oder spöter macheds aber de Schirm zue, drum tüend mir das ja au nöd nahmache :heilig:

    Ich känn eine de schriibt jedes mal es Mail wänn em öppis nöd passt.

    Er seit, die läsed das und suscht meineds, sie mached alles richtig.

    Antwort häd er no nie übercho.....

    PS: Es sind bi ihm kei Fehler dinne und er fangt nöd mit "Canepa du Tubel!" ah.......

    Bin halt en usgeprägte Charlie Harper Fan!

    Und sie händ em die Serie uf de Liib gschriebe!!!!

    Nach em George Best und em Harald Juhnke mis letschte Alki Idol :suff: :razz:

    Nei, bi mir gits kei Chance!

    Ich glaub au nöd, dass es mit em Lutscher en Erfolg wird!

    De Canape fiilet no am Tegscht ume! :razz:

    Will er chunt ja "nur" 6 Millione über jetzt und will ois natürli de ganz Betrag verchaufe.

    Nur, de gits viellicht gar nie, will die Pünkt nie erfüllt werded.

    FCZ mit Wolfsburg einig

    Linksverteidiger Ricardo Rodriguez wechselt in die Bundesliga.

    Von Ueli Kägi und David Wiederkehr


    Die Wechselvereinbarung war gestern noch nicht unterschrieben. Gemäss gut informierten deutschen Quellen aber haben sich der FC Zürich und der VfL Wolfsburg über den Transfer von Ricardo Rodriguez geeinigt.

    Der 19-jährige Linksverteidiger war sich mit dem Bundesliga-Zwölften vor ein paar Tagen schon einig geworden über den Wechsel – die Klubs feilschten bis gestern um die Transfermodalitäten. Geeinigt haben sie sich nun auf ein Gesamtpaket im Wert von 8,5 Millionen Euro – rund 10,3 Millionen Franken. Davon erhält der FCZ knapp 6 Millionen Euro fix; der Restbetrag ist an den sportlichen Erfolg von Rodriguez (Bundesliga-Einsätze) und Wolfsburg (Qualifikation für den Europacup) während der Vertragslaufzeit gebunden. Erhält der FCZ die volle Summe – und davon gehen die Klubverantwortlichen aus –, ist Rodriguez der teuerste FCZ-Spieler der Geschichte. Stürmer Shabani Nonda war im Sommer 1998 für knapp 10 Millionen Franken zu Stade Rennes weitergezogen.

    Rodriguez soll beim VfL einen Vertrag bis Sommer 2016 erhalten, er ist der Wunschtransfer von Trainer Felix Magath, der im finanzstarken VW-Klub den Kurs bestimmt. Kommt es heute zur erwarteten schnellen schriftlichen Einigung, wird Rodriguez seinem neuen Verein unverzüglich ins Trainingslager nach Dubai nachreisen, um dort den medizinischen Test zu absolvieren.

    Da Costa vor der Rückkehr

    Denkbar ist, dass auch der Wechsel des Mittelfeldspielers Dusan Djuric zum französischen Erstligisten Valenciennes vollzogen wird. Es ist für den FCZ die letzte Möglichkeit, den Schweden zu verkaufen. Djurics Kontrakt läuft zum Saisonende aus wie die Verträge der beiden Goalies. Johnny Leoni wird den Klub dann verlassen, Andrea Guatelli hat ein Angebot für einen neuen Vertrag erhalten. Daneben zeichnet sich ab, dass der langjährige FCZ-Junior David Da Costa im Sommer vom FC Thun in den Letzigrund zurückkehrt.

    Der FCZ absolvierte gestern sein erstes von sechs Testspielen und kam in Wohlen gegen Challenge-League-Klub Winterthur zu einem 1:1. Trainer Fischer testete den serbischen Mittelfeldspieler Asmir Kajevic vom FK Borca; der 21-Jährige brachte sein Team mit einem wuchtigen Kopfball in Führung.

    FCZ - Winterthur 1:1 (0:0). Niedermatten, Wohlen. – 250 Zuschauer. – Tore: 61. Kajevic 1:0. 75. Antic 1:1. – FCZ: Leoni (46. Brecher); Kleiber, Barmettler, Teixeira (46. Djimsiti), Brunner; Nikci (46. Audino), Zouaghi (46.P.Koch),Buff,Kajevic (66.Schönbächler); Schönbächler (46. Mariano); Alphonse (46. Drmic).

    Kolnik, die süsse Versuchung

    Der Slowake blickt auf turbulente Zeiten zurück und will sich beim ZSC für einen Vertrag empfehlen.

    Von Simon Graf, Zürich

    Juraj Kolnik dürfte das erste Training mit den ZSC Lions als Schocktherapie empfunden haben. Bei den Linienläufen, die Bob Hartley seinen Spielern gerne zum Dessert verordnet, hechelte der Slowake meist hinterher. Später sagte er: «Es war eine sehr intensive Einheit, nicht zu vergleichen mit den Trainings in Genf. Dort ist es lockerer.» Dann machte er sich Mut: «Der erste Tag ist immer der härteste. Die Spieler hier sind dieses Tempo eben schon gewohnt.»

    Der 31-Jährige ist nach turbulenten Zeiten in Zürich gelandet und will sich diese Woche für einen Vertrag aufdrängen. Und sein Name weckt grosse Hoffnungen: In 163 NLA-Spielen erzielte er 198 Punkte, 2008/09 war er Liga-Topskorer. Doch der versierte Flügel wäre nicht da, wenn zuletzt nicht etwas schiefgelaufen wäre. Oder besser: einiges.

    Er wechselte im Herbst 2010 zu Dynamo Moskau, wo das grosse Geld lockte, inzwischen sagt er: «Am liebsten würde ich die letzten zwei Jahre streichen.» Gerade mal neun Spiele bestritt er in der russischen Metropole, er war verletzt und krank, hatte Mitte November 2011 endlich genug von der fremden Welt und einigte sich auf eine Vertragsauflösung. In der ersten Saison stoppte ihn eine Knieverletzung, und die Erholungszeit nach einer Operation betrug vier Monate statt der drei, vier Wochen, die ihm der Arzt genannt hatte. Kurz vor der zweiten Saison wurde er von einer Lungenentzündung befallen.

    27 Tage im Moskauer Spital

    «Vielleicht hatte ich einfach Pech», sagt Kolnik kopfschüttelnd. Hinter die medizinische Betreuung in Russland setzt er aber schon ein Fragezeichen. Und weil er nicht mehr zur Generation gehört, die in der Schule Russisch lernen musste, erfuhr er nie genau, wie er verarztet wurde. Prägend war für ihn, wie er im vergangenen Oktober nach einer einmonatigen medikamentösen Behandlung seiner Lungenentzündung das Comeback im Farmteam gab und tags darauf 39,8 Grad Fieber hatte. Er wurde umgehend ins Spital überwiesen – und blieb 27 Tage lang dort. «Danach wollte ich nur noch weg», sagt Kolnik mit seiner ruhigen Stimme. «Denn alles lief schief, was ich probierte.»

    Chris McSorley nahm den verlorenen Sohn auf und liess ihn bei Servette trainieren, doch den gewünschten Vertrag offerierte er ihm nicht. «Ich bin McSorley dankbar, dass ich mich bei ihm wieder in Matchform bringen durfte. Aber nun wollte ich nicht länger warten. Weil er schon fünf Ausländer hat, wollte er mich momentan nicht verpflichten.» Am Wochenende kam Kolniks Agent Gérald Métroz mit den ZSC Lions überein, dass er auf Probe hierherkommen könne.

    Der richtige Spielertyp, aber...

    Knie und Lungenentzündung seien ausgeheilt, versichert Kolnik. «Jetzt brauche ich einfach Spiele.» Viel Zeit hat er nicht, sich Hartley zu empfehlen. Einen kreativen Flügel und Skorer wie ihn könnten die ZSC Lions gut gebrauchen. Die Frage ist, wie lange er nach eineinhalb Saisons beinahe ohne Matchpraxis braucht, um sich in Form zu spielen.

    «Ich muss etwas zeigen», ist er sich bewusst. «Jedes Team hat seine Ausländer. Aber viele suchen auch noch etwas fürs Playoff.» Kolnik verhehlt nicht, dass er sich eine Zukunft in der Schweiz gut vorstellen könnte. Seine Frau lebt mit den beiden Söhnen momentan in Montreal, und künftig möchte er nicht mehr, wie in Russland, länger von seiner Familie getrennt sein. Langfristig planen mag er dieser Tage aber nicht. Er wolle die Saison mit einem Happy End abschliessen, sagt er – und dann weiterschauen.

    Immerhin weiss er, wie es ist, wenn die ZSC Lions Meister werden. Er muss den Kopf schütteln, wenn er an die verlorene Finalserie 2008 mit Servette denkt: «Beim sechsten Spiel im Hallenstadion stürmten die Zuschauer nach dem Penaltyschiessen das Eis. Alle spielten verrückt. Man hatte den Titel in Zürich offenbar sehnlichst erwartet.»

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    Ich meine eifach ich hett d'Nerve nöd gha und hett mir gseit "lieber einen Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach".

    Und dänn hett ich wieder guet chöne schlafe als FCZ Präsi. :cool:

    Zum Glück binis nöd!

    Zitat von Lolo


    da hät er jetzt gar nüt z'pressiere, der Vertrag lauft no lang und er isch begehrt.....

    Ja JETZT, aber es chönt z.B. s gliiche passiere wie bim Chick.