Ich kann gut damit leben.
Dumm fand ich die Ankündigung von Salis, bei Seger "an die Schmerzgrenze zu gehen" beim Vertrag.
Ist ja wohl klar was dabei rausgekommen ist....und da kann man Seger nicht mal einen Vorwurf machen!
Ich kann gut damit leben.
Dumm fand ich die Ankündigung von Salis, bei Seger "an die Schmerzgrenze zu gehen" beim Vertrag.
Ist ja wohl klar was dabei rausgekommen ist....und da kann man Seger nicht mal einen Vorwurf machen!
Der nächste Rückfall bei Wichser wird kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche!
Ob Rücken, Virus, lieber Rössli züchten als Hockey spielen oder was auch immer....
Rappi zeigt Interesse, also abschieben!
Bärtschis Suche nach der Unbeschwertheit
Von Simon Graf
Der ZSC-Flügel zeigte im Derby, dass er nach seinem Kreuzbandriss und schweren Monaten seine Form findet.
Dieses Zürcher Derby war Balsam für Patrik Bärtschi. Der designierte Goalgetter steuerte am Samstag zum 4:2 in der Kolping-Arena zwei Tore bei und verscheuchte so die negativen Gedanken, die er mit seiner früheren Arbeitsstätte verbunden hatte. Am 21. Dezember 2010 hatte er hier einen Kreuzbandriss am rechten Knie erlitten – eine Verletzung mit gravierenden Folgen. Bärtschi hat schon einiges erlebt. Er musste mit 19 als aufstrebender Klotener Stürmer die Hüfte operieren lassen, sonst wäre seine Karriere wohl vorbei gewesen, bevor sie richtig begonnen hatte. Und er fiel auch schon mehrmals mit schweren Gehirnerschütterungen aus. Doch über seine Knieverletzung sagt er: «Für den Aufbau ist das die schwierigste Geschichte, die ich erlebt habe.»
Bis zu 18 Monate könne es dauern, bis man sich wieder normal fühle, wurde ihm erklärt. «Es ist ein ständiges Auf und Ab.» Man muss sich nur die Leidensgeschichte des Davosers Peter Guggisberg vergegenwärtigen, der vor den Olympischen Spielen 2010 ausfiel und nach mehreren Rückschlägen noch lange nicht der «Alte» ist. Bei Bärtschi sind inzwischen gut 12 Monate verstrichen, und eine Schiene am rechten Knie erinnert ihn stets daran, dass noch nicht alles wie früher ist. Anfang Januar 2011 wurde er in der Klinik Bethanien vom Kniespezialisten Bruno Waespe operiert, einem früheren Handball-Nationalspieler. Und der riet ihm, damit das Knie nicht einknicken könne, es in diesem Winter mit einer Schiene zu stabilisieren.
«Vielleicht wollte ich zu viel»
«Man muss sich daran gewöhnen, versuchen, nicht daran zu denken», sagt Bärtschi. Wobei das mit dem Denken so einfach nicht ist. «Am schönsten ist Eishockey, wenn man einfach aufs Eis hinausgehen kann und nichts studieren muss», sagt er aus Erfahrung. Doch diese Unbeschwertheit hat er schon länger nicht mehr gespürt. Der ehrgeizige, stolze Flügel, der während des Ausfalls von Mathias Seger dessen C auf der Brust trug, rang in den ersten Monaten dieser Saison verkrampft kämpfend um seine Form. «Ich bin einer, der sehr viel von sich erwartet», sagt er. «Vielleicht wollte ich manchmal zu viel. Und das hilft eben auch nicht.» Es sei ein steiniger Weg zurück, doch die Richtung stimme, ist er überzeugt.
Natürlich helfen Tore wie im Derby, um dies zu bestätigen. Zuletzt war er phasenweise nicht mehr im Powerplay zum Einsatz gelangt, doch in Kloten schoss er das 2:0 kurz vor der ersten Pause, als ihm Bob Hartley in Überzahl wieder die Chance gegeben hatte. Inzwischen ist er bei acht Toren angelangt – in seiner ersten ZSC-Saison 2009/10 hatte er das Team mit deren 25 angeführt. Das zeigt, welches Steigerungspotenzial noch da ist. Und mit 27 befindet sich Bärtschi, der mit 19 seine erste A-WM bestritt, altersmässig eigentlich in der Blüte seiner Karriere.
Auf seine zahlreichen Verletzungen angesprochen, sagt er: «Wenn es kalt wird, merke ich schon, dass der Sport seine Spuren hinterlässt.» Doch es bringe einen auch menschlich weiter, wenn man gelernt habe, schwierige Phasen zu verarbeiten: «Ich weiss, ich habe es schon einmal gepackt, ich komme schon wieder zurück. Zudem öffnet es einem die Augen. Es führt einem vor, dass man nur eine begrenzte Zeit Eishockey spielen kann.» Und diese Zeit will er nutzen. Ein Meistertitel fehlt ihm noch. Wie die Zürcher zuletzt Zug und Kloten vom Eis arbeiteten, nährt die Zuversicht, dass nicht nur Bärtschi die schwierigsten Monate hinter sich haben könnte, sondern das ganze Team.
Print-Tagi
Ich hoffe, es wird noch eng!
Ja, Big Ben ist angeschlagen.
Spannend wars nicht, aber die richtigen haben gewonnen! ![]()
Hoffe auf mehr Spannung im zweiten Spiel!
Zitat von Mitsch 2006ps: larry, wie hoch liegt der schnee in florida? :razz: :razz:
http://www.weather.com/weather/5-day/34135
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So, die nächste Spiel stönd ah:
Tippe uf Giants & Steelers!
Verkehrte Zürcher Derbywelt
Die ZSC Lions feierten gegen die Flyers ihren vierten Sieg in Serie
VON SIMON GRAF
KLOTEN Die Flyers sind mit fünf gewonnenen Playoff-Serien seit 2009 derzeit das Mass aller Dinge im Kanton Zürich. Doch die Derbys sprechen in diesem Winter eine andere Sprache. Die ZSC Lions feierten mit einem überzeugenden 4:2 vor fast 7500 Zuschauern in der Kolping-Arena ihren dritten Sieg im fünften Saisonduell. Sie scheinen ein Rezept gefunden zu haben, um die offensiv starken Rivalen zu kontrollieren. Meist drängten sie diese erfolgreich in die Ecken, manchmal erstickten sie deren Elan bereits mit Störarbeit in deren Zone. «Wir haben, als wir führten, weiter Druck auf sie ausgeübt», erklärte Patrik Bärtschi. «So liessen wir sie nicht aufkommen.» Er sprach von «aktiver Verteidigung». Auf diese Weise feierten die Aussenseiter ihren bereits vierten Sieg in Serie. Und die Ahnung von Coach Bob Hartley, der kuriose Erfolg in Genf am Tag vor Weihnachten könnte der Beginn einer guten Phase seines Teams sein, hat sich als richtig erwiesen. Immerhin das sechstplatzierte Lugano ist nun wieder greifbar,
Kloten - ZSC Lions 2:4
und der Vorsprung auf Servette und den Trennstrich ist auf zwölf Punkte angewachsen.
Zumindest, was das Defensivspiel betrifft, scheint das gut dotierte Zürcher Team auf dem richtigen Weg. Und zuletzt trafen mit Bastl und Bärtschi nun auch Schweizer Stürmer, die ihrer Form hinterhergelaufen waren. Dem Amerikaner mit Schweizer Lizenz waren am Freitag beim 4:2 über die Lakers zwei Tore gelungen, nun traf Bärtschi zweimal – zum 2:0 (20.) mit einem satten Schuss im Powerplay und zum 4:1 (38.) allein vor Rüeger.
Die Flyers wirkten zwar bemüht, aber auch etwas wirr, zu wenig zielgerichtet. Sie waren, nachdem Nordgren (21.) auf 1:2 verkürzt hatte, wieder im Spiel. Doch gegen Ende des Mitteldrittels folgten fünf Minuten, über die Anders Eldebrink nur seinen Kopf schüttelte. Bastl und Bärtschi erhöhten innert 47 Sekunden mit Kontertoren auf 4:1. «Da müssen wir taktisch cleverer sein», monierte Eldebrink. «Uns fehlte die Geduld. Wir sind nicht so gut, dass wir denken können, wir könnten in jedem Einsatz ein Tor schiessen.» Die Partie war damit entschieden, für hitzige Köpfe sorgte einzig noch ein Rencontre des am Schluefweg wenig beliebten Pittis mit Rüeger.
Eldebrink vermisst bei seinen Spielern momentan auch noch etwas die nötige Kraft. Er führt das nicht auf den Spengler-Cup zurück, der für den Klub zu einer wenig erquicklichen Episode wurde, sondern vielmehr auf die zahlreichen Verletzungen in den ersten Monaten. «Einige Spieler wie Wick, Bieber oder Nordgren sind nun zwar zurück, aber noch nicht in Topform», erklärte der Coach. «Und andere wie Stancescu, Jenni oder Santala musste ich während der Abwesenheit anderer etwas gar stark forcieren.»
Ein freier Sonntag, wie ihn die ZSC Lions geniessen, käme den Kloten Flyers gelegen. Stattdessen steht für sie heute die Reise ins tief verschneite Davos an.
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Bengals@Texans: Geiles Spiel! ![]()
Das erste PO Spiel für die Texans überhaupt, geile Riesenchoreo, und riesen Lärm von der ersten bis zur letzten Minute im Stadion!
NFL Playoffs
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Div. Off Topic Postings in Absprache mit einem anderen Admin gelöscht!
...und nach em Sieg vom Z über Chloote fangt jetzt s' Wild Card Weekend ah! ![]()
Sieg! ![]()
Chloote gschlage, Zug gschlage, vier Sieg in Serie....isch das jetzt die Wende?
Mal luege wies wiitergaht!
Schnäll en
neh am Pool und dänn NFL Wild Card Weekend ![]()