Beiträge von Larry

    Zitat von Mitsch 2006

    kloten im elend, davos muss auch neue geldquellen erschliessen. vaillant hat zwar die stadionrechte bis 2018 bereits bezahlt, aber nach dieser saison steigen sie als sponsor aus. das heisst: es fehlen 25000 fr sponsoring pro spiel plus playoff prämien. bin mal gespannt wer da einspringt.

    Hatte mit der Firma zu tun als ich noch Internet Werbung vertickt habe und habe dann mal nachgefragt wer denn da Spass daran habe so viel Geld in de HCD zu verlochen, da wurde mir auch gesagt dass Schluss damit sei.

    Ist immer wieder interessant: Da hockt in irgend einer Firma ein Clown der ist Fan von XYZ und der verlocht dann jeene Summen in dieses Team ohne dass wirklich was rüber wächst......

    Ich glaube nicht dass in der der Zeit jetzt jemand sinnlos Kohle verlochen will!!!

    Zitat von Mushu

    Leoni wird zwischen Stuhl und Bank landen und schlussendlich - wenn überhaupt - irgendwo spielen, wo er kaum je hat landen wollen. Schade.

    Aber:
    Bitte nicht Guatelli!!!!!!!

    :nick: :roll: und :nick: :haare:

    Eine Zürcher Bescherung für Ambri

    Schon ist es wieder vorbei mit der Leichtigkeit des ZSC – 2:3 nach Penaltys gegen die Leventiner.

    Von Simon Graf, Zürich

    «Ich habe die Toilette gesucht», redete sich Bob Hartley heraus, nachdem er in den verschlungenen Kabinengängen die Schiedsrichter aufgesucht hatte. Worüber er sich mit Nadir Mandioni unterhalten hatte, mochte er nicht erzählen. Wahrscheinlich hatte es sich um die späte Strafe gegen Geering gedreht, 21 Sekunden vor dem vermeintlichen Ende, die den Ausgleich Walkers nach 59:58 Minuten begünstigt hatte. Der ZSCVerteidiger hatte den Puck aus der Luft gepflückt, nach dem Gusto Mandionis indes zu lange im Handschuh umklammert. Und bei 6 gegen 4 Feldspielern erwischte Walker Flüeler mit einem Verzweiflungsschuss aus spitzem Winkel. Im Penaltyschiessen holte Ambri dank zwei erfolgreichen Versuchen Perraults den zweiten Punkt – eine schöne Bescherung für die Biancoblù im «Weihnachtsspiel».

    «Schade, ich hätte den vielen Zuschauern einen Sieg gegönnt», bedauerte Hartley. «Leider haben wir unsere Chancen verpasst.» Er sprach vor allem die Endphase an, als Ambri-Trainer Kevin Constantine den glänzenden Schaefer durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatte und die Zürcher mehrfach das leere Tor verpasst hatten. «Sie haben es sicher nicht absichtlich gemacht», nahm der ZSC-Coach seine Spieler in Schutz. Und er fuhr fort, dass er mit der Leistung trotzdem zufrieden sei. Er hatte «ein begeisterndes Spiel mit harten Checks und horrendem Tempo» gesehen. Die beiden Teams hätten eine ziemliche Show geboten. Das war, mit Verlaub, eine allzu euphorische Einschätzung dieser körperbetonten, aber zähflüssigen Partie.

    Seger bleibt, Nylander geht

    Nach zweimal sechs Toren taten sich die ZSC Lions im Angriff gegen einen disziplinierteren Gegner wieder deutlich schwerer, zu Chancen zu kommen. Ambri war im Startdrittel sogar deutlich besser und hätte höher als 1:0 führen müssen, die Wende fiel den Zürchern im zweiten Abschnitt glücklich in den Schoss. Zuerst lenkte Walker (26.) einen Schuss Cuntis ins eigene Tor ab, dann spielte der Jungcenter Tambellini im Powerplay vor dem 2:1 (39.) ideal an. Doch in der Folge verpassten es die ZSC Lions, ihren Vorsprung auszubauen. Und das kämpferische Ambri schöpfte im Finish plötzlich wieder Mut. Die Leventiner, die nach Verlustpunkten gleichauf mit Servette liegen, scheinen immer noch ans Playoff zu glauben. Der 1:0-Heimsieg gegen Zug hat ihnen sichtlich Auftrieb gegeben.

    Fast 9200 Zuschauer fanden gestern, dank einer Aktion mit 3000 Tickets à 10 Franken, den Weg ins Hallenstadion. Immerhin bekamen sie eine turbulente Schlussphase und 14 Penaltys zu sehen. Und der dreifache Torschütze Walker – einmal bezwang er auch Schaefer – zeigte, dass er mit seiner Physis ein dominierender Spieler sein kann. Servettes Chris McSorley dürfte nächste Saison Freude an ihm haben. Dass mit Romy und Suri zwei weitere gefragte Stürmer nicht beim ZSC unterschrieben haben, beunruhigt Sportchef Edgar Salis nicht: «Wir haben mit Cunti und Kenins ja schon zwei neue, gute Stürmer», sagt er. «Wir müssen nicht jedem hinterherlaufen.» Bei Captain Seger zeichnet sich ab, dass er in Zürich bleibt. Der am Rücken verletzte Nylander hingegen wird den Klub aller Voraussicht nach per Weihnachten verlassen. «Im Moment ist eine Vertragsverlängerung mit ihm nicht akut», liess sich Salis dazu entlocken. Er betonte aber, dass der Schwede der Mannschaft sehr viel gebracht habe.

    ZSC Lions - Ambri 2:3 n. P. (0:1, 2:0, 0:1) Hallenstadion.– 9182 Zuschauer.– SR: Mandioni,Mauron/Tscherrig. – Tore: 7. Walker (Ausschluss Ambühl) 0:1. 26. Cunti (Eigentor Walker) 1:1. 39. Tambellini (Cunti, Down/Ausschluss Müller) 2:1. 60. (59:58) Walker (Kutlak/Ausschluss Geering,Ambri ohne Torhüter) 2:2. – Penaltys: Cunti, Schaefer hält; Perrault, Flüeler hält. Tambellini daneben; Pestoni, Flüeler hält. Down, Schaefer hält; Lachmatow,Flüeler hält.Monnet,Schaefer hält; Raffainer, Flüeler hält. Pittis daneben; Noreau, Flüeler hält. Perrault 0:1; Tambellini 1:1. Perrault 1:2; Tambellini, Schaefer hält. – Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions,4-mal 2 Minuten gegenAmbri.
    ZSC Lions: Flüeler; Murphy, Seger; Blindenbacher, Geering; Stoffel, Schnyder; Bastl, Pittis, Kenins; Down, Cunti, Tambellini; Bärtschi, Monnet, Ambühl; Bühler, Ziegler, Schommer; Hüsler.
    Ambri: Schaefer; Noreau, Kutlak; Schulthess, Trunz; Sidler, Casserini; Müller; Pestoni, Perrault, Elias Bianchi; Demuth, Walker, Raffainer; Duca, Schlagenhauf, Lachmatow; Botta, Mattia Bianchi, Grassi.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne McCarthy (überzählig), Nylander, Schäppi, Camperchioli, May, Gobbi und Breitbach (verletzt), Ambri ohne Westrum, Landry, Kariya, Murovic, Meier und Kobach (verletzt). – 19. Lattenschuss Demuth, 56. Pfostenschuss Bastl. 57:41 Timeout Ambri, danach bis 59:58 ohne Torhüter.

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    «Auch wir könnten wie Basel sein»

    FCZ-Trainer Urs Fischer trauert dem Meistertitel nach, der Klub plant die Zukunft ohne Torhüter Leoni.

    Von Peter Bühler, Zürich

    Urs Fischer lacht. Und sagt dann, eigentlich würde er am liebsten in die Tischkante beissen. Der FCZ-Trainer sitzt an einem Tisch in der Saalsporthalle auf der Allmend Brunau, dem Trainingszentrum des Vereins. Die Übungseinheit der Zürcher vor dem letzten Spiel der Vorrunde gegen Sion ist vorbei, das Thema an der wöchentlichen Medienkonferenz ist vorerst aber nur der FC Basel und sein Coup gegen Manchester United.

    Nicht dass Fischer dem Rivalen vom Rheinknie den Triumph nicht gönnen würde. Er erklärt, das 2:1 der Basler gegen Manchester sei eine grossartige Sache für den Schweizer Fussball – und fügt dann doch eine Spur nachdenklicher an: «Wo der FCB jetzt steht, könnte der FCZ auch stehen. Auch wir könnten wie Basel sein – im optimalsten Fall.» Seine Gedanken schweifen zurück in den Mai und die letzte Saison, er lässt den Showdown gegen den FCB in der viertletzten Runde nochmals aufleben. Seine Mannschaft hatte die Basler im Letzigrund dominiert, am Ende aber doch nur ein 2:2 erreicht.

    Die (Selbst-)Kritik von Fischer

    Weil sie danach im Derby GC unterlag, verlor sie die Meisterschaft. Fischer sagt: «Dieser eine Punkt, den der FCB am Schluss vor uns lag, schmerzt noch heute.» Vielleicht stand die Enttäuschung über den knapp verpassten Titel auch am Anfang der FCZ-Krise in dieser Saison – und nicht der von Margairaz fahrlässig verschossene Elfmeter in der ersten Partie der laufenden Spielzeit in Sitten. Wer weiss das schon genau?

    Fakt ist hingegen, dass der FCB im Achtelfinal der Champions League und mit sechs Punkten Vorsprung auch souverän an der Spitze der Super League steht. Der FCZ aber, seit Jahren Basels grösster Rivale, ist in der Europa League und im Schweizer Cup ausgeschieden. Und in der Meisterschaft kämpft er gegen den Abstieg. Fischer fasst die Situation schonungslos zusammen: «Der FCB hat alles richtig gemacht. Wir aber sind in jeder Hinsicht unter unseren Ansprüchen geblieben.»

    Die Mängel in der Defensive

    Den Hauptgrund für die Misere sieht er vorab in der mangelhaften Arbeit in der Defensive. Letzte Saison stellten die Zürcher hinter Sion und Thun und gemeinsam mit Basel die drittbeste Verteidigung, sie mussten in 36 Ligaspielen 44 Gegentreffer hinnehmen, also 1,2 pro Spiel. In dieser Spielzeit sind sie nach 17 Runden bei 25 Gegentoren angelangt, im Schnitt sind das 1,5 pro Partie. Fischer bemerkt: «Die Spitzenklubs zeichnen sich durch eine stabile Verteidigung aus. Die fehlt uns.»

    Von allen Klubs liess der FCZ am viertmeisten Gegentreffer zu, mehrere nach Standardsituationen. Allein Fischers Kollege beim gemeinsamen Fischen im Sihlsee, Alain Nef von YB, hat in den beiden Spielen gegen den FCZ dreimal getroffen. Fischer erklärt lakonisch: «Jeder kennt die Kopfballstärke von Nef, auch meine Spieler. Offenbar haben sie mir bei der Teamsitzung vor den Spielen nicht aufmerksam genug zugehört.»

    Die Besetzung der Zürcher Abwehr veränderte sich wegen Verletzungen und Sperren ab und an, das Tor aber hütete in der Super League ausnahmslos Johnny Leoni. Der 27-jährige Walliser hatte im März Andrea Guatelli als Nummer 1 verdrängt, nachdem der Italiener vor dem Spiel in Basel in einer Beiz überhockt hatte und von Fischer suspendiert worden war. Leoni spielte danach ein starkes Saisonfinale, in dieser Spielzeit aber blieb er nicht fehlerfrei.

    Dennoch drängte der FCZ seit geraumer Zeit auf eine Verlängerung des im nächsten Sommer auslaufenden Vertrages. Sportchef Fredy Bickel sagt: «Wir luden ihn im Herbst dreimal zu Vertragsverhandlungen ein, einig wurden wir uns nie.» Der Klub setzte Leoni eine Frist bis Ende Oktober, ohne von ihm eine Antwort zu erhalten. Er teilte ihm hierauf mit, er würde sich nach einem neuen Torhüter umsehen. Bickel erklärt: «Wir müssen die nächste Saison planen, konnten uns nicht ewig hinhalten lassen.» Leoni allein habe das Signal auf Trennung gestellt. Der Goalie kontert: «Der FCZ hat die Verhandlungen abgebrochen und plant die Zukunft ohne mich.»

    Die guten Wünsche von Bickel

    Es deutet alles darauf hin, dass der FCZ ohne Leoni, der seit 2003 für den Klub spielt, in die kommende Saison gehen wird. Die Zürcher haben bereits erste Gespräche mit Guatelli geführt, dessen Vertrag im Sommer ebenfalls endet. Guatelli sagt: «Ich habe Interesse zu bleiben, der FCZ hat für mich auf jeden Fall Priorität vor allen anderen Vereinen.» Er hofft offensichtlich, im Frühling wieder zur Nummer 1 zu werden. Und er ist bereit, sich ab Sommer einem neuen Konkurrenten zu stellen im Kampf um den Stammplatz. Der Neue könnte David da Costa heissen. Der Goalie mit Vergangenheit beim FCZ hat in Thun eine Ausstiegsklausel im Vertrag. Bickel sagt: «Wir werden nichts überstürzen, der Markt an guten Torhütern ist gross.» Als Beispiel nennt er den ehemaligen deutschen Nationaltorhüter Timo Hildebrand, der monatelang auf Vereinssuche war und kürzlich als Goalie Nummer 3 bei Schalke unterkam. «Er wäre zu günstigen Konditionen zu haben gewesen.»

    Bickel denkt, dass der im Sommer ablösefreie Leoni seine Situation möglicherweise falsch einschätzt und wünscht ihm bei der Suche nach einem Verein schon einmal viel Glück. Trainer Fischer mag sich an der Diskussion um die Torhüter nicht beteiligen, in seiner trockenen Art sagt er kurz und bündig: «Jeder Spieler ist ersetzbar.»

    Mögliche FCZ-Aufstellung: Leoni; Ph. Koch, Béda, Teixeira, Rodriguez; Nikci, Aegerter, Margairaz, Chikhaoui; Mehmedi, Chermiti. – Gesperrt: Zouaghi. Verletzt: Alphonse, Kukuruzovic.

    Quelle: Print-Tagi
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    Ich verstahn de Leoni eifach nöd.... :roll:

    Der Patient Kloten war schon lange krank!

    Bossert hat den kranken Patienten Bircher untergejubelt, unter falschen Vorzeichen sozusagen.

    Bircher, diese Mischung aus Spadaro und Canepa (Mediengeil, aber leer!), wollte einfach im Rampenlicht stehen und ist in die Falle getappt.

    Zudem hat er die ganze Sache noch verschlimmert, weil er, wie damals Ochner, UM JEDEN PREIS Meister werden wollte.

    Dass er nun wegen 5 Milliönchen hinwirft zeigt, dass er eben selber schwach auf der Brust bzw. im Portemonaie ist, wie schon immer behauptet wurde.

    Ob sich jemand findet?

    Zweifel sind angebracht!

    Mushu würde sagen bzw. hat schon früher mal gesagt: Walter Frey könnte doch......und dann könnte der ZSC.......

    Lieber nicht!!!

    Zitat von Reto

    Ah ja - von mir auch noch etwas mehr Senf dazu.

    Ich find's lächerlich, nach so einem Spiel dem Goalie die Schuld an der Niederlage zu gaben, aber ich denke schon auch, dass man einen besseren finden könnte auf dem Markt, und um wieder mal um den Titel mitzuspielen, wäre das sicher nötig, so leid's mir tut.

    Ich habe nur schnell den Live Ticker gelesen und das Filmchen im SF Videoportal geguckt.

    Dort sieht Flüeler halt einmal mehr bei beiden Toren schlecht aus und es ist wie Du sagst.....

    Zitat von Reto

    Ich finde die hundert-Siite lange Threads au en Gagel, aber es verschont eim natürlich vor luuter neue Threads, das schtimmt natürlich.

    Zu säbere Ziit isch es aber super gsi - i de Internet-Schteiziit (was lauft bi dir mit em "y" bi Ziit? Bisch en Basler?)

    Es häd am Ahfang eifach nüt anders geh, aber mer hett scho lang chöne uf so es Forum umstelle, wo ich würklich 1000x besser find!

    Da mer Ziit und Zyt gliich usspricht häds nüt mit Basel oder Züri ztue, es gfallt mer eifach besser! :razz:

    Zitat von Reto

    schtimmt scho, dänn müesst mer weniger klicke.

    Das isch de Grund gsi, warum mir die alte Parsimony-Fore gfalle händ. Dete händ sich i jedere Diskussion, eigeni "Schträng" chöne entwickle und es hät nöd für alles en neue Thread brucht. Aber es hät natürlich au sini Nachteil gha.

    De Steizytseich isch jetzt de gröscht Müll gsi!

    Im Gägeteil, det häds im Minutetakt neui Threads geh!

    So öppis wie de NHL oder FCZ Thread häsch gar nöd chönne mache, wo über Jahre bliibt!

    Zitat von Jokerit


    Nun eine Frage an die Kenner: Seit dieser Saiosn wird ja jede ausgesprochene Sperre durch Brendan Shanahan der Öffentlichkeit begründet. Diese Aktion von Ville Leino (http://video.nhl.com/videocenter/console?catid=60&id=140793) zog eine Sperre nach sich. Das hätte doch früher nie und nimmer eine Sperre gegeben?

    Hä? Das ist ein übler Check mit dem Knie, der schwerste Verletzungen verursachen kann!

    So hat mal Misko Antisin, als er bei Lugano war, einen Russen von Ambri, Kvartalnov, schwer verletzt! Solche Checks wurden schon immer bestraft!

    Zitat von Jokerit

    Naja, es war ein Check mit Absprung, allerdings in gesundem Abstand zur Bande. Da gab es schon schlimmeres. Trotzdem schwierig einzuschätzen wieviele Sperren es für eine solche Aktion gibt.

    Nun eine Frage an die Kenner: Seit dieser Saiosn wird ja jede ausgesprochene Sperre durch Brendan Shanahan der Öffentlichkeit begründet. Diese Aktion von Ville Leino (http://video.nhl.com/videocenter/console?catid=60&id=140793) zog eine Sperre nach sich. Das hätte doch früher nie und nimmer eine Sperre gegeben?

    Ist es nicht ein wenig fragwürdig wenn man gegen solche Aktionen vorgeht, aber die Prügeleien, ob der Gegner will oder nicht, praktisch straflos toleriert werden.

    Also nicht falsch verstehen. Ich liebe es, wenn sich zwei Spieler die Köpfe gegenseitig fair einschlagen; Finde einfach die Sperrensache bei zwar nicht fairen, aber auch nicht wirklich unfairen Aktionen, ein bisschen übertrieben.

    Im Studio haben sie von 10 Spielsperren gesprochen.

    Zu den Sperren die durch Shanahan erläutert werden: Finde ich sehr gut!!!!
    Es wird erklärt, warum ein Spieler gesperrt wird und wie seine Vergangenheit aussieht (Wiederholungstäter). Es geht dabei vor allem um Checks gegen den Kopf.
    Fighting gehört zur NHL, und ich finds geil!
    So lassen zwei Typen Dampf ab statt wie bei uns dann der ganze Match über gedreckelt wird!
    Ich würde es begrüssen, wenn sie das bei uns Endlich auch zulassen würden!
    Die div. Sportarten werden schon genug von den Schiris beschnitten, angefangen beim Fussball, über Hockey, bis zum American Football. Überall diskutieren sie dauern, was noch verboten werden könnte......ätzend!

    Wow! :shock:

    Die Florida Panthers siegen auch beim Stanley Cup Champion Boston!

    Habe mir jetzt div. Spiele der Panthers angeschaut: Das Team hatte vor der Saison so ziemlich Null Kredit, und nun das!

    Werde mir das Team auf jeden Fall wieder mal Live anschauen und ich freue mich schon mal auf NHL Playoffs vor meiner Haustüre :cool: :geil:

    PS: Oise ex Andy Sutton wird wahrschiinlich gröber gsperrt, gem TV Kommentar:

    http://www.nhl.com/ice/news.htm?id=605435