Beiträge von Larry

    Senn hat nach dem Penalty von Wallmark sein Schienbein malträtiert.

    Erinnert mich an die alte Daffos Schlampe Richi Bucher. Der hat auch immer mit dem Stock rumgefuchtelt. Der Erich Kühnhackel hat ihm dann mal von hinter dem Tor gepflegt den Stock über die Birne gezogen. :mrgreen:

    Es gibt ja auch da wohl den "Ausnahme-Faktor", der in irgendjemandens Konpetenz liegen wird. Man müsste halt den hohen Herren einmal schreiben ...

    Zesi ist definitiv legendärer, als die hier zuletzt genannten.

    Wie gesagt, seine Nummer 5 war auch die von Blindi, und die wird nun hochgezogen.

    Gemäss Zahner gibt es mehrere Kriterien, die es zu erfüllen gilt, um auf diese Weise geehrt zu werden: «Man muss sportlichen Erfolg mit uns gehabt haben. Man muss zehn Jahre für den ZSC gespielt und die Karriere bei uns beendet haben.» Das träfe in der Vergangenheit auf zahlreiche Spieler zu. Gemäss Zahner will man aber nicht weiter als 15 Jahre zurückgehen in der Geschichte.

    Trifft leider nicht zu auf Zesi.....sehr schade! Ausserdem teilt er sich die Nummer mit Blindi. Jä nu.....

    Mir gehts darum, dass ich einen Platz inmitten meiner Fans wollte mit der Saisonkarte. Und damit vermeiden zu können immer wieder wo anderst sitzen zu müssen wo ich nicht weiss, was für Dödels neben mir sind. Nun muss ich aber beobachten, dass bei jedem Spiel um mich herum jeweils auswärtige Fans sitzen. Und ja, finde das einen Skandal. Zumal mir ja gesagt wurde, dass dieser Sektor mit Saisonkarten ausgefüllt wäre.

    Um uns herum sind praktisch alles SK von Firmen. Jedes Spiel andere Leute und gestern dementsprechend viele in gelb.

    Sich beim ZSC beschweren! Darauf pochen das Auswärtsfans mit Leibchen nur im Gästesektor geduldet werden, sonst nirgends! Nur die Faust im Sack machen bringt nichts.

    Hatte der ZSC und GC niemals Leibchen unters Dach gezogen, oder haben diese die Fusion einfach nicht überlebt?

    Gab es nicht! Es gab die Anweisung die Nummer 21 von Reto Sturzenegger nach seinem Tod nicht mehr zu vergeben. Das wars!

    PS: Sie haben dann doch mal einen mit der 21 laufen lassen :roll: als ein gewisser Draft runter rannte und ihnen das klar machen musste.... :oh_no:

    Ich frage mich einfach, welche Kriterien erfüllt werden müssen, damit die Nummer unters Hallendach gezogen wird. Schaun mer mal wie dass dann bei den Herren Geering, Schäppi und Baltisberger sein wird - falls sie ihre Karriere beim Z beenden.

    Der SCB hat Regeln, würde ich mir für den Z auch wünschen:


    Beim SCB haben bis dato 13 Spieler den Status «Retired Number» erlangt. Das bedeutet: Die Nummern dieser Spieler werden beim SCB nicht mehr vergeben. Darüber hinaus gibt es einige weitere Spieler, die zwar das Prädikat «Retired Number» nicht erfüllt haben, aufgrund ihrer grossartigen Verdienste für den Club aber trotzdem zweifelsfrei als SCB-Legenden gelten.


    Die Erhebung in den Adelsstand unterliegt einer Auswahl strenger Kriterien, die sich wie folgt zusammensetzt:

    1. Beginn der Profikarriere beim SCB

    2. Zehn Jahre Spieler beim SCB

    3. Zwei Meistertitel mit dem SCB

    4. 50 Länderspiele für die Schweizer Nationalmannschaft

    5. Karriere-Abschluss beim SCB

    Punkt 5 ist eine zwingende Voraussetzung. Von den weiteren vier Kriterien müssen in der Regel mindestens drei erfüllt sein. Im Fall von besonders verdienstvollen Spielern behält sich der SCB explizit vor, Ausnahmen zu gewähren.

    Am Samstag, 19. November, anlässlich des Heimspiels gegen den HC Davos ehren die ZSC Lions ihren ehemaligen Torhüter Lukas Flüeler, der zwischen 2007 und 2022 beim Stadtklub unter Vertrag stand.

    In Zürich avancierte Lukas Flüeler zu einem der erfolgreichsten Schweizer Goalies überhaupt mit unter anderem vier Schweizer Meistertiteln und insgesamt 555 Pflichtspielen für die Löwen. Nun, 15 Jahre nach seinem Wechsel zu den ZSC Lions, ehrt der Zett Lukas Flüeler für seine herausragende Karriere und ausserordentlichen Verdienste im blauweissroten Trikot. Präsident Walter Frey nimmt die Ehrung vor.

    Wir bitten alle Fans, bereits um 19:30 Uhr auf ihren Plätzen zu sein. Danke!

    Ärgerliche Niederlage

    Wildwest-Eishockey der ZSC Lions im hohen Norden

    Obschon das Achtelfinal-Hinspiel in Skelleftea lange für die Zürcher läuft, verlieren sie 4:5. Es droht ein weiteres frühes Aus in der Champions League.

    Simon Graf
    Simon Graf (TA)
    Publiziert: 16.11.2022, 22:30

    Eine bessere Ausgangslage fahrlässig vergeben: Coach Rikard Grönborg und seine ZSC Lions.


    Eine bessere Ausgangslage fahrlässig vergeben: Coach Rikard Grönborg und seine ZSC Lions. Foto: ZSC Lions

    Wenn von Champions Hockey League die Rede ist, schlägt das Herz vieler ZSC-Anhänger höher. Der Zürcher Siegeszug durch Europa in der Saison 2008/09 und insbesondere die rauschende Ballnacht im Rapperswiler Exil mit dem finalen 5:0 gegen Magnitogorsk sind unvergessen.

    Doch seit der Neuauflage des Wettbewerbs 2014/15 haben die ZSC Lions international nichts mehr gerissen. Zwei Viertelfinals (2017 und 2018) waren für sie das Höchste aller Gefühle, zuletzt scheiterten sie zweimal im Achtelfinal: 2019 gegen das finnische Kärpät Oulu, 2022 gegen das schwedische Rögle.

    1:0, 3:2, 4:3, 4:5


    Nach dem Achtelfinal-Auswärtsspiel gegen den schwedischen Spitzenclub Skelleftea lässt sich feststellen: Es ist immer noch alles möglich. Aber die Zürcher verpassten beim 4:5 eine noch bessere Ausgangslage. Sie führten 1:0, 3:2 und 4:3, ehe sie im Schlussabschnitt noch zwei Tore kassierten und als Verlierer vom Eis gingen. Damit müssen sie am nächsten Dienstag in der Swiss-Life-Arena gewinnen, sonst sind sie ausgeschieden. Gewinnen sie mit einem Tor Unterschied, gibt es eine bis zu zehnminütige Overtime und allenfalls ein Penaltyschiessen. Ab zwei Toren Differenz wären sie weiter.


    Doch eben: Letztlich war es ärgerlich, dass die Zürcher in einer Partie, in der lange alles für sie lief, ihre Vorteile noch verspielten. Sie trafen durch Schäppi (6.) und Texier (30.) zweimal per Shorthander und kamen gegen äusserst risikoreich auftretende Schweden zu vielen hochklassigen Torchancen. Immer wieder konnte ein Zürcher alleine auf Skellefteas Söderström zustürmen, aber nicht alle waren so souverän wie Schäppi oder Texier. Sonst hätten die Lions bis zur zweiten Pause sechs oder sieben Tore schiessen können.

    Lammikkos Dummheit

    Als offensiv stärkstes Team der schwedischen Liga setzte Skelleftea die Zürcher von Beginn weg auf dem ganzen Eisfeld unter Druck. Was diese zwar in Bedrängnis brachte, ihnen aber eben auch immer wieder gute Konterchancen eröffnete. Es war ein temporeiches, intensives und äussert wildes Spiel im hohen Norden. Dazu passte, dass ein Spieler nach dem anderen auf die Strafbank wanderte. Lammikko musste in der 17. Minute nach einem Check gegen den Kopf Kühnhackls gleich mit fünf Minuten plus Spieldauer unter die Dusche.


    Es war eine unverständliche Aktion des Finnen in der Mitte des Eises. Sonst als körperbetont spielender, aber nicht unfairer Stürmer bekannt, traf Lammikko den Deutschen im Vorbeifahren mit der Schulter am Kopf. Der Kontakt wäre problemlos zu vermeiden gewesen, der Puck war weit weg. Diese Fünfminuten-Strafe überstanden die Zürcher zwar schadlos, doch insgesamt kassierten sie an diesem Abend drei Tore in Unterzahl. Unter anderem wurde eine äusserst unnötige Strafe Webers im dritten Abschnitt mit dem 4:4 bestraft.


    Hätten die Zürcher nicht zwei Shorthander erzielt, wäre das Verdikt viel höher ausgefallen. So undiszipliniert darf man im internationalen Eishockey nicht auftreten, ja wohl nicht einmal in der National League. Es ist davon auszugehen, dass die Schweden im Rückspiel in Zürich nicht mehr so risikoreich auftreten werden. Wenn die ZSC Lions ihre Nerven dann nicht besser in den Griff bekommen, endet die Champions League für sie wieder allzu früh.