Zitat von CaroLarry
bist du da? wird mein letzter match sein bis ende november...
Klar! Dänn nämed mer no eis nach em Match!
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Zitat von CaroLarry
bist du da? wird mein letzter match sein bis ende november...
Klar! Dänn nämed mer no eis nach em Match!
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Ich weiss, ich weiss....säg ich ja au, aber im Momänt tanzt de Bär dört usse!
Da häsch nur 8 Heimspiel pro Saison und dänn flügt dis Team für eis vo dene Spiel nach London!
:roll:
Ich schau mir ja nur die Filmchen an auf nhl.com (was sich in drei Wochen ändern wird), aber im Stadion der Air Force Truppe scheint die Stimmung Hammer zu sein!
Zitat von EggiSchon witzig, gewinnt man zum ersten Mal diese Saison zwei Spiele hintereinander ist die Resonanz darauf praktisch gleich null... was war doch in letzter Zeit hier los als es nicht lief... Ich finde man kann durchaus sagen, dass die Mannschaft wohl langsam aber sicher auf dem richtigen Weg ist. Gegen Zug und Lugano welche Offensiv wohl eher in den oberen Bereich gehören, nur 3 Gegentore erhalten, defensiv deutlich stabiler also auch schon. Flüeler auch klar verbessert auch wenn er meiner Meinung nach noch immer zu viele Abpraller hat, immerhin wird jetzt (meistens) weggeräumt was er nicht blockieren kann. Vorne machen wir immer noch zuwenig Tore, aber immerhin können wir einen Gegner offensiv dominieren, was dann halt irgendwann mal in Toren enden sollte, aber auch hier... man scheint auf dem richtigen Weg. Dem Nylander noch einen Sniper (Monnet?) an die Seite stellen und dann kommts wirklich gut. McCarthy fand ich eigentlich auch ziemlich solide gestern, Offensiv vielleicht nicht mit den Qualitäten Murphys, dafür defensiv um Welten verlässlicher und das braucht diese Mannschaft definitiv mehr als einen Offensivverteidiger. Diese Qualität hat man in Blindenbacher und Seger, auch bei denen sehe ich klar aufsteigende Tendenz.
Nun gut, lassen wir uns überraschen was das morgige Derby bringen wird...
Man traut dem Frieden eben (noch) nicht, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, ausserdem möchte sich wohl vor dem Spiel gegen Kloten keiner die Finger verbrennen. Schlagen sie auch Kloten, ist erstes Lob sicher angebracht.
Ich sehe das Team aber auch verbessert, Flüeler lässt aber einfach zu viele Scheiben abprallen, ausserdem prallen sie oft nach vorne ab und landen beim Gegner. Muss besser werden! Der Coach forciert im Moment aber auch die Leistungsträger, lässt nur 4 Backs spielen am Schluss.
Zitat von 007Arbeitssieg. Defensiv recht solide und McCarthy defensiv klar besser als Murphy (ok, braucht nicht viel). Zwar nicht der Schnellste, aber wenn ich Bastl zuschaue, der ist noch langsamer (von Ziegler zu schweigen, aber der ist ja verletzt). Und Ti-Bo sitzt eine 10 Minuten-Strafe ab, sagt alles.
Die Punkte sind das wichtigste. Nylander hat sich nach Bemühen nicht verausgabt nach seinen Krämpfen gestern.
Nylander: Gute Hände, könnte in der Halle noch beliebt werden, aber halt nur als Notnagel.
McCarthy: Weder positiv noch negativ aufgefallen
Bastl: Unterirdisch
Cunti: Auf Grund der Vorschusslorbeeren hatte ich mehr erwartet
@Pittis-Kritiker: Schaut mal auf die Skorerliste! Wer den (ein Center!) schickt ist nicht ganz bei Trost!
Neuenburg fürchtet das Aus von Xamax
Von Richard Diethelm, Neuenburg
In Stadt und Kanton schliessen Politiker den Konkurs von Xamax nicht mehr aus. Ihre Hauptsorge gilt den Junioren des Fussballclubs.
Seit Generationen machen drei Dinge den Stolz der Neuenburger aus: die Uhren, der See und der Fussballclub Neuchâtel-Xamax. Seit der tschetschenische Geschäftsmann Bulat Tschagajew im Mai die Mehrheit am Aktienkapital des Sportunternehmens erworben hat, brauen sich schwarze Wolken über dem traditionsreichen Verein zusammen.
Je nach Laune verspricht Tschagajew den Xamax-Fans das Blaue vom Himmel. Handkehrum schleudert der tschetschenische Zeus Blitze in die Niederungen der Neuenburger Fussballwelt, wenn er wegen einer Niederlage oder Kritik an seinen undurchsichtigen Geschäftsgebaren wütend wird. In fünf Monaten so viele Trainer, Spieler und Clubfunktionäre fristlos zu entlassen, das hat im Schweizer Fussball vor Tschagajew noch kein Clubpräsident fertiggebracht.
Rekordverdächtig sind auch die Zahlungsbefehle, Betreibungen sowie Lohnund Schadenersatzklagen gegen die Xamax-Führung. 25 Gläubiger forderten via Betreibungsamt 3,2 Millionen Franken vom Club ein. Auf fast 900 000 Franken belaufen sich offene Rechnungen, die der Kanton dem Club seit der Saison 2008/09 für die Kosten der Sicherheit bei Heimspielen gestellt hat.
Die Disziplinarkommission der Swiss Football League setzte Tschagajew bis Montag eine letzte Frist, um mit Bankgarantien zu belegen, dass das Budget der laufenden Saison gedeckt ist. Auf nächsten Donnerstag hat ein Neuenburger Bezirksgericht Verhandlungen über Zivilklagen von fristlos entlassenen Trainern und anderen Angestellten im Umfang von 6,5 Millionen angesetzt.
«Ich habe die nötige Finanzkraft, um Xamax in der Meisterschaft an die Spitze zu führen», beteuerte Tschagajew zwar vor einer Woche gegenüber «Le Matin». Aber in Neuenburg nimmt ihm nur die schrumpfende Gemeinde gutgläubiger Xamax-Fans solche Versprechen noch ab. Regierungsstellen in Stadt und Kanton sind über Tschagajews rüde Methoden und den Bruch, den er mit den Hauptsponsoren und anderen Geldgebern provozierte, doppelt beunruhigt. Einerseits schaden die Turbulenzen des Vereins dem Ruf Neuenburgs. Anderseits schliessen die Politiker einen Konkurs nicht mehr aus. Seit Tschagajew in Tschetschenien als Vizepräsident des Fussballclubs Terek Grozny gefeuert wurde, weil er angeblich Geldversprechen nicht einhielt, sind sie gewarnt.
Kein Geld vom Staat
Der Neuenburger Sportminister Philippe Gnaegi hatte als Junior bei Xamax gespielt und erlebte die grossen Erfolge des Clubs in der Ära des früheren Präsidenten Gilbert Facchinetti. «Was heute mit Xamax geschieht, stimmt mich persönlich traurig», sagt Gnaegi. Eine Einmischung der Regierung in die Führung dieser Aktiengesellschaft schliesst der FDP-Staatsrat aber ebenso aus wie eine finanzielle Hilfe. Gnaegi hatte Tschagajew vor Monaten zu einem Treffen eingeladen und später seine Vermittlerdienste angeboten. Er wartet bis heute auf eine Antwort des XamaxPräsidenten.
Françoise Jeanneret, die in Neuenburgs Stadtregierung das Sportressort leitet, macht sich um die 200 Xamax-Junioren Sorgen, falls es zum Konkurs kommt. Die Juniorenabteilung ist rechtlich nicht von der Trägerschaft der Elitemannschaft getrennt wie in anderen grossen Fussballvereinen der Schweiz. Die SP-Gemeinderätin hatte Tschagajew Ende Juni dargelegt, in Neuenburg goutiere man seine rüden Führungsmethoden nicht. Im September stellte Jeanneret dem Xamax-Präsidenten ein Ultimatum, worauf er die ausstehende Stadionmiete von 200 000 Franken bezahlte.
«Über Generationen hinweg identifizieren sich viele Neuenburger und Leute aus angrenzenden Regionen mit Xamax», sagt Jeanneret. Nächstes Jahr steht das 100-Jahr-Jubiläum des Vereins an. Niemand weiss heute, ob Xamax bis dahin den Launen des tschetschenischen Zeus ausgeliefert bleibt.
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ZSC Lions Nylander vor Einstand
(sg.)
«Es wird ein guter Tag», prophezeit ZSCCoach Bob Hartley fürs heutige Spiel in Zug. Seine Zuversicht schöpft er aus der Rückkehr von Ambühl und Cunti. Zudem dürfte Nylander, der gestern erstmals wieder voll mittrainierte, sein Debüt im ZSC-Dress geben. Bei Testspieler McCarthy wollten sich Hartley und Sportchef Edgar Salis gestern noch nicht festlegen. Klar ist inzwischen, dass der kanadische Verteidiger vorerst höchstens einen Vertrag für einige Wochen erhält, analog zu Nylander. Er dürfte also «nur» als Murphy-Ersatz vorgesehen sein.
Die Rückkehr des verlorenen Talents
Luca Cunti zog einst aus, um die Eishockeywelt zu erobern. Heute gibt er, mit 21, sein ZSC-Debüt.
Von Simon Graf, Zürich
Die Sonne strahlt an diesem schönen Herbsttag auch für Luca Cunti. Endlich ist seine ZSC-Premiere in einem Ligaspiel greifbar. Heute Samstag wird er in Zug auflaufen, im Alter von 21 Jahren und gut drei Monaten. Und der Erlenbacher, der einst als grösstes Talent in der ZSC-Organisation, ja sogar im ganzen Schweizer Eishockey galt, sagt: «Ich will nichts mehr verpassen.» Wobei man dazu bemerken könnte: Für sein junges Alter hat Cunti schon einiges erlebt. GCK, Thurgau, Dübendorf, Weinfelden, Chicago Steel, Rimouski in Kanada, SCL Tigers, GCK und ZSC heissen seine Stationen seit 2006, man könnte von Odyssee sprechen. Doch er sagt: «Ohne diese Erfahrungen wäre ich heute nicht so weit.»
Hartley: «Eine gute Investition»
Cunti ist auf gutem Weg zum Stammspieler beim ZSC, mehr noch: Wer ihn in der Vorbereitung sah, ahnt, dass er in dieser Mannschaft eine wichtige Rolle spielen kann. Eigentlich war er gar nicht für die NLA vorgesehen gewesen, doch als er im Vorbereitungsspiel zwischen Haupt- und Farmteam im GCK-Dress brillierte, holte ihn Bob Hartley hoch. «Ich kannte ihn nicht», blickt der Kanadier zurück. «Doch mir gefiel, was ich sah. Er hat ein gutes Auge und ist unheimlich schnell. Er wird einige Verteidiger mit seinem Tempo in Verlegenheit bringen. Cunti eine Chance zu geben, ist eine gute Investition.» Und inzwischen hat dieser auch die Knieverletzung überstanden, die er im letzten Testspiel gegen die Lakers erlitten hatte.
Heute beginnt für den Spielmacher also der zweite Anlauf in der höchsten Liga. Der erste, im Winter 2009/10 bei den SCL Tigers, hatte für ihn in Frustration und mit dem vorzeitigen Abbruch nach zwölf Spielen geendet. «Jene Saison war die mit Abstand schlimmste», blickt er kopfschüttelnd zurück. «Ich hatte mein Ziel aus den Augen verloren, ernährte mich nicht gut, war kein Profi mehr. Ich war nicht fit und hatte keine Kraft mehr, auch mental nicht.»
Im Februar wurde bei ihm das Pfeiffer’sche Drüsenfieber festgestellt, die Saison war vorbei. «Als ich das erfuhr, brach zuerst einmal alles über mir zusammen», erzählt er. «Ich musste mir ein, zwei Monate Zeit nehmen und mich fragen: ‹Luca, was willst du in deinem Leben erreichen?› Mir wurde klar, wie sehr ich diesen Sport liebe, dass ich ohne ihn nicht glücklich sein kann.»
Den Kraftraum entdeckt
Jene Zeit, so schmerzlich sie gewesen sei, habe ihn zurück auf den richtigen Weg gebracht. Er rief GCK-Sportchef Simon Schenk an, bat ihn um eine letzte Chance und sagt heute: «Ich bin ihm sehr dankbar, dass er mir diese gewährt hat. Dino Stecher gab mir die Möglichkeit, eine Führungsrolle im Team zu übernehmen. Und mich auf das Niveau zu bringen, von dem ich irgendwann den Sprung in die Nationalliga A wagen kann.» Der Schlüssel war für Cunti die körperliche Fitness. «Wenn ich etwas ändern könnte von früher, dann würde ich es körperlich anders angehen», sagt er, zu dessen täglichem Pensum nun Einheiten im Kraftraum zählen.
Es ist der Lernprozess eines Spielers, der auf allen Juniorenstufen allein mit seinem Talent den Kollegen überlegen war. «Als halber Bündner war mein Weg ins Eishockey vorgezeichnet», erinnert sich der Neffe des früheren Aroser Meisterstürmers Pietro Cunti. «Und ich merkte bald, dass ich ein paar Gene fürs Eishockey mitbekommen habe, es mir leichter fällt als anderen.» Inzwischen hat er erkannt: «Es gibt viele Talente, aber die meisten schaffen es nicht. Entscheidend ist der Wille. Nur wenn man ein klares Ziel hat und es mit aller Kraft verfolgt, erreicht man etwas.» Die NHL, von der er als Tampa-Draft träumte, ist bei ihm immer noch im Hinterkopf. «Aber nur im Hinterkopf, nicht vorne», betont er. «Ich habe mir ein klares Ziel gesteckt, und wenn ich das erreicht habe, setze ich mir ein neues.»
Was sein Ziel ist, will er nicht verraten. «Das ist persönlich.» Er sagt aber: «Ich habe ein gutes Gefühl, dass die ZSC Lions noch Grosses erreichen.» Und bestimmt würde er da gerne seinen Teil beitragen.
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Zitat von Iceman
Glaube kaum, dass ein Klub es sich leisten kann, einen Spieler einzusetzen, nur weil sein Vater eine Eishockeygrösse war.
Wichtig ist, dass du erst mal drinnen bist.
Klar musst du dann Leistung bringen, aber erst must du mal eine Chance bekommen.
Es gibt übrigens viel, viel mehr als die von Dir aufgezählten.
Kim Lindemann z.B., hätte der Franz Müller geheissen, er hätte wohl nie NLA gespielt.
http://www.20min.ch/sport/eishocke…diger--17734476
Unsere machen sich wieder und wieder zur Lachnummer, es nervt langsam....
Die Journis haben natürlich den Plausch und schiessen aus allen Rohren.
Werner Schweizer, der Saurier vom Tagi, kolportiert heute bereits, Hartley sei der falsche Mann.
Ich hoffe einfach, unsere Chefetage behält für einmal die Nerven.
Zitat von Ali Bengali
Als Junger kommst du ja nur in die 1.MA wenn du irgend nen einflussreichen Typ kennst der einen beim ZSC kennt usw.
Vitamin B schadet nie.
Es fällt auf, das im Hockey die Söhne von NLA Spielern meist auch Karriere machen, während dies im Fussball weit weniger der Fall ist (z.B. Beckenbauer jun.).
Klar, im Fussball ist die Auswahl viel grösser.
Ich konnte aber schon beobachten, dass die Söhne berühmter Väter im Hockey Vorteile haben, weil der Vater, bewusst oder unbewusst, einen gewissen Druck auf den Verein ausübt.
Gewisse Väter sind auch schon zum namenlosen Juniorentrainer aufs Eis gekommen im Training, um für ihr Söhnchen nach dem rechten zu sehen....nicht beim ZSC allerdings.
Bist du ein namenloser, musst du einfach besser sein als der Sohn aus bekanntem Hause, sonst reicht es nicht!
Bist du nur gleich gut, spielt der andere!
Kommentar Von Fredy Wettstein
Der Markt bestimmt die Spielregeln
Fussball und Moral, jetzt werden sie sich wieder gegenübergestellt. Weil der Aufstieg lockt, die grössere Bühne, mehr Beachtung und noch mehr Geld. Weil ein Trainer seinen Vertrag bricht. Weil Klubs es wagen, sich anderswo und über bestehende Abmachungen hinweg umzusehen. Weil nichts zählt, was einmal war, weder unterschriebene Papiere noch schöne Worte.
Fussball, zumindest an der Spitze, ist ein Geschäft, knallhart, egoistisch, rücksichtslos. Nicht moralische Ansichten bestimmen, sondern die Gesetze des Marktes, wie überall. Wenn ein Grosser lockt, ist der Kleine meist chancenlos, er hat sich zu beugen und wenigstens das Beste aus der Situation herauszuholen.
Der FC Basel hat dies getan. Er lässt Thorsten Fink sofort ziehen und bekommt dafür aus Hamburg gegen eine Million Franken. Wie bei einem Spieler, der unbedingt weg will, macht es auch bei einem Trainer keinen Sinn, ihn halten zu wollen. Basel muss das jetzt erfahren – vielleicht tut es bald auch Luzern, das Murat Yakin erst vor wenigen Monaten dem FC Thun entrissen hat.
Profitiert haben in Basel vorerst alle: Der FCB hatte in den vergangenen zwei Jahren einen Trainer, der ihm viel Erfolg brachte; Fink, ursprünglich bei der Suche nach einem Nachfolger für Christian Gross vorerst nur ein Name unter 40 Kandidaten, konnte zeigen, was für Qualitäten er hat. Er hat viele.
Sein Ziel war immer die Rückkehr in die Bundesliga. Sie führt ihn zu einem Klub, der eine grosse Vergangenheit, aber kein Geld, seit vielen Jahren keinen Erfolg und ständige Unruhe in der Führung hat, der am Tabellenende steht. Acht Trainer verbrauchte der HSV seit 2007, über «die Deppen von der Elbe» schrieb die FAZ. Fink weiss, worauf er sich einlässt. Es lockt ihn.
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Stierlis Kampf um Yakin
In Luzern ist Klubpräsident Walter Stierli in Sorge, seinen 37-jährigen Trainer zu verlieren. Stierli hebt zwar hervor, dass Yakin keine Ausstiegsklausel besitze und der FCL nicht auf das Geld angewiesen sei, das mit einem Transfer garantiert wäre. Aber mit Heusler steht er regelmässig in Kontakt und ist von ihm bereits gefragt worden, ob er sich mit Yakin austauschen dürfe. «Verhindern können wir das nicht», sagt Stierli nun, «aber Sponsoren haben mich gebeten, alles zu unternehmen, dass Yakin bleibt. Basel muss wissen, dass es sich beim FCL nicht um einen Kleinen handelt.»
Gestern traf sich Luzerns Präsident mit dem Trainer. Der Verein betonte danach in einem Communiqué, es sei um «die Planung der laufenden und der neuen Saison» gegangen. «Yakin wird noch oft Gelegenheit erhalten, um nach Basel zu gehen», erklärt Stierli zwar, hat aber die Befürchtung, dass ihm unruhige Wochen bevorstehen und er nach Hakan auch den zweiten Yakin in der Winterpause verlieren könnte: «Ich kann nicht ausschliessen, dass wir wieder einmal die Dummen im Umzug sind.»
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Die Schweiz ist einfach ein Selbstbedienungsladen!
Fink verstehe ich ja, die BuLi war wohl schon immer seine Zieldestination.
Basel ist natürlich auch attraktiver als Luzern, aber als Stierli würde ich hier klar NEIN sagen.
Da hast du ein neues Stadion, die Hütte immer voll, bist Leader, und dann läst du erst Haki nach Bellenz ziehen (wieso nicht erst nach der Saison?), und nun wollen sie dir den (Erfolgs-)Coach auch noch rausmontieren.
Wie gesagt, der letzte löscht das Licht!
So macht das alles doch gar keinen Sinn und die Zuschauer sind auch die verarschten.
Bin gespannt was noch kommt!
Zitat von Carothorsten fink per sofort zum hsv
http://www.blick.ch/sport/fussball…-zum-hsv-184201
...und de Muri wohl zu Basel, und in Luzern chönds s'Liecht ablösche.
Schwiizer Fuessball isch irgendwie Müll...
http://www.20min.ch/sport/fussball…-gehen-29518754
Fink zum HSV?
Muri zum FCB?
Und was bleibt in Luzern?
Ein Trümmerhaufen?
ZSC testet einen neuen Ausländer
Der Verteidiger Steve McCarthy absolviert bei den Lions Probetrainings. Er soll den verletzten Cory Murphy ersetzen.
McCarthy, der schon Erfahrung mit Löwen-Coach Bob Hartley bei Atlanta gemacht hat, soll die Abwehr der Zürcher verstärken. Ob der Routinier tatsächlich auch für den ZSC spielen wird, ist noch nicht sicher.
Quelle: Tagi Online