Beiträge von Larry

    Zitat von Brave New World


    Jenen Tag werden viele Kassiers der Vereine verfluchen. Nicht nur wegen den Rund CHF 100'000 netto jährlich vom SC.

    Der FC Basel spielte 6 Jahre in der NLB, das Geschäft in der NLA ging weiter wie bisher, who cares.

    Und die 100'000.- sind ein Trinkgeld, da muss in Zukunft wesentlich mehr fliessen!

    Ansonsten.....

    Zitat von Kingu

    Alles Gute Larry! Seit 1981 dabei, kenne ich Dich ziemlich sicher vom sehen! Messier und seinen Bruder kenne ich aus Schwamendigerzeiten, er wird allerdings kaum wissen (ohne Hilfe) wer ich bin! Eine Mega-Zeit! Hoffentlich bleibst Du diesem Forum erhalten...ich lese Dich gerne. Liebe Grüße aus CAN (Feienhalber für 6 Wochen)!

    Ich bin auch ein Ghetto Boy aus Schwamendingen :cool:

    Han zwar kei Zyt will total im Zügelstress, aber so viel Zeit muss sein:

    - de FCZ häd mich in Bern positiv überrscht bzw. Bern häds wieder mal veryoungboyst
    - mit Xamax chunts glaub definitiv nöd guet
    - Sion bzw. CC chönt glaub no bös uf d'Frässi gheie

    Del Curtos Kampf gegen den Blues

    Der Engadiner wurde mit dem HCD seit 2002 fünfmal Meister. Doch er ist noch lange nicht zufrieden.

    Von Simon Graf, Davos

    Irgendwann während einer langen NHL-Nacht schrieb Arno Del Curto in eines seiner Notizbücher: «Wir müssen unser Spiel komplett umstellen!» Der Davoser Coach verfolgt das Playoff der besten Liga jeweils intensiv am Fernseher und lässt sich von den hoch entwickelten Fertigkeiten von Spielern wie Detroits Pawel Dazjuk oder dem Zug aufs Tor inspirieren. Und nun, fand er, sei beim HCD Zeit für eine spielerische Revolution.

    Das erstaunt deshalb, weil die Resultate keinen Anlass zu einer radikalen Veränderung gaben, die Bündner im Frühjahr im Rekordtempo von 14 Playoff-Spielen zum fünften Titel innert zehn Jahren gestürmt waren. Doch gerade darin, so der Engadiner, liege die Krux. Der Erfolg, so süss er ist, kann zum tückischen Feind werden, wenn er sich mit Genügsamkeit paart. Del Curto sagt: «Jeder, der behauptet, er habe ein Rezept gegen den Meisterblues, lügt. Es gibt keines. Man kann nur arbeiten, arbeiten, arbeiten.»

    Ein Blick auf die letzten zehn Jahre untermauert diese Aussage – alle Meister seit 2001 scheiterten an der Titelverteidigung. «Nur Teams, die extrem stark besetzt sind, können mehrmals nacheinander triumphieren», sagt Del Curto. «Wie der FC Barcelona.» Wie schwierig es sei, sehe man ja selbst bei Bayern München: «Für Bundesliga-Verhältnisse sollten sie eine Übermannschaft haben. Trotzdem erlebten sie in den letzten Jahren ein ständiges Auf und Ab.» Auch der harzige Saisonstart des FC Basel zeige, wie schwierig es sei, Meister zu sein. Wobei die Basler mit sechs Titeln in den letzten zehn Jahren sogar noch eine bessere Erfolgsbilanz aufweisen als der HCD.

    «Haben eine steile Hierarchie»

    Der Unterschied ist, dass die Budgets im Schweizer Fussball weiter auseinanderklaffen als im Eishockey – der FCB hat mehr als doppelt so viel Geld zur Verfügung wie die Konkurrenz, YB ausgenommen. Das grösste Kapital der Davoser, die aus Budgetgründen Jaroslav Bednar verloren und keine Transfers machen konnten, ist die Leistungskultur, die Del Curto mit seinem langjährigen Kern etabliert hat. «Die Spieler wissen, wie ich ticke», sagt der 55-Jährige. «Und die wichtigen Spieler filtern, wenn einer kommt und sich bei mir beschweren will, weil wir zu viel trainieren. Sie sagen ihm: ‹Du musst gar nicht mit ihm reden, sonst setzt er nur noch ein Training drauf.› Wir haben eine steile Hierarchie in unserem Team, keine flache.»

    Der HCD-Coach erzählt eine Geschichte aus dem Juni, um zu illustrieren, wieso er so gerne mit diesem Team arbeitet. Weil er fand, es gebe noch viel zu tun und ein Zeichen setzen wollte gegen den Meisterblues, strich er den freien Tag zu Auffahrt. Am Mittwoch spät rief ihn Captain Sandro Rizzi an und fragte: «Können wir, wenn wir schon am Donnerstag trainieren, nicht am Freitag freihaben?» Del Curto verneinte knapp, der Trainingsplan stehe. Als er in den folgenden Tagen in die Kabine gekommen sei, sei alles gewesen wie immer: «Die Spieler begrüssten mich normal, waren gut gelaunt, machten voll mit. Keiner war verärgert. Keiner fragte nach. Sie trainierten tipptopp, alles war normal.Ich spürte, dass sie dachten: Der weiss schon, warum er das macht.»

    Solche Episoden erklären die Beständigkeit des HCD. Doch den Titel verteidigen konnte der Rekordmeister unter Del Curto noch nie. «Die Spieler sind im Jahr danach automatisch zufriedener», hat er erfahren. «Auch die, die das ganz gut handhaben, können sich dem nicht ganz entziehen. Die Saison nach dem Titel war bei uns immer noch gut. Aber erst im Jahr danach wurde es wieder sehr gut. Natürlich will man jedes Jahr Meister werden. Aber wenn man es ist, hat man dieses Ziel nicht mehr so klar vor Augen. Man ist nicht mehr so enthusiastisch, nicht mehr mit der letzten Kraft und Leidenschaft dabei. Das ist normal.»

    Beeindruckt von Bostons Härte

    Del Curto wäre nicht Del Curto, wenn er nicht mit Vehemenz dagegen ankämpfen würde. «Man muss ständig davon reden, was man erreichen will», erklärt er. «Und neue Schwerpunkte setzen. Beim Toreschiessen, im System, was den Druck aufs Tor betrifft, schnelle Angriffsauslösungen.» Wenn er davon spricht, wo er überall noch eine Verbesserung bewirken will, gerät er ins Feuer. Die Härte, mit der Boston im Stanley-Cup-Final die versierten Canucks vom Eis arbeitete, imponierte ihm. Doch er schiebt nach: «Für mich ist die Technik gleich wichtig wie die Härte. Ein hoch entwickeltes Spielsystem gleich wichtig wie die Intensität. Und die Schusstechnik gleich wichtig wie wunderschöne Spielzüge.»

    Wenn ihn einer frage, was er hier nach 16 Jahren noch mache, sage er: «Wir sind in keinem Bereich am Maximum, haben noch unglaublich viel zu verbessern, überall.» Es komme der Tag X, an dem der HCD einen tiefen Fall habe. «Aber ich will diesen Fall nicht», sagt Del Curto energisch. «Ich werde alles unternehmen, dass er nicht kommt. Denn dann fallen sie über uns her wie Hyänen. Wer Erfolg hat, hat Neider. Und in der Natur des Schweizers ist der Neid besonders gross.» Er erzählt, wie im Golfclub Davos darüber ausgerufen wurde, dass seine Spieler mit dem Wägelchen herumfuhren. «Dabei verlange ich das von ihnen, damit sie im Training frisch sind.»

    Der Kampf gegen den Meisterblues und dagegen, dass der HCD ein «normaler» Klub wird, der auch einmal eine Krise hat, ist intensiv. Del Curto führt ihn trotzdem gerne: «Ich fühle mich dank dem Eishockey wie ein 20-Jähriger. Es wäre schade, wenn ich einen anderen Job hätte. Dann wäre ich wohl steinalt, würde in der Beiz sitzen, ein Bier trinken und über den Bundesrat fluchen.»

    HCD-Transfers. Zuzüge: keine. – Abgänge: Bednar (Lugano),Tallarini (Rücktritt), Marc Wieser (Biel).


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    Zitat von Messier

    Larry, dann bist Du am 3.Oktober auch in Zug ? Habe heute meine Tickets erhalten. Wie geil zu sehen, dass längst nicht alle Schweizer Teams gegen NHL Clubs bestehen können, auch wenns Freundschaftsspiele sind.
    Es lebe blau-weiss rot !

    Habe bis jetzt kein Ticket, werde mich aber ev. bei ricardo noch bedienen, falls es Sitzplätze gibt.

    Möchte die Halle in Zug mal sehen, die Rangers sehe ich ab jetzt ja jede Saison Live... :geil:

    Zitat von ZSColin


    BTW: Das darf man ja als Vater (was ich mit Leib und Seele bin!) "offiziell" gar nicht sagen - aber der 1. April 2000 ist auch für mich der schönste Tag meines Lebens!

    :cool:

    Habe eigentlich nur darauf gewartet dass hier etwas Gegenteiliges kommen würde! Bin selber auch Vater und war/bin sogar 2x Verheiratet, aber von den Emotionen her ist der 1.4.2000 nicht zu schlagen, auch nicht in der Zukunft!

    Bei Frauen würde das sicher gaaanz anders tönen... :razz:

    Nach 40 Jahren, an denen ich kaum je ein Spiel in der Halle verpasste, nach 34 Jahren mit Saisonkarte, werde ich zwar Fan bleiben, aber aus der Ferne. Ich mache im zarten Alter von 54 Jahren bzw. nach 40 ZSC Saisons den grossen Ausstieg. Ich steige aus der Arbeitswelt aus und werde das Winterhalbjahr jeweils in Florida verbringen. Den ZSC werde ich also nur noch im September und Oktober live sehen können. Natürlich werde ich wohl bis an mein Lebensende ZSC Fan bleiben, aber in Zukunft halt mehrheitlich via PC. Ich behalte mir allerdings vor, für ein entscheidendes Spiel im PO-Final frühzeitig die Heimreise anzutreten, falls dies bereits im nächsten Frühjahr der Fall sein sollte umso besser!

    Prolog:

    Zum FCZ ging ich seit 1968. Vom Eishockey wusste ich Folgendes: In Kloten spielten drei Leute, die meinen Namen trugen, und einer davon trug sogar noch den gleichen Vornamen wie ich! Gott sei Dank hat mich damals keiner dorthin geschleppt!
    So dauerte es bis zum 21. Dezember 1971, als mich ein Schulkollege zum Spiel ZSC-Biel schleppte. Obwohl der ZSC damals seine erste Saison in der NLB spielte und die Halle praktisch leer war, war es sofort um mich geschehen: Ich war ZSC Fan! Der ZSC, unter der Regie der AG Hallenstadion, spielte in grünen (!) Leibchen mit der gelben, schrägen Aufschrift Z S C, wie die NY Rangers. Die Halstücher der Fans aber waren Blau-Weiss-Rot. Komisch…

    Ganz unten (1971 – 1981)

    Ich wurde zur dümmsten Zeit ZSC-Fan: Eben erst in die NLB abgestiegen, erlebte ich zwar in der zweiten Saison schon den ersten Aufstieg: Im seit Tagen ausverkauften Hallenstadion wurde der HCD bezwungen und der Z war wieder oben! Die Freude war von kurzer Dauer: Man „verstärkte“ sich mit Spielern aus der ersten Liga (!) und der sofortige Abstieg war wieder Tatsache. Es folgten bittere 7 (!) Jahre in der NLB, bis der nächste Aufstieg gelang. In dieser Zeit waren wir an Auswärtsspielen oft nur eine Handvoll Leute und auch zu den Heimspielen verirrten sich oft so um die 2500 Leute ins Hallenstadion.

    Die Liftmannschaft (1982 – 1990)

    Nun folgten die Jahre als Liftclub: Stägeli uf, Stägeli ab, juhee! Jeder Aufstieg wurde prompt gefolgt von einem Abstieg, am Ende folgten gar drei Saisons in der NLB bevor in der Saison 88/89 wieder der Aufstieg gelang.

    Der Kultclub (1991 – 1997)

    Die besten Jahre des alten ZSC: In der Saison 89/90 konnte endlich nach einem Aufstieg der direkte Abstieg verhindert werden! In den folgenden Jahren füllte der ZSC das Hallenstadion wie nie wieder vorher und nachher: In der Saison 91/92 warf der ZSC, inzwischen unter Arno Del Curto, den grossen Favoriten LugaNo aus den Playoffs! Ausser den Meisterfeiern 2000 und 2001 sicher die grösste Fete je im Hallenstadion! Ein Jahr später wurde der Zuschauerdurchschnitt auf 9165 geschraubt, Arno allerdings musste gehen, der ZSC hatte ein weiteres Opfer gefordert. In der Saison 95/96 unter Larry Huras wurde der Schnitt nochmals hochgeschraubt, auf 9400. Erfolge allerdings stellten sich nicht ein, in den Viertelfinals war für den ZSC immer Ende.

    Fusion/der schönste Tag/Träume werden wahr (1998-2009)

    Die Fusion. Ich war an der GV, ich habe Nein gestimmt. Danach bin ich bei den Supportern ausgetreten und habe keine Saisonkarte mehr genommen. Bin in jedem Heimspiel trotzdem in der Halle gewesen und habe mich ab den Niederlagen amüsiert und den Metzger aus Bad Tölz beschimpft. Am Ende, als das entscheidende Spiel in Herisau anstand, musste ich mich entscheiden: Bin ich noch ZSC Fan oder bin ich es nicht mehr? Ich habe mich für Ja entschieden und die Fusion war kein Thema mehr für mich. Schon gar nicht würde ich den nun erfolgreichen ZSC wieder gegen die Trümmertruppe von früher tauschen! Nein, keine Chance! Es folgte der 1. April 2000 und somit der schönste Tag in meinem Leben: Der ZSC war Meister, 39 Jahre seit dem letzten Titel, 29 Jahre seit ich Fan war. Herrlich, unbeschreiblich, unvergesslich! Ein Jahr später Back-to-Back Champion, wir alle in der Halle, nochmals die geilste Party. Wie es weiter ging wisst Ihr ja alle, aber es sollten noch zwei Höhepunkte kommen, von denen mal als Fan nie zu träumen gewagt hatte: Der ZSC gewann die erste Austragung der Champions Hockey League! Alle grossen Länder waren dabei, alle grossen Teams, und man konnte nicht einen Glückstag haben, es ging über je zwei Spiele. Der ZSC nahm in Rappi die Russen aus Magnitogorsk 5:0 auseinander, ich glaubte auf der Tribüne zu träumen! Somit waren wir für den Victoria Cup qualifiziert, und der Traum aller Träume ging in Erfüllung: Ein NHL Team spielte im Hallenstadion gegen den ZSC! Womit habe ich das verdient??? Und es kam noch besser: Der ZSC schlug die Chicago Blackhawks, die Ende Saison den Stanley Cup gewinnen sollten und schafften es auf die Startseite von nhl.com!
    Hier hätte ich eigentlich als ZSC Fan zurücktreten müssen, weil nun war eine Steigerung schlicht nicht mehr möglich!

    Epilog:

    Ich hoffe natürlich auf weitere Meistertitel, auf ein neues Stadion, etc. pp.
    Ich behalte dich im Auge, ZSC!

    Was mir uffallt:

    Mir schüssed nach wie vor wenig Goal.

    Wämmer all Spiel ahlueged gseht mer, dass de Tambellini glaub de richtig isch, de Down (!) trifft regelmässig, aber was zum Tüfel isch mit Pittis/Bärtschi?

    De Bärtschi häd no kein Rahme gschosse.

    Schaun mer mal, aber d'Resultat gfalled mer besser als s'letscht Jahr, und was ich so ghöre (au direkt us de Mannschaft) gfallt mer.

    Chunt guet! :cool:

    Zitat von virus

    dass i so situatione i gwüsse länder scharf gschosse wird, wunderet mi jetzt au nüme.

    Ich nerve mich sit Jahre über d' Basler bi de Spiel in Züri - isch nüt nois!

    Wär ich de Canape, es gäbt scho lang kei Gästefans meh gäge de FCB.

    Und wänn d'Basler dänn s'gliiche mached: Who cares?

    Es muess endlich öppis gah!

    Zitat von NoName

    Ja, diese Beispiele kenne ich. Nur ist das Ego einzelner "Talente" auch nicht gerade unbescheiden. Demut und Dankbarkeit kann auch von dieser Seite nicht erwartet werden. Zudem ist gerade auf Elite-Stufe der Konkurrenzdruck in der Z-Organisation extrem, einzelne Trainerpersönlichkeiten vielleicht tatsächlich nicht über alle Zweifel erhaben. Aber all dies ändert nichts an der Tatsache, dass die Juniorenabteilung des Z für das ganze CH-Eishockey von zentraler Bedeutung ist. So, und nun hoffentlich zu besseren Themen ;)

    :cool:

    Weist Du, ein bisschen Lästern muss auf dieser Seite einfach sein, sonst wäre es uns nach über 10 Jahren (!) schon lange Langweilig geworden. :razz:

    Zitat von Caro

    Draft
    defür gits wieder sk-badhose :mrgreen: :mrgreen:

    gseh das mit de stimmig ähnlich... bi geschter rächt enttüscht gsi.
    volls huus (ok, au vil mode- und eventfans), aber rächt wenig usegholt findi...
    statt mal d'ot mit izbezieh, eifach nöd degliche tah. wahrschinli sind no paar igschnappt gsi, wil sichs es paar (zurecht) erlaubt händ, de match früehner z'verlah letscht samschtig... :roll:

    So isch es. Im FCZ-Forum wird scho länger bemänglet, das mer OT-WT-SK nüme bringt. Ich frög mich au wieso!? :?:

    Und ja, ich han au vo "FCZ-Fans" müesse blödi Sprüch ahlose geschter will ich, was ich eigentlich NIE mach, es paar Minute vor Schluss gange bin. :roll:

    Das mit der Dankbarkeit erzähl mal jenen Spielern die vom Z weg gehen und dabei noch rausposaunen, sie würden nicht mehr zu dieser Organisation zurückkehren, nur darum ist diese Diskussion überhaupt entstanden:

    Zitat von hebel


    Ebenfalls sind viele der jungen Spieler nicht darauf erpicht wieder in diese Organisation zurückzukehren

    VC hetti nöd sölle erwähne, isch au für mich es Fründschaftsspiel gsi.

    Wämmer aber die verschiedene Ligene im Hockey ahlueged, chunt d NHL, dänn lang nüüt meh, dänn KHL (wobi, de ZSC häd ja d'Russe gschlage...).

    Fakt isch, dass d'Schwiizer Hockey Liga um einiges besser isch international als d'Schwiizer Fuessball Liga.

    Natürlich weiss ich dass viel meh Lüüt i viel meh Länder Fuessball spieled......aber trotzdem! :cool:

    Zitat von snowcat


    p.s. das woni obe gschribe han, erinneret mich au as schwizer hockey, wämer mit de big 6 natione verglicht!

    Uf Clubniveau (und vo dem redet mer!) uf kein Fall!

    Hämmer ja gseh i de CHL und em VC!

    Zitat von Messier


    Zu de Bricht vom Larry usem FCZ Forum; Intressiert det überhaupt öper de Match oder isches wichtiger zum lüter singe etc ? Chuntmer biz schräg
    ine.

    Ich behaupte scho lang dass sich d'Lüüt wo i de SK sind en Scheiss für de Match interessiered!

    Mer fiired sich sälber, häd s'Gfühl, mer seg die geilscht Kurve uf de Wält!

    Aber ebe: Au das isch e grossi Sälbschtüberschätzig!