Beiträge von Larry

    Zitat von Der Weise

    Wieso habe ich das Gefühl dass wir dem noch nachtrauern werden? Ich bin immer noch überzeugt dass der unter Hartley eine sehr gute Falle gemacht haette. Waere lieber Murphy los geworden!

    Ich nehme doch an dass Hartley in diese Entscheidung einbezogen wurde, könnte mir zudem vorstellen dass er diese(n) Spieler gern los wäre und "seine" Spieler einbringen möchte.

    Der Wunschgegner!

    Wenn sie die nicht schlagen haben sie in der CL absolut nichts verloren!

    Das gleiche werden natürlich die Belgier auch über die Schweizer sagen.....

    Ich sehe das Problem auf zwei Ebenen:

    - werden die Stimmbürger dieses Fass ohne Boden annehmen?
    - werden die beiden Clubs die massiven Mehrkosten reinholen können?

    Fragen über Fragen....ein Stadion ohne Mantelnutzung ist halt eben doch ein Seich!

    Zürich - «World Class. Swiss Made.» : Ja wo am meischte????? :roll:

    Der neue Hardturm wird 15 Millionen teurer, aber weniger sicher

    Weil die Stadt alle Fan- und Anwohnerwünsche erfüllt, kostet das Stadion 150 statt 135 Millionen Franken.

    Von Patrick Kühnis

    Zürich – Für FCZ-Präsident Ancillo Canepa und GC-Chef Marcel Meier war es ein «Freudentag». Sportminister Gerold Lauber (CVP) nannte es eine «gute Nachricht für das fussballbegeisterte Zürich». Fanvertreter Raphael Bienz (IG GC) sprach von einer Lösung, die «aus unserer Sicht ideal ist». Und auch die Nachbarschaft ist weit versöhnlicher gestimmt als auch schon, wie Katharina Prelicz-Huber von der IG Hardturm kundtat: «So, wie es jetzt aussieht, sagen wir Ja zum neuen Stadion.»

    Es herrschte reihum Zufriedenheit, als der Stadtrat gestern seine überarbeiteten Pläne für das Zürcher Fussballstadion vorstellte. Kein Wunder: Wie der TA schon am Dienstag publik gemacht hat, ist die Regierung grosszügig auf die Begehrlichkeiten von Klubs, Fans, Anwohnern und Parlament eingegangen, bevor er nun den Architekturwettbewerb für den 150-Millionen-Franken-Bau lanciert hat. Sprich: Der neue Hardturm ist kein «Stadiönli» mehr, sondern wird bis zu 19 000 Zuschauer fassen – 3000 mehr als bisher geplant.

    Möglich wird das, weil es für den nationalen Liga- und Cup-Betrieb mit 6600 Stehplätzen ausgerüstet wird. Für internationale Begegnungen kann der Hardturm zu einer reinen Sitzplatz-Arena umfunktioniert werden, die Platz für 16 000 Besucher bietet. Die Stadt erfüllt auch den grössten Herzenswunsch der Fans: Der FC Zürich bekommt seine eigene Südkurve, die Grasshoppers ihre fixe Stehrampe im Norden. Beide Lager erhalten zudem eigene Stadionbars. Dahinter steht laut Lauber die Einsicht, dass «Zürich nur ein Stadion baut, das von den Fans auch akzeptiert wird».

    Teurer Steg für die Gäste

    Das Entgegenkommen hat allerdings seinen Preis: 15 Millionen mehr als ursprünglich geplant wird die neue Heimat der beiden Fussballklubs kosten. Vier Millionen allein budgetiert die Stadt für eine neue Passerelle, die bis zu 1700 Gästefans in einen abgesperrten Nordsektor führt, wenn der FCZ seine Heimspiele austrägt. Weitere 2 Millionen gehen für die flexible Steh- und Sitzplatzkonstruktion drauf. Auch das Bundesgericht hat den Bau verteuert, weil es die Lärmvorschriften für Sportstätten in Wohngebieten verschärft hat: Der neue Hardturm braucht nun eine bessere Fassadendämmung und breitere Dächer, damit die unmittelbare Nachbarschaft besser schlafen kann. Entsprechend höher fallen auch die gesamten Ausgaben für Planer und Architekten aus.

    Um die Differenz auszugleichen, muss Finanzvorstand Martin Vollenwyder mehr Fremdkapital aufnehmen. Auf Druck des Parlaments wird zudem das offizielle Zürich selber 50 statt 20 Millionen in die Stadiongesellschaft einschiessen, um dort die Mehrheit zu haben. Das Land im Wert von 31 Millionen bleibt dafür im Finanzvermögen und wird verzinst. Ansonsten hat die Stadt den Kostenschlüssel beibehalten: Die Fifa beteiligt sich mit 20 Millionen, FCZ und GC steuern 5 Millionen bei und weitere 5 Millionen erhofft sich Vollenwyder von Dritten, obwohl die Volksaktie bisher floppte. «Ob es dann 3 oder 5 Millionen sind, ist egal. Hauptsache, es beteiligen sich auch Gönner und Fans.»

    Weil sich das Stadion verteuert, steigen die Betriebskosten. Der Finanzvorsteher rechnet damit, dass bei der Stadt jährlich ein Defizit von 5 bis 7 Millionen hängen bleibt – 1 Million mehr als angenommen. Vollenwyder bucht diese Subventionierung des Spitzensports unter «Kulturförderung» ab. Der Businessplan gehe von durchschnittlich 10 000 Zuschauern aus, sagt der FDP-Stadtrat. «Ist das Stadion immer ausverkauft, wird der Fehlbetrag viel kleiner.» Steigt aber einer der Klubs ab oder schlittert in eine wirtschaftliche Misere, sieht es in der Buchhaltung düster aus. Die Stadt erwartet von den Klubs pro Jahr 2 Millionen Miete.

    Entsprechend pochen FCZ und GC darauf, möglichst viel mit Gastronomie, Anlässen und Werbung zu verdienen, wenn das Stadion eröffnet ist. Die Stadt will dagegen auch den Ton angeben, weil sie am meisten zahlt. Es zeichnet sich bereits ein Gerangel um die Macht in der neuen Betriebsgesellschaft ab.

    Stehplätze als Sicherheitsrisiko

    Klar ist: Auf die beiden Klubs kommen auch höhere Polizeikosten zu, weil sie separate Fankurven bekommen. Im Letzigrund zahlen sie eine halbe Million pro Saison, im Hardturm werden es geschätzte 600 000 Franken für GC und bis zu 1,4 Millionen für den FCZ sein. Grund: Die Polizei muss ein Grossaufgebot einsetzen, um Gästefans über die lange Passerelle in den Nordsektor zu geleiten, wenn der FC Zürich spielt.

    Polizeivorsteher Daniel Leupi (Grüne) gibt zu, dass es aus polizeilicher Sicht einfacher und sicherer gewesen wäre, GC- und FCZ-Fankurven beide im Norden anzusiedeln. «Jetzt steigt das Risiko von Auseinandersetzungen – und damit auch einer Vollsperrung der Pfingstweidstrasse.» Hooliganismus-Experte Dölf Brack, macht einen weiteren Schwachpunkt aus: «Stehplätze sind ein unnötiges Sicherheitsrisiko, weil man sie schlecht überwachen kann.»


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    Mein Senf: Wenn das nur keine Totgeburt gibt....tönt alles Scheisse!

    Feilschen um den Mietzins im neuen Hardturm-Stadion

    Von Stefan Häne

    Der Businessplan der Stadt für den neuen Hardturm birgt Zündstoff: GC und der FCZ sollen bis zu 5 Millionen Franken Miete bezahlen – viel mehr als im Letzigrund.

    Zürich – Heute will die Stadt zusammen mit den beiden Fussballklubs FCZ und GC über den Stand des Hardturm-Projekts informieren. Bereits durchgesickert ist: Die geplante Fussballarena soll neu 19 000 statt 16 000 Zuschauer fassen (TA vom Dienstag), was den Bau auf mehr als die veranschlagten 135 Millionen Franken verteuern könnte.

    Eine weitere wichtige Zahl ist zumindest stark umstritten, wie aus Fussballkreisen verlautet: die Mietzinshöhe. Der FCZ und GC sollen je 1,5 bis 2,5 Millionen Franken pro Jahr bezahlen – so steht es im Businessplan, einem Bestandteil der Hardturm-Weisung, die der Stadtrat vor einem Jahr verabschiedet hat. Zum Vergleich: Im Letzigrund waren es bis dato 870 000 Franken pro Jahr und Klub – zu viel aus Sicht der Vereine. Dazu kamen die Kosten für die Sicherheit im Stadion von 840 000 Franken. Nach der Drohung von GC, aus dem Letzigrund zu ziehen, und einer Kontroverse über die Subventionierung des Spitzensports kam der Stadtrat den Klubs im Frühjahr entgegen und senkte die Miete um je 450 000 Franken, vorerst für ein Jahr.

    In den letzten Monaten hat die Stadt mit den beiden Vereinen hinter den Kulissen intensiv über den Hardturm verhandelt. Urs Spinner, Sprecher des Hochbaudepartements von Stadtrat André Odermatt (SP), äussert sich mit Verweis auf die anstehende Orientierung nicht dazu. In Schweigen hüllen sich auch der FCZ und GC. Gemeinderat Markus Knauss (Grüne) erwartet von ihnen jetzt aber «ein Bekenntnis»: dass sie nämlich den Mietzins in der skizzierten Bandbreite bezahlen und sich am Stadionbau mit je 2,5 Millionen Franken beteiligen. «Wir werden ohnehin schon ein Defizit zu tragen haben», gibt Knauss zu bedenken. Es sei daher falsch, den beiden Fussballklubs noch mehr entgegenzukommen.

    4 bis 6 Millionen Defizit pro Jahr

    Für den Hardturm sieht der Businessplan in der Tat einen Verlust vor. Je nach Mietzinshöhe für die Fussballklubs schwankt dieser zwischen 4 und 6 Millionen Franken pro Jahr. Geradestehen dafür müsste wohl die öffentliche Hand, wie der Stadtrat in seiner Weisung in Aussicht stellt.

    Eng verknüpft mit dem Mietzins ist die Frage, wer das Stadion betreiben wird – und damit Geld mit Catering, Getränkeverträgen oder Events wie Firmenanlässen verdienen kann. Der Businessplan geht von mehr als 2,5 Millionen Franken jährlich aus. Die Klubs, stets auf Geldsuche, wollen diese Quelle dem Vernehmen nach in ihre Kassen lenken. Im Letzigrund bleibt ihnen dies verwehrt, weil die Stadt als Eigentümerin das Stadion selber betreibt – freilich defizitär. 2009 belief sich der Fehlbetrag auf knapp 9 Millionen Franken. Besserung scheint nicht in Sicht. Um die beiden Stadien betreiben zu können, müsste die Stadt folglich rund 15 Millionen Franken pro Jahr drauflegen. Entsprechend skeptisch reagieren Politiker. CVP-Gemeinderat Daniel Meier etwa, Mitglied bei der Interessengruppe Pro Sport Zürich, hält es für «keine Kernaufgabe» des Staates, ein Stadion zu betreiben – selbst wenn die Stadt wie beim Letzigrund den Bau selber finanziert hat.

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    Zitat von Balz

    Reto: Eine schlechte Leistung ist auch nach Jahren immer noch eine schlechte Leistung. Ich verstehe deshalb nicht, wieso die jahrelange Unfähigkeit des Z ein Argument sein sollte, sich nicht mehr aufzuregen. Im Gegenteil könnte man doch erwarten, dass sich der Club positiv weiterentwickelt und an seinen Fehlern arbeitet?

    Es gibt ganz einfach keine positive Erklärung für die Unterlassungen des Z in der Kommunikation und die Tatsache, dass sich das auch nach Jahren nicht gebessert hat, spricht _gegen_ den Z, nicht für den Z.

    Tatsache ist: In der Presse wurde weltweit (ja, tatsächlich!) über diesen Transfer geschrieben und auf der Homepage findet sich nichts. Das ist peinlich.

    :applaus: :applaus: :applaus: :applaus: :applaus:

    Dänn mues mer ebe genau das mälde:

    Mer sind ois einig aber gwüssi Details sind no offe!

    Und Reto: Es isch nöd jede Summer, is isch IMMER wänn en Spieler vom Z verpflichtet wird!

    Zitat von Der Weise

    Und wenn mans denn bekannt macht une es geht in die Hose dann ist das auch wieder peinlich....

    Nein! Es muss nur entsprechend kommuniziert werden!

    Lächerlich ist es, wenn es auf allen Webseiten plus in den Printmedien steht nur der Z bringt es nicht!

    Zitat von Rangersfan


    Die Informationspolitik des Z ist wirklich eine Katastrophe. Der Transfer wurde veroeffentlicht von den Canucks, in der kanadischen Presse wie auch in der lokalen Schweizer Presse. Auf der ZSC Website wurde heute ein dummes Interview mit Cory Murphy aufgeschaltet. Peinlich.

    Es gibt wirklich nur zwei Varianten. Entweder stimmen die Mitteilungen der Canucks und der Presse, dann muss man das doch sofort auf der Website veroeffentlichen. Falls das alles nicht stimmt, dann muss man ein Dementi abgeben. Die Variante ueberhaupt nichts zu sagen ist falsch und nicht gerade kundenfreundlich.

    Amateurhaft, seit eh und je!

    Wenn es aber überall bereits verkündet wird könnte/müsste man dies eben auch bekanntgeben.

    Mann könnte darauf hinweisen, dass man sich Grundsätzlich einig ist, aber noch Details zu klären sind.

    Habe den Fred entsperrt, ist sicher aus Versehen gesperrt worden da neues Outfit.

    Dass auf der offiziellen Website nichts steht, dürfte einmal mehr damit zu tun haben, dass der Vertrag noch nicht unterzeichnet ist.

    Trotzdem bin ich der Meinung, dass der Transfer in dem Sinne angekündigt werden sollte, denn einmal mehr (!) steht es überall nur auf der eigenen Homepage nicht!

    Ich werde noch wahnsinnig ab dieser Informationspolitik!

    Mann....! :roll:

    Für die jüngeren wieder mal ein Beispiel, wie es beim alten ZSC zu- und herging!

    Kolumne Werner Schweizer

    Tambellini und der letzte Aufstieg

    Wir nehmen immer wieder zur Kenntnis, dass sich Talent im Eishockey vererbt. Manchmal haben die Söhne mehr Erfolg als die Väter, oft wurde der Ruhm des Vaters auch zur Hypothek. Die Namen Piller, Meier, Jeannin, Lemm, Bärtschi, Wick, Hollenstein, aber auch Bykow, Krutow und Gardner sind die besten Beispiele für doppelte Schweizer Karrieren.

    Mit der angekündigten Verpflichtung von Jeff Tambellini haben die ZSC Lions ein weiteres Kapitel eröffnet. Die Familiensaga geht hier bereits in die dritte Generation. Grossvater Addie Tambellini, ein gefürchteter Stürmer, wurde vor 50 Jahren in Genf mit der kanadischen Amateurauswahl der Trail Smoke Eaters Weltmeister. Der Minenarbeiter aus British Columbia setzte danach sein europäisches Abenteuer in Österreich fort. In der Schweiz galt zu dieser Zeit eine Ausländersperre.

    Sohn Steve hatte eine beeindruckende NHL-Bilanz mit zwei StanleyCup-Siegen bei den New York Islanders zu Beginn der 80er-Jahre. Im ZSC wollte der Center 1988 die Karriere ausklingen lassen und landete in einer der turbulentesten Saisons des Zürcher Klubs. Tambellini nahm die Sitten und Gebräuche, die im ZSC und der Nationalliga B herrschten, mit dem höflichen Erstaunen eines Forschers aus einer anderen Welt zur Kenntnis. Die Mannschaft mit einem neuen Trainer (Timo Lahtinen), den neuen Ausländern (Ron Wilson und Tambellini) und einer siebenköpfigen Dübendorfer Fraktion taumelte im Herbst und gewann als Aufstiegsfavorit kein Auswärtsspiel. Erster Tiefpunkt war das 4:8 in Bülach gegen den späteren Absteiger. Viel Münz der empörten ZSC-Fans flog aufs Eis. Kein Behälter im Stadion war vor Tritten sicher.

    TK-Chef Peter Meier, ein ZSC-Meister von 1961, versuchte, Lahtinen wenigstens bis zur Weihnachtspause zu halten. Doch das 3:6 in Uzwil war die Niederlage zu viel. ZSC-Präsident Pepe Wiss, der damals auch Verlagsleiter des Hauses Tages-Anzeiger war, hatte dem Team vor diesem Schlüsselspiel einheizen wollen, die Garderobe in der alten Halle aber nicht gefunden. Noch vor dem Jahreswechsel entledigte man sich des im Team überaus unbeliebten Captains Wilson. Der HCD übernahm ihn auf seinem Weg in die untere Liga als Trainer, entliess ihn allerdings schon wenige Wochen danach.

    Der ZSC setzte mit dem polnischen Doppelpack Henryk Gruth-Jerzy Christ neue Akzente. Als Notnagel an der Bande sprang Spieleragent Neil Nicholson ein. Er bewältigte die Krise nach alter Väter Sitte. Nach einem 0:8 in Rapperswil stoppte er den Teambus vor einem Restaurant und besorgte eigenhändig ein paar Harassen Bier. Diese Sprache verstanden alle gerne. Jedenfalls erreichte der ZSC mit Mühe und Not die Aufstiegsrunde, schaffte danach die Promotion aber triumphal. Die Festivitäten wollten kein Ende nehmen. Meiers Sohn Roger, der zum Topskorer geworden war, legte bei der Aufstiegsfeier im Mascotte auf. Gentleman Tambellini, der nicht genug Tore für eine Vertragsverlängerung geschossen hatte, hinkte mit Gipsfuss auf die Bühne und hauchte: «Thank you ZSC, thank you Zurich.»

    Wer solche Jahre relativ schadlos übersteht, dem winkt eine glänzende Zukunft: Der ZSC etablierte sich in der obersten Liga. Roger Meier gewann danach mit Kloten Titel in Serie. Tambellini tourte wie Vater Addie durch Österreich und durchlief dann bei den Vancouver Canucks alle Funktionärsstufen. Heute ist er General Manager der Edmonton Oilers, damit der Chef von Ralph Krueger und eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der NHL.

    Er hat seinem Sohn einiges über den alten ZSC zu erzählen.

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    Never change a running System!

    Für was immer die Updates....drum bini nüme Informatiker, huere neumodische Seich! ;)

    Nei, good Job Boe!