Beiträge von Larry

    De Tagi chunt ebe druus! :roll:

    Der 26-Jährige spielte beim NFL-College-Team Bruins in Los Angeles. :roll:

    Mit dem amerikanischen Dreigestirn wollen die Renegades (auf Deutsch «Überflieger») ihrem Namen wieder Ehre machen. :roll:

    ähm...wänn mich mis lausige Änglisch nöd tüüscht heisst Renegade "Abtrünniger".

    Ich wird im nächste Läbe au Journalist :roll:

    Aus dem Tagi:
    "Im Spiel der Flyers fehlt derzeit ein Vollstrecker. Einer, der zuverlässig und regelmässig Tore schiesst. Einer in der Art der HCD-Stürmer Taticek oder Bürgler. Am Samstag beteiligten sich die meisten Klotener Stürmer am Sturmlauf in Richtung Genoni. Sie fielen mit Tempo, Wucht und Intensität auf (Bell, Luomala). Sie fielen durch Schnelligkeit und technische Versiertheit auf (Bodenmann, Rintanen, Kellenberger). Sie kreierten Chancen en masse. Aber die Kaltblütigkeit im Abschluss liessen sie vermissen. Aus 50 Schüssen resultierte nur der Treffer in Überzahl von Matthias Bieber."

    Mit nur einem Tor gewinnst du eben keine Spiele!

    Final: Wenn man Spiele gewinnt, obwohl der Gegner klar mehr Spielanteile,mehr Chancen hat, wie soll man da NICHT Meister werden?

    Auf-/Abstieg: Ambri ging bis jetzt immer 2:0 in Führung....also warten wir noch ab, ich glaube allerdings auch nicht an Visp.

    Zitat von larlf


    Staht überhaupt öpper vom Z, FCZ oder GC hinder de Duplex Idee?

    Und wieso muen überhaupt nomal drüber abgstumme werde?

    1.) Nei!

    2.) Will das Stadion womer drüber abgstimmt händ nöd baut worde isch und das jetzt es nois Projekt isch.

    Zitat von Messier

    Fuck......ich chume no immer jedes Jahr Augewasser über wänn de erscht April isch und ich das aluege :fleht:
    Was mir grad alles wieder dur de Chopf gaht.....unvergäslich, das nimmi mit is Grab :winke:

    39 Jahr für de Club, 29 Jahr des Leidens für mich sind mit eim Schuss weg gsi!

    Meischter!!!!!

    Mir???????

    Unmöglich!!!!!!!!!!

    :cool:

    Zitat von Larry


    Die Stadt geht davon aus, dass auch ein allfälliger Nachtragskredit nichts an der Verzögerung verändern würde, und geht deshalb von einer Stadioneröffnung 2017 aus – wenn kein nächster Umweg folgt. Eine weitere Verschiebung des Projektierungskredits über 2012 hinaus ist nach aktuellem Stand politisch zwar fast undenkbar. Möglich aber sind Einsprachen nach der Baueingabe. Oder ein Nein bei der für 2013 geplanten Volksabstimmung.

    Ganz eso klar isch es nonig, und es mues nomal abgstimmt werde!

    Wüste Hardturm

    Mit der Rückstellung des Projektierungskredits verzögert der Gemeinderat die Planung der neuen Arena. Die Eröffnung ist kaum vor 2017 möglich. Alternative Projekte haben trotzdem keine Chance.

    Von Ueli Kägi und Benjamin Muschg

    Im Prinzip sind sich alle einig. Es gibt keine bedeutende politische Partei, die den Bau eines neuen Fussballstadions durch die Stadt Zürich nicht stützen würde. Die Uneinigkeit fängt erst nachher an. Bei der Prioritätenfrage beispielsweise. In der vergangenen Woche schob die bürgerliche Sparallianz im Gemeinderat den Projektierungskredit über 7,5 Millionen Franken für den Hardturm um ein Jahr hinaus.

    Der alte Hardturm wurde 2008 abgerissen. Und der neue Hardturm ist eine planerische Baustelle. Es gab ihn schon mehrmals in immer wieder neuen Modellen. Das jüngste Projekt hätte 2016 bezugsbereit sein sollen. Das scheint schon wieder unmöglich nach diesem jüngsten Rückschlag. Die Stadt geht davon aus, dass auch ein allfälliger Nachtragskredit nichts an der Verzögerung verändern würde, und geht deshalb von einer Stadioneröffnung 2017 aus – wenn kein nächster Umweg folgt. Eine weitere Verschiebung des Projektierungskredits über 2012 hinaus ist nach aktuellem Stand politisch zwar fast undenkbar. Möglich aber sind Einsprachen nach der Baueingabe. Oder ein Nein bei der für 2013 geplanten Volksabstimmung.

    Kandidaten Duplex und Nüssli

    «Das ständige Hin und Her um das Stadion ist ein Trauerspiel», sagt François Bolay, Präsident der IG Pro Duplex Arena. Im Sog der jüngsten Unsicherheiten sind die Vertreter der Duplex Arena wieder aktiv geworden. Sie wollen die Stadionprobleme für Fussball und Eishockey an einem Ort mit zwei Arenen lösen. Sie bewerben ihre Idee wie Fritz Peter seine. Der ehemalige GC-Präsident versucht, Unterstützung für den Bau eines sogenannten Nüssli-Stadions zu finden. Die Thurgauer Firma, bekannt geworden vor allem durch ihre temporären Tribünen wie am Eidgenössischen, verspricht mit ihrer Modulbauweise aus vorgefertigten Elementen kurze Planungs- und Bauzeiten sowie tiefe Kosten.

    Entscheidend ist die Frage, ob die Projekte auch politisch umsetzbar sind. Die Antwort ist klar, was die DuplexIdee angeht. Sie fand im Quartier und bei einigen Politikern Zustimmung, als die Alternative noch das fünfeckige Monumentalstadion für 30 000 Zuschauer war, das auf einem Einkaufszentrum hätte stehen sollen. Nachdem die Stadt nun eine wesentlich bescheidenere Variante plant, ist Duplex bei den Anwohnern aber nicht mehr erste Wahl und bei den Politikern kaum mehr Thema. Die ZSC Lions konzentrieren sich auf den Standort Altstetten, wo sie mithilfe der Stadt 2015 mit dem Bau einer Eishockey-Arena beginnen wollen. Bolay sagt: «Wenn die Hauptbeteiligten nicht hinter unserer Idee stehen, hat das wohl keinen Sinn.»

    Fritz Peter will sich in der kommenden Woche bei Finanzvorstand Martin Vollenwyder starkmachen für seinen Vorschlag eines Leichtbau-Stadions, wie es etwa Katar für die WM 2022 errichten will, obwohl er vom Sportamt der Stadt bereits abschlägigen Bescheid erhalten hat. Peter sagt: «Ich denke und hoffe, dass Vollenwyder die Chance ergreift. Er könnte mehrere Millionen Franken sparen.» Ein Nüssli-Stadion in der vom Stadtrat festgelegten Grösse von 16 000 bis 18 000 Zuschauern kostet in der Grundausstattung inklusive Logen und Restaurationsbetrieben rund 30 Millionen Franken, mit Sonderwünschen und Anpassungen aber wohl schnell 40. Das wäre noch immer wesentlich weniger als die von der Stadt für das Stadion veranschlagten 88 Millionen Franken (auch wenn in dieser Rechnung das Untergeschoss mit Parkplätzen und Zusatzräumen über rund 16 Millionen integriert ist). Ein Nüssli-Stadion kann in sechs Monaten geplant und in weiteren 12 Monaten gebaut sein, wenn die Bewilligungen vorliegen.

    Linsi: «Andere Pläne stören»

    Die Stadt hat in ihrem Zeitplan 24 Monate reine Bauzeit vorgesehen. Und sie hatte mit der Einsetzung einer Taskforce, Gesprächen mit der betroffenen Bevölkerung sowie den Klubs längst den Prozess zur Umsetzung ihres Vorhabens eingeleitet, als Fritz Peter vor ein paar Wochen mit seiner Idee vorstellig wurde.

    Im Februar 2010 kaufte der Stadtrat der Credit Suisse das Land für den Hardturm-Neubau für 50 Millionen Franken ab. In seiner Weisung an den Gemeinderat schlägt er auf dem Areal ausserdem den Bau einer Wohnsiedlung vor. Für das Stadion inklusive aller Zusatzarbeiten hat er einen Rahmen von 128 Millionen vorgegeben (Finanzierungsplan, siehe Text unten links). Es gelten dabei unveränderliche Bedingungen: Mehr Zuschauerplätze als 18 000 sind nicht erwünscht. Eine Mantelnutzung ist ausgeschlossen. Das Projekt wird nach einem Wettbewerb ausgesucht und soll einen hohen architektonischen Wert haben.

    Die Stadt will die Fehler vom mächtigen Pentagon-Projekt nicht wiederholen. Ihre Vorgaben werden jetzt von allen wesentlichen Gruppierungen mitgetragen. GC und der FCZ verfolgen den schnellsten Weg zum Stadion. «Die Stadt hat die Führung übernommen, sie hat ein Projekt entwickelt und dabei die Vereine mit einbezogen», sagt GC-Präsident Urs Linsi, «wir tun gut daran, dieses Projekt mit ihr weiterzuverfolgen. Alle anderen Stadionpläne sind unter diesen Umständen störend.» FCZ-Präsident Ancillo Canepa sagt, «im Grundtenor» arbeite der FCZ mit der Stadt zusammen. Er würde allerdings «jedes Projekt unterstützen, das schnell realisiert werden kann». Das ist bei allen Bedenken und Zweifeln, die Canepa aufgrund der jüngsten Rückschläge hat, das Projekt der Regierung.

    Markus Knauss sitzt für die Grünen im Gemeinderat. Er sagt: «Kein Quartier würde ein Kongresszentrum wollen. Oder ein Fussballstadion. Aber das Hardturm-Quartier sagt: Ja, wir wollen das. Und es freut sich auch auf die Wohnsiedlung.» Knauss warnt deshalb davor, die Planung wieder zu ändern. «Niemand sollte unterschätzen, wie weit wir im Entscheidungsfindungsprozess bereits sind. Und niemand sollte unterschätzen, wie lange es ginge, bis wir wieder so weit wären. Wir sollten die Chance jetzt packen.»

    Die Angst vor dem Rückschritt

    Bei Mauro Tuena (SVP), auch er wie Knauss Fraktionspräsident und Vertreter der Kreise 4 und 5, hält sich zwar die Begeisterung über die Wohnungen in Grenzen. Ideal wäre für ihn auch ein privater Investor gewesen. Er sagt trotzdem: «Wenn Zürich jetzt ein Stadion will, müssen wir am Projekt des Stadtrats weiterarbeiten, sonst dauert es nochmals 20 Jahre.» Das sieht auch Urs Egger nicht anders, der FDP-Gemeinderat und Präsident des Stadtzürcher Fussballverbandes. Er wünscht sich gleichwohl, dass das Nüssli-Stadion eine mögliche Alternative wird und sich die Firma zur Teilnahme am Architekturwettbewerb entschliesst.

    Egger verfolgt einen zentralen Gedanken, der sich durch alle Lager zieht. Es gibt keine politischen Mitspieler, die sich wehren würden gegen ein billigeres Stadion.

    Es gibt aber vor allem keine politischen Mitspieler, die eine Veränderung der Rahmenbedingungen fordern. Und damit den Schritt zurück an den Start riskieren.

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