Beiträge von Larry

    Würde heissen 41 Heimspiele… Dann hat es an einem Dienstag im November gegen Olten, Visp, Ajoie keine 4000 Nasen in der Swiss Life Arena. Davon 200 Einzeleintritte. Glaube nicht dass sich das rechnet.

    Würde mittelfristig mal mit 60 Spielen und 30 Heimspielen rechnen. Sie verkaufen Saisonkarten, die Kohle ist bereits eingespielt und wie viele das ans Spiel kommen kann ihnen egal sein. So ist es heute schon!

    Wird dann aber für die Hardcore Fans echt Hardcore… 2 oder 3 Mal pro Woche an ein Spiel plus die Kosten… dann hat man neben Eishockey und Job nicht mehr viel…

    Dann gehst du nicht mehr an jedes Spiel. Du verkaufst einzelne Spiele, läuft in der NHL auch so und das System wird auch in der CH kommen, einzelne Clubs haben es ja schon.

    Der Wunsch nach weniger Clubs und weniger Spielen wird nie Realität werden, die Clubs verzichten auf keinen Franken, im Gegenteil, es muss mehr Geld generiert werden. Das Rad lässt sich nun mal nicht mehr zurück drehen.

    Werbungen während dem Spiel: Mich stören ehrlichgesagt die verschiedenen Werbungen. Auf dem Videowürfel und auch auf dem Ring, der sich durchs gesamte Stadion zieht.

    Sie konnten schon im Hallenstadion so viel Werbung verkaufen das sie nicht nur in den Unterbrüchen sondern auch während dem Spiel diese einblenden mussten. Das wird sich sicher nicht mehr ändern, im Gegenteil! Diese Zitrone wird ausgepresst!

    Genau darum besser eine 16er Liga mit 60 Qualispielen :cursing:

    Es besteht eine gewisse Gefahr das Clubs wie Olten und Visp auch noch raufgenommen werden und der Unterbau dann Semiprofessional oder gar Amateurmässig weiter geführt wird.

    Ja dann wäre wir bei 60 Spielen....ich denke es wird es sowieso so kommen, irgendwann haben wir auch 82 Spiele.

    Wir werden die 14er Liga nie mehr los werden denn kein Club will wieder in der Versenkung verschwinden.

    Wie es mit der NLB weitergehen soll: Keine Ahnung! :nixwiss:

    Der Schaden wurde angerichtet einerseits durch die Corona Massnahmen (Auf- aber kein Abstieg) plus die idiotische Trennung von der NLA in einem Anflug von Grössenwahn. Nun liegt die Liga in Trümmern. Man wird sie aufstocken müssen mit Teams wie Arosa, Chur etc. die auch wirklich nach oben wollen.

    Herisau hat sich in einem Jahr (!) NLA total ruiniert und sich nie mehr erholt. Sierre war schon Konkurs.

    Das würde zu einer totalen Verwässerung der Liga führen. Das Niveau würde sinken, Zweiklassengesellschaft. Die Hinten wären schnell deponiert ohne Aussicht auf die Playoffs. Alle würden nur verlieren, auch die Zuschauer! Wir haben jetzt schon 2 Teams zu viel!

    Welche Teams im B sind klare NLA Anwärter? Olten, Basel, Visp, Sierre, Thurgau, La Chaux de Fonds, Langenthal?

    Langenthal hat keine Halle, zieht sich ev. vom Profisport zurück. Thurgau und Chaux-de-Fonds können sich kaum die NLB leisten, die einzigen Teams die möchten sind Olten und Visp, aber auch da klafft beim Budget ein fast unüberbrückbarer Graben.

    Ne, wird zum Glück nie kommen!

    Man sollte wieder zurück au ke 12 Teams. Glaube aber kaum, dass die Natiomal League einer Reduktion zustimmen werden.

    Wäre sinnvoll aber wird nie passieren! Heute kann man sich in der NLB eben tatsächlich ruinieren, direkter Auf- und Abstieg könnte die Lösung sein wird aber auch nicht kommen.

    Denis Malgin bekommt einen Kaderplatz bei den Maple Leafs

    Simmonds, Clifford, Mete und Gaudette, teils seine Konkurrenten, wurden heute alle auf die Waiverliste gesetzt, während Denis Malgin im Kader der Toronto Maple Leafs bleibt.

    Quelle: James Mirtle / The Athletic Sprache:  English (UK)
    9. Oktober 2022 • 20:59 Uhr vor 1 Stundemalgind_TOR_IS_GerryAngus_2223.jpg

    Icon Sportswire / Gerry Angus

    So schreibt es James Mirtle, Senior Managing Editor von The Athletic heute Abend. Der 25-jährige Schweizer hat nach einem überzeugenden Trainingslager den letzten Kaderschnitt des Teams überstanden und kann die Saison in der NHL beginnen.

    Malgin wurde Mitte Juli von den Toronto Maple Leafs mit einem Einjahresvertrag im Wert von 750'000 Dollar ausgestattet, nachdem er in der Saison 2021/22 für die ZSC Lions spielte und in insgesamt 65 Spielen 30 Tore schoss und 40 Assists lieferte.