Beiträge von Larry

    Zitat von zamberlani

    Es gab in der Vergangenheit auch junge Spieler die man via Transfers geholt hat...nur war das Resultat das gleiche wie wenn Junioren aufgebaut werden. 1-2 gute Saison und sie sind weg....so what..das war, ist und wird (sofern es uns noch gibt) immer so bleiben.

    Ja, das ist ein weiteres Problem von sog. "kleinen" Clubs.

    Im Fussball läuft das genau gleich, auch bei den "grossen" Clubs.

    Kaum baust du einen Spieler auf, will er ins Ausland.

    Und aus dem Ausland kannst du nur entweder junge Talente holen, die dann auch wieder gehen, oder solche die ihre Karriere im Ausland als abgeschlossen sehen. Würde mich als Sportchef schwer anscheissen!

    Zitat von zamberlani


    Nana...es gibt auch sehr junge spieler die in ambri ihren weg machen

    Ich meine Spieler die ihr via Transfers holt, nicht Spieler, die ihr via Junioren aufbaut.

    Dort habt ihr das Problem dass man euch die im Normalfall abjagt wenn sie was taugen.

    Das ist ja das Elend von Clubs wie Ambri:

    Sie kriegen nur noch Spieler die andere nicht mehr wollen, sprich, Spieler, die gar nicht oder nur bedingt NLA tauglich sind.

    Guet, also wänn DE Abgang nöd chasch mit eme Spieler vo GCK ersetze dänn müemer ufhöre!

    Usserdem isch de Müller so ziemlich de Meischtghassti/Meischtverspotteti Spieler da uf am Board gsi......

    Finds zwar nöd ganz korräkt, er isch ihtusched worde gäge de Forster, er chan ja au nüt defür. Ich hoffe, er wird in Ambri glücklich.

    Zitat von Joey_88


    Das ist mir auch aufgefallen! Er hat defensiv recht solide gespielt...bis auf den Fehler beim 3:2

    Bringt halt relativ wenig, wenn man dann das Spiel verliert.

    Nehme an, Flüeler kommt nun, damit man Down wieder einsetzen kann.

    Für BAG scheint das Kapitel Nolan abgeschlossen - ich kann damit leben, ich muss ja auch mit dem restlichen Mist beim Z leben.

    Neues Jahr, alte ZSC-Probleme

    Von Simon Graf, Freiburg

    Ein Overtime-Tor von Plüss zum 3:2 stürzte die ZSC Lions in Freiburg in die dritte Niederlage in Serie. Dabei war die Partie lange für die Zürcher gelaufen.

    Das neue Jahr begann für die ZSC Lions so, wie das alte geendet hatte: mit einer Niederlage. Immerhin holten sie beim 2:3 im bitterkalten Freiburg einen Punkt, doch niemand mochte sich so richtig darüber freuen. Ein Sololauf von Plüss in der Verlängerung entschied die wechselhafte Partie. Der flinke Flügel wurde aus der eigenen Zone lanciert, sprintete vorwärts, düpierte Westcott und überwand Sulander mit einem platzierten Schuss. Das Siegestor für Gottéron hatte sich abgezeichnet, Plüss war bereits zu Beginn der Overtime einmal durchgebrochen und hatte die Latte getroffen. Das initiativere Team wurde mit dem Zusatzpunkt belohnt.

    Die ZSC Lions verpassten es also, zu Beginn von 2011 ein positives Zeichen zu setzen. Sie verloren zum dritten Mal in Serie und rutschten auf Rang 8 ab. Je erfolgloser der Stadtklub spielt, desto realistischer wird ein Derby im Viertelfinal. Dass die Löwen die Playoff-Teilnahme noch verspielen, ist ihnen bei einem Polster von zwölf Punkten auf den Strich wohl nicht mehr zuzutrauen. Das Ziel sei, bis zum Abschluss der Qualifikation das Spiel in allen Bereichen zu stabilisieren, sagte Bengt-Ake Gustafsson. Vor allem wünscht sich der Schwede, dass seine Mannschaft einmal über eine ganze Partie konzentriert durchspiele. Es ist ein altes Lied, das schon Sean Simpson besang.

    Diesmal verpatzten die Zürcher das Startdrittel. Sie wurden in den ersten 20 Minuten von Tempo und Entschlossenheit des Gegners überfordert und durften sich bei Sulander bedanken, dass sie nur 0:1 zurückfielen. In einem ansprechenden Mittelabschnitt drehten die ZSC Lions das Skore dank einer Doublette von Wichser (34.) und Bühler (35.), doch danach scheiterten sie beim Versuch, den Vorsprung zu verwalten.

    Baldige Trennung von Nolan?

    «Wir wurden zu passiv», ärgerte sich Wichser, «und dann handelt man sich Strafen ein.» Eine solche gegen den in dieser Szene übermotivierten Ulmann führte zum 2:2 Melins (49.) per Ablenker. Der bullige Schwede sorgte fast in jedem Einsatz für Torgefahr. Einen Flügel mit dem Spielvolumen Melins haben die ZSC Lions nicht.

    Da sich Gustafsson für die Variante mit zwei ausländischen Verteidigern entschied, machte Nolan die Reise an die Saane gar nicht mit. Die Frage, ob es ihm schwerfalle, auf einen Spieler mit dem Palmarès des Kanadiers zu verzichten, erstaunte den Coach. «Entscheidend ist nicht, was ein Spieler erreicht hat», erklärte er, «sondern, was er jetzt zu leisten fähig ist.» Der Vertrag mit Nolan läuft vorerst bis zum 23. Januar, dann könnte der 38-Jährige bei einem NHL-Angebot abspringen. Möglich wäre aber auch eine Trennung in gegenseitigem Einvernehmen – und diese Variante erscheint immer wahrscheinlicher. Gustafsson jedenfalls scheint nicht mehr besonders angetan von Nolan, der die Mannschaft in seinen ersten Einsätzen noch beflügelt hatte.

    Derweil Sulander 34 von 37 Schüssen parierte, gab Flüeler sein Comeback bei GCK – in Visp musste er in den ersten 17 Minuten vier Gegentore hinnehmen. Diese Woche dürfte er wieder zum ZSC stossen und damit Gustafsson mehr Möglichkeiten für die Offensive eröffnen. Denn ohne die verletzten Monnet und Bärtschi und die überzähligen Down und Nolan wirkt der ZSC-Angriff etwas gar schmalbrüstig. Nur acht Tore hat das Team in den letzten elf Spielen geschossen. Wenn es so weitergeht, sinkt die Erfolgsquote von «Retter» Gustafsson noch unter jene des entlassenen Colin Muller.

    Zitat von vancouver

    Ein Versuch währe es auf jedenfall wert !!!
    Das Risiko ist sicher nicht grösser als bei einem anderen neuen Trainer.

    Sag das ihm!

    Er hat absolut kein Interesse daran, seine gutbezahlte Stelle als König von Davos einzutauschen!

    Im Moment treibt er wohl nur seinen Preis etwas nach oben.....!

    Gut so! :razz:

    AdC funktioniert nur im Biotop Davos, wo er der Dorfkönig sein darf und ihm keiner reinquatscht.

    Erfolg muss er keinen haben, er darf.

    Er würde überall sonst scheitern, auch in Bern oder Zürich, wo er notabene schon mal gescheitert ist, schon vergessen?

    U20 erzittert Sieg

    Sonntag, 26. Dezember 2010, 20:53 Uhr - Pascal Zingg

    Die Schweizer U20 Nationalmannschaft schlägt zum Auftakt der WM in Buffalo Deutschland mit 4:3.
    Die Schweiz legte den Grundstein zum Sieg in den ersten 15 Minuten als Pestoni, Niederreiter, Loeffel und Camperchioli zum 4:0 trafen. Nach einem Torhüterwechsel kamen die Deutschen immer besser ins Spiel. Fünf Minuten vor Schluss gelang ihnen gar das 4:3. Dank einem ausgezeichneten Benjamin Conz konnten die Schweizer den Sieg jedoch über die Zeit retten. Telegramm und Bilder folgen

    http://www.iihf.com/channels1011/wm20/home.html

    Wir sind jetzt auf dem richtigen Platz, ich strebe Platz 7 oder 8 in der Quali an, denn dann werden wir wohl auf Kloten oder Davos treffen.

    Das wären klar meine Wunschgegner, und gegen die haben wir bis jetzt auch gar nicht schlecht ausgesehen.

    Bern oder Zug hingegen liegen uns gar nicht und wären auch vom Publikumsinteresse her weit weniger interessant.

    Wenn schon Scheisssaison dann wenigstens mit etwas Spektakel in den PO's und vielleicht gibt es ja ein Hockey Wunder... :roll: