Beiträge von Larry

    Im Prinzip kannst du Spiele wie solche in Basel nicht mehr im Fanblock besuchen (besser gar nicht), da du Gefahr läuftst, bei Ausschreitungen in der Justizmühle zu landen.

    Remember Kopenhagen: Nur weil ein FCZ Fan einem DK Bullen eins geladen hatte wurden hunderte eingekesselt, mit Kabelbindern gefesselt, Leute und Bekannte in meinem Alter! Mann, ich wäre ausgetickt!

    Gleiches ist auch in Basel passiert: Die Bullen wurden angegriffen, und dann ist eben Fertig mit Lustig.

    Ich war und bin klar gegen solche Ausschreitungen wie in Basel, und die SK ist mir schon lange suspekt.

    Trotzdem muss ich sagen dass die Ermittlungen jedes Mass sprengen und im Prinzip z.T. unrechtmässig sind, aber versuch dich mal danach gegen den Bullenstaat zu wehren! Jeder Anwalt wird dir sagen: Aussichtslos!

    Zitat von Reto

    haha, krass, wänn's schtimmt.

    De Gysin häd scho rächt.

    Ich verfolge das jetzt sit drü Jahr, sit ich da wohne.

    De Hug gseh das natürli ganz anders, er will nöd begriffe das d'Fans sini Superidee (Lakers, Eisblau, etc.) nöd au super finded. Underdesse häd er drum (und wahrschiinlich au wägem fehlende sportliche Erfolg trotz viel Chole usebuttere) de Bättel anegschmisse.

    Bin gspannt was us Rappi wird....

    Zitat von Gysino


    ich als fcz fan würd mich über dä chikahoui so gottlos uufrege, das glaubsch gar nöd. grässlich.

    Das mach ich au!

    Aber nöd nur will er immer verletzt isch....

    Rappis Fanbewegung steht vor einem Scherbenhaufen

    http://www.hockeyfans.ch/background/100809.htm

    Mein Senf:

    Ich bekomme hier die Gratiszeitung "Obersee Nachrichten", die gehören Bruno Hug und berichten immer ausführlich über die Lakers. Hug ging das ganze Lakers/SCRJ Thema anscheinend so sehr an die Nieren, dass er sich nun zurückgezogen hat. IMHO hätte die Clubleitung längst den Fans entgegenkommen können mit einer Retro-Linie, etc.

    Was ich absolut nicht begreife:

    Würde ich einen Club übernehmen wie den ZSC, Kloten oder Rappi würde ich als erstes die alten, allseits beliebten Logos wieder einführen!

    Warum das z.B. ein Bircher nicht macht weiss nur er allein....

    Yassine Chikhaoui verletzt sich bei Länderspiel mit Tunesien schwer

    Der Spieler des FC Zürich hat nach Angaben des Arztes der tunesischen Nationalmannschaft das rechte Schienbein gebrochen. Passiert ist es in der 74. Minute des Afrika-Cup-Qualifikationsspiels Tschad – Tunesien (1:3). Yassine Chikhaoui war nur zwei Minuten vorher eingewechselt worden. Nach einem Zweikampf blieb der tunesische Spieler des FCZ verletzt am Boden liegen und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Gemäss ersten Röntgenaufnahmen wurde ein Querbruch im rechten Schienbein diagnostiziert. Inzwischen ist Yassine Chikhaoui bereits auf dem Weg in die tunesische Hauptstadt Tunis. Dort wird er in den nächsten Stunden operiert. Der FCZ-Teamarzt José Romero wird sich vor der Operation mit den zuständigen Chirurgen absprechen. Romero wird im ständigen Kontakt mit den Ärzten bleiben. Wie lange Yassine Chikhaoui ausfallen wird, ist noch unklar. Je nach Heilungsphase wird der Tunesier dem FCZ voraussichtlich acht Monate fehlen.
    Der FC Zürich wünscht Yassine Chikhaoui gute Besserung!
    Quelle: fcz.ch

    Mein Senf: Kein Verlust! Der kommt eh nie mehr und ich hätte ihm auch keinen Vertrag mehr gegeben, aber Canape träumt immer noch von der grossen Kohle, kann er jetzt total vergessen!

    Bi de Clubs müemer nöd diskutiere, die sölled Teste so viel wies wänd, die zahled ja au de Lohn!

    Bi de Nati (Fuessball und Hockey) stellt sich d'Frag was das würklich bringt und ich bin de Meinig mer sött nur sehr wenig Termin für die Seichspiel belegge, wo im Hockey wie im Fuessball meischtens eh nur s'B-Team ahtritt.

    Der Grössenwahn ist in Bern angekommen:

    YB will an der Welt Mass nehmen

    Die Investoren ersetzen überraschend CEO Stefan Niedermaier, der den Traditionsklub in den letzten Jahren wieder an die Spitze führte, durch Ilja Kaenzig, der zuletzt Sportchef beim «Blick» war.

    Von Claudia Blasimann und Markus Dütschler, Bern

    «Wir wollen Erfolg, und wir wollen perfekt sein, wir orientieren uns nicht nur an Schweizer Verhältnissen.» Ilja Kaenzig, Delegierter YB-Verwaltungsrat

    Der Medientermin wurde kurzfristig angesetzt im Stade de Suisse in Bern. Es gehe um «einen wichtigen Personalentscheid», ergreift Andy Rihs das Wort. Wie sein Bruder Hans-Ueli ist er Mitbesitzer der Sport- und Eventholding AG, der sowohl das Stadion wie auch die Young Boys gehören. Neben den RihsBrüdern sitzt Verwaltungsratspräsident Benno Oertig. «Wir öffnen nach der Pionierphase eine neue Türe», sagt Andy Rihs, nun strebe die Unternehmung eine stärkere Professionalisierung an. «Wir sind keine Fussballexperten», sagt er über den Verwaltungsrat, «aus Freude am Fussball haben wir ins Nationalstadion investiert».

    Für den nicht anwesenden StadionCEO Stefan Niedermaier, der den Klub in den vergangenen Jahren sportlich wieder an die nationale Spitze geführt hat, muss dies ein bitterer Moment sein, den er nicht kommentieren will. «Wir trennen uns von ihm in gegenseitigem Einvernehmen», sagt Rihs. Niedermaier stehe dem Verwaltungsrat noch sechs Monate «zur Verfügung».

    Eine «viel stärkere Konzentration auf den Fussball» kündigt Oertig an. Angestrebt werde eine «Professionalität, wie man sie in der Schweiz selten sieht». Man werde sich mit ausländischen Klubs messen und wolle sich bezüglich Spielertransfers, Strukturen und Kontakten zur Fussballwelt steigern. Dafür habe man erstmals den Posten eines Delegierten des Verwaltungsrats geschaffen.

    Manager mit Ambitionen

    Der Mann, der all das leisten soll, sitzt ebenfalls am Tisch: Ilja Kaenzig, 37-jährig. Als Manager von Bayer Leverkusen und dann als Geschäftsführer von Hannover 96 war er zehn Jahre in der Bundesliga tätig, bevor er «Blick»-Sportchef wurde. Er habe Respekt vor der grossen Erwartungshaltung, gesteht er, doch werde er bei seiner Arbeit gut unterstützt. «Es ist ein Karriereschritt, wie es ihn in der Schweiz wohl noch nie gab.» Auch Kaenzig geizt nicht mit ambitionierten Zielen: «Wir wollen Erfolg, wir wollen perfekt sein, wir orientieren uns am Weltmassstab, nicht nur an Schweizer Verhältnissen.» Das Stade de Suisse müsse weiterentwickelt werden.

    Wortkarg reagieren die Verantwortlichen auf die Frage, weshalb der Bisherige, Niedermaier, offenbar diesem Anforderungsprofil nicht genüge. «Wir sagen nichts zur Trennung», so Andy Rihs. Niedermaier habe in den fünf Jahren seit der Eröffnung des Stadions 2005 viel geleistet. Er habe «die zweite Phase des Wachstums eingeläutet», die nun «positiv abgeschlossen» sei, heisst es in der Medienmitteilung. Oertig tönt am Rand der Medienkonferenz an, dass Niedermaier sein Pflichtenheft – Infrastruktur, Sicherheit und Betrieb – «hervorragend» erfüllt habe. «Aber das endet halt einmal.» Es sei eigentlich von Anfang an klar gewesen, dass der erste Abschnitt im neuen Stadion etwa fünf Jahre dauern werde. Der 48-jährige Thuner Niedermaier galt als Berner Integrationsfigur, unter der der Jahresumsatz von 28 auf 38 Millionen und die Anzahl verkaufter Saisonkarten auf 15 200 stieg. Eine unglückliche Figur machte die Stade de Suisse AG im Zusammenhang mit einem Vermarktungsvertrag, den Niedermaier vorzeitig auflöste. 2009 kam es deshalb zu einem Gerichtsprozess, den die AG vor dem Handelsgericht verlor und vor Bundesgericht ziehen wollte. Laut Thomas Wernli, Mitinhaber der betroffenen Vermarktungsagentur V+F AG, kam es vergangene Woche zu Gesprächen, die zu einer aussergerichtlichen Einigung führen sollen.

    «Wie bei Bayern München»

    Verwaltungsratspräsident Benno Oertig skizzierte gestern, wohin die Reise führen soll. Angestrebt wird eine Hochphase «von 20 bis 30 Jahren wie bei Bayern München». Es gebe eine Aufwärtsspirale: Mehr Erfolg spüle mehr Geld in die Kasse, und damit kaufe man wiederum bessere und teurere Spieler, was erneut mehr Erfolg bringe. Er sagt, dass das knappe Verfehlen des Meistertitels bedauerlich sei: «Wir hätten den Pokal gerne berührt.» Daran wolle man arbeiten. «Wir wollen nachhaltigen Erfolg.»

    Klar, würd ich als Spieler au säge!

    Nur ja nöd trainiere! Isch ja scho fascht wie schaffe!

    Und lueg dänn mal die Resultat ah......und was nachher usechunt i de Meischterschaft!

    Bi de Clubs gsehn ich das ja no ih, all wänd vor de Saison teste.

    Bi de Nati Teams gsehn ich eifach immer weniger Wille vo de Spieler (au vo de Clubs!) das mitzmache.

    Fründschafts/Testspiel öb Hockey oder Fuessball generell abschaffe oder de Clubs überlah, öbs d'Spieler freistelled oder nöd.

    Sind für all die gliiche Bedingige und de Seich hört uf!

    Bringt eh rein gar nix!