Beiträge von Larry

    Visp? Ich weiss nöd....

    Lausanne hetti no chöne begriffe, aber Visp?

    Ja klar, er häd Walliser Wurzle! :razz:

    Drum isch er ja au die ganz Zyt bim Z mit de SG Nummere umegfahre, isch mit oisem Pokal a d'Meischterfiir vo de Bratwürst und wo er in Chlote gsi isch häd er welle en Chlotener si. Und jetzt isch er en Wallisser! :gaehn:

    Tagebuch

    Irgendwo ist WM

    Thomas Schifferle

    In Vanderbijlpark ist es so ruhig, als wäre nichts gewesen. Wobei sich fragen lässt: Ist hier je einmal etwas gewesen in diesen Tagen der Weltmeisterschaft? Die Schweiz war hier, liess ein paarmal Zuschauer zum Training zu, verteilte wenige Leibchen und kleine Bälle, um sich für die Unterstützung zu bedanken, und flog wieder heim.

    Im Hotel, wo die Mannschaft logierte, ist ein Leibchen aufgehängt, mit Unterschriften der Spieler. Es schafften es nicht einmal alle, darauf zu unterschreiben. Vielleicht hatten sie keine Zeit dafür, weil sie so schnell die Koffer wieder packen mussten.

    Das Leben läuft weiter in dieser Stadt, 70 Kilometer südlich von Soccer City. Es läuft hinter Mauern. Stonehaven ist ein idyllischer Platz, am Ufer des Vaal, an dem, nur ein paar Minuten entfernt, auch die Schweizer wohnten. Der Garten ist prächtig, mit kleinen Tischen, Sonnenschirmen und einer Grossleinwand, hergerichtet fürs Public Viewing. Er ist leer, auch an Spieltagen. Man kennt inzwischen die Eigenheiten des südafrikanischen Winters.

    Irgendwo ist WM. Aber wo? Die Fanparks sind in den grossen Städten Johannesburg, Kapstadt und Durban an die Flughäfen verlegt. Die Stadien mögen voll sein. Die Strassen sind es nicht. Die Zuschauer verschwinden, wie sie gekommen sind. Das Prickelnde eines Fests, einer Feier fehlt. Deutschland 2006 ist weit weg. (Gysino? Isch es eso?)
    Im Ohr sind die Vuvuzelas. Das ist zwar nicht so schlimm, auch das Ohr gewöhnt sich an vieles. «Es ist ein eigenartiger Rhythmus», sagt der Rolling Stone Mick Jagger, der sich in Südafrika Spiele anschaut. Statt eigenartig kann er auch eintönig sagen, langweilig. Emotionen hören sich anders an. Ob ein Tor fällt oder Pause ist, macht keinen Unterschied. So meistens nach 90 Minuten pfeift der Schiedsrichter ab. Auf den Tribünen hört das keiner.

    Einen Vorteil haben die Tröten immerhin: Man hört keine Beschimpfungen oder Beleidigungen. Nichts ist «scheisse» hier, wie das in der Schweiz GC oder Basel oder YB sein sollen. Die Zuschauer gehen zum Spiel, schauen es sich an und gehen wieder heim. Und das alles bringen sie fertig, ohne die Lust zu verspüren, sich gegenseitig den Kopf einzuschlagen. Hooligans gibt es an dieser WM keine, Sektorentrennung auch nicht, Deutsche vermischen sich mit Engländern, Brasilianer mit Chilenen. Es ist, wie es immer und überall sein sollte. Einfach 8500 Kilometer zu weit weg von Europa, von der Schweiz.

    Wir haben vorher gelesen vom Verkehr, wie chaotisch und gefährlich der sein soll. Nach ein paar Tausend Kilometern wissen wir, das muss eine Falschmeldung gewesen sein. Der Südafrikaner fährt entspannt, weicht auf den Pannenstreifen aus, wenn er kann, bedankt sich mit kurzem Warnblinken, wenn man ihm Platz macht. Hektik fühlt sich anders an, selbst während eines Staus in Johannesburg. Vielleicht liegt das daran, dass der normale Autofahrer hier so gar keine südländische Lust verspürt zu hupen.

    Die Polizisten sind präsent, in den Stadien, auf den Strassen, aber diskret. Da ist die Marketing-Polizei der Fifa schon kompromissloser. Letzthin, in Bloemfontein, stand eine Flasche Mineralwasser im Pressezentrum auf dem Tisch. Die Aufforderung eines Marketing-Polizisten war klar: «Diese Flasche darf nicht hier stehen, die muss weg, oder die Aufschrift muss weg.» Valprè stand auf der Flasche, der Mann sagte, nur Bonaqua-Wasser dürfe auf offiziellem WM-Gelände getrunken werden. Er war unterwegs im Interesse von Coca-Cola, das rund 60 Millionen Franken für exklusive Werberechte bei der WM ausgibt. Bonaqua gehört Coca-Cola.

    Ja, er wisse, er mache einen dummen Job, sagte er. Nur eines wusste er offensichtlich nicht: Auch Valprè ist im Besitz dieses US-Imperiums.

    Zitat von Gysino

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    :rofl:

    Ich säge jetzt nüt.......! :twisted:

    Zitat von Gysino

    bin wieder da lol.
    isch also no schön gsi i dä letschte paar tage...bloemfontein hät spass
    gmacht, port elizabeth hingäge isch ziemli für dä eimer gsi. :rofl:
    scheiss match gsi, aber gueti plätz hani gha...2 reihe über em spieleriigang simmer gsässe, krass gsi. :cool:

    Wie mues mer sich das Vorstelle vor und nach em Match? Chan mer ide Stadt Party mache wie in D?

    Meh Infos! :razz:

    Profischiri bringt gar nix, da die Schiris schlicht vom Tempo heute überfordert sind.

    Bin schon dafür dass die auch was verdienen sollen, aber der Videoschiri muss zwingend her!

    Wenn ich mir vorstelle was gewisse Clubs in der CL schon für Summen verloren haben, nur weil einer einen Seich gepfiffen hat!

    Geht einfach gar nicht mehr!!!

    Fifa Und wieder ein krasser Fehlentscheid beim Spiel Deutschland – England. Die Schiedsrichter brauchen dringend Hilfe. Von Marco Del Fabro*

    Jetzt muss der Videobeweis her

    Der Fussball lebt, wie das Spiel zwischen England und Deutschland eindrücklich vormachte, von seinen Überraschungen und Unabwägbarkeiten, also auch von Fehlern. Die Fehler und Tore schüren die Gefühle, deshalb gehören auch die Fehlentscheide der Schiedsrichter mit zum Spiel. So jedenfalls argumentiert die Fifa. Ist das noch richtig angesichts der wirtschaftlichen Bedeutung des Fussballs als Teil der Unterhaltungsindustrie? Oder wäre es nicht weit besser, endlich den Videobeweis einzuführen?

    Immerhin wird er in anderen Sportarten mit Erfolg verwendet. Im Tennis etwa oder im Spitzeneishockey. Und die Erfahrungen sind durchwegs positiv. Denn der Videobeweis ist heute technisch so weit entwickelt, dass er fast immer eine objektiv bessere Entscheidung der Spielleitung ermöglicht. Das ist das zentrale Argument für seine Einführung. Viele folgenschwere Fehlentscheide hätte man so vermeiden können, zum Beispiel das nicht gegebene eindeutige zweite Tor der Engländer am Sonntag. Eine Mannschaft sollte dank ihrer Leistung gewinnen, nicht wegen falscher Entscheide.

    Alle wären zufrieden

    Die Leistung ist wesentlich von der Tagesform des Spielleiters und einer einheitlichen Auslegung der Regeln abhängig. Der Videobeweis eignet sich auch nur für bestimmte Konstellationen wie Offside, Tor, Penalty oder Tätlichkeit. Der Videobeweis löst deshalb das Problem schlechter Schiedsrichterleistungen nur zum Teil. Das spricht aber noch nicht gegen ihn.

    Bei schwerwiegenden Fehlentscheiden des Schiedsrichters hört man oft, das könne nicht korrekt zugegangen sein. Vereinzelt waren auch Schiedsrichter in die Manipulation von Wettkämpfen involviert. Wenn der Schiedsrichter nun mittels Videobeweises einen falschen Entscheid korrigieren kann, hilft das auch, ihn vor möglichen Bestechungsvorwürfen zu schützen – und erschwert auch die Bestechung.

    Der Schiedsrichter verliere an Autorität, wird auch behauptet, wenn er seine Entscheide auf technische Hilfsmittel stütze. Das Gegenteil trifft zu. Die Erfahrungen insbesondere im Eishockey belegen, dass die Akzeptanz nach einem Videovergleich weit grösser ist – bei den Spielern, Funktionären und Zuschauern. Das wiederum steigert die Autorität des Schiedsrichters.

    Gegen den Videobeweis wurde weiter vorgebracht, er führe zu einer Ungleichbehandlung, wenn nicht alle Spiele auf die gleiche Weise aufgezeichnet würden. Doch heute werden in den meisten Ländern die Spiele der obersten Liga mit mehreren Fernsehkameras aufgenommen.

    Es kann sein, dass nicht in allen Stadien mit derselben Anzahl Kameras aufgenommen wird, auch wird der Videobeweis den unteren Ligen vorenthalten. Diese Ungleichbehandlung ist vertretbar. In keiner anderen Branche wird auf den Einsatz neuer technologischer Mittel verzichtet, nur weil man sie nicht überall einsetzen kann.

    Klärung in fast allen Fällen

    Immer wieder behaupten die Gegner des Videobeweises auch, der Spielfluss werde gestört. Dieses Argument überzeugt ebenfalls nicht. Strittige Situationen führen dauernd zu hitzigen Diskussionen und Verzögerungen. Die Erfahrung mit Videobeweisen in anderen Sportarten zeigen aber: Von zehn kritischen Situationen lassen sich sieben anhand der Videobilder sofort verifizieren. Zwei Situationen müssen genauer angeschaut werden, können aber relativ rasch entschieden werden. Nur einer von zehn Entscheiden verlangt eine vertiefte Analyse. So haben die Schiedsrichter beim Playoff-Final Genf-Servette gegen Bern minutenlang geprüft, ob ein Treffer korrekt erzielt worden war. Weder Zuschauer noch Spieler haben sich daran gestört.

    Auch im Fussball wird es ohne Videobeweis nicht mehr gehen, die Frage ist nur: wann und wo? Antwort: bei allen wichtigen Spielen und in allen entscheidenden Situationen. Auf das gestrige Spiel trifft beides zu.

    Weitere Berichte Seite 41

    * Der Autor ist Rechtsanwalt und Partner bei Probst Rechtsanwälte. Er ist unter anderem spezialisiert auf Sportrecht.

    Zitat von Gysino

    hoi zäme.

    bin in port elizabeth, wos leider IMMER winde tuet, und gange jetzt dänn grad an england-slowenie match. zja, immerhin isches en richtig wichtige match für alli, chönnt no guet werde.

    suscht bini jetzt vo SA nöd wahnsinnig begeischteret zum ehrlich sii...jedefall gahts übermorn nach bloemfontein chli go früüre und dänn grad wieder hei.

    also ich gang mal es budweiser go näh narf. :facepalm:

    Have Fun!

    Zitat von Reto

    Es sind doch nicht die Schwächen, sondern im Gegenteil, die Arroganz, die Frei oftmals unsympathisch rüberkommen lassen. Und das sage ich als "Neutraler" und nicht als Basel-Hasser oder ähnliches.

    Schau ihm mal beim Jubeln zu, dann hast du in 9 von 10 Jubelfällen die Antwort.

    Word!

    Und überhaupt: Diese massiv überbezahlten "Promis" zahlen nun halt den Preis dafür, dass sie in der Öffentlichkeit stehen (wollen).

    Wem das nicht passt der kann ja wieder ein "Normalo" werden!

    Memmen!!!!!

    Der Egomane aus Basel:

    http://www.blick.ch/sport/wm2010/darum-schweigt-frei-149636

    Ein Captain in eigener Sache

    Alex Frei spielt in Südafrika weder eine gute noch eine glückliche Rolle. Er schweigt und drückt sich vor der öffentlichen Verantwortung, die er für diese Nationalmannschaft hat.

    Von Thomas Schifferle, Vanderbijlpark

    Abschied in die innere Emigration: Frei schaut nicht hoch, als ihn Hitzfeld gegen Chile vom Platz nimmt. Foto: Reto Oeschger

    Am Montag lief er kopfschüttelnd und wortlos durch die Interviewzone. Tags danach schaut er gar nicht erst hoch, als er den Platz verlässt. In Port Elizabeth schwieg er nach der Niederlage gegen Chile so, wie er es anderntags nach dem Training in Vanderbijlpark tut. Anfragen für Interviews nimmt er zur Kenntnis, mehr nicht.

    Alex Frei bleibt das Phantom von Vanderbijlpark. Die ersten Tage hier verbrachte er abgeschirmt hinter Hotelmauern, er musste seinen verstauchten Knöchel pflegen lassen. Danach begann er zögerlich zu trainieren, bis er sich wieder einsatzbereit meldete. Ottmar Hitzfeld vertraute der Einschätzung der Mediziner und beförderte Frei am Montag in die Startaufstellung. Es war weder ein glücklicher noch ein guter Entscheid. Frei machte in der Nelson Mandela Bay nie den Eindruck, in Form zu sein.

    Nach 42 Minuten beendete Hitzfeld seinen Einsatz, er nahm ihn raus, um mit Tranquillo Barnetta die Lücke schliessen zu können, die Valon Behramis Platzverweis im rechten Mittelfeld gerissen hatte. Frei drückte dem Trainer die Hand, setzte sich auf die Bank und verabschiedete sich in die innere Emigration.

    Die fehlende Popularität

    Sein Verhalten passt nicht zu einem Spieler, der behauptet, er passe jeden Tag auf die Mannschaft auf. Das hat er gesagt, als er noch redete, vor gut drei Wochen in Crans-Montana. Es passt nicht zu einem Spieler, der mehr als nur ein einfaches Mitglied dieser Mannschaft sein will und das auch ist. Es passt nicht zu einem Captain, der dann Verantwortung übernehmen sollte, wenn es nicht gut geht – gerade dann, gerade nach diesem 0:1 gegen Chile.

    Frei war respektiert in der Schweiz, als er noch im Ausland die Tore schoss, in Rennes, in Dortmund. Er ist in seiner Popularität an enge Grenzen gestossen, seit er vor einem Jahr zum FC Basel heimkehrte. Nun ist er das Feindbild vieler Fussballanhänger, die mit dem FCB nichts anfangen können. Er, der beste Torschütze in der Geschichte des Nationalteams, ist entlarvt als Spieler, der oft von der Mannschaft redet und dabei an sich denkt. Er sollte Teamsportler sein und ist doch Individualist. Er gibt vor, für die anderen einzustehen, und ist doch nur dann glücklich, wenn er ein Tor erzielt hat. Er ist ein Captain in eigener Sache.

    «Es gibt nicht nur Leute, die Hurra rufen, wenn ich spiele», hat er jüngst in der NZZ gesagt. Besser hätte er sich nicht treffen können. Er leidet, weil ihm, so denkt er, die Anerkennung in der Öffentlichkeit fehlt. So sieht das auch sein Freund Benjamin Huggel. Bei wem fehlt die Anerkennug?, ist die Frage an Huggel. «Bei denen, die die Meinung in der Öffentlichkeit machen», ist seine Antwort.

    Alex Frei wird im Juli 31, er hat ein gutes Leben gehabt als Fussballer, er ist zu einem kleinen Unternehmen mit Millioneneinkommen und Werbeverträgen geworden. Er könnte gelassen sein, zumindest gelassener, müsste man meinen. Aber das würde nicht seinem Charakter entsprechen, aus den vorhandenen Mitteln das Beste herauszuholen, was möglich ist. Er kann ungeduldig sein, aufbrausend gar. Er kann eine Mitarbeiterin des Schweizer Verbandes anfahren, weil sie ihn zur Eile mahnte, dabei war er es, der vor dem Spiel gegen Italien zwei Minuten zu spät war und die übrigen 21 Spieler warten liess. Frei droht nun an dem zu scheitern, was ihn nach oben gebracht hat: an seiner Verbissenheit.

    Eine Randfigur mit Schmerzen

    Vor vier Monaten brach er sich den Oberarm. Die WM schien in Gefahr zu sein. Er kämpfte sich zurück, und kaum war er wieder einsatzbereit, zwar noch mit geschienter rechter Hand, weil durch den Bruch auch ein Nerv tangiert worden ist, stauchte er sich im letzten Training vor dem Abflug nach Südafrika den rechten Knöchel. Er konnte wieder lesen und hören, welch ein Fluch bei grossen Turnieren auf ihm lastet.

    Auf Afrika hatte er sich gefreut. Das war für ihn eine wirkliche WM, weit weg von daheim, in einem fremden, farbigen Land. Und er musste mit verletztem Gelenk anreisen und tat es von der Frage gedrängt, ob er doch noch rechtzeitig gesund wird, um hier spielen zu können. Gegen Spanien, beim grössten Schweizer Sieg seit bald zwanzig Jahren, war er eine Randfigur, weil er Zuschauer war. Gegen Chile war er es, obwohl er spielte. Das muss weh tun. Den Schmerz versteckt er hinter einer Mauer des Schweigens, während der junge Eren Derdiyok die Verantwortung nach seinem Fehlschuss gegen Chile nicht scheut, sondern ausführlich seine Gedanken preisgibt.

    Gehört er wieder ins Team?

    Vielleicht kehrt Frei in sich und redet bald wieder. Er kann dabei nur gewinnen. Ob er sich damit einen Platz in der Mannschaft verdienen würde, die am Freitag gegen Honduras unbedingt gewinnen muss, ist wieder eine ganze andere Frage, eine Frage von grosser sportlicher Tragweite für die Schweiz.

    Die Seiten muss Hitzfeld stärken, weil die Honduraner da verwundbar sind. Derdiyok gehört in die Mannschaft, weil er in Form ist und wenigstens schon zwei Chancen gehabt hat. Was zur Frage führt: Wer müsste dann weichen: Blaise Nkufo, der seit langem nicht die mindeste Torgefahr ausstrahlt? Oder doch Alex Frei, der in 17 Monaten nur ein Goal erzielt hat, Frei, der verwundete Captain?

    Zitat von Cybi


    Macht eu die Fuessball-WM bis jetzt eigentlich Spass? Mir ehrlich gseit nöd eso. Bis jetzt isch es so gsi, dass ich e riese Vorfreud gha han und viel Spiili mitverfolgt han. Aber jetzt - keis Fuessballfieber. Ich verfolg die Spiili mit so wenig Emotione und Fanatismus wie scho lang nümme. Gahts nur mir so?

    Es häd ja gar nonig ahgfange!!!!

    Vorrundi isch scho immer Scheisse gsi, mit all dene Trümmerteams!

    Es fangt erscht mit de KO Spiel richtig ah!