Beiträge von Larry

    Ich glaube, das will

    a) auf dem Platz Zürich niemand sehen

    b) Canape schon gar nicht (CL!)

    c) ich auch nicht!

    Der gute Canape soll nun kräftig investieren, die Kohle ist da, nächste Saison muss um den Titel gespielt werden, der Meister kommt direkt in die CL, wo >20 Millionen zum abholen liegen.

    Alles andere kann und will ich mir nicht (mehr) vorstellen!

    Nachdem die Rangers letzte Nacht die Flyers im MSG geschlagen haben, geht es im "Rückspiel", dem letzten Spiel der Saison, noch um den letzten PO Platz für beide Teams!

    :cool:

    Michel Turler im Alter von 65 Jahren verschieden

    Das Schweizer Eishockey trauert um Michel Turler.

    Der ehemalige Stürmer von La Chaux-de-Fonds, der 1973 mit den Neuenburgern als letztes Team aus der Romandie Schweizer Meister geworden war, starb in der Nacht auf Donnerstag rund einen Monat vor seinem 66. Geburtstag an Krebs. Insgesamt wurde "Tutu" sieben Mal Meister (6mal mit seinem Stammklub, einmal mit Biel) und viermal NLA-Topskorer. Im September 2007 wurde seine Nummer 10 in La Chaux-de-Fonds unter das Dache der Mélèzes gezogen und wird seitdem nicht mehr vergeben.

    Für die Schweiz bestritt der legendäre Onkel des aktuellen Chaux-de-Fonds-Spielers Julien Turler 110 Länderspiele für die Schweiz und schoss 54 Tore. Unter anderem bestritt er 1972 das Olympia-Turnier von Sapporo, eine Saison vorher führte er die SEHV-Auswahl an der B-WM in Bern als Turnier-Allstar und als zweifacher Torschütze beim legendären 3:1 gegen die DDR erstmals seit 1964 wieder in die A-Klasse zurück

    Der Kunstfigur Schubiger aus dem Tagi geht es wie mir:

    Schubiger

    Verlorene Schadenfreude

    Woher kam plötzlich diese Melancholie, fragte sich Schubiger, als er spät in der S-Bahn nach Hause fuhr. Gerade hatte er sich doch mit seinem Freund Ginser angeschaut, wie Messi Arsenal lächerlich gemacht hatte. Vielleicht, dachte Schubiger, hatte es damit zu tun, dass ihm die Show des Argentiniers mehr Spass gemacht hatte als die Bestätigung, dass nur Liverpool den englischen Fussball würdig vertreten kann. Während er die junge Frau nebenan in der Spiegelung seines Fensters musterte, erinnerte sich Schubiger, wie er vor einer Woche in einem anderen Vorortszug seine Berndeutsch sprechenden Sitznachbarn nach dem Resultat gegen Kloten gefragt hatte. Und wie ihre Antwort bei ihm nur schwache Erleichterung ausgelöst hatte. Ihm dämmerte, dass dort, wo seine tiefsten Gefühle hergekommen waren, solange er sich mit Sport beschäftigt hatte, nun eine grosse Leere herrschte. Schubiger hatte seine Schadenfreude verloren.

    Schon der Besuch beim GC-Fan Ginser wäre früher zum Triumph geworden. Natürlich hatte der Schubiger daran erinnert, dass die Grasshoppers trotz Derby-Niederlage neun Punkte vor dem FCZ lagen und Kurs auf den Europacup hielten. Und wohl hatte ihm Schubiger darauf viel Spass bei der rauschenden Fussballparty gegen Dnjepr Dnjepropetrowsk gewünscht. Die Sticheleien waren aber halbherzig. Und selbst das Ritual, das Schubiger bei Ginser immer durchführte, hatte ihm diesmal nicht richtig Spass gemacht. Er empfand sogar Mitleid für die kleinen Gummi-Heuschrecken, die sein Freund in der ganzen Wohnung verteilt hatte, als er sie im Verlauf des Abends alle auf den Rücken drehte.

    Die Solidarität, mit der sie darüber gesprochen hatten, wie jeder am Montag in seiner Stadion-Ecke um die Stützpfosten herum versuchte, das Spiel zu verfolgen, erschreckte Schubiger. Er war abgestumpft nach drei FCZ-Meisterschaften in vier Jahren, nach dem Sieg gegen Milan, nach den Schweizer, Europa- und Weltmeistertiteln des ZSC. Der Erfolg hatte ein echtes Gefühl verkümmern lassen. Schubiger vermisste seine Schadenfreude. Eintauschen, da machte er sich nichts vor, würde er sie trotzdem gegen keinen Sieg.

    Wie die Webseite "Blick" berichtet, könnte Andres Ambühl nächste Saison in die Schweiz zurückkehren und dies zu den Lions.
    Das Trainingscamp wolle er bestreiten. Sollten sich seine Bedingungen nicht verbessern, wird der Schweizer Nationalstürmer in die Schweiz zurückkehren. Ein offizielles Statement von den Zürchern gab es keines. Ambühl selber will sich erst in wenigen Tagen entscheiden.
    Allerdings gab Arno Del Curto gegenüber Blick.ch folgendes bekannt: "Ich kann Büeli verstehen, aber sich gegen Davos zu entscheiden wird für ihn sehr schwer."

    Gsehn ich au so und glaubs au nöd (nonig).

    Wär aber en Top Transfer!

    Zitat von snowcat


    word! :zwinker:
    gut möglich, dass es dem scb nun so geht wie anderen mannschaften, welche praktisch ohne widerstand den final erreichten. und servette spielt ein fürchterlich ekliges eishockey!
    gruess roli c.

    Servette hat vier von sechs Qualispielen gegen Bern gewonnen, davon 3x in Bern :razz:

    Zitat von snowcat


    p.s. noch was zum niveau der schweizer liga: war am samstag in köln, habe köln-hertha live gesehen. was kölle während 90 minuten bot, war bedeutend schlechter, als der fcz die erste halbzeit heute...
    gruess roli c.

    War diese Saison in Freiburg, SCF-Bayern.

    Nach dem 1:0 für Bayern null Stimmung und ein unsäglicher Grottenkick von Freiburger Seite. Die Bayern habe das Minimum gemacht, um die drei Punkte zu gewinnen. Habe in D noch nie so ein Grottenkick gesehen!

    Jetzt hämmer emal so gunne wie früener Spadaro-GC mit em Kubi:

    Nöd besser gspielt, aber mit Glück und (schiinbar) mit em Schiri :cool:

    >18'000 wo en Schwanzclub wänd gseh, nöd soo schlächt :razz: