Beiträge von Thomi

    Stand heute sieht uns der Blick in Sachen Ausländer gerade mal auf Platz 5:

    https://www.blick.ch/sport/eishocke…id17676146.html

    Geht für mich - stand heute - voll in Ordnung!

    Vor uns nur Servette mit 5 Ausländern. Die haben aber mit Omark, Filppula und Winnik eine rechte Bank!
    Bei uns spielen noch Azevedo und Roe, welche in der Form von letzter Saison absolut ungenügende Imports sind!

    Ich hoffe sehr auf einen richtig starken Scorer! We'll see!

    Ist natürlich nur meine bescheidene Meinung.

    EIN ZÜGELPROJEKT DER BESONDEREN ART

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Dani «Schinke» Schrepfer ist eine aussergewöhnliche Figur mit Kultstatus im Hallenstadion. Seit Jahren präpariert er für die ZSC Lions das Eis, verankert die Tore und gibt alles für einen reibungslosen Spielablauf. Nun ist der Auszug aus dem Hallenstadion Tatsache. Macht «Schinke» die Reise nach Altstetten mit?

    Wir treffen Dani Schrepfer im «Stadiönli», um seine Geschichte zu erfahren und die Frage aller Fragen zu beantworten. Das Restaurant scheint der perfekte Ort, um mit ihm über Vergangenes und Zukünftiges zu sprechen: «Hier hängt so viel Nostalgie an den Wänden, da wird mir warm ums Herz.» Es sind die letzten Tage im «Stadiönli», danach gibt es (wie für die ZSC Lions) einen neuen Anstrich. Wir kommen auf das Hallenstadion zu sprechen. Das alte Zuhause der Löwen, das nach 72 Jahren diesen Frühling seine letzten Geschichten erlebt hat. «Ich bin unheimlich stolz darauf, einen Teil der Geschichte mitgeschrieben zu haben», sagt Dani mit grossen Funkeln in den Augen. Im Alter von fünf Jahren besucht er mit seinem Vater und Bruder ein Spiel im Hallenstadion und verliebt sich sofort in den Club und den Sport. «Mein Vater wollte immer, dass ich Fussball spiele. Ich bin dann ohne seine Erlaubnis mit Freunden beim ZSC ins Training.» Später durchläuft Dani einige Juniorenstufen in unserer Organisation und läuft im Dress der Amateurmannschaft des ZSC auf. Aus einem leidenschaftlichen «Chnebler» entwickelt sich ein riesiger Fan, der während den Spielen seine besten Freunde und später seine heutige Frau kennenlernt. «Bei einem Derby gegen Kloten habe ich ihr in der Kurve den Antrag gemacht. Mein Polterabend war inklusive eines Spiels gegen den EHC und an unsererm Hochzeitstag hat gleichzeitig der Zett in Kloten gespielt.» Das Zürcher Derby kehrt in der Saison 2022/23 bekanntlich zurück. Ein gutes Omen für «Schinke» und seine Jobabsichten in der neuen Swiss Life Arena?


    Zuerst die Ausbildung


    2012 wird «Schinke» Teil der Umbaucrew im Hallenstadion und fällt im zweiten Jahr der Eis-Crew auf. Schnell darf er die Tore montieren, unterstützt die Eismeister auf und neben dem Eis. Der Rink-Unterhalt und das Bankwischen gehören ebenfalls jahrelang zu seinen Aufgaben. «Damals wurde ich ins kalte Wasser geworfen.» Als Dani auf der Eismaschine Platz nimmt und die ersten Runden auf dem Zamboni dreht, träumt er von mehr. Von viel mehr. Aber damit er überhaupt die Chance bekommt, in der Swiss Life Arena als Eismeister tätig zu sein und mit dem Zett ins neue Stadion einzuziehen, braucht «Schinke» zwingend den Eismeister-Lehrgang. Diesen möchte Dani bei der Stadt Zürich absolvieren. Die Kosten: 7000 Franken. Das ist viel Geld für ihn! Ein guter Freund initiiert Anfang 2021 ein Crowdfunding durch das «I Believe in You»-Projekt, obwohl Dani eigentlich nicht um Geld für seine Ausbildung bitten will. Doch dann geht es schnell: Das Hallenstadion, die ZSC Lions und, wie sich herausstellt, auch viele Privatpersonen unterstützen ihn bei der Transformation und stehen hinter ihm. Das Sammeln für «Schinke» wird zur Erfolgs-, ja sogar zur Märchengeschichte. Die innert weniger Tage eigenommene Summe von 9775 Franken deckt nämlich nicht nur seine Ausbildung zum Eismeister, sondern hinterlässt sogar einen schönen Batzen, den Dani von Herzen dem Lions-Nachwuchs spendet. Eine tolle Geste!

    Spannender Neuanfang


    Seit Mai 2022 hat der 40-Jährige sein offizielles Eismeister-Diplom im Sack. Und den Job als Eismeister bei den ZSC Lions ebenfalls! Die Ausbildung war spannend, das Gespräch mit Mitlernenden wichtig. «Wir haben untereinander viele Erfahrungen ausgetauscht, die dich weiterbringen. Es ist auch eine Ehre, dass wir National League-Eismeister für andere Eismeister interessant sind. Das macht mich sehr stolz.» Trotz all den speziellen Momenten, die er im Hallenstadion erlebt hat, freut sich Dani unheimlich auf den neuen Löwenkäfig. Dass dort verschiedene Altersklassen aufeinandertreffen werden, reizt ihn besonders. «Wir alle leben den ZSC auf unsere eigene Art und Weise.» Der gebürtige Schwamendinger zählt die Tage bis zum Einzug in Altstetten: «Ich kann es kaum erwarten, unseren Spielern in der Swiss Life Arena das beste Eis vorzubereiten und viele Siege hautnah mitzuerleben», schliesst «Schinke» das Gespräch emotional ab. PS: Seinen Spitznamen hat ihm ein Kollege im Ausgang verpasst.



    Steckbrief

    Geboren am: 9.12.1981

    Geburtsort: Zürich

    Wohnort: Dübendorf

    Hockey seit: 5. Lebensjahr als Hockeyspieler und Fan

    Bei den ZSC Lions seit: 2022, im Hallenstadion seit 2012

    Position: Eismeister

    Höhepunkte: Meistertitel 2000, CHL-Final 2009 live miterlebt, Meister im Schluefweg 2014

    Ziele: Das beste Eis machen zu können

    Hobbies: ZSC, Konzertbesuche (viel Punk, auch HipHop), mich für den Haifisch-Schutz einsetzen

    Für mich führt der Weg zum Titel wieder über Zug. Und einfacher wird es nicht!

    Das sehe ich schon auch so aber im besten Fall erst im Final. Davor führt der Weg aber wieder an zwei anderen Teams vorbei und letzte Saison ist uns die nur mit viel Wettkampfglück und Malgin gelungen. So gesehen führt der Weg zum Titel eben auch evtl. an einem LugaNo, Biel, Servette, Fribourg etc. vorbei. ;)

    Jep! Aber SL muss jetzt liefern.

    I hate to wait!

    Es kommt mir so vor, als wenn wir immer am längsten zuwarten mit den Verpflichtungen neuer Spieler!

    Ok, es kamen dann einige sehr gute Deals zustande, Ghetto, Malgin, Weber (ok, dieser Deal war auf dem Papier besser als in der Realität, meiner bescheidenen Meinung nach), Kukan und nicht zu vergessen Kovar. Aber eben, weshalb sind alle anderen immer schneller als wir? Oder trügt dieser Schein?

    Jänu, da müssen wir durch und ich hoffe einfach das SL einen wirklich guten Scorer findet bzw. verpflichtet. Nur mit einer neuen Arena werden wir nicht Meister und das muss einfach das Ziel sein! Denn wie Colin richtig geschrieben hat, die Konkurrenz hat sehr gut aufgerüstet und damit ist nicht nur der EVZ gemeint!

    Auf der Suche nach einem Ersatz für Malgin stechen sechs Namen heraus

    ...... Denn Spieler, die in der NHL in ähnlicher Frequenz Scorerpunkte sammelten, wie Denis Malgin in der Schweiz, werden die beste Liga der Welt kaum verlassen.

    Was ist das bitte für eine Logik?

    Auch wenn es schön wäre, niemand erwartet einen Spieler, der in der NHL so scort wie der Malgin dies bei uns tat! Logisch kommt so ein Spieler nicht in die Schweiz!

    Mir genügt einer, der soviele Punkte macht wie Malgin und das kann dann eben einer sein, der für die NHL etwas zu wenig gut ist.

    Mal sehen wer es wird! Ich sehe dies wirklich als Glücksfall! So wartet man nicht wieder bis kurz vor den Playoffs oder füllt mit GC-Ausländern auf! Jetzt mit 6 starten und dann mit Malgin in die Playoffs!

    Man hat es schon letzte Saison in der CH gesehen und auch in der NHL: Mit der Defensive gewinnt man gar nichts mehr! Es gewinnt der mit der besseren Offensive! Von da her ist Malgin ein massiver Verlust.

    Ich sehe das so, da Malgin jetzt weg ist, holen wir den 6. offensiven Ausländer doch jetzt schon und im Winter, kurz vor den Playoffs, kommt Malgin zu uns zurück, da es ihm leider doch nicht ganz gereicht hat und dann fegen wir die ganze Konkurrenz vom Eis! ;)

    Kurze Sommerpause. Am 16. Juli hat der FCZ sein erstes Spiel, dann dürfte es im zumindest im "Stammtisch" wieder los gehen.

    War kurz davor mir eine Saisonkarte zu kaufen, muss mich aber langsam mal bremsen bei den Ausgaben 8o Hab ja schon DeluxeSilber Karten in der Swisslife Arena :) Freue mich aber auch ohne Saisonkarte auf die neue Saison und werde wieder cherry picking betreiben so wie letzte Saison.

    Ein Basler flirtet mit Zürich: Swiss Indoors prüfen Umzug in die Swiss-Life-Arena

    Die Swiss Indoors in Basel sind der wirtschaftlich bedeutendste Sportanlass in der Schweiz. Doch das Tennisturnier leidet unter den hohen Infrastrukturkosten in der St.-Jakobs-Halle.

    Daniel Germann25.06.2022, 05.30 Uhr


    Roger und Roger im Konfettiregen: Federer und Brennwald bei der Pokalübergabe an den letzten Swiss Indoors 2019.

    Roger und Roger im Konfettiregen: Federer und Brennwald bei der Pokalübergabe an den letzten Swiss Indoors 2019.

    David Emm / Imago

    Zwei Jahre sind die Swiss Indoors in Basel wegen der Corona-Pandemie ausgefallen. Der Turniergründer und -direktor Roger Brennwald wurde dadurch um die Feierlichkeiten zum 50-Jahr-Jubiläum geprellt. 1970 hatte er das Turnier in der Basler Vorortsgemeinde Muttenz in einer Ballonhalle gestartet, die er für 4000 Franken angemietet hatte. Daraus ist mit einem Budget von gegen 20 Millionen Franken der umsatzstärkste Schweizer Sportanlass geworden.

    Brennwald und sein Team arbeiten momentan mit Hochdruck an der Wiederaufnahme des Turniers. Für die kommende Ausgabe vom 22. bis zum 30. Oktober haben die Swiss Indoors bereits den spanischen Shootingstar Carlos Alcaraz als Teilnehmer gemeldet. Und seinen Start angekündigt hat auch Roger Federer. Der bald 41-jährige Baselbieter war 2019 der bisher letzte Sieger in Basel gewesen.

    Das Turnier steht vor einer Zäsur

    Federer hat die letzten zwei Jahrzehnte der Swiss Indoors geprägt und das Turnier zehnmal gewonnen. Doch die Zeit des einstigen Basler Balljungen im professionellen Tennis läuft unaufhaltsam aus. Nach drei Knieoperationen innerhalb von 15 Monaten gehen Branchenkenner davon aus, dass die Rückkehr auf den Court eher eine Abschiedsvorstellung als ein echtes Comeback sein wird.

    Ohne den weltweiten Publikumsliebling wird sich auch das Turnier neu orientieren müssen. Die Swiss Indoors waren bereits vor der Ära Federer ein vielbeachteter, erfolgreicher Sportanlass. Praktisch alle internationalen Stars der vergangenen 50 Jahre traten mindestens ein Mal in Basel an.

    Und doch wird es für das Turnier gerade in Basel nicht einfach werden, sich frisch zu positionieren. Roger Brennwald befasst sich deshalb ernsthaft mit der Zukunft seines Anlasses. Er hinterfragt dabei alles – auch den Standort. In den vergangenen Monaten hat sich sein Team Gedanken über allfällige Alternativen gemacht und dabei unter anderem zu den ZSC Lions Kontakt aufgenommen, die im Oktober die neue multifunktionale Swiss-Life-Arena in Altstetten beziehen werden.

    Der Zürcher CEO Peter Zahner bestätigt erste, lose Kontakte. Er sagt: «Natürlich wären wir interessiert, einen Anlass wie die Swiss Indoors in unserer neuen Arena aufzunehmen. Doch die bisherigen Gespräche waren rein informeller Natur.» Zahner sagt weiter, dass es immer Teil des Businessplans gewesen sei, auch Eishockey-fremde Aktivitäten in die Halle zu integrieren.

    Neben sogenannten Corporate Events sind auch andere Sportanlässe Teil des Konzepts. Zwischen dem 5. und dem 13. November findet etwa die Unihockey-Weltmeisterschaft in der Swiss-Life-Arena statt. 2026 wird sie Hauptspielort der Eishockey-WM sein. Und Kontakte bestehen auch zu den Organisatoren der Handball-WM 2028, die die Schweiz, Spanien und Portugal gemeinsam veranstalten. Ausgeschlossen sind über den Baurechtsvertrag einzig kulturelle Veranstaltungen, die das Hallenstadion direkt konkurrieren.

    Zürich hat eine gewisse Tradition als Austragungsort internationaler Tennis-Events. Zwischen 1984 und 2008 war zuerst die Saalsporthalle, dann der Schluefweg in Kloten und das Hallenstadion Schauplatz eines WTA-Turniers. Doch die Stadt gilt als schwieriges Pflaster für Sport-Events. Deshalb sollen die Basler Turnierorganisatoren auch Alternativen in Bern und Genf prüfen.

    Der Turnierdirektor Roger Brennwald bestätigt die Abklärungen. Er sagt: «Früher operierten wir mit Fünfjahresplänen, heute leben wir von Jahr zu Jahr. Es ist richtig, dass wir die Standortfrage überdenken. Doch es ist noch zu früh, um etwas darüber zu sagen. Sicher ist im Moment nur, dass die nächste Austragung im Oktober in der St.-Jakobs-Halle stattfinden wird.»

    Die St.-Jakobs-Halle generiert zu hohe Kosten

    Es ist momentan schwer vorstellbar, dass der Ur-Basler Brennwald mit seinem Lebenswerk nach Zürich oder in eine andere Schweizer Stadt umziehen wird. Die Prüfung alternativer Austragungsorte dürfte in erster Linie ein Versuch sein, den Druck auf die Basler Behörden zu erhöhen und die Verhandlungsposition zu stärken.

    Denn bekannt ist auch, dass Brennwald mit den Rahmenbedingungen in der St.-Jakobs-Halle seit längerer Zeit unzufrieden ist. Die Miete, der temporäre Umbau und die flankierenden Kosten belasten das Budget während des zehntägigen Anlasses auch nach der Sanierung der Arena vor fünf Jahren mit einer siebenstelligen Summe.

    Mit leisem Zorn verfolgte der Turnierdirektor etwa, mit welcher grosszügigen Unterstützung die Stadt Genf 2019 Roger Federers Laver-Cup den roten Teppich ausrollte. Brennwald hütet sich davor, verbal Öl ins Feuer zu giessen. Fragen zu den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weicht er aus: «Mehr kann und will ich im Moment zur Angelegenheit nicht sagen.»

    Ähnlich zurückhaltend äussert sich die Stadt Basel. Simon Thiriet, der Leiter der Kommunikation, schreibt auf Anfrage per Mail: «Die Swiss Indoors sind sehr wichtig für die Region. Wir unterstützen das Turnier als Kanton unter anderem mit vorteilhaften Mietkonditionen und mit einem vom Grossen Rat beschlossenen Marketing-Engagement.» Über den Werbeschriftzug «Basel» an den Grundlinien fliessen pro Jahr 250 000 Franken ins Turnier. Weiter schreibt Thiriet, seines Wissens habe es immer wieder Überlegungen gegeben, die Swiss Indoors an einem anderen Ort auszutragen. «Wir befinden uns in regelmässigem Austausch mit Herrn Brennwald und seinem Team.»

    Das Klima zwischen der Stadt und dem Turnier ist belastet

    Der moderate Ton täuscht nicht darüber hinweg, dass das Klima zwischen dem Turnierdirektor und der Regierung belastet ist. Als Brennwald zum Jubiläums-Dinner lud, folgte keiner der Regierungsräte seiner Einladung.

    Dabei ist das Turnier für das Marketing der Stadt nicht unerheblich. Wie die Weltkonzerne Novartis oder Roche trägt es den Namen Basel in die Welt hinaus. Der FC Basel schwächelt. Die Uhren- und Schmuckmesse «Baselworld», ein anderes Aushängeschild, fiel in den vergangenen drei Jahren der Pandemie zum Opfer und dürfte wohl Geschichte sein.

    Und der Rücktritt von Roger Federer, dem berühmtesten und international auch populärsten Sohn der Region, ist eine Frage der Zeit. Sollte die Stadt nun ihren wichtigsten Sport-Event ausgerechnet an den Erzrivalen aus Zürich verlieren, wäre zumindest die kommende Fasnacht gesichert. An Material für Schnitzelbänke dürfte es nicht mangeln.

    wir haben sicher mehr wie einen millionario-verdiener (zumindest beinahe millionario) im kader...drum wohl erst wenn einer dieser weg ist, gibts wieder einen günstigen ausländer für eine million...

    Den Weber darf man gerne verkaufen!

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    These are some serious skills :shock:


    dä wird eus bi Länderspiel gäg Tschörmeni sicher s'eint oder andermal ärgere!

    Hoffnung?

    Wenn der Staat eingreift, werden parallel dazu die personifizierten Tickets kommen; evtl. Stehplätze abgeschafft und über Auswärtsfans wird gerade auch noch parliert ...

    Ich glaube mit "Hoffnung" hat er gemeint, dass man die ganze Modusänderung in den Wind schiesst!

    Am Sonntag mache ich die Führung im Stadion. Wollte dies nicht allzu früh machen. Jetzt sollte man schon ein recht gutes "Feeling" davon

    bekommen, wie's im Oktober dann sein wird, yeah!

    Cool! Freue mich für dich. Hab die Anfang jahr im Rohbau gemacht. Wir freuen uns dann auf deine Rückmeldung ;)

    spannende Zusammenstellung, thnx!

    V.a. wenn das Stadion voll ist, erwarte ich MASSIV kürzere Wartezeiten bei beim Zapfhahn und den Kassen als dies in der Halle gewesen ist! Gut so.

    yep und ich finde auch geil, wenn man sich bei Ausswertsspielen in der Arena treffen und zusammen den Match schauen kann!