Beiträge von Thomi

    Und da no es feins Rezept für e Lasagne!


    Zutaten für 4 Portionen:

    Für die Bolognese:
    Olivenöl
    500 gHackfleisch, gemischt
    1Zwiebel(n)
    2Knoblauchzehe(n)
    1 BundPetersilie oder TK
    1 ELTomatenmark
    1 DoseTomate(n), geschälte (800 g)
    etwasRotwein
    Für die Béchamelsauce:
    ½ LiterMilch
    30 gButter
    40 gMehl
    Salz und Pfeffer
    Zitronensaft
    Muskat
    Außerdem:
    300 gLasagneplatte(n)
    n. B.Käse, gerieben
    Butterflöckchen

    Ragú Bolognese:

    In einem Topf das Olivenöl erhitzen, das Hackfleisch darin rundherum anbraten und die gehackten Zwiebeln und die gehackte Petersilie dazugeben. Knoblauch in feinen Scheiben und Tomatenmark dazu rühren und mitbraten. Mit den Dosentomaten aufgießen, salzen und pfeffern. Rotwein nach Belieben beifügen. Das Ragú mindestens eine halbe Stunde lang bei geöffnetem Topf einkochen lassen.

    Béchamelsauce:

    Butter in einem kleinen Topf schmelzen und das Mehl mit dem Schneebesen unterrühren und hellgelb anschwitzen. Die Milch dazugießen und die Sauce glatt rühren. Wer zu langsam gerührt hat und Klümpchen in der Sauce findet, kann die Sauce durch ein feines Haarsieb passieren und dann weiterkochen lassen. Die Sauce sollte fast eine halbe Stunde lang auf kleiner Flamme köcheln, damit sie den Mehlgeschmack verliert. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft sowie etwas Muskatnuss abschmecken.

    Zubereitung der Lasagne:

    In einer gebutterten, feuerfesten Form etwas Ragú Bolognese verteilen, eine Schicht Lasagneplatten darauf legen, die Nudelschicht wieder mit Ragú und dann mit einer Schicht Béchamel bedecken.

    Anschließend wieder eine Schicht Nudeln, Ragú und Béchamel. So Schicht für Schicht die Form füllen.

    Die letzte Schicht sollte die Béchamelsauce bilden. Dick mit geriebenem Käse bestreuen und Butterflöckchen darauf setzen.

    Die Lasagne im heißen Backofen bei 180 °C Umluft ca. 30 - 40 Minuten backen, bis die Kruste goldbraun ist.

    Tipp:

    Die Lasagne kann man auch gut einen Tag vorher vorbereiten und im Kühlschrank ziehen lassen.

    Als Vorspeise empfehle ich Honigmelone mit Parmaschinken und als Nachspeise einen Beerenmix an Quark-Joghurt-Sahne-Creme mit brauner Zuckerkruste.

    Pro Portion 1122 Kcal

    Arbeitszeitca. 30 Minuten
    Koch-/Backzeitca. 1 Stunde 10 Minuten
    Gesamtzeitca. 1 Stunde 40 Minuten
    Schwierigkeitsgradnormal
    Kalorien p. P.ca. 1122

    Ich weiss gar nöd, wänn ich mich sletschtmal dermasse uf die neu saison gfreut han!
    neus geils stadion und es kader, wos so vermuetlich no nie gäh hät (ok, d'saison mitem AM34 isch au speziell gsii!)!

    hockey isch eifach geil und dä ZSC no geiler! und suscht gaar nüt!!

    ps. wieso soll ich nachvollziehen können, dass die mannschaft mit, am ende der saison (!), 23 punkten rückstand meister wird und somit die beste sein soll? :nixwiss:

    mal sehen, ob das überhaupt so kommt! Ich behaupte, dass der FCZ dieses Jahr den FCBisel auch in einem Best of Three Playoff-Final geschlagen hätte und dadurch der verdiente Meister geworden wäre, welcher er jetzt ist!

    Hab ne Hockey-Tabelle gesucht, welche aufzeigt von welchem Regular-Season-Rang aus, der Schweizermeister den Playoff-Final jeweils gewonnen hat. Leider habe ich nichts dergleichen gefunden. Ich fände es noch interessant zu sehen, wie häufig es vorkommt, dass ein Team Meister wird, welches nicht schon während der Regular dominiert hat.

    We'll see.......

    Übrigens schielt der DFB sehr genau zu uns hinüber und ist froh, dass wir das ausprobieren!
    Falls es sich - entgegen den Erwartungen der Meisten hier drinn - als praktikabel erweisen sollte, wollen die das auch einführen.

    Als Nöd-Hardcore-Fuessballfan find ich das cool.

    Ich wett dänn nöchst Saison luege, wieviel vo eu das immerno zum chotze finded, wämmer mit 10 Pünkt Rückstand uf Basel dä Playoff-Final günned und nomal Meister werded ;)

    danke ihr zwei! wasser auf die mühlen meiner aussage!

    und Colin, pervers ist nicht wenn eine bank 2mia verlust macht, sondern wenn sie 2mia gewinn macht und gleichzeitig dem personal bis zum unteren kader sämtliche goodies streicht.

    aber hey, ich bin 54 und muss den scheiss nicht mehr lange mitmachen ;) bis dahin geniesse ich die schönen seiten des lebens wie freunde, hobbies und den ZSC :)

    Hahaha, d'Mänschheit isch scho chli am verblöde! Eifach nurno pervers so öpis!

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    Scheint ein guter Deal zu sein :applaus: Ist glaube ich auch einer der Kategorie "unter normalen Umständen nie auf Schweizer Eis zu sehen".

    Wie kommst du zu dem Entschluss? Für die NHL scheint es nicht zu reichen und solche Spieler haben wir einige in der Schweiz. Ich freue mich trotzdem auf ihn, er scheint nicht viele Strafen zu nehmen und solide zu spielen. Ob er jedoch die offensive Qualitäten hat, wie es SL schreibt, muss er beweisen. In der NHL hatte er die nicht. In der KHL schon eher.

    Da mal es paar Date vo Eliteprospects:

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    Also ich spiel grundsätzlich lieber wänns um öpis gaht.

    Ich glaub nöd, dass öper nöd mitmacht wäge 20.- aber was weiss ich scho ;)

    Es dörfs au gern mal öper anderst organisiere....

    Allerdings ist es mit tiefschürfenden Analysen zum Final so eine Sache, weil nur wenig an Zufall oder Glück fehlte, und der ZSC hätte den EVZ sogar mit einem Sweep aus der Serie geworfen. Was wäre das für ein Rühmen, wie Grönborg schon coache wie ein NHL-Trainer, und eben genau wisse, wie stark er seine Stars belasten könne, um in den wichtigsten Spielen den Unterschied zu machen. Der aktuelle "Hero" Tangnes wäre hingegen "unflexibel" gewesen und hätte zu lange stur am Quali-System festgehalten, teure Individualisten beim EVZ wie etwa Hoffman oder Genoni müssten sich diverses anhören.... eben, es ist so eine Sache mit den logischen Analysen und Folgerungen.

    Ich denke man müsste bei dieser tiefschürfenden Analyse aber auch den Viertel- bzw. Halbfinal mit einbeziehen. Wir haben nämlich sämtliches Zufalls-Glück dort schon verbraucht, ansonsten wir gut und gerne bei beiden Serien rausgeflogen wären.

    Ich bin mit Grönborgs Job insgesamt nicht zufrieden! Wenn man es mit einem solchen Team nicht schafft eine beständigere Saison zu spielen und in den Playoffs alles von zwei bis drei Spielern (Malgin/Ghetto/Kovar) abhängt, weil alle anderen ausser Form sind, kann er nicht viel gut gemacht haben nach meiner bescheidenen Meinung.

    aber scheisse fände ich, dass der fcz mit 20 punkten rückstand überhaupt die möglichkeit bekäme, den titel zu holen! gegen jegliche sportliche fairness und logik!

    Kann ich nachvollziehen. Bin froh, das nicht entscheiden zu müssen und die Sache mit emotionaler Distanz sehen zu können, da mir Fussball halt eben doch nicht so nahe steht wie Hockey ;)

    zweiter werden mit 20 punkten rückstand auf den ersten ist voll ok. saison komplett auf die playoffs ausrichten und man wird trotzdem meister!

    Würde mich ja wunder nehmen, ob du es schlecht finden würdest, wenn der FCZ gegen den FC Bisel oder die Herren vom Wänkdorf im PO-Final von Rang zwei aus, mit 20 Punkten Rückstand, Meister würden? ;)

    Und dass man eine Playoff-Form nicht "planen" kann, zeigt das Hockey, mit einigen wenigen Ausnahmen, jedes Jahr ;)

    We'll see......

    In der Zürcher Stadion-Frage geht es einfach nicht vorwärts – jetzt macht eine Jungpartei Druck

    Seit Monaten wartet die Stadt Zürich auf einen Entscheid des Bundesgerichts. Solange liegt das Fussballstadionprojekt auf Eis. Nun greifen die Jungfreisinnigen zu einem ungewöhnlichen Mittel.

    Michael von Ledebur06.05.2022, 14.55 Uhr


    Bisher gab es das nur virtuell: Zürcher Fussballfans in einem «richtigen» heimischen Fussballstadion.

    Bisher gab es das nur virtuell: Zürcher Fussballfans in einem «richtigen» heimischen Fussballstadion.

    Visualisierung Nightnurse Images

    Eine Woche ist es her, dass die ausschweifenden Meister-Feierlichkeiten des FC Zürich den Stadtzürcher Kreis 4 bis in die Morgenstunden belebt haben. Aber längst ist das Feuerwerk verraucht, die Fangesänge sind verstummt, die Scherben auf dem Helvetiaplatz zusammengekehrt. Der Alltag ist zurück, und der sieht so aus: Zürich hat nach wie vor kein richtiges Fussballstadion. Und das aktuelle Projekt kommt nicht vom Fleck – obwohl die Stimmbevölkerung dazu zwei Mal Ja gesagt hat.

    Nun versuchen die Zürcher Jungfreisinnigen, den öffentlichen Druck auf das Bundesgericht zu erhöhen. Sie haben am Donnerstag eine Petition lanciert mit dem Titel «Hardturm jetzt». Diese wurde innert 24 Stunden von über 1000 Leuten unterschrieben.

    Das Gericht soll sich «Mühe geben»

    Eine Petition an ein Gericht ist eher ungewöhnlich – die dritte Gewalt ist ja gerade gehalten, unabhängig zu urteilen. Die Petition fordert allerdings nichts Inhaltliches vom Bundesgericht. Die Petitionäre wollen lediglich, dass das höchste Gericht endlich entscheidet. Es soll «sich Mühe geben, die Geschäfte rund um das Projekt ‹Ensemble› so schnell wie möglich abzuarbeiten. Wir appellieren an die verantwortlichen Instanzen, dass sie ihre Verantwortung wahrnehmen und beweisen, dass der demokratische Prozess funktioniert und nicht von einzelnen Personen verhindert werden kann.»

    Hängig vor Bundesgericht sind zwei Stimmrechtsbeschwerden von Einzelpersonen. Sie sind nicht gegen das eigentliche Bauprojekt gerichtet, sondern gegen die Abstimmung vom 27. September 2020. Solche Stimmrechtsbeschwerden sind in der Regel schnell erledigt, in diesem Fall dauerte es aufgrund von Formalitäten länger. Inhaltlich haben zwei Gerichtsinstanzen die Beschwerden klar abgelehnt. Seit dem vergangenen August liegen sie in Lausanne. Das Projekt «Ensemble» umfasst ein Stadion für 18 000 Zuschauer, eine Genossenschaftssiedlung mit gemeinnützigen Wohnungen und zwei Hochhäuser.

    Sandro Frei, Präsident der Stadtzürcher Jungfreisinnigen, sagt: «Wir hoffen natürlich, dass wir einen gewissen Druck erzeugen können.» Frei sagt, es sei grundsätzlich sehr wertvoll, dass es in der Schweiz so viele Einsprachemöglichkeiten gebe – solange diese dem Rechtsschutz des Einzelnen dienten. «In diesem Fall aber muss man Missbrauch vermuten, weil Einzelpersonen mit immer wieder anderen Argumenten ein Projekt zu verhindern versuchen, das die Öffentlichkeit ganz klar will.»

    Nicht erst als Pensionär Fussball schauen

    In der Petition werden auch «andere Behörden» aufgefordert, das Projekt prioritär zu behandeln. Gemeint ist laut Frei unter anderem die Stadt Zürich. «Ich wünsche mir vom Stadtrat einen öffentlichen Appell an das Bundesgericht.»

    Der Zürcher Hochbaudepartements-Sekretär Urs Spinner sagt dazu: «Die Stadt freut sich, wenn sich junge Leute dafür engagieren, damit sie nicht erst als Pensionäre im neuen Stadion Fussball schauen können.» Die Stadt selbst könne aber keinen Druck machen. Natürlich wünsche man sich einen raschen Entscheid, zumal die Materie nach Einschätzung der Stadt juristisch nicht hochkomplex sei. «Was wir sagen können: Die Stadt wartet sehnlichst auf den Entscheid des Bundesgerichts.»

    Erst wenn die Stimmrechtsbeschwerde erledigt ist, setzt der Regierungsrat den Gestaltungsplan fest. Und erst wenn der rechtskräftig ist, kann gestützt darauf eine Baubewilligung erteilt werden. Beide Bewilligungen kann man bis vor die höchste Instanz anfechten. Ab gültiger Baubewilligung dauert es gemäss den «Ensemble»-Bauherren mindestens ein weiteres Jahr, bis Stadion und Genossenschaftsbau erstellt sind. Bis die Hochhäuser fertig sind, dauert es nochmals zusätzlich zwei Jahre.

    Es dürfte somit gut und gerne fünf Jahre dauern, ehe der Ball rollt – ab dem Zeitpunkt, zu dem das Bundesgericht im aktuellen Fall entscheidet, versteht sich.