mein schicksal, schon seit jahren!
Oder eher auch ein blindes Huhn.. man weiss es nicht😉
mein schicksal, schon seit jahren!
Oder eher auch ein blindes Huhn.. man weiss es nicht😉
Also das Leibchen mit Wappen der CH gibt es seit 2015. Gemäss Gesetz dürfen es neu nur Firmen etc. anwenden, die es seit mindestens 30 Jahren benützen. Tut die Hockey Nati nicht. Deshalb hätte man ein Sondergesuch stellen müssen, dass aber wohl eh auch abgelehnt worden wäre. Das CH-Kreuz auf dem Leibchen à la Fussball Nati ist natürlich weiterhin kein Problem.
Da hat eine Beamter*in⚩⚨ø⚦☿ usw. eine Art Erregung welcher Art auch immer bekommen (früher bekannt als erigiertes Glied beim Mann - Umgangssprachlich Steifen).
Hoffe es sind in diesem Sinne alle befriedigt.
Ajoie
- Das läuft: Der nächste Honka kommt: Ajoie verstärkt sich mit NHL-Verteidiger Anttoni Honka. Die abgeschlagenen Jurassier leihen den 24-jährigen Finnen bis Ende Saison von den Carolina Hurricanes aus. Er wurde 2019 in der dritten Runde von der Franchise gedraftet, schaffte aber seither den Sprung ins NHL-Team nicht. Anttoni ist der jüngere Bruder von Julius (28), der beim HC Davos spielt. Der Finne Kristian Näkyvä (33), der im Test gewesen war, war nicht die erhoffte Verstärkung. Nach dem Medicaltest entschied man sich gegen eine Verpflichtung, weil der Verteidiger nach einer Knieverletzung noch nicht bei 100 Prozent ist.
- Zuzüge während der Saison: Anttoni Honka (V, Fi, leihweise von Carolina).
- Abgänge während der Saison: -.
- Zuzüge 2025/26: -.
- Abgänge 2025/26: -.
- Auslaufende Verträge: Christian Wohlwend (Trainer), Kilian Bernasconi (G), Damiano Ciaccio (G), Noah Patenaude (G), T.J. Brennan (V, USA), Kevin Fey (V), Jannik Fischer (V), Anttoni Honka (V, Fi), Marco Maurer (V), Tim Minder (V), Bastien Pouilly (V), Joel Scheidegger (V), Adam Rundqvist (V/S), Kevin Bozon (S), Philip-Michaël Devos (S, Ka), Thibault Frossard (S), Lilian Garessus (S), Oula Palve (S, Fi/Option für 25/26), Louis Robin (S), Matteo Romanenghi (S), Reto Schmutz (S), Kyen Sopa (S), Emils Veckaktins (S, Option für 25/26).
Ambri
- Das läuft: Die Verträge der Stürmer Inti Pestoni (bis 2027), Tommaso De Luca und des Verteidigers Simone Terraneo (beide bis 2028) wurden verlängert – bei allen mit einer Option zugunsten des Klubs für eine weitere Saison. Stürmer Yannick Brüschweiler (25) wird bis auf weiteres mit einer B-Lizenz an Visp ausgeliehen, kann aber jederzeit zurückgeholt werden.
- Zuzüge während der Saison: -.
- Abgänge während der Saison: Yannick Brüschweiler (S, Visp, mittels B-Lizenz).
- Zuzüge 2025/26: -.
- Abgänge 2025/26: -.
- Auslaufende Verträge: Janne Juvonen (G, Fi), Olmo Pietro Albis (V), Kodie Curran (V, Ka, Vertrag bis November mit Option bis Ende Saison), Nadir Scilacci (V), Dario Wüthrich (V), Jonathan Ang (S, Ka/Option für 25/26), Yannick Brüschweiler (S), Dario Bürgler (S), Florent Douay (S), William Hedlund (S), Diego Kostner (S), Dominik Kubalik (S, Tsch, Ausstiegsklausel bis 15. Dezember), Jakob Lilja (S, Sd), Philippe Maillet (S, Ka).
- Gerüchte/Mögliche Transfers: Philip Wüthrich (G, von Bern per nächster Saison).
Bern
- Das läuft: Stürmer Alain Graf (19) und Verteidiger Nils Rhyn (19) haben erstmals Profiverträge erhalten. Beide haben bis 2027 unterschrieben. Der abgesetzte Captain Simon Moser (35) möchte seine Karriere fortsetzen, wie er der «Berner Zeitung» sagte. «Ich fühle mich gut und bin fit. Deshalb gibt es für mich momentan nur eines: weiterspielen. Mein Ziel ist es, dies in Bern zu tun.» Gespräche über eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrages hätten aber noch nicht stattgefunden. In der Vorbereitung hatten den Emmentaler noch Rückenbeschwerden gestoppt. Ebenfalls bleiben möchte der schwedische Goalie Adam Reideborn (31), wie er Blick sagte. Auch mit ihm haben noch keine Gespräche begonnen. Weiter offen ist, ob sein Konkurrent Philip Wüthrich (27) in Bern verlängert, nachdem er im Sommer eine Offerte abgelehnt hatte. Ihr Interesse an ihm haben Ambri und die SCL Tigers bekundet.
- Zuzüge während der Saison: -.
- Abgänge während der Saison: Nick Meile (V, Lugano).
- Zuzüge 2025/26: Marco Müller (S, Lugano).
- Abgänge 2025/26: -.
- Auslaufende Verträge: Adam Reideborn (G, Sd), Philip Wüthrich (G), Simon Kindschi (V, Option für 25/26), Patrik Nemeth (V, Sd), Thierry Bader (S), Austin Czarnik (S, USA), Waltteri Merelä (S, Fi), Simon Moser (S), Yanick Sablatnig (S).
- Gerüchte/Mögliche Transfers: Ewan Huet (G, 19, von den Regina Pats für nächste Saison). Philip Wüthrich (G, zu Ambri oder den SCL Tigers per nächster Saison).
Biel
- Das läuft: Stürmer Ian Derungs (24) verlässt den Verein und wird bis Ende Saison an Thurgau ausgeliehen. Der ausgelaufene Vertrag mit Stürmer Ramon Tanner (25) wurde nach der Saisonvorbereitung bis zur Nati-Pause im November verlängert. Stürmer Liekit Reichle (21) wird leihweise bis Anfang November an Lugano abgegeben. Die Tessiner besitzen zudem eine Option, ihn bis Ende Saison zu verpflichten.
- Zuzüge während der Saison: -.
- Abgänge während der Saison: Liekit Reichle (S, Lugano, leihweise bis Anfang November), Ian Derungs (S, Thurgau, leihweise bis Ende Saison).
- Zuzüge 2025/26: -.
- Abgänge 2025/26: -.
- Auslaufende Verträge: Yanik Burren (V), Luca Christen (V), Noah Delémont (V), Alexander Yakovenko (V, Kas/Russ), Jérôme Bachofner (S), Damien Brunner (S), Luca Cunti (S), Ian Derungs (S), Elvis Schläpfer (S), Ramon Tanner (S, Vertrag bis November).
Davos
- Das läuft: Der Vertrag von NL-Rekordspieler Andres Ambühl (41) läuft Ende Saison aus. «Stand jetzt kann ich mir vorstellen, noch ein Jahr anzuhängen», so der Captain. Der HCD hat auf den schlechten Saisonstart mit der Verpflichtung von Verteidiger Calle Andersson (30) reagiert. Der Schwede mit Schweizer Lizenz hat seinen Vertrag in Lugano aufgelöst und beim HCD bis 2028 unterschrieben. Andersson verstärkte den HCD bereits beim letzten Spenger Cup und steuerte dabei zwei Tore auf dem Weg zum Turniersieg bei. Verteidiger-Talent Yanik Lichtensteiger (19) wurde derweil mittels B-Lizenz an Arosa ausgeliehen, wo er Spielpraxis sammeln soll.
- Zuzüge während der Saison: Calle Andersson (V, Lugano).
- Abgänge während der Saison: Yanik Lichtensteiger (V, Arosa mit B-Lizenz).
- Zuzüge 2025/26: Lukas Frick (V, Lausanne).
- Abgänge 2025/26: -.
- Auslaufende Verträge: Josh Holden (Trainer), Julius Honka (V, Fi), Yanik Lichtensteiger (V), Andres Ambühl (S), Joël Blaser (S), Marc Wieser (S).
Fribourg
- Das läuft: Nach dem schlechten Saisonstart befindet sich Sportchef Gerd Zenhäusern auf der Suche nach einem zusätzlichen ausländischen Stürmer. Gottéron hat bereits den ersten Transfer für die Saison 2025/26 gelandet: Von Lausanne wird WM-Silberheld Andrea Glauser (28) an die Saane zurückkehren. Der Verteidiger unterschrieb, wie davor schon Schwager Christoph Bertschy, einen Langzeitvertrag – über sieben Jahre. Derweil wird Verteidiger Dave Sutter nach Blick-Informationen auf die Saison 25/26 zu Servette wechseln.
- Zuzüge während der Saison: -.
- Abgänge während der Saison: -.
- Zuzüge 2025/26: Roger Rönnberg (Trainer, Frölunda), Andrea Glauser (V, Lausanne).
- Abgänge 2025/26: Patrick Emond (Ka, Trainer, ?), Dave Sutter (V, Servette).
- Auslaufende Verträge: Bryan Rüegger (G), Anders Borgman (V, Sd), Raphael Diaz (V), Mauro Dufner (V), Ryan Gunderson (V, USA), Simon Seiler (V), Dave Sutter (V), Dominik Binias (S), Chris DiDomenico (S, Ka), Kevin Etter (S), Santiago Näf (S/Option für 25/26), Kevin Nicolet (S), Sandro Schmid (S), Julien Sprunger (S).
Kloten
- Das läuft: Verteidiger Matthew Kellenberger (25) schliesst sich per sofort mittels B-Lizenz dem HC Sierre an. Der Schweiz-Kanadier wird den Rest der Saison in der Swiss League absolvieren, kann von Kloten bei Bedarf aber jederzeit zurückgerufen werden. Captain Steve Kellenberger (37), dessen auslaufender Vertrag für die nächste Saison eine Option zugunsten des Klubs beinhaltet, würde nach heutigem Stand seine Karriere gerne fortsetzen und auch 2025/26 für Kloten in die Hosen steigen. Die Zürcher Unterländer haben grosses Interesse den nur ein Jahr laufenden Vertrag mit ihrem Erfolgstrainer Lauri Marjamäki (47) vorzeitig zu verlängern. Der Vertrag mit Sturm-Talent Mischa Ramel (21) wurde bis 2028 verlängert.
- Zuzüge während der Saison: -.
- Abgänge während der Saison: Matthew Kellenberger (V, Sierre, leihweise mittels B-Lizenz).
- Zuzüge 2025/26: -.
- Abgänge 2025/26: -.
- Auslaufende Verträge: Lauri Marjamäki (Trainer, Fi), Sandro Zurkirchen (G), Thomas Grégoire (V, Ka), Matthew Kellenberger (V), Steve Kellenberger (V, Option für 25/26), Sami Niku (V, FI), Leandro Profico (V), Rajan Sataric (V), Miro Aaltonen (S, Fi), Daniel Audette (S, Ka), Keanu Derungs (S), Joel Marchon (S), Niko Ojamäki (S, Fi).
Lausanne
- Das läuft: Wichtige Vertragsverlängerung: Nati-Stürmer Damien Riat (27) bleibt den Waadländern bis 2030 erhalten. Die Arbeitspapiere von Goalie Kevin Pasche (bis 2027), Verteidiger Aurélien Marti (bis 2028) und Stürmer Jason Fuchs (bis 2029) wurden vorzeitig verlängert. Für Fuchs soll sich auch der EHC Biel stark interessiert haben.
- Zuzüge während der Saison: -.
- Abgänge während der Saison: -.
- Zuzüge 2025/26: Iñaki Baragano (V, SCRJ Lakers).
- Abgänge 2025/26: Lukas Frick (V, Davos), Andrea Glauser (V, Fribourg).
- Auslaufende Verträge: Gavin Bayreuther (V, USA), Joël Genazzi (V), Lawrence Pilut (V, Sd/USA), David Sklenicka (V, Tsch), Tim Bozon (S), Makai Holdener (S), Matthias Mémeteau (S), Nicolas Perrenoud (S), Michael Raffl (S, Ö), Antti Suomela (S, Fi).
Lugano
- Das läuft: Die Tessiner holen auf die nächste Saison ihr verlorenes Verteidiger-Talent Brian Zanetti (21) zurück. Der Viertrunden-Draft aus dem Jahr 2021 der Philadelphia Flyers wechselt mit einem Dreijahresvertrag von den SCL Tigers zu seinem Ausbildungsverein. Da Niklas Schlegel verletzt war und nun auch Joren van Pottelberghe drei Monate ausfällt, hat Lugano bis Ende Saison den slowakischen Goalie Adam Huska (27) unter Vertrag genommen. Dieser spielte die letzten zwei Jahre in Novgorod in der KHL. Zudem wurde mit einer Notlizenz für junge Schweizer Torhüter Ex-U20-Nati-Goalie Alessio Beglieri (20) von Visp verpflichtet. Doch der Goalie-Wirbel im Südtessin geht noch weiter: Gemäss dem «Corriere del Ticino» wird derzeit Dominic Nyffeler (31), getestet der die letzten zwei Jahre für Olten spielte und sich im Frühling eigentlich aus dem Profigeschäft zurückgezogen hat. Der Vertrag von Mark Arcobello (36) bei Lugano läuft Ende Saison aus. Der dreifache Familienvater möchte gerne im Tessin bleiben und plant, 2026 nach zehn Jahren in der Schweiz den roten Pass mit dem weissen Kreuz zu beantragen, wie er dem «Corriere del Ticino» sagte.
- Zuzüge während der Saison: Liekit Reichle (S, Biel, leihweise bis Anfang November mit Option auf Weiterverpflichtung), Nick Meile (V, Bern), Adam Huska (G, vereinslos, zuletzt Novgorod), Alessio Beglieri (G, von Visp mittels Notlizenz).
- Abgänge während der Saison: Calle Andersson (V, Davos).
- Zuzüge 2025/26: Brian Zanetti (V, SCL Tigers), Dario Simion (S, Zug).
- Abgänge 2025/26: Marco Müller (S, Bern).
- Auslaufende Verträge: Santeri Alatalo (V), Leandro Hausheer (V), Lorenzo Canonica (S), Mark Arcobello (S, USA), Daniel Carr (S, Ka), Cole Cormier (S), Stéphanie Patry (S), Aleksi Peltonen (S), Liekit Reichle (S, Vertrag bis November mit Option bis Ende Saison), Radim Zahorna (S, Tsch).
SCL Tigers
- Das läuft: Verteidiger-Talent Brian Zanetti (21) verlässt die SCL Tigers nach zwei Jahren wieder. Der Tessiner wechselt auf die nächste Saison mit einem Dreijahresvertrag zu seinem Stammklub Lugano. Die «Berner Zeitung» berichtet vom Gerücht, dass Servette an Vili Saarijärvi (27), dem begnadeten Offensivverteidiger der SCL Tigers, interessiert sei. Die Langnauer wollen den Finnen, dem es im Emmental gefallen soll, unbedingt halten. Um die aktuellen verletzungsbedingten Ausfälle zu kompensieren, könnte gemäss «Watson» der amerikanische Stürmer Chase De Leo (28) von Barys Astana zu den Emmentalern wechseln. Die Verträge der Stürmer Aleksi Saarela (27), Joel Salzgeber (23), Oskars Lapinskis (22) und den Verteidigern Juuso Riikola (30, Fi) und Bastian Guggenheim (22) wurden vorzeitig bis 2027 verlängert. Patrick Petrini (22) wird an Partnerteam EHC Chur in die Swiss League ausgeliehen, während Stürmer-Kollege Matthias Rossi (33) bis auf weiteres mit einer B-Lizenz für Basel spielt. Goalie Stéphane Charlin (24) ist auf dem Absprung, soll gemäss «Watson» ab der Saison 2025/26 bei seinem Heimklub Servette unterschrieben haben. Ein Kandidat für die Nachfolge ist Berns Philip Wüthrich (27). Weitere Goalie-Optionen hat die «Berner Zeitung» aufgezeigt: U20-Nati-Goalie Ewan Huet (19, Regina Pats), Christof von Burg (23, Winterthur), Robin Zumbühl (25, ZSC Lions) oder Martin Neckar (19), den die Tigers derzeit an Chur in die Swiss League ausgeliehen haben.
- Zuzüge während der Saison: -.
- Abgänge während der Saison: -.
- Zuzüge 2025/26: -.
- Abgänge 2025/26: Stéphane Charlin (G, Servette?), Brian Zanetti (V, Lugano).
- Auslaufende Verträge: Claudio Cadonau (V), Samuel Erni (V), Noah Meier (V), Vili Saarijärvi (V, Fi), Jonas Schwab (V), Pascal Berger (S), Timo Jenni (S), Sean Malone (S, USA), Harri Pesonen (S, Fi), Patrick Petrini (S), Dario Rohrbach (S).
- Gerüchte/Mögliche Transfers: Chase De Leo (S, USA, Barys Astana), Ewan Huet (G, von den Regina Pats für nächste Saison). Philip Wüthrich (G, von Bern für nächste Saison). Christof von Burg (G, von Winterthur für nächste Saison), Robin Zumbühl (G, von den ZSC Lions für nächste Saison). Vili Saarijärvi (V, Fi, zu Servette für nächste Saison).
SCRJ Lakers
- Das läuft: Verteidiger Iñaki Baragano (23) kehrt Ende Saison zu Stammverein Lausanne zurück.
- Zuzüge während der Saison: -.
- Abgänge während der Saison: -.
- Zuzüge 2025/26: -.
- Abgänge 2025/26: Iñaki Baragano (V, Lausanne).
- Auslaufende Verträge: Robin Bisig (V), Emil Djuse (V, Sd), Colin Gerber (V), Philip Holm (V, Sd), Pontus Aberg (S, Sd/Option für 25/26), Mats Alge (S), Valentin Hofer (S, Option bis 26/27), Jan Hornecker (S, Option bis 26/27), Nicklas Jensen (S, Dä/Ka), Tyler Moy (S), Victor Rask (S, Sd), Jeremy Wick (S), Sandro Zangger (S, Option für 25/26).
Servette
- Das läuft: Die «Berner Zeitung» berichtet vom Gerücht, dass Servette an Vili Saarijärvi (27), dem begnadeten Offensivverteidiger der SCL Tigers, interessiert sei. Die Langnauer wollen den Finnen, dem es im Emmental gefallen soll, unbedingt halten. Die tschechische Website «Sport» vermeldet derweil, dass Pardubice und Sparta Prag am tschechischen Stürmer Michael Spacek (27) baggern – und zwar für eine sofortige Übernahme. Ob sich Genf auf dieses Spiel einlässt, scheint allerdings sehr fraglich. Und wenn ja wäre wohl eine saftige Ablöse fällig.
- Zuzüge während der Saison: Antti Raanta (G, Fi, vereinslos, zuletzt Carolina).
- Abgänge während der Saison: -.
- Zuzüge 2025/26: Dave Sutter (V, Fribourg).
- Abgänge 2025/26: -.
- Auslaufende Verträge: Jan Cadieux (Trainer), Nassim Jaafry-Hayani (G), Antti Raanta (G, Fi), Arnaud Jacquemet (V), Theodor Lennström (V, Sd), Sami Vatanen (V, Fi), Mike Völlmin (V), Christophe Cavalleri (S), Antoine Guignard (S/Option für 25/26), Teemu Hartikainen (S, Fi), Josh Jooris (S), Michael Loosli (S), Guillaume Maillard (S), Sakari Manninen (S, Fi), Marc-Antoine Pouliot (S), Vincent Praplan (S).
- Gerüchte/Mögliche Transfers: Stéphane Charlin (G, von den SCL Tigers für nächste Saison), Vili Saarijärvi (V, Fi, von den SCL Tigers für nächste Saison), Michael Spacek (S, Tsch, zu Pardubice oder Sparta Prag).
ZSC Lions
- Das läuft: Der Vertrag von ZSC-Jungstar und Publikumsliebling Vinzenz Rohrer (20) läuft Ende Saison aus. Natürlich möchten die Zürcher den Stürmer, der 2022 in der dritten Runde von den Montreal Canadiens gedraftet wurde, unbedingt halten. Nach heutigem Stand der Dinge gibt es drei Optionen: 1. Rohrer unterschreibt noch ein weiteres Jahr bei den ZSC Lions, bevor er seine Nordamerika-Pläne in Angriff nimmt. 2. Der Österreicher mit Schweizer Lizenz unterschreibt einen Vertrag bei Montreal, lässt sich aber für eine weitere Saison an die ZSC Lions ausleihen. 3. Rohrer unterschreibt bei Montreal, verlässt den ZSC und bleibt in Nordamerika. «Die Entscheidung liegt bei ihm», sagt ZSC-Sportchef Sven Leuenberger. Mit den anderen Spielern mit auslaufenden Verträgen ist Leuenberger im Austausch oder wird bis im November mit ihnen Gespräche führen. Etwas speziell ist der Fall beim langzeitverletzten Denis Hollenstein (35), wo man zuerst sein Comeback abwarten will, um eine Standortbestimmung vorzunehmen. Wahrscheinlich ist ein Abgang des finnischen Verteidigers Santtu Kinnunen (25), der nach einem Zwischenjahr in Europa vor hat, wieder in Nordamerika anzugreifen. Bereits vorzeitg bis 2028 wurde der Vertrag mit Stürmer Nicolas Baechler (21) verlängert.
- Zuzüge während der Saison: -.
- Abgänge während der Saison: -.
- Zuzüge 2025/26: -.
- Abgänge 2025/26: -.
- Auslaufende Verträge: Marc Crawford (Ka, Trainer), Robin Zumbühl (G), Santtu Kinnunen (V, Fi), Jan Schwendeler (V), Chris Baltisberger (S), Jesper Frödén (S, Sd), Derek Grant (S, Ka), Denis Hollenstein (S), Juho Lammikko (S, Fi), Vinzenz Rohrer (S), Livio Truog (S), Yannick Zehnder (S).
- Gerüchte/Mögliche Transfers: Vinzenz Rohrer (S, zu den Montreal Canadiens nächste Saison), Santtu Kinnunen (V, Fi, nach Nordamerika nächste Saison).
Zug
- Das läuft: Der Vertrag von Attilio Biasca (21) läuft Ende Saison aus. Auch andere Teams sind heiss auf den Stürmer. «Wir möchten Attilio gerne in unseren Reihen behalten», sagte Sportchef Reto Kläy der «Luzerner Zeitung». Das Zuger Eigengewächs mit Tessiner Wurzeln, das letzte Saison zu ersten Nati-Einsätzen kam, hat sich noch nicht entschieden.
- Zuzüge während der Saison: -.
- Abgänge während der Saison: -.
- Zuzüge 2025/26: -.
- Abgänge 2025/26: Dario Simion (S, Lugano).
- Auslaufende Verträge: Santo Simmchen (G), Nic Balestra (V), Leon Muggli (V, ausgeliehen von den Washington Capitals), Elia Riva (V), Livio Stadler (V), Attilio Biasca (S), Nando Eggenberger (S), Jan Kovar (S, Tsch, 2025), Andreas Wingerli (S, Sd, 2025).
Fände Tyler Moy immer noch einen sehr smarten Move..btw. soll ja auch Spieler geben die noch Titel gewinnen wollen neben allen Waebers, Fricks, Glausers etc.
Alles anzeigen«Ich hatte mich auf einen Shitstorm eingestellt»
Der 33-Jährige verbrachte seine ganze Karriere beim ZSC. Nun tritt er heute Freitag mit Kloten erstmals gegen seinen Stammclub an. Im Interview räumt der Stürmer mit Vorurteilen auf.
Publiziert heute um 12:01 Uhr
Mit den ZSC Lions wurde Reto Schäppi viermal Schweizer Meister, 2014 im Final gegen Kloten.
Foto: Patrick B. Kraemer (Keystone)
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Reto Schäppi war beim ZSC ein Dauerbrenner: Zwei Jahrzehnte lang hielt der Stürmer für die Stadtzürcher die Knochen hin, davon 14 Saisons in der ersten Mannschaft. Seine Arbeit verrichtete er ohne grosses Aufsehen; sein Wert liess sich nicht in Toren messen. Der verlässliche, physisch starke Center hatte die Fähigkeit, im Playoff punkto Intensität noch einmal eine Schippe draufzulegen.
Trotzdem musste er im Frühjahr nach 806 Partien (77 Tore) und vier Meistertiteln Platz für Jüngere machen. Nun trägt der zweifache Familienvater, der seine internationale Karriere 2018 mit WM-Silber krönte, das Trikot des Erzrivalen Kloten.
Reto Schäppi, wie hätten Sie vor zehn Jahren reagiert, wenn Ihnen jemand gesagt hätte, dass Sie heute für Kloten spielen würden?
Ich hätte das für sehr unwahrscheinlich gehalten und mich erstmals überhaupt mit diesem Gedanken beschäftigt. Wirklich vorstellen können hätte ich es mir kaum.
Wie schwer fiel Ihnen der Entscheid?
Es war nicht leicht. Ich bin ein ZSC-Bub, habe bei den Lions alle Juniorenstufen durchlaufen. Die Rivalität und die Derbys haben mich geprägt. Es hat Überwindung gekostet.
Weshalb haben Sie sich dennoch für Kloten entschieden?
Der Club hatte bereits vor zwei Jahren Interesse gezeigt, das wollte ich wertschätzen. Ich hätte abwarten und andere, möglicherweise bessere Optionen prüfen können. Doch das wollte ich nicht. Es fühlte sich richtig an – auch wenn es der Kantonsrivale ist. Es gab viele positive Aspekte.
Welche?
Kloten hat mir ein faires Angebot gemacht, auch was das Gehalt betrifft. Darüber wird oft nicht gesprochen, aber natürlich spielt das eine Rolle. Ausserdem habe ich Freunde hier, wie Felix Stutz, den Konditionstrainer. Ich kenne Chälli (Captain Steve Kellenberger, Anm. d. Red.) und Leandro Profico. Ich wusste also, dass Kloten über eine gute Truppe verfügt. Zudem bin ich Zürcher und kann mit meiner Familie in unserem schönen Zuhause in Wallisellen wohnen bleiben.
Beim EHC ging es letzte Saison drunter und drüber. Haben Sie den Entscheid nie bereut?
Es ging tatsächlich drunter und drüber, aber ich kann nicht sagen, dass ich mir Sorgen gemacht habe. Als ich kam, stand das Team. Ich war optimistisch. Mein Bauchgefühl sagte mir: Es wird gut kommen.
Reto Schäppi (Mitte) schiesst seine Tore jetzt für den EHC Kloten. Hier traf der Stürmer im ersten Spiel gegen Davos.
Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)
Welche Reaktionen haben Sie erhalten?
Ich hatte mich auf einen Shitstorm eingestellt, doch sowohl von den Menschen, die mir nahestehen, als auch aus dem ZSC-Umfeld und der Fangemeinde erhielt ich viel Zuspruch. Einige bedauerten, dass mein Vertrag nicht erneuert wurde. Diejenigen, die unser Geschäft kennen, haben meine Entscheidung grösstenteils nachvollziehen können.
Ein Onlinemedium nannte Ihren Wechsel eine «Todsünde» und schrieb von einem sportlichen Abstieg.
Ich kann diese Haltung nachvollziehen. Aber das Leben ist nicht schwarz oder weiss – es ist komplexer. Ich war meist ein Dritt- oder Viertlinienstürmer. Jetzt trage ich mehr Verantwortung.
Hat es Sie getroffen, dass Sie keinen Vertrag mehr erhalten haben?
Ja, klar. Es war hart, denn ich hatte den Traum, meine Karriere beim ZSC zu beenden. Ich verstehe, dass der Club auf jüngere Spieler setzen wollte, aber es ist schwierig, wenn du selbst die Konsequenzen zu spüren bekommst. Trotzdem bin ich mit meinem letzten Jahr zufrieden. Ich war nie der grosse Skorer, aber ich konnte meinen Teil beitragen und stand auch im Playoff im Line-up. Ich habe mein Bestes getan – der Rest lag nicht in meiner Hand.
Sie haben bisher nur für den ZSC gespielt. Hat es Sie nie gereizt, etwas anderes zu sehen?
Doch, aber ich hatte vielleicht zwei- oder dreimal einen auslaufenden Vertrag und erhielt auch konkrete Angebote. Es war nie von Anfang an sicher, dass ich bleiben würde. Ich habe immer alle Optionen sorgfältig abgewogen. Hätte es ein Angebot gegeben, das für mich und meine Karriere besser gewesen wäre, hätte ich es angenommen.
Sie gingen als Meister. Welche Bedeutung hat dieser vierte Titel?
Simon Bodenmann und Denis Hollenstein sind gute Freunde. Dass wir endlich gemeinsam einen Titel gewinnen konnten, bedeutet mir sehr viel. Wir hatten stets ein super Team. Im ersten Corona-Jahr rechneten wir uns gute Chancen aus, dann wurde das Playoff abgesagt. Danach sind wir immer wieder gescheitert, weil es einfach verdammt schwierig ist.
Dass Reto Schäppi (links) zusammen mit Simon Bodenmann noch einen Titel feiern konnte, bedeutet dem Stürmer viel.
Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)
Sie spielen nun in einem Team, das tendenziell mehr verliert als gewinnt. Wie gehen Sie damit um?
Darauf bin ich selbst gespannt. Ich hasse es, zu verlieren, und habe Mühe damit, weil es auf die Stimmung schlägt. Mit 18 oder 19 Jahren bei den GCK Lions hatten wir ein kaum konkurrenzfähiges Team, und ich verlor den Spass am Eishockey. Jetzt bin ich älter und sollte wissen, wie ich damit umgehen kann. Bisher musste ich aber noch keine grösseren Niederlagen verarbeiten. Wir hatten einen guten Start, und selbst nach Niederlagen hatte ich selten das Gefühl, dass wir chancenlos waren. Wenn man in einem Spiel völlig untergeht, trifft es einen viel härter. Und noch etwas …
Ja?
Es hat auch etwas Cooles, als Underdog in die Spiele zu gehen. Dieses Gefühl kenne ich von der Nationalmannschaft. Es ist uns immer wieder gelungen, die ganz Grossen zu schlagen. Ein Sieg fühlt sich umso bedeutender an. In Zürich war es fast Pflicht, Langnau zu besiegen – auch wenn das selbst beim ZSC nie einfach war. Gewinnen ist nie selbstverständlich.
Dem ZSC wird oft vorgeworfen, mit angezogener Handbremse zu agieren.
Es gibt immer eine Anpassung ans Niveau des Gegners. Schwächere Teams neigen dazu, destruktiver und einfacher zu spielen, und sie haben kein Problem damit, die Scheibe einfach mal rauszuschlagen. Viele Menschen sehen den Playoff-Final gegen Lausanne und vergleichen ihn mit einem Qualifikationsspiel gegen Ajoie. Sie fragen sich dann, warum wir dort nicht dieselbe Leistung abrufen können. Doch das sind zwei völlig unterschiedliche Herausforderungen. Es ist unfair, ein Team auf diese Weise zu beurteilen.
Ist das vielleicht der Grund, weshalb Kloten letzte Saison drei von vier Derbys gewonnen hat?
Du hast immer eine Chance. Deshalb kann die Schweiz auch Kanada besiegen – das sollte zwar nicht passieren, weil die Mannschaft mit NHL-Stars gespickt ist, doch die Schweiz hat es wieder und wieder geschafft. Das macht diesen Sport so schön.
Haben sich die Derbys in all den Jahren eigentlich verändert?
Das höre ich oft, aber für mich sind sie nach wie vor etwas Besonderes. Die Arenen sind ausverkauft, und die Fans feuern dich schon vor dem Spiel an. Es ist immer Pfeffer drin. Ich erinnere mich an den Kampf zwischen Mathias Seger und Denis Hollenstein in einem meiner ersten Derbys. Die intensivste Rivalität erlebte ich bei den Junioren, wo ich mit einigen Spielern zur Schule ging. Es gab Playoff-Duelle. Wir sind an Kloten gescheitert. Solche Erlebnisse bleiben in Erinnerung.
Im Februar 2011 flogen im Hallenstadion die Fäuste: ZSC-Captain Mathias Seger im Duell mit dem damaligen Klotener Denis Hollenstein.
Foto: Steffen Schmidt (Keystone)
War es nicht ein Kulturschock, vom Meister mit seiner prunken Arena nach Kloten zu wechseln?
Auch ich hatte gewisse Vorurteile und dachte, hier sei alles viel kleiner. Aber schauen Sie sich das an. (zeigt in Richtung der Garderoben) Das gehört alles uns. Ich habe nur zwei Jahre in der Swiss-Life-Arena gespielt. Davor waren wir in Oerlikon untergebracht – unsere Kabine war in einem umgebauten Pneulager, einer Blechbaracke. Vor den Heimspielen mussten wir morgens die Taschen packen und im Hallenstadion wie bei einem Auswärtsspiel die Garderobe beziehen. Das hier ist definitiv besser!
Und Sie mussten vor und nach den Trainings in der Ausrüstung die Strasse überqueren …
Genau. Dazu gab es im Kraftraum keine Klimaanlage. Im Sommer herrschten dort Temperaturen von bis zu 40 Grad. Schauen Sie: In Kloten bekommen wir jetzt Eisbäder. Aktuell haben wir lediglich eine Wanne, die wir mit Wasser füllen und Eiswürfel dazugeben. Doch im Endeffekt sitzt man trotzdem im eiskalten Wasser – das macht keinen Unterschied. Wir haben hier alles, was es braucht.
Mit welchen Gefühlen steigen Sie ins Derby?
Ich freue mich darauf, gegen Kollegen zu spielen, und bin überzeugt von unserem Potenzial. Wenn alle gesund sind und ihr Niveau abrufen können, haben wir gegen jedes Team eine Chance und könnten am Ende der Saison vielleicht drei oder vier Mannschaften hinter uns lassen. Lauri Marjamäki ist einer der besten Trainer, die ich in meiner Karriere hatte. Ich bin begeistert. Seine Herangehensweise und seine Spielphilosophie überzeugen mich.
Reto Schäppi fühlt sich in Kloten wohl – und lobt seinen neuen Trainer für dessen Herangehensweise und seine Spielphilosophie.
Gar kein Frage zum Videowürfel, komisch. ![]()
Das hat also ein Beamter einen Steifen bekommen und ein Verband ganz schön gepennt.
Wie auch immer. Ein guter Botschafter eines Landes wird hier wegen eines besserwisserischen Paragraphenjägers in die Knie gezwungen.
Matchday. Freue mich auf einen vollen Stehplatzsektor und hoffentlich volle Halle mit guter Stimmung.
Ludo wird topmotiviert sein. Bin gespannt auf seine Performance, nachdem in deine Karriere den Weg: Ich möchte höchstens mal den SC gewinnen eingeschlagen hat. Für Schäppi wird es sicher sehr speziell sein. Für mich auch ihn im Derby auf der falschen Seite zu sehen.
Hrubec wird spielen und die geschonten sicherlich zurückgehen. Mal sehen was bei den Verletzten geht. Hollenstein sollte eigentlich auch so langsam wieder eingreifen können (gemäss Zeit Planung).
Wird eine enge Kiste. 2-4 für uns. Schäppi schiesst eine Abstauber Kiste. Ludo zaubert und kriegt dann doch ein Ei...
Naja, Fi**g Di, könnte ja nett gemeint sein.
Ich kenne es nur aus dem rein positiven Kontext 😉. Und zur besseren Kennung, werde ich auch morgen mein beliebtes Kloten Memorial Limi Wäger Shirt mit der Aufschrift Fi*g Di und ramm dir Baumstämme in dem A.. Blackstar Shirt tragen.
Blackstar Schon wieder bist du Thema Nummer 1 im Klotenforum. Du bist bereits eine richtige Legende in Kloten in puncto Bekanntheit und Beliebtheit.
Langsam musst du wirklich aufpassen, dass dein ZSC-Shirt nicht unters Hallendach von Kloten kommt. Die werden ja wohl nicht das Kriterium haben, dass man Meister mit der Mannschaft werden muss, ansonsten käme kein Spielershirt mehr unters Dach
Nun ob beliebt weiss ich jetzt nicht. 😂
Blacky hat sich schon wieder Prominenz erarbeitet bei den digitalen Waldaffen.
Da wir ja alle wissen das hier verschieden Foren mitlesen, muss man die Leser ja auch mit Stoff füttern.
Aber es gilt für alle Mitleser positiv festzuhalten:
Und ich sehe Kloten nicht als absoluten Aussenseiter. Haben ein klares System und sind deutlich besser als im Vorjahr. Mal sehen was Ludo für einen Abend einzieht. Er hat nicht nur brilliert in den Spielen.
2. von 24 - gelungene Vorrunde in der CHL!
Für die viele Kritik an den nicht immer überzeugenden Auftritten hier drin ist das gar nicht mal sooo mies
.
Habe mir das Spiel dann am TV doch reingezogen. War jetzt Klagenfurt so bescheiden oder wir so abgeklärt souverän? Immerhin hatten die Österreicher bei einem 3-er noch die Chance auf ein Weiterkommen, was nie spürbar war. Und hey, es gab PP Tore, Zumbühl war ziemlich souverän. Segafredo spielt und schiesst ein Tor.
Gelungener Abend.
Alles anzeigenam samstag werden es sicher >16‘000 sein, da bei dieser affiche seit einigen jahren immer +/- 10‘000 fczler und +/- 6‘000 hoppers anwesend sind, mindestens! und nein, nur die tabelle macht euch in diesem spiel zum (totalen) aussenseiter, die bisher gezeigten spiele allerdings nicht! ich habe jedenfalls kein gutes gefühl für den fcz, selbst eine klare niederlage wäre für mich keine überraschung…nein, ist kein zweckpessimismus, sondern lediglich eine realistische einschätzung auf grund der bisherigen fcz spiele dieser saison. deshalb ist für mich die tabelle auch nur bedingt aussagekräftig!
der schnitt in den 1990-ern war tatsächlich auch schon „etwas“ höher, aber wirklich „nur etwas“, guckst du:
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), nur eine nüchterne feststellung:
gc war in den 1990-er jahren DAS mass aller dinge im schweizer fussball! titel in serie, grösste und beste junioren abteilung, am meisten geld, dadurch auch die besten spieler des landes engagiert (gc stellte damals die hälfte der schweizer nati, die andere hälfte waren servette spieler), zudem waren auch die besten in der schweiz engagierten ausländer im team und zusätzlich war gc in den 1990-ern 2x in der tschämpiäns lig dabei. das alles im geliebten hardturm, welcher zugegeben ein echt geiles fussballstadion war! das durften wir in unserer exilsaison 2006/2007 selber erfahren und erleben! spätestens seit dieser saison wünsche ich mir auch ein reines fussballstadion für den fcz. auch wenn es auf dem hardturmareal stehen wird, diese kröte bin ich bereit zu schlucken für ein reines fussballstadion in zürich!
für das oben genannte sportlich alles überragende gc, waren die zuschauerzahlen aber doch ziemlich ernüchternd! aber ja, wäre das heutige gc immer noch dasselbe gc von damals - also immer noch das mass aller dinge und sportlich genauso erfolgreich - wäre der schnitt auch ein 5-stelliger, egal ob im letzi oder im hardturm. einfach nur darum, weil der fussball heute einen viel höheren stellenwert geniesst als damals. selbst die bayern spielten in den 1990-er jahren manchmal vor nur 20‘000 zuschauern im olympiastadion. unten die zuschauerzahlen in der buli 1991/1992, sind heute bei manchem verein fast doppelt so hoch.
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Hast recht. Nur etwas höher. Hatte ich geschönt anders in Erinnerung.
Der FCZ ist klarer Favorit. Und nicht weil sie wahnsinnig gut spielen würden. Aber sie haben eine unheimliche Effizienz und einen Top Stürmer vorne, der aus wenig viel macht.
Der Vertrag von ZSC-Jungstar und Publikumsliebling Vinzenz Rohrer (20) läuft Ende Saison aus. Natürlich möchten die Zürcher den Stürmer, der 2022 in der dritten Runde von den Montreal Canadiens gedraftet wurde, unbedingt halten. Nach heutigem Stand der Dinge gibt es drei Optionen: 1. Rohrer unterschreibt noch ein weiteres Jahr bei den ZSC Lions, bevor er seine Nordamerika-Pläne in Angriff nimmt. 2. Der Österreicher mit Schweizer Lizenz unterschreibt einen Vertrag bei Montreal, lässt sich aber für eine weitere Saison an die ZSC Lions ausleihen. 3. Rohrer unterschreibt bei Montreal, verlässt den ZSC und bleibt in Nordamerika. «Die Entscheidung liegt bei ihm», sagt ZSC-Sportchef Sven Leuenberger.
Derby Weekend im Hockey und Fussball. Sehr nice.
Da mich die CL nur am Rande interessiert, starte ich mal mit dem Warm Up für das Derby am Freitag. Werde natürlich dabei sein. Stehplatzsektor ist schon mal ausverkauft.
Letzte Saison hat ja fast immer Kloten gewonnen. Egal was die Tabelle sagte. Nach einem Schnellstart in die Saison hat Kloten ziemlich an Schub verloren. Ein bisschen wie beim W.... aber lassen wir das. Vor allem die Chancenauswertung ist ein Thema bei den Klötis. Wir mit dem CL Spiel von heute in den Beinen und dem einen oder anderen der verletzt fehlt oder zumindest noch angeschlagen scheint.
Freue mich auf den neuen Videowürfel gesponsort von Atari und die wunderbare Glasscheibe. Hoffe diesmal sauber gereinigt.
Ja, habe ich auch noch so in Erinnerung. Gab dann aber auch Jahre wo der Schnitt etwas höher war (soviel ich mich noch knapp dran erinnere). Mal sehen wieviel es am Samstag werden. Wir steigen mal wieder als totaler Aussenseiter in das Spiel.
Wollte Leuenberger nicht auch noch nachlegen?
Gewonnen, aber wiederum wie schwach war das bitte schön zum Schluss...... Vieeeeel Arbeit vor uns.
PS: Ne 4:0 Führung zu Hause gegen Ajwürg zu vergeben sollte eigentlich bisschen Schnee schaufeln nach sich ziehen oder so, vielleicht hat jemand ne bessere idee? (ironie off) 😉
Grad gut haben wir morgen kein Spiel. Mal Revue passieren lassen was für sch.... grad läuft.
Lugano verloren. Der Vorsprung nimmt zu. Gotteron untergangen, Zug verloren. Resultatorientiert zum Titel...
Alles anzeigenSo würde es wahrscheinlich/ziemlich sicher bei uns auch laufen:
Nach Schlegel fällt auch noch van Pottelberghe ausNach acht Spielen mit einem Schweizer Duo steht neu ein Slowake beim HC Lugano im Tor
Mit der Verpflichtung von Joren van Pottelberghe richtete sich der HC Lugano in diesem Sommer neu aus. Zwei Schweizer Torhüter sollten künftig im HCL-Tor stehen. Unglaubliches Verletzungspech lässt die Tessiner von diesem Plan abweichen.
Zuletzt hat schon Niklas Schlegel aufgrund von muskulären Problemen gefehlt. Joren van Pottelberghe ist so schon zu fünf Einsätzen gekommen, mit einer Fangquote von 89.29 Prozent hat er die Nase im internen Duell vorne. Per B-Lizenz nahm jeweils Routinier Remo Giovannini, eigentlich beim HC Sierre unter Vertrag, zweimal den Platz auf der Bank ein. Jetzt kommt es für den Tabellenzweiten aber knüppeldick. Bei einem Sturz auf einem Spaziergang verletzte sich van Pottelberghe schwerwiegend. Der 27-Jährige hat sich nach Angaben des Vereins mehrere Brüche im Knöchel und im rechten Fuss zugezogen. Die Bianconeri rechnen mit einer Absenz von rund drei Monaten.Der HC Lugano ist aufgrund dieser unglücklichen Situation auf dem Transfermarkt aktiv geworden. Bis zum Saisonende verstärkt der slowakische Torhüter Adam Huska den HCL. Der ebenfalls 27-Jährige spielte in den letzten beiden Saisons für Torpedo Nizhny Novgorod in der KHL. Für die New York Rangers stand er in der Saison 2021/22 gar einmal in der NHL im Kasten. Von eben diesen Rangers wurde Huska im Jahr 2015 in der siebten Runde an 184. Stelle gedraftet. Sein Vertrag im Tessin ist auf das Ende der Saison datiert.
Sehr unglücklich für die Luganesi. Wohl kein absoluter Topmann der eine Lizenz braucht...
Aus dem Doofmund Forum:
so liest sich das. Erschrecken ist für mich, wieso das gewisse überrascht und was für ein verblendetes Bild gewisse von ihm offenbar hatten.
Gut.. die "alten" Traditionsclub leben ja nur von den tollen Fans und den Erinnerungen an früher. Was für ein verklärtes Bild. Ein tradiontionsclub ohne Kohle landet wie Schalke am Arsch der zweiten Liga. So sieht die Realität aus.
Geiler Move von RB. Und das Kloppo viele Seiten der Klaviatur beherrscht ist unbestritten.