Au vo mir alles Gueti Herr Frey!
Han d'Glückwünsch auno im BettyBossi Forum in Timbuktu gschribe, han ghört er liest det ine öpe so viel wie da bi eus!
Betty Bossi. Häsch no Rezept Tipps für en Chueche?
Au vo mir alles Gueti Herr Frey!
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Betty Bossi. Häsch no Rezept Tipps für en Chueche?
Es kommen ja noch 3-5.. stellt sich nur die Frage ob diese noch in dieser Saison kommen
Und ob es effektiv Verstärkungen sind!
Meiner Meinung nach sind wir gut gestartet, die ersten 20 Minuten waren sehr stark und man müsste in Führung gehen. Auch den Rest der ersten Halbzeit konnte zum grössten Teil dominiert werden, das Tor leider in einem etwas ungünstigen Moment. Die zweite Halbzeit war schwach bis auf einzelne Phasen, den Punkt nimmt man am Schluss sicherlich mit. Lausanne hatte am Schluss sicher mehr und bessere Chancen um das Siegtor zu erzielen. Mannschaft hat sicherlich gekämpft und eine gute Moral bewiesen, doch es braucht noch einiges wenn die Top 6 das Ziel ist, auf der Leistung gestern lässt sich also aufbauen.
PS. Einer der Tore schiessen kann fehlt immer noch. Aber den gibts halt nicht im Sonderangebot..
Meiner Meinung nach sind wir gut gestartet, die ersten 20 Minuten waren sehr stark und man müsste in Führung gehen. Auch den Rest der ersten Halbzeit konnte zum grössten Teil dominiert werden, das Tor leider in einem etwas ungünstigen Moment. Die zweite Halbzeit war schwach bis auf einzelne Phasen, den Punkt nimmt man am Schluss sicherlich mit. Lausanne hatte am Schluss sicher mehr und bessere Chancen um das Siegtor zu erzielen. Mannschaft hat sicherlich gekämpft und eine gute Moral bewiesen, doch es braucht noch einiges wenn die Top 6 das Ziel ist, auf der Leistung gestern lässt sich also aufbauen.
Mit dem Kader ist Top 6 wohl eher undenkbar. Aber klar. Der geliebte Kunstrasen kommt der Spielweise von Lausanne zu Gute. Mal sehen wie lange Lugano an YB kleben kann. Wird auch davon abhängen wie weit sie international kommen. Ausser Ouchy haben alle schon gepunktet.
Sind jetzt Kollektivstrafen verpönt, oder ein denkenswerter/moderater Akt?
Oder i.O. sofern es einem nicht betrifft?
Natürlich kann man das am Ende nicht machen. Wäre ja iwie Willkürlich. Und wir möchten dem Pöbbel aus Ambri und Co. nicht auch noch die Vorbereitungsspiele für den SC vermiesen.
Alles anzeigenDie Jahresrechnung zeigt ein positives Ergebnis für die Leventiner
Der HCAP betont, dass eine Erhöhung der Abo- und Mitgliederbeiträge unumgänglich ist
In Anwesenheit von rund siebzig Teilnehmern, wobei 224'467 von insgesamt 369'763 Aktien vertreten waren, hat die HCAP SA am Donnerstagabend in der Gotthard-Arena während ihrer ordentlichen und ausserordentlichen Generalversammlung 2023 die Jahresrechnung für das Geschäftsjahr 2022/23 vorgelegt.
Die Jahresrechnung zeigt ein positives Ergebnis für die HCAP SA: Gegenüber einem Betriebsverlust von CHF 720'000 im schwierigen Jahr 2021/22 - dem Jahr des Übergangs von der alten zur neuen Eishalle - weist die abgelaufene Saison einen Betriebsgewinn von CHF 206'086 aus, was (nach Abzug von Steuern, Unvorhergesehenem und finanziellen Belastungen) einen Reingewinn von CHF 36'962 bedeutet.
Zu Informationszwecken wurden erstmals auch die Betriebsergebnisse aller anderen Gesellschaften der HCAP-Gruppe (Valascia Immobiliare, Gottardo Catering, HCAP Servizi, Giovani und Girls) vorgelegt, die alle leicht positiv ausfielen, sodass die Gruppe einen konsolidierten Betriebsgewinn von CHF 604'000. -, das nach Steuern, Unvorhergesehenem und finanziellen Belastungen zu einem Nettogewinn von CHF 222'000 führt, wofür in erster Linie den Abonnenten und Fans, aber auch den stets treuen Spendern und Unterstützern zu danken ist.
Die HCAP SA allein verzeichnete Einnahmen von 16'086'710 CHF und Kosten von 15'880'624 CHF, während die konsolidierte Gruppe Einnahmen und Kosten von rund 21 Millionen CHF hatte. Die Jahresrechnung der HCAP SA wurde von der ordentlichen Versammlung einstimmig genehmigt.
Präsident Filippo Lombardi betonte die positive Entwicklung der letzten Jahre und die Tatsache, dass der HCAP endlich einen Betriebsgewinn erwirtschaften kann. Gleichzeitig verhehlte er nicht, dass die Hauptsorge die Verschuldung der Gruppe bleibt, die in den kommenden Jahren durch die Zahlung der Raten für die verschiedenen Mietverträge für die Infrastrukturen der Eishalle, die Rückzahlung der wichtigen Covid-Finanzierung (ohne die der Club nicht überlebt hätte) und die Rückzahlung der für die Gotthard-Arena aufgenommenen Darlehen, die durch die Explosion der Zinssätze noch verschärft wird, besonders spürbar sein wird. Die angespannte Situation wird noch einige Jahre lang Aufmerksamkeit erfordern, sollte sich dann aber wieder ausgleichen.
Um einen Beitrag zum Ausgleich der Verschuldung zu leisten, hat die ausserordentliche Generalversammlung den Verwaltungsrat ermächtigt, das Aktienkapital in den nächsten fünf Jahren zu verändern (Erhöhung oder Herabsetzung um bis zu 50% des aktuellen Kapitals).
Auf Anfrage der Versammlung wurde erneut erklärt, dass die Erhöhung der Eintrittskarten- und Mitgliedsbeiträge unumgänglich sei, um der Liga trotz der erwähnten Schulden ein ausgeglichenes Budget für den Erhalt der Spiellizenz 2023/24 zu präsentieren. Die erwarteten Mehreinnahmen von rund CHF 600'000 werden in vier mehr oder weniger gleichen Teilen für die Bezahlung der mit der Gemeinde vereinbarten Parkgebühren, für die Verstärkung des Personals der ersten Mannschaft, für die Verstärkung des Personals der HCAP-Jugend und der HCAP-Mädchen, um ihre jeweiligen Meisterschaften mit guten Aussichten in Angriff nehmen zu können, und für die allgemeine Kostensteigerung (Energie, Lieferanten und Nicht Management-Personal) verwendet.
Anschliessend bestätigte die Versammlung einstimmig den HCAP-Vorstand (der als Verwaltungsrat der gesamten Gruppe fungiert) und nahm mit Genugtuung die Zusammenlegung der HCAP Giovani Sagl und der HCAP Girls Sagl zu einer neuen 'HCAP Future Sagl' zur Kenntnis, deren Präsident Gabriele Fransioli ist.
https://sport.ch/hc-ambri-piott…umgaenglich-ist
Filipo der ewige Jammerlappen! Keine Kohle, kein Erfolg aber immer einen auf Methos machen und noch kurz alle Ticketpreise anpassen.
Back from Lausanne. Es wird die erwartet schwierige Saison. Beiden Mannschaften gehörte eine Halbzeit. Die linke Seite mit Kempter hatte extrem Mühe mit dem Tempo. Lausanne wird mit seinen sehr tempostarken Stürmern noch die eine oder andere Hintermannschaft in Verlegenheit bringen!
Alles anzeigenMishZwei streitbare Präsidenten
Darum braucht es die Canepas und Constantins
Ancillo Canepa eckt mit seiner Aussage zum Angriff auf den GC-Stand an – der Fall zeigt, wie sehr der Fussball von emotionalen Persönlichkeiten wie ihm und Christian Constantin lebt.Thomas Schifferle
Publiziert heute um 19:30 UhrWas wäre der FC Zürich ohne die Canepas, Ancillo und Heliane, ihre Liebe für die drei Buchstaben und ihr Geld? Vielleicht ein Club ohne Identität in ausländischer Hand.
Wo wäre der FC Sion ohne Christian Constantin? Wohl irgendwo in der Versenkung verschwunden, «der Club wäre tot», hat er selbst oft schon gesagt.
Ancillo Canepa, für alle nur Cillo, ist der CC aus Zürich, Constantin das Original aus dem Wallis. Das Kürzel verbindet sie und steht für zwei Männer, die mehr gemeinsam haben, als es scheint. Sie sind Fussball-Enthusiasten, der 70-jährige Canepa zum Beispiel wird wieder zum Kind, wenn er irgendwo gegen einen Ball treten kann. Er und der 66-jährige Constantin sind die grössten Fans ihres Vereins. Sie prägen ihn mit allen Konsequenzen und Dramen, die ihre Leidenschaft zur Folge hat. Die brave Mitte bieten sie nicht.
Sie ragen aus der Masse heraus und schüren die Emotionen, die für den Erfolg des Geschäftsmodells Fussball unerlässlich sind. Weil sie das tun, polarisieren sie. Sie können so faszinieren wie verstören. Der grosse norwegische Leichtathlet Jakob Ingebrigtsen hat jüngst ein passendes Bild gemalt: «In Norwegen sieht man es lieber, wenn alle gleich sind. Der Nagel, der hervorsteht, ist nicht beliebt. Unsere Familie war ein solcher Nagel, der hervorstand und den die Leute reinzuhämmern versuchten.»
Canepa hat letzte Woche in dieser Zeitung zusammen mit GC-Vizepräsident Andras Gurovits ein Interview gegeben, das ihm einiges an Kritik eingebracht hat. Ein Leser schreibt: «Ancillo Canepa hat Verständnis für die Selbstjustiz und die Rachefeldzüge seiner gewaltbereiten FCZ-Chaoten. Da gibt es nur eine Konsequenz: Zurücktreten!» Ein anderer in einem langen, bedacht abgefassten Brief: «Canepas Äusserungen mögen für manche vielleicht nicht direkt als bedenklich eingestuft werden, für Betroffene und Opfer sind diese aber ein Schlag ins Gesicht.»
Sie knicken nicht einfach ein
Das sei schon eine Provokation, hat Canepa gesagt und die Tatsache gemeint, dass GC mit einem eigenen Stand am Züri-Fäscht vertreten gewesen war. «Cillo, das ist jetzt nicht dein Ernst?», hat Gurovits vor dem Hintergrund gekontert, dass der Stand seines Clubs von FCZ-Chaoten zweimal überfallen worden war. «Doch, doch», hat Canepa darauf gesagt. Auch an der Vorsaison-PK des FCZ rückt er nicht von seiner Position ab: «Ich bleibe bei meiner Aussage.»So ist er, so ist auch Constantin. Wie heftig der Gegenwind auch ist, den sie gleich selbst provozieren, er bringt sie nicht zum Einknicken oder Umdenken. Alle Welt mag sehen, dass der FCZ im Frühjahr in Basel einen ungerechtfertigten Elfmeter bekommen hat, Canepa bleibt trotzdem bei der Meinung, es sei Foul gewesen. Er lässt nichts auf seinen Geschäftsführer kommen, obschon dieser inzwischen reihenweise Mitarbeiter vertrieben hat. Er findet die Wahl eines Spielerberaters als Berater des Clubs weiterhin gut, was immer alle anderen davon halten.
Von Constantin ist nicht bekannt, dass Selbstkritik zu seinen ausgeprägtesten Stärken gehört. Dass er die Verpflichtung von Balotelli als Fehler bezeichnet, ist deshalb bereits ein Ereignis. Vielmehr entspricht seinem Standard, dass er auf Schiedsrichter losgeht. In diesen Tagen reicht er bei Swiss Sport Integrity, der Anlaufstelle für Ethikverstösse im Schweizer Sport, eine Beschwerde gegen sie ein. Er wirft ihnen 24 Fehlentscheide vor, die zum Abstieg von Sion geführt haben sollen. Wegen solcher Fälle geht vergessen, welche Wärme er privat ausstrahlen kann.
Kritik ficht Canepa und Constantin nicht weiter an. Das fördert die Ablehnung gegen sie. Wer es gut meint mit ihnen, nennt sie standhaft oder unbeirrt, wer nicht, nennt sie stur oder uneinsichtig. Jedenfalls bieten sie die Angriffsfläche, um sich notfalls an ihnen abzuarbeiten und sich selbst für unfehlbar zu halten. Da ergeht es ihnen gleich wie in der Politik Christoph Blocher oder Alain Berset.
Auch David Degen widerspricht dem 08/15-Schema, wie es in der Schweiz gern gesehen wird. Im Frühjahr erzählte er, wie es ihm in seinem Leben als Präsident des FC Basel so ergeht. «Mein Auftreten: selbstbewusst. Passt nicht in die Schweiz. Nicht aufgeben: passt nicht in die Schweiz. Mutig sein: passt nicht in die Schweiz. Zurückhaltend bin ich definitiv nicht: passt auch nicht in die Schweiz. Erst 38, als ich den FCB übernahm: passt auch nicht in die Schweiz …»
Granit Xhaka könnte auf seine Art das Gleiche berichten. Oder Murat Yakin. Niemand bewegt in der Nationalmannschaft annähernd so sehr wie der Captain und der Trainer. Das macht sie als Exponenten so spannend wie streitbar.
Feindbilder mit Herzblut
Dass Constantin und Canepa Geld und Zeit investieren, ist unbestritten. Dass ohne Leute wie sie das System des Schweizer Fussballs kollabieren würde, ebenso. Bloss rechtfertigt das nicht alles, was sie machen. Constantins körperliche Attacke auf den TV-Experten Rolf Fringer vor sechs Jahren an einem Spielfeldrand war untragbar. Canepas Satz von der Provokation jetzt ist sehr problematisch und selbst eine Provokation.Auf den Fuss folgt darum in den Kommentarspalten der oft gehörte Vorwurf, Canepa mache als Besitzer des FCZ zu wenig, um die Auswüchse in der stets wachsenden Südkurve zu bändigen und die Schläger, die sich in ihrem Kreis bewegen, in den Griff zu bekommen. Die Mutter eines ehemaligen Südkurve-Gängers berichtet: «Eine so grosse Anziehungskraft auszuüben, geht für mich auch mit einer grossen Verantwortung des FCZ für alle diese Jugendlichen einher. Meiner Meinung nach nimmt der Club diese Verantwortung aber nicht wahr.»
Die beiden CC sind Unikate. Im Fussball sind sie willkommen, auch weil sie zum Feindbild taugen, das zu einer spannenden Erzählung wesentlich beitragen kann. «Wir brauchen in der Schweiz solche Herzblut-Präsidenten wie Canepa. Der FCZ hat mit den Canepas so etwas wie eine Seele. Wir Hoppers haben auch viele Chaoten. Aber unsere Seele? Die haben wir an undurchsichtige Chinesen verkauft.»
Das alles schreibt ein GC-Fan. Canepa wird das gern lesen.
Er isch nur Winti Fan und max. GC Symphatisant. Und en ewige Nostalgiker!
Man kann den Spiess ja auch umdrehen. Jetzt haben alle Auswärtsheinis mal die Halle gesehen. Sprich der Auswärtssektor wird mutmasslich deutlich weniger gut besucht sein (meine Hypothese). Nimm also auch in der finanzielle Relevanz ab.
Also einfach die Fans der "Schikanen Clubs" auch aussperren. Kann man ja einfach begründen. Hat immer sehr viele Ambri Fans in ZH beispielsweise. Die würden sich dann zwar beklagen und jammern. Aber man könnte damit schon auch aufzeigen, dass man sich als Club nicht alle gefallen lassen muss. Sprich Zug, Lausanne und Ambri kann dann zu Hause bleiben. ![]()
Endlich kommt zusammen was zusammen gehört! Unglaublich, dass man auch für dieses Teil eine Baubewilligung einholen musste.
Züri halt. Aber was wollen wir meckern - gibt andere die Träumen noch immer (quasi seit mehr als einem Jahrzehnt!) von einem eigenen
Stadion in Züri ......
Ja es zeigt sich was ein eigenes Stadion bringt. Im Kleinen wie im Grossen.
Alles anzeigenDie Zürcher laden am 19. August zum Season Opening ein
Gleich drei Testspiele der ZSC Lions können gratis in der Swiss Life Arena verfolgt werden
Es geht nicht mehr allzu lange, bis die NL-Teams in die entscheidende Vorbereitung für die neue Saison starten. Die ZSC Lions laden für am 19. August zum Season Opening gegen Schwenningen ein, zu welchem die Fans Gratis-Tickets ergattern können.
An jenem Tag bieten die Zürcher den ZSC-Anhängern gleich einige Highlights an, wobei das Rahmenprogramm unter folgendem Link angeschaut werden kann. Gratis-Tickets für das Spiel können hier geholt werden.
Die ZSC-Fans geniessen ausserdem sowohl am Mittwoch, 9. August, als auch am Dienstag, 5. September, freien Eintritt zu den Testspielen gegen die GCK Lions (19:00 Uhr) resp. den HC Ajoie (19:30 Uhr). Es ist kein Ticket notwendig. Zutritt über die Eingänge auf der Ostseite, Türöffnung jeweils eine Stunde vor Spielbeginn. Verpflegungsmöglichkeiten sind vorhanden. Es stehen keine Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
https://sport.ch/zsc-lions/1147…verfolgt-werden
Highlights hier:
https://www.zsclions.ch/news/artikel/z…10-68c9f748e970ZSC Lions Season Opening-Party am Samstag, 19. August
Die ZSC Lions laden ihre Fans zum Season Opener 2023/24 in die Swiss Life Arena ein. Samstag, 19. August 2023, ab 10:00 Uhr. Gratis-Tickets für das Testspiel gegen Schwenningen um 16:30 Uhr sind ab sofort in unserem Online-Ticketing erhältlich!
Wir nehmen das Testspiel gegen Schwenningen zum Anlass, mit unseren Fans gleich einen ganzen Tag lang die neue Saison einzuläuten.
Mit folgenden Highlights:- Öffentlicher Eislauf in der Swiss Life Arena
- Geführtes Plauschtraining für alle in der Trainingshalle
- BBQ & Warmup-Party mit DJ
- Testspiel und Mannschaftspräsentation (Gratis-Ticket notwendig)
- Im Anschluss Sommerfest inkl. Autogrammstunde mit der ganzen Mannschaft
Coole Idee. In der eigenen Halle kannst halt sowas auch endlich machen. Ich bin zwar dann in den Ferien. Jänu.
Rappi boykottiert ZU RECHT den Scheiss Ambri Auswärts Sektor! CHF 40.00 für ein Stehplatz Ticket (notabene CHF 5.00 mehr als das Heim Stehplatz Ticket).
Unglaublich und unfassbar……
Nimmt mich Wunder ob unser Block evtl. ähnliches vor hat.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Es gab auch ja auch bei den Ambri Fans einen kleinen "Aufstand" weil die Preise wieder erhöht wurden. Das wurde sicher ein SC-Sieger Bonus auf alle Saisonkarten geknallt.
. Erfolg kostet halt auch
.Ambri braucht, mal abgesehen davon, dass sie ja eh lieber keine Auswärtsfans mehr wollen (wie Zug, Lausanne) schlicht und ergreifend Kohle.
Falls jemand von euch Interesse hätte. Es wird ja auch beim hochstehenden Catering vor dem Auswärtssektor sehr moderne und zeitgemässe Kulinarik angeboten. Und am Recruting Day gäbe es noch einen Apéro. Vom ungedeckten Hot Dog Stand zu den LED Banden.
Fall jemand von euch Interesses hätte? Vor allem beim Stand im Auswärtssektor wird entsprechend eine sehr moderne und zeitgemässe Kulinarik angeboten.
Heieiei, Blacky s isch Fritig, mir händ doch all scho eine sitze!
Trink lieber Fäldschlössli als die Hürlima Pfütze, die isch mal gsie...
Calma, Hopper, calma!
Hä?
Habe nun sogar 2x unsere 5 Plätze getauscht. Zuerst vom K2 ins L1 (vor 3 Wochen) und nun heute ins I1 (mein Wunschsektor, wenn auch etwas zu weit unten). Bin gespannt auf die Stimmung direkt beim LB, die Infrastruktur ist top, WC und Verpflegung nur einige Treppenstufen entfernt.
Freue mich auf eine möglichst lange Saison.
Bin auch gezügelt (innerhalb des Sektors). War aber gar nicht so einfach. Gehe mal davon aus, dass viele wieder eine Karte nehmen.
Mag den Typen. An ihm hat es letzte Saison nicht gelegen. Klar auch er hatte mal einen Durchhänger. Aber in der Summe war das doch schon sehr erfreulich.
Lieber Blacky da hast du absolut recht. Die Strategie fehlt leider. Bemängle ich schon lange und mit der Academy, welche über Jahre sehr gute Arbeit geleistet hat, wird es ohne Strategie auch nicht einfacher. Es braucht mal eine anständige Vision. Die könnten ja a la Ajax von A-Z alle das gleiche System spielen etc.. Aber es ist halt wie so oft, es ist nur noch Pflästerlipolitik, welche auch beim FCZ betrieben wird.
Jetzt hat man ja einen externen Spezialisten an Board. Der hilft:-)
nein, das strukturelle defizit wäre kaum gedeckt, weil das eingenommene geld sofort in mind. zwei transfers gesteckt werden müsste. ein goalgetter, welcher sofort helfen kann, der kostet, gibts kaum ablösefrei. darauf zu hoffen, dass santini/avdijai ihren 2. frühling erleben, scheint mir eine etwas gewagte „strategie“.
okita sagte schon vor der saison, dass er gehen will, weil der fcz dieses jahr nicht international spielt. ähnliches sagte auch katic. gestern einer der besten zürcher.
Was ich noch Suche ist die mittelfristige Strategie des FCZ. Sich im breiten Mittelfeld etablieren und ab und an mit etwas Glück International spielen? Kann es sein das Cillo die Geldbörse auch schon mehr geöffnet hat. Oder täuscht das?
Hand aufs Herz. Das aktuelle Kader wird, wenn es gut kommt knapp für Platz 5 oder 6 reichen. Mit den möglichen Abgängen wirst du in der Breite noch schwächer. Tosin wird man sicher ersetzen. Aber neue Spieler braucht halt wieder Zeit. Und damit wird sogar Platz 6 kein Selbstläufer.