Habe es mir angehört.
Der ZSC wusste von Anfang an was für eine Art Trainer man sich holt Typ, Charakter, Spielweise. Grönborg machte sein Ding egal ob es jetzt in die DNA der ZSC Organisation passte (Junge fördern zb.) oder eben nicht. Er wollte Erfolg haben und das so wie er eben dachte, wird es erfolgreich sein.
Er hat sich dadurch über die 3 Jahre immer mehr von der Organisation entfernt und immer mehr auf Stur gestellt (war nie Spiele von GCK schauen etc.). Er gilt als komplett beratungsresistent. Es wird ihm auch unterstellt, das er sich im letzten Jahr nicht grade überarbeitet hätte (Trainings etc.)
Eigentlich wollte man ihn bereits nach seiner zweiten Saison loswerden. Dummerweise Stand er dann aber im Final und SL/Zahner hatten nicht den Mut das zu machen. Also machte man solange weiter bis es dann gar nicht mehr ging (oder man einen Grund fand ihn loszuwerden).
Nachtreten deswegen, weil man das nach seinem Abgang nochmals alles aufrollte (seine Versäumnisse). Obwohl jeder wusste wie er ist bzw. funktioniert. Und es weder SL noch Zahner geschafft haben bei ihm durchzudringen. Deshalb liegt mindestens ein Teil der Verantwortung auch bei SL.