Der fcz darf sonst gerne im Letzi bleiben.
😬
Der fcz darf sonst gerne im Letzi bleiben.
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Sehr cool!
Ich bin gespannt, wie lange Ustinkov noch im Lineup ist. Wenn es hart auf hart kommt, kann ich mir nicht vorstellen, dass er noch im Lineup ist. Da würde ich als „Notnagel“ wenn P. Baltisberger noch immer verletzt ist, Guebey oder Meier holen. Aber die Aktion von MC ist toll!
Heute wird das Spiel ganz anders aussehen
4:2 Sieg! Ghetto, Lammikko, Hollenstein, Bodenmann
Meier spielt grade Elite oder?
so isch es!
aber es ist tatsächlich so, dass der freisinn seit +/- 2 jahrzehnten dabei ist, dass land an die wand zu fahren. als ehemals staatsgründende und -tragende partei, 1848 stellten sie alle 7 bundesräte, leben sie geistig immer noch in den vergangenen, glorreichen zeiten.
der beginn des niedergangs, ihr denken und handeln und die realitätsverweigerung verlaufen doch sehr auffallend parallel zum club aus niederhasli. auch die basis wird bei beiden immer weniger.
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Die SVP macht alles viel besser 😉 und von wegen früher war alles besser. Nur ist sie in der Stadt bedeutungslos…
Contini habe offenbar gekündet; geht rum ...
Habe ich auch vernommen.. sind viele nicht traurig darüber
"Das" Stadion darf nicht kommen; es entspricht nicht den Bedürfnissen! Für GC extrem überdimensioniert, für den FCZ (rascher als etwartet) mittelfristig zu klein!
21'000 Plätze braucht es!
Bin sicher die UBS hat andere Prios…
Sollte die CS „abgewickelt“ werden so würde nur noch GC fehlen, und der Goldküsten-Freisinn wäre endgültig Geschichte.
Ziemlich dümmliche Aussage, sorry. Dummerweise wollte die CS z.B. das Stadion bauen, ist Sponsor der SL (mit einem fetten Batzen)…wer über den Tellerrand sieht. Denke wird nicht wenige auch FCZ Fans betreffen (so Jobs uns so). Ideologie und Fanbrille in Ehre….
Aber klar. 2/3 der Südkurve werden ihr Leasing eher über Cembra oder BMW Schweiz abwickeln 😉😄. Also who cares…
Nun. Ich fand ja die wohl von den Spielern augesuchte Taktik des Einlullens fantastisch. Wie komme ich mit minimalsten Aufwand zu einem Sieg. Dummerweise haben sie sich vor allem selber eingelullt und noch mich. War bis auf die letzten 5 min nie im Spiel. Auch weil Colin mir sagte ich dürfe nicht über den Schiri lästern😉. Erst als Aeschlimann zum gefühlten 57x in dieser Saison Saison seine Ausrüstung richten musste und Colin seine virtuosen Fahnekünste einstellte und mir das Ding so halb im Gesicht hatte wurde ich wach. Wie unser Team. 5 min Vollgas und Amen oder wie ein Orgasmus mit 23ig. Kurz, heftig und pffffft…
Kannst auch schreiben, wird ihre Ineffizienz weiterhin so hoch sein?
Wichtig ist, dass von unserer Seite wieder Playoff-Hockey gespielt wird. Nur so kann es klappen.
Ja wird sie. War sie die ganze Saison…
Finden wir heute den Schalter zum Playoffmodus?
Wird Davos in jedem Spiel diese Intensität an den Tag legen können..
Die These mit dem Peters-Prinzip bringt es auf den Punkt weshalb Rappi in den PO stagniert: Es geht einfach nicht mehr. Beim neuen Sportchef und seinem Trainer Kumpel frage ich mich was sie nebst Selfmarketing besser als ihre Vorgänger machen?
Ist so. Aber eben ein Muster ohne Wert. Iwann wird auch der Rappi Fan eine Weiterentwicklung..
Alles anzeigenUs de hütige NZZ
Der ewige Aussenseiter
Kein Verein im Schweizer Eishockey holt so viel aus seinen Möglichkeiten heraus wie die Rapperswil-Jona Lakers. Doch der finale Sprung an die nationale Spitze ist schwierig. Von Nicola Berger, ZugAls die Rapperswil-Jona Lakers am Freitagabend im Play-off-Viertelfinal den Meister Zug herausfordern, steht kein Schweizer Verteidiger der Lakers länger auf dem Eis als Fabian Maier. Und eigentlich ist damit alles darüber gesagt, wo dieser Klub herkommt. Und wo er heute steht. Maier, 31, ist 2016 zu den Lakers gestossen. Mit 22 war er noch in die 1. Liga zurückgestuft worden. Und bis 25 verdiente er in der Swiss League bei Thurgau so wenig, dass er daneben als Polymechaniker arbeitete, um irgendwie über die Runden zu kommen. Sein Vater Roger, damals bei den Lakers für die Kaderzusammenstellung zuständig, holte ihn nach Rapperswil. Die Hoffnung war, dass aus ihm ein Ergänzungsspieler werden kann, ein Abräumer, der wenig kostet und nicht murrt, wenn er kaum spielt.
Unerschrocken und selbstlos
Sieben Jahre später ist aus Maier einer der härtesten, zuverlässigsten Defensivverteidiger im Schweizer Eishockey erwachsen. Bestimmt gibt es Spieler mit mehr Raffinement, mit schnelleren Beinen. Aber Maier, 185 Zentimeter gross und 94 Kilogramm schwer, ist ein Turm von Mann, einer, der sich mit Beharrlichkeit nach oben gearbeitet hat. Jeff Tomlinson, der ehemalige Lakers-Trainer, sagt über Maier, er sei «ein Krieger». Es ist eine unglückliche Wortwahl für jemanden, der für Geld einem Puck hinterherrennt und nicht auf einem Schlachtfeld mordet. Aber was der Kanadier damit meint, sind Maiers Tugenden: Unerschrockenheit, Selbstlosigkeit, eine hohe Schmerztoleranz.
Es ist selten, dass es einer von der Resterampe der Swiss League nach ganz oben schafft, bei den Lakers ist er einer von nur vier Spielern, die aus dem Team von 2016/17 noch übriggeblieben sind. Nach der 3:4-Niederlage in Zug steht Maier im Kabinengang und sagt: «Ich hätte mir das eigentlich selber nicht zugetraut. Aber es gibt eine ansteckende Dynamik im Klub. Von der Garderobe bis zur Geschäftsstelle wollen alle besser werden und ziehen an einem Strang.» Schon ein paar Mal wähnte man Maiers Zenit erreicht, stets erwies sich das als Trugschluss. Er ist so etwas wie die Antithese zum Peter-Prinzip, einer These aus der Wirtschaft, die besagt, dass man in einem Unternehmen so lange aufsteigt, dass man unweigerlich irgendwann das Level der Inkompetenz erreicht. Was Maier zur perfekten Symbolfigur für diese Lakers macht. Ein Team, das als Saisonziel das Erreichen der Pre-Play-offs ausgab, Platz 10, und auf den dritten Rang stürmte. Neben dem EHC Kloten und Biel war Rapperswil die positive Überraschung dieser Qualifikation.
Die Lakers waren das schon 2021/22, nach dem Einzug in den Play-off-Halbfinal von 2021 haben sie im dritten Jahr in Folge alle Erwartungen übertroffen. Es wird exzellent gearbeitet am Obersee, die Finanzen sind im Lot, und der junge Sportchef Janick Steinmann hat geschickt einen Schwall an Juniorennationalspielern verpflichtet und damit für kleines Geld die Kaderqualität substanziell erhöht. Das Aushängeschild Roman Cervenka, ein ehemaliger NHL-Profi, ist im stattlichen Alter von 37 gerade zum zweiten Mal in Folge Liga-Topskorer geworden. Und der riskante Trainerwechsel von Tomlinson zum Schweden Stefan Hedlund vom Sommer 2021 hat sich als richtiger Entscheid entpuppt. Auch Hedlund ist einer, der sich aus den Niederungen emporgearbeitet hat: Er startete als Coach im Nachwuchshockey und jobbte nebenbei als Sportlehrer an einem Gymnasium.
Er sagt, es habe ihn überrascht, dass die Lakers ihm einen Vertrag angeboten hätten: «Ich hätte nicht gedacht, dass ich bei einem National-League-Team ernsthaft ein Thema sein könnte. Es gibt so viele gute Trainer auf der Welt.» Er krempelte die Trainingsgestaltung radikal um, damit die Spieler fit genug für seine sehr aggressive Spielweise werden. Gerade hat er die inoffizielle Wahl zum «Coach des Jahres» gewonnen. Die grosse Frage ist nur, wie die Lakers den nächsten Schritt machen wollen. Der Selbstoptimierungsprozess ist abgeschlossen, es ist kaum vorstellbar, dass sich aus dieser Mannschaft noch mehr herauspressen lässt. In der Play-off-Serie gegen Zug tritt das Team zwar als Drittplatzierter gegen den Sechsten an, ist aber klarer Aussenseiter. Es wirkt wie das ungleiche Duell gegen den eigenen grossen Bruder, was als Analogie auch darum Sinn ergibt, weil Hedlund und der Sportchef Steinmann beide Teile ihrer Ausbildung in Zug absolvierten.
Eine Strategie der Vernunft
Aber es geht voran im Verein, die Lakers haben ihren Zuschauerschnitt in diesem Winter um fast tausend Besucher gesteigert. Das Budget für die erste Mannschaft bleibt nach heutigem Stand in der kommenden Saison gleich, der Klub will in den Unterbau investieren. «Wir wollen organisch wachsen und Schritt für Schritt nehmen», sagt der langjährige Präsident und heutige Verwaltungsrat Konrad Müller. Es ist eine Strategie der Vernunft, aber sie bedeutet auch, dass die Lakers dem Pre-Play-off näher sind als einer Finalqualifikation. Sie müssen aufpassen, nicht Opfer ihres eigenen Erfolgs zu werden. Sie wären nicht der erste Klub, in dem die Erwartungshaltung nach fetten Jahren ins Unermessliche steigt. Müller jedoch sagt: «Wir haben eine gute Community mit Leuten, die realistisch sehen, wo wir stehen.»
Budgettechnisch dürfte das ziemlich exakt Platz 10 sein. Was zur Konsequenz hat, dass der Klub auf dem Transfermarkt Tauziehen gegen zahlungskräftigere Klubs verliert, bei Dominik Egli (zu Davos) und Marco Lehmann (nach Bern) war das so. Die Vertragsverlängerung mit dem erst im Spätsommer 2022 zu den Lakers gestossenen Tyler Moy, jenem Schweizer Spieler, der 2022/23 ligaweit die meisten Punkte sammelte, war ein Achtungserfolg. Das überschaubare Budget bedeutet auch, dass in entscheidenden Momenten Fabian Maier auf dem Eis steht. Und nicht ein gestandener Nationalspieler mit einem Salär von mehr als 700 000 Franken wie Raphael Diaz bei Gottéron, Mirco Müller bei Lugano oder Dean Kukan beim ZSC. Maiers jüngerer Bruder führt in einem Dorf im tiefsten Thurgau seit 2016 einen Bauernhof, der Verteidiger hilft dort immer mal wieder im Stall aus und besitzt eine kleine Kuhherde. Was die Symbolik verschärft: dass in diesem Play-off kein Kollektiv so geerdet ist wie das der Lakers.
Tönt ein wenig wie die Beschreibung einer Sekte auf Wikipedia. Kommen mir Ambri und Gotteron in den Sinn. Die Serie gegen Zug ist noch nicht zu Ende. Aber wenn du Jahr für Jahr im VF abschmierst…ist es halt doch ein Muster ohne Wert. Auch wenn dich alle dauernd loben. Zudem hat ihr Höhenflug extrem viel mit einem Spieler zu tun…
Noch 4 Punkte zu Rang 2 oder 3 😉. Kein gutes Spiel aber 3 Punkte!
Wenn du in der 3 OT so eine Strafe pfeiffst…
U-20 führt gerade einen 3:0 gegen Zug
Liekit mit dem ersten Tor des Spiels
5-0 gewonnen..
Und wenn man jetzt noch etwas ketzerisch Nörgelforum like sein wollte könnte man auch sagen:
Die Mannschaft spielt auch unter Crawford so wie sie grade Lust hat.
Ein Spieler mit der Dominanz von Malgin ist auf weiter Sicht nicht erkennbar.
Ghetto spielt in den Playoffs so wie die ganze Saison. Er ist schlicht keine relevante Grösse.
Hollenstein spielt wie immer wenn es zählt oder den Vertrag verlängert hat. Er ist bemüht aber hat null Tempo.
Bodenmann ist seit der Verlängerung komplett unproduktiv.
Sigrist spielt auch in den PO‘s lieber den Pass als die Scheibe mal aufs Tor zu bringen.
Trutmann hat Mühe sobald es schneller und körperlicher wird.
Jetzt weiss ich auch warum die U20 das in der Quali so überlegene Zug bezwingen konnte.
Doch ein Unterschied von SL zu U20..
Junglöwen wie Noah Meier, Silvan Landolt, Joel Henry, Marlon Graf, Nicolas Baechler, Livio Truog & Liekit Reichle gehen derzeit mit der U20-Elit im Halbfinal vs Zug auf die Jagd.
War ein bedienter Abend. Mühsame Anreise, PP suche da too late und dann ein ZSC der mich etwas an das letzte Playoff in Biel erinnerte. Lau und chancelos. Das man die letzten 5 Minuten noch Chancen hatte das Spiel zu drehen, war eigentlich ein Hohn und nur dank Horst. Davos in allen Belangen überlegen und mit viel Speed und Wille. Immerhin hatte ich Zeit mich mit netten Menschen aus dem Forum etwas zu unterhalten!
Wer über die Schiris jammert .. trotzdem hatten die vier Eier in etwas das Niveau des ZSC. Keine Linie zu erkennen. Zuviel übersehen..,
Mit weniger Energie kann man kaum spielen. Erwarte am Sonntag einen anderen ZSC.
Wirklich? Einzelkritik? Wow .........
Wo war denn heute z.B. unser super NHL-Spieler Texier? Spielte Ghetto überhaupt? Sigirst healthy scratch? Wallmark wer? ....... etc. etc. etc. etc.
Nein. Aber du merkst bei beiden das sie von einer längeren Verletzung kommen, finde ich.
Alles anzeigenStell dir vor, es ist Playoff und nur 1 Team erscheint um es zu spielen!
Ziemlich unerklärlich was wir gestern auf von unseren Jungs dem Eis zu sehen (erdulden) bekommen haben. Klar, das 4:1 am Mittwoch war
auch nicht soooo klar. Wir schiessen 2 - eigentlich 3 - Tore in Überzahl. Gestern hatte der HCD 5 Mal Überzahl, wir nur deren 2. Jetzt auf die
Schiris losgegen wäre ziemlich "HCD-mässig". Wir waren einfach nicht gut, bzw. schlecht, bzw. geistig gar nicht anwesend. Und der HCD
war auch nicht wirklich gut by the way. Aber wie man nur 50 Min. eigentlich keinen Stich haben kann und erst anfängt ein ganz klein wenig
Playoff-Hockey zu spielen wenn der Gegner 2 Gänge runter schaltet - unerklärlich.
Die Stimmung auf den Steh- und teilweise Sitz-Plätze nebendran war aber für so ein wirklich grottenschlechtes Spiel ausgezeichnet. Schon
geil, wenn ca. 65% der Leute hinter dem Tor auf dem Sitzplätzen ein "ZEEEEEEETT EESS CEEEEEEEEE" zurück schreien.
Nun gut, die Serie ist jetzt aber sowas von richtig lanciert. Wer dachte, dass wir mit 4:0 durchmarschieren (ich NIE!) der sieht sich eines
Besseren belehrt. Es spielt der 4. gegen den 5. der Quali - und genau so scheint sich das Duell zu entwickeln. Freue mich auf den Sonntag
Abend, auch wenn's echt Kacke ist, wenn man nicht so richtig "abgehen" und feiern kann weil einem der Scheiss Nabelbruch zusetzt, tja.
Musst die Fahnen halt weniger intensiv und virtuos schwingen 😁