wäre auch mit Ehlers leer geblieben...
😂😂.
Kein Wunder wenn du nur Spieler über 33 ins Team holst..
wäre auch mit Ehlers leer geblieben...
😂😂.
Kein Wunder wenn du nur Spieler über 33 ins Team holst..
Keine Ahnung, musst du Klingberg fragen, der kennt alle relevanten Statistiken zu diesem Thema. Wahrscheinlich ist es so, weil jetzt mehr Ausländer in der NL spielen und bekanntlich werden ja vor allem die bestraft.
Aber im Ernst, ich habe nicht unbedingt das Gefühl, dass es mehr Schwalben gibt, aber sie werden konsequenter nachträglich geahndet. Was absolut richtig ist, wenn wahr.
😂😂 psst.. nicht nur andere Spieler runtermachen.. ich finde ja Klingberg würde zu Rappi passen 😉
Könnte aber genau dass sein, was dieser Truppe gut tun würde.
Mit dem bisherigen Weg haben sie ja genau nichts gewonnen - nicht mal den SC oder den Cup.
Beim SC könnte Ambri sein Best Practice an Dube weitergeben 😉
Hat übrigens wieder Tickets für die beiden Heimspiele.
Dube wird nächste Saison nicht mehr Trainer sein, nur noch Sportchef. Ich bin mir ziemlich sicher die holen Ehlers.
Er kommt ja in die CH und nicht Kloten. Wäre ein Variante, stimmt.
Ja ist so, man könnte wennschon noch eine Nati Pause daraus machen für die restlichen Teams...
😂😂😂😂👍
Wieso sollte der ZSC das wollen?
Die Posse ist v.a., dass der Blick dem Bürer dafür eine Bühne gibt. Wahrscheinlich hat er es dem Blick gesteckt…
Natürlich hat er das nicht. Das ist doch nicht seine Art. Also bitte.
Das sind doch Themen die einem einfach interessieren. Draussen regnet es. Den Blick auf dem I Pad geöffnet und Puff.. "Waasssss .Rappi darf das Schloss nicht rot beleuchten?". Sofort mit Stricker von Stricker TV in Kontakt getreten. Ob es jetzt der freien Schweiz den letzten Nuggi rausgehauen hat. Ob man nicht mit Massvoll und Co. eine kleine Demo vor dem Kinderzoo machen könnte. Bürer könnte dann eine kleine Rede halten .Allenfalls ganz rot angezogen und mit Krone des Schlosskönigs?
Alles anzeigenKlausi schreibt der SCB sei gut genug fürs Finale. No way! Genügend Härte mögen sie haben, aber spielerisch reicht das nicht. Da sind der ZSC, Zug, Biel oder Servette deutlich überlegen, sofern sie sich nicht wie wir in Spiel 1 einschüchtern lassen. Und wenn dann noch der "Titanen-Bonus" wegfällt wie am Dienstag, dann wirds selbst gegen den Aufsteiger schwierig. Am Samstag also die Entscheidung. Bern muss, Kloten darf. Man darf gespannt sein.
Hier der KZ-Artikel
Der SC Bern hat in Kloten ein Spiel 1:4 verloren. Das kann passieren. Aber der SC Bern hat in Kloten auch den hockeytechnischen Anstand verloren. Das darf den Bernern nicht mehr passieren.
Wie tief darf der SC Bern eigentlich sinken? Es geht nicht um die fachliche Analyse dieser 1:4-Niederlage in Kloten. Nicht um statistische Details. Nicht um die Anzahl Torchancen. Nicht um Angriffsauslösungen oder Defensivverhalten. Es geht um etwas anderes: Um den verlorenen hockeytechnischen Anstand.
Anstand im Hockey besteht darin, dass Spieler und Trainer wissen, wie weit man zu weit gehen darf. Hockey gehört zu den wenigen Sportarten, die den Körperangriff im Rahmen der Reglemente tolerieren. Einschüchterung gewürzt mit Provokationen ist ein zentraler Teil dieses rauen, intensiven Spiels. Erst recht in den Playoffs. Zyniker sagen sogar, Playoff-Hockey sei die Fortsetzung des Hockeys mit anderen Mitteln.
Einschüchterung mit Gespür und Verstand
Wenn der SCB die Chance bekommt, mit zwei Siegen gegen Kloten – gegen den Aufsteiger! – den Viertelfinal zu erreichen und die Gemüter zu beruhigen, dann gehört es dazu, ab und an ein bisschen zu weit zu gehen. Darüber wird sich niemand beklagen. In den grossen, meisterlichen Zeiten sind die Berner als «Big Bad Bears» – wenn erforderlich – ein bisschen zu weit gegangen. Aber mit Gespür und Verstand. Sie wussten immer, wie weit sie zu weit gehen durften. So funktioniert Einschüchterung. Meisterliche Einschüchterung.
Beim 5:1 zum Auftakt in Bern war es am Dienstag nicht einmal notwendig, zu weit zu gehen. Am Donnerstag in Kloten aber war es notwendig. Die Berner verloren, weil sie nicht wussten, wie weit sie zu weit gehen durften: Sie verloren den hockeytechnischen Anstand. Die Art und Weise, wie sich beispielsweise Chris DiDomenico oder in der Schlussphase Tristan Scherwey aufgeführt haben, dieses Ausleben der Frustration darf ein SCB-Trainer nicht mehr tolerieren.
Ausgecoacht
Ja, der grosse SCB hat gegen den klug gecoachten Aufsteiger die Fassung und das Spiel verloren. Klotens Jeff Tomlinson hatte aus der Niederlage im ersten Spiel die Lehren gezogen. Berns Toni Söderholm war nicht dazu in der Lage, aus dem Sieg seines Teams die richtigen Erkenntnisse zu gewinnen.
Auf wenige Tage komprimiert, ist in diesen Pre-Playoffs zu sehen, was dem SC Bern zwischen September und März die Saison immer wieder verhagelt hat: Die Unfähigkeit, Leistungen richtig einzuordnen. Ein paar Siege provozieren Überheblichkeit und Arroganz. Die dann unweigerlich folgenden Niederlagen führen nicht zu Selbsterkenntnis. Sondern zu Ausreden. Im Management, beim Trainer und logischerweise auch bei den Spielern.
Der SCB hatte in Kloten anfänglich alles im Griff. Die Entscheidung führt zu Beginn des Mitteldrittels ein Ellenbogencheck von Chris DiDomenico in den Rücken des braven, harmlosen Flurin Randegger herbei, der während der Qualifikation gerade mal zehn Zweiminuten-Strafen abgesessen hatte. Ein Check ohne jede Notwendigkeit. Kloten nützt den Ausschluss des Kanadiers in der 24. Minute zum 1:0 und zum 2:0. Von diesem Zeitpunkt an beschert der grosse SCB den Fans des Aufsteigers einen wunderbaren Abend. Die Berner lassen sich vorführen wie der Siegermuni in der Arena des Eidgenössischen Schwingfestes.
Muni Magnus, der Siegerpreis des ESAF 2022 in Pratteln.© keystone
Kein «Titanen-Bonus» mehr?
Nun mögen wir einwenden, dieser Entscheid der Schiedsrichter sei streng gewesen. Aber die Ursache für diese Strafe – nach Regelbuch dürfen es 5 Minuten sein – ist der verlorene Anstand: Die Unfähigkeit von Chris DiDomenico, zu erkennen, wie weit er zu weit gehen darf. Aber auch die Unfähigkeit des Coaches, seinen besten Skorer zu disziplinieren.
Dazu eine polemische Anmerkung: Natürlich sind die Schiedsrichter neutral. Und doch: Wenn die Schiedsrichter den SCB-Topskorer so streng bestrafen, dann müssen sich der Coach, der Sportchef und der Manager intern fragen: Wie kann es sein, dass der SCB selbst in einer so wichtigen Partie gegen den Aufsteiger keinen «Titanen-Bonus» mehr hat? Ende der polemischen Anmerkung.
Ob der SCB am Samstag mit einem Sieg gegen Kloten den Viertelfinal gegen Biel erreicht und anschliessend mindestens bis in den Halbfinal kommt, ist keine Frage des Talentes und der Taktik. Es ist nur eine Frage der Disziplinierung von Chris DiDomenico. Eine Frage der Führung also.
Schon Gotthelf warnte
Aber es ist halt für den Coach nicht einfach, einen Spieler zu disziplinieren, dem erlaubt worden ist, während der entscheidenden Phase der Qualifikation den Vertrag vorzeitig aufzulösen, ausgerechnet mit Fribourg-Gottéron zu verhandeln und einen neuen Vertrag abzuschliessen.
Schon unser aller Gotthelf hat vor mehr als 150 Jahren vor solcher Meisterlosigkeit ausdrücklich gewarnt: «… auch müssen gar oft unter der Meisterlosigkeit eines Hausgenossen, eines Kindes oder einer Katze alle leiden und Verdruss ausstehen. Das macht nicht gutes Blut.» Wir können anfügen: Das macht nicht gutes Blut und eine Niederlage in Kloten.
P.S.: Die ganze Polemik dreht sich um einen SCB, der gut genug ist, um bis in den Final zu kommen.
PS. Der SCB von gestern ist nicht mal gut genug für den HF. Und hart spielen können anderer Teams (z.B. Genf) auch. Das wird nicht mehr reichen.
Klaus Z. hat nun bis am Samstag Zeit zwei Artikel zu schreiben:
Bei einem Sieg vom CB über die "Big Bad Bears" und wie der Zug nun ins Rollen kommt, bei einer Niederlage wird wohl nochmals und nachdrücklich von ML ein Housecleaning verlangt mit Köpferollen von Raffi und Ebbett.
Er hatte den CB in seiner Vorschau "mindestens auf Platz 6, erhofft darf Platz 3 werden".
Wird spannend! Kloten darf, Bern muss.
Habe mir das Spiel auch angesehen. War ein ganz anderes Bern als in Spiel 1. Klar gab es immer wieder Situationen in denen das Spiel auch in die andere Richtung hätte kippen können. Aber Bern war nicht mehr mit der gleichen Ueberzeugung unterwegs. Kloten hat mehr als einmal gewackelt. Defensiv macht das Team schon nicht immer einen stabilen Eindruck. Aber man hat ja noch Metsola. Die Imports waren wie in Spiel 1 wenig dominant (ausser im PP). Ang und Co. haben ihre Playoff Würdigkeit noch nicht bewiesen.
Und ja. Es war diesmal der Dido, der seiner Mannschaft schadet und nicht der Reisser Dido. Moser war unsichtbar. Scherwey vor allem durch sehr grenzwertige Aktionen aufgefallen.
Wenn Kloten wenig Strafen nimmt und die Imports nochmals zulegen können... wer weiss. Der Druck liegt bei Bern.
So, Fribourg ist in den Ferien.
Nicht wirklich ein Überraschung nach dem gezeigten in der letzten Phase der Quali.
Wie ist das nun: muss Sportchef Dube nun Trainer Dube hinterfragen oder allenfalls sogar entlassen?
Da hat er nebst seiner täglichen Pflege der Frisur schon noch grosse Herausforderungen vor sich.
Sorry. Es ist eigentlich ein komplettes Desaster für Gotteron bzw. Dubé (in welcher Funktion auch immer). Die Mannschaft wurde nochmals verstärkt und man hat auch die Kohle nochmals aufgestockt. Er hat sein Wunschausländer verpflichtet.. Die Stadionauslastung ist top und trotzdem erreicht man Jahr für Jahr einfach zu wenig. Klar, das Halbfinale im letzten Jahr war sehr eng. Trotzdem ist man am Schluss mit 0-4 ausgeschieden.
Bei jedem anderen Club wäre der Trainer mindestens in der Diskussion (von wegen fehlender Leistungskultur).
Es zeigt aber auch, dass in dieser ausgeglichenen Meisterschaft mit neu 6 Imports Genie und Wahnsinn nahe beieinander sind. Ein kompletter Absturz ist nie auszuschliessen. Und das von Gottéron ist ein kompletter Absturz.
Aber Waeber ist verletzt, also bleiben bei einem Ausfall von Horst "nur" die von dir genannten NLB-Goalies. Zug hat mit Hollenstein noch einen NLA-Goalie im Petto. Deshalb hätte ich noch einen ausl. Backup geholt, damit man (wie alle anderen Teams) mit zwei NLA-Goalies in die PO startet. Da hat mich sicher auch die Berra-Geschichte geprägt.
Ich fordere auch Junge, aber dann sollen Sie ihre Chance auf höchster Stufe doch in den meist unbedeutenden Qualispielen erhalten. Wenn ich für den Matsch gegen Aschua ins Stadion komme (ok, zugegeben gegen die komme ich selten) und ich sehe, dass z.Bsp. Meier spielt, würde mich das freuen.
Mein ehemaliger Juniorentrainer sagt immer. Es spielen die das sind....
DiDo hat es einmal mehr versiebt!
Oh ja. War mal wieder seine negative Seite..aber geht ja zurück zum Pokalsammler in der Westschweiz..
Schöne Ferien Gotteron! :twisted:
Sie sind nach heroischem Kampf, einer tollen Saison und unendlich viel Pech ausgeschieden. Bin sehr traurig…
Beschränkt sich Hockey-Allgemein eigentlich derzeit gefühlt nur auf mimimi gegen jeden Verein, der nicht der Z ist?
Komische Stimmung hier ...
Du darfst die Lanze brechen und auf einen Verein ein Loblied singen. Schadenfreude ist die schönste Freude. Und bei Rappi eh.
Schickst mir deine Mail PN?
https://www.blick.ch/sport/eishocke…id18380984.html
Mal wieder was zum Lachen, Bürer in seinem Element als mimimi
Was für eine spannende Story. Kennt Bürer eigentlich jemanden beim Blick.... aber endlich sind wir Brüder im Geiste. Ich habe ihn noch nie verstanden...
PS. Ist das das berühmte Pyro Rot? Bürer steht mit einem Ständer in der Hose am Fensterchen und guckt das rote Schlösschen an. Wunderschön.
So wie's aussieht, ist der Z-Sektor voll am Freitag, 17. März. Auf der HCD-Page sind keine Stehplatztickets mehr verfügbar. Hoffe auf einen tollen Support Vorort.
Ich hätte noch ein Ticket Jugendliche bis 16 Jahre zu vergeben. Versehentlich zuviel bestellt
.
Bern spielte Playoff Hockey, Kloten nur Hockey. Der Sieg deshalb verdient, auch wenn gerade Bern's Ausgleich und Führung durch haarsträubende Fehlentscheide (2x hohen Stock, 1x mit Verletzungsfolge) begünstigt wurden. Bis auf die vermeintliche Schwalbe von Scherwey wurden alle strittigen Entscheide zu Ungunsten des Gastes entschieden (nur 2 + 2 gegen Scherwey trotz Stockstich und Berührung des Gegners, direkt 5min. + SD gegen Marchon (selber Schuld, auch wenn Di Domenico mit seinen Diver-Qualitäten überdeutlich nachgeholfen hat), On-Ice Entscheid Hoher Stock beim 3-2 Anschlusstreffer, obwohl Stockschaufel auf Schulterhöhe). Ja ja ich weiss, das sind alles Ausreden. Deshalb betone ich nochmals, Bern war bereit und bissiger und Kloten mit Playoff-Hockey auf NLA-Niveau überfordert.
Es war Männer gegen Jungs. Vor allem den Klotener Imports scheint die rauhe Gangart Mühe zu bereiten! Ang war unsichtbar. Die Schiris waren miserabel!
Bei den absoluten Topstars hast du vermutlich Recht. Aber auch ein Hofmann wird in Zug nicht wenig verdienen (kam ähm auch DIREKT von der NHL)
oder z.B. ein Haas beim SCB (kam übrigens ähm auch DIREKT von der NHL). Nur haben wir den EINEN oder ANDEREN Topstar mehr im Kader, sicher.
Bei den Ausländern wage ich ganz, ganz stark zu bezweifeln, dass z.B. ein Granlund oder Hartikainen weniger verdient.
Klar haben wir ein teures Kader - darum kommen die Spieler ja auch zum ZSC. Aber ich behaupte ganz einfach, dass der Unterschied zu Lausanne, Lugano
und Zug praktisch gleich Null ist. Und der Unterschied zu Davos, Bern und Fribourg weniger als man denken würde.
Diaz, Bertschy, Bärtschi, Ambühl, Dido, Untersander, Berra und Co. alle obere Preisliga.