Fortier is back😉
Beiträge von Blackstar
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'visuelle' Torhüterbehinderung, wie bescheuert ist denn das???
Was ist das? Eine Art hormonelle Störung?
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Ja genau, Goaliebehinderig

Unglaublich.. und die Challenge nach über 60 sek
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Reisen im fremde Regionen und guten Kontakt zu den noch zu entwickelnden einheimischen Stämmen können sehr lehrreich sein..
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Die Kaffi Fertig Kurve hat sich grade über die Fahnen der Z Kurve beklagt. Sie würden die Sicht behindern… einfach ein Scheiss Verein
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Bis jetzt vill debi
Ps. Schrib jetzt nüt emotionals. Sonst müssen wir wieder auf den Beichtstuhl..
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Wie wärs mit "The Lion sleeps tonight"?
Oder Trio Eugsters "O läck Du mir?"Vielleicht haben aber auch die Produzenten vom neuen GC-Song noch eine tolle Idee......
Duck und weg........
Ist doch auch was, wenn die Songauswahl die Hauptsorge ist. Kenne Zürcher Sportclubs mit ganz andereren Themen 😉
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Absolut, da hast du sicher recht und wie gross waren die Chancen vom FCZ letzte Saison?
Hier wurde der Meistertitel ja auch seit über 10 Jahren unter YB und dem FCB ausgemacht.Wunder gibt es im Sport, zum Glück, immer wieder.
Ich finde es auch nicht realistisch, aber sollen Sie doch dran glauben. Schadet ja sicher nicht!Lässt sich nicht vergleichen, finde ich.
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Dann um so mehr bitte mit der grossen Kelle französisch reinfingern!
Der Herzog wird sein Plätzchen schon finden in Zug und wenn ihn der Stübi über 5 neue Sponsoren bezahlt.Nach Lugano kann er jeder Zeit!
Keine Angst um den EVZ wenns um Kohle geht. Das gleiche Gedöns wie man aus HCD oder SCB kreisen höhrt und dann Nationalspieler enMass verplichtet.
Das ist nur heisse Luft für die Medien und um ein paar Sponsoren indirekt zu nötigen den Geldsäckel weiter aufzumachen.
Ich mache mir um Zug wenig Sorgen..
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Ginge dann ja um Rufmord!
Egal der Zett und Lugano sollen seinen Lohn einfach in die Höhe treiben, so dass es richtig weh tut.Hat man in Zug bei diversen Z-Spielern ja auch so gemacht oder dann halt gewildert und in der Organisation Fachpersonal abgeluchst.
Herzog möchte ich nicht mehr im ZSC Dress sehen, der hat jedes jahr seinen Aussetzer...
Nun. Wenn man Swisshockeynews.ch glauben schenken darf, muss Zug beim Lohnbudget der ersten Mannschaft etwas zurückrudern.
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Sächsilütemarsch? Händer eine a dä Waffle? Stornieri grad mini SK!
Helene Fischer wär suscht au no öpis oder dä Karell Gott!Stönd nöd zur Wahl.. 😉aber klar Oldie Forum.. alles bliibt bim Alte😂😂
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Neues Stadion neuer Song. So einfach.

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Ein bisschen Dandy, ein bisschen Rebell: Christian Dubé ist ein Unikat im Schweizer Eishockey und findet: «Wer kann schon sagen, was richtig und was falsch ist?»
Kein Klub im Schweizer Eishockey räumt einer einzigen Person so viel Macht und Bedeutung ein wie Gottéron dem Québécois Christian Dubé. Unter Dubé will Gottéron die Begeisterung rund um das neue Stadion in den ersten Titel der Klubgeschichte ummünzen. Doch noch sind die Resultate überschaubar.
Nicola Berger, Freiburg25.09.2022, 14.00 Uhr (NZZ)
Bringt er den ersehnten Erfolg? Mit dem Rätsel, die Titellosigkeit Gottérons aufzuklären, ist in Fribourg die Detektei Dubé betraut worden.
Marcel Bieri / Keystone
In der ersten Staffel von «Fargo», einer der besten TV-Serien des letzten Jahrzehnts, kann sich der Protagonist Lester Nygaard nicht von einem Poster lösen. Darauf schwimmt ein einziger Fisch gegen den Strom, daneben steht: «Was, wenn du richtigliegst und alle anderen falsch?»
Auf das Schweizer Eishockey gemünzt, ist der rebellische Fisch Christian Dubé. Der dandyhafte Frankokanadier führt Gottéron im Doppelmandat als Trainer und Sportchef, in einer Epoche, in der diese Zentrierung von Aufgaben und Macht längst aus der Zeit gefallen ist, weil die Jobs so anspruchsvoll und umfassend geworden sind, dass die Tage nicht mehr genug Stunden haben.
Dubé, 45, sitzt im Medienraum der neuen, mondänen BCF-Arena und sagt: «Wer kann schon sagen, was richtig und falsch ist?» Es gehe nicht um Macht und sein Ego. Sondern darum, was für Gottéron am besten sei. Dann sagt er: «Wenn ich spüre, dass es nicht mehr funktioniert, dass ich nicht mehr der richtige Mann bin, dann gehe ich.» Der Tag scheint fern, erst im Juni hat er seinen Vertrag bis 2025 verlängert.
Dubé steigt in sein achtes Jahr als Sportchef und seine vierte Saison als Coach. Unter ihm hat sich Gottéron wieder als Titelanwärter profiliert. Und, das ist die andere Wahrheit, in sieben Jahren nur eine einzige Play-off-Serie gewonnen. Das Gerüst des Kaders ist in die Jahre gekommen: Der Captain Julien Sprunger ist 36, der Abwehrchef Raphael Diaz 37, der Torhüter Reto Berra 35 und der omnipräsente Center David Desharnais 36.
Dubé unterbricht die Aufzählung und entgegnet: «Christoph Bertschy ist 28, ist das alt?» Der Nationalstürmer Bertschy, ein ehemaliger Gottéron-Junior, ist einer der kostspieligsten Transfers der Klubgeschichte. Er wechselte auf diese Saison hin aus Lausanne zurück in die Heimat und unterschrieb einen lukrativen Siebenjahrevertrag. Er soll eines der letzten Stücke im Meisterpuzzle sein. Denn die Ansprüche in und um den Klub sind gross, der Präsident Hubert Waeber sagt nicht unbescheiden: «Wir wollen in dieser Saison den Meistertitel holen.» Aus Waeber spricht auch Sehnsucht: Gottéron ist noch immer titellos, vier Mal verlor der Klub einen Play-off-Final, letztmals 2013.
Schon vor dem ersten Spiel waren bei Gottéron alle Saisonabonnemente verkauft
Der Kater nach der Finalniederlage gegen den ewigen Rivalen Bern war danach enorm, Gottéron stürzte in eine lange Krise. Das Team war überaltert, der im Doppelmandat agierende Kanadaschweizer Hans Kossmann wurde im Herbst 2014 nach elf Runden entlassen. Und bald lag der Fokus darauf, Kosten zu sparen.
Heute ist das anders, das Geschäft brummt. Das Stadionbijou – Patrick Lengwiler, der CEO des Meisters EV Zug, nennt es die «beste Arena der Schweiz» – hat dem Klub auch finanziell neue Möglichkeiten eröffnet. Die Begeisterung rund um Gottéron ist so gross wie lange nicht mehr, sämtliche Saisonabonnemente waren schon vor der Saison verkauft, für 2023/24 gibt es bereits Wartelisten. Die Kapazität ist mit 9009 Plätzen deutlich grösser als in der Trutzburg St-Léonard, die zusätzlichen Ticket- und Cateringeinnahmen sollen helfen, Gottérons Titelfluch zu brechen.
Die Schlüsselfigur bei diesem ambitionierten Unterfangen ist Dubé, der keine Sekunde als Trainer gearbeitet hatte, ehe er nach der Entlassung von Mark French im Oktober 2019 zunächst ad interim an die Bande stieg. Im Fussball wäre das undenkbar, nur schon wegen der Lizenz. Aber im Eishockey gibt es solche Vorschriften nicht. Eigentlich wollte Dubé den ehemaligen Nationaltrainer Sean Simpson als Headcoach einstellen, doch das Team gewann in der Übergangsphase unter ihm so oft, dass er es sich anders überlegte.
Dubé sagt, er habe Respekt davor gehabt, das Interimslabel abzustreifen. Er fürchtete etwa, zu emotional zu sein, ein altes Problem dieses Vereins. Er suchte den Rat der Wortführer im Team, wollte wissen, ob er ihre Unterstützung habe, ihr Vertrauen. Nun ist das eine komplizierte Ausgangslage, denn welcher Spieler, der einigermassen bei Verstand ist, sagt: «Sorry, als Trainer bist du unbrauchbar. Aber, äh, als Sportchef top. Können wir über meinen neuen Vierjahresvertrag verhandeln?» Dubé sagt, es habe genügend Spieler im Team gegeben, die ihm ihre ehrliche Meinung kundgetan hätten. Leute, mit denen er noch zusammengespielt hat, Sprunger etwa.
Vom Vater bis zu den Söhnen: die Familie Dubé im Eishockeyfieber
Den Konsens, mit Dubé weiterzumachen, hat Gottéron bisher nicht bereut. In den zwei Jahren unter seiner Führung erreichte die Equipe 2021 Platz 3 und wurde 2022 Zweiter. Dubé fiel mit Kreativität auf, etwa als er im letzten Dezember in der Verlängerung den Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzte und so gegen Lugano den Sieg erzwang. Es war ein Trick, den Dubé aus der KHL übernommen hatte, was kein Zufall ist: Er ist des Eishockeys nicht überdrüssig geworden, auch nach all den Jahren nicht, sondern schaut viele Spiele.
Dubé stammt aus einer eishockeybegeisterten Familie, sein Vater Normand spielte in der NHL und coachte später im Wallis, der 2016 verstorbene Grossonkel Gilles stürmte für die Montreal Canadiens und die Detroit Red Wings. Auch Dubés Söhne haben sich dem Eishockey verschrieben, sie spielen im Nachwuchs Gottérons. Was praktisch sei, sagt Dubé, so habe er mehr Zeit für sie: In der Regel halte er sich zwölf Stunden pro Tag in der Eishalle auf.
Die Aufwendungen sollen sich zeitnah lohnen. Ein Titel wäre der ultimative Nachweis dafür, dass das unorthodoxe Doppelmandat auch im Jahr 2022 noch funktionieren kann. Dafür, dass Dubé richtiglag und alle anderen falsch.
Danke fürs Posten.
Gotteron kennt Sie noch. Die Euphorie der Titellosen. Des ewigen Zweiten. Des Jägers der Grossen. Dubé ist ein monopolisierender Hockeyfreak, der dem Erfolge alles unterordnet. Zudem ist er smarter Typ, das mögen die Medien eh. ABER, er hat noch nix erreicht oder gewonnen (als Trainer), hat im PO Halbfinal seine Topspieler komplett ausgepresst und sich verzockt, betont dann doch auch gerne immer mal wieder, dass ihm im Vergleich zu den ganz Grossen eine Million Budget fehle und wird beweisen müssen, dass seine Oldie Strategie dieses oder spätestens nächstes Jahr aufgeht. Dann dürften Berra, Sprunger und Co. den Zenith überschritten haben.
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Bitte, bitte, bitte mehr miserable Spiele welche wir mit 4 Toren Unterschied gewinnen!

Aber ja, v.a. das 2. Drittel war erschreckend schwach - isso.
Klar, am Schluss mag das 1-5 wunderbar aussehen und es zählt nur das Resultat und glaube kaum dass ich mich während den Playoffs an dieses Spiel erinnern werde. Positiv: Torhüter ist To und man muss der Mannschaft zugestehen, dass sie sich nach dem 1-1 sich endlich ihrer Stärken besonnen hat. Mehr Tempo, mehr Schlittschuhlaufen und die Verteidiger viel aktiver einbeziehen und somit eine Ueberzahl erzwingen. Und schlussendlich spielt sich vieles im Kopf ab. Er fällt mal rein und schon wirst du sicherer. Und das wir nicht in jedem Match jeden Gegner vom Eis fegen ist mir klar. Erwartet ja keiner.
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Weile
Struktur hatte es sicher keine, das man Kohle mitbringen muss wenn man einsteigt ist klar.
Klar ist nicht alles schlecht was er macht, meine Gründe das ich nicht AC Fan bin liegen in seiner Persönlichkeit (Napoleon Syndrom).
Und jetzt ist gut!

Jeder der bei einem CH Club einsteigt muss Kohle bringen. Siehe Basel.
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Ich bleibe bei meiner Meinung. Vor allem Drittel 2 war miserabel. Danke Hrubec waren wir noch im Spiel und haben das Momentum genützt. Es geht mir auch weniger um die reinen Resultate also auch um die Spielweise. Biel sicher in guter Frühform. Müssten wir wohl in allen Belangen nochmals eine Schippe drauflegen..
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Nun ja, da wir Lausanne geschlagen haben kannst du dieses Team auch noch hinzufügen........

Ist korrekterweise so ja. Bisher haben alle nur Punkte untereinander geholt. Lausanne gehört auch zu den Langsamstartern. Bei Kloten und Lagnau war nicht viel mehr erwartet worden.
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Da ist er ja wieder! "Bananenschachtel-Heinrich" .....!!!
Hellcome back. Bei einem 1:5 Auswärtssieg (wieder einmal oder wie immer - GÄHN) den Trainerkopf zu fordern. Laaaaaaangweilig (nein, eigentlich nicht.
Eigentlich lustig, nach diesem Spiel).
Tschüüühüüüss, bis zur nächsten Krise du Banane.
Es gibt hier Leute die sind eher Pro Trainer, andere eher Contra. Finde es nicht falsch nach 10 - 12 Spielen ein Urteil abzugeben. Früher passiert eh nix.
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Wobei wir einen kleinen Lauf haben. Lugano und Lausanne Auswärts geschlagen haben und nur 1 Tor erhalten. Soooo schlecht ist das auch wieder nicht.
Reicht wenn ich in Biel bin. Und es war weder in Lugano noch gestern gutes Hockey. Und zwar von beiden Teams nicht.